45 Kommentare zu „Bauchfett weg bis zum Sommer“

  1. Habe Dank ihrer Videos vor 3 Jahren angefangen und inzwischen -22 KG verloren. Ich treibe inzwischen viel und gerne Sport und achte auf meine Ernährung. Vielen Dank, bester Arzt. Gleich gehts sogar wieder ins Gym.

    1. Wow das ist ein toller Erfolg. Sie können Stolz auf sich sein und ich freue mich das ich solche Erfolgsgeschichten unterstützen kann 😁👍

  2. Top Lebensmittel um Stoffwechsel anzukurbeln und um ein Sixpack zu erreichen? Dann empfehle ich Ihnen dazu meinen Top Ratgeber, komplett überarbeitet und um 50 Seiten erweitert: https://bit.ly/Ratgeber6_Lebensmittel
    Die besten Lebensmittel zum Abnehmen und gleichzeitigen Muskelaufbau. Möglich? Definitiv…elementar ist unsere Ernährung.
    Dazu mein Ratgeber.

    Viele Grüße
    Dr. T. Weigl

    1. @roberttange805

      so argumentiert nur ein scharlatan und dies läßt berächtigte zweifel aufkommen , ob der op wirklich einen doktro titel hat.

      essen und abnehmen und dann noch muskelaufbau (aka die eierlegende wollmilchsau) schliessen sich grds. voneinander aus. aber hey.
      wennich ihrem ratgeber kaufe und befolge, steht mein jamulak dann wieder wie mit 18 ?

      direkt mal dem verbraucherschutzt gemeldet.

    2. @tim-florianschucht6952

      es ist wirklich verhext mit diesem Bauchfett. Ich habe jetzt 55KG abgenommen in 2,5Jahren und gefühlt sieht mein Bauch aus wie vorher 😀 Ich finde Ihre Videos sehr aufschlussreich und fundiert und gott sei Dank neutral auf wissenschaflicher Basis, abseits von irgendwelchen Mythen und Influencermarketing. Vielen Dank dafür!

  3. Im KH kam man mit genau mit den Push Ups. Deren Diätassistentin hatte leider auch nix Hilfreiche zu sagen, außer ich solle Vollkornnudeln essen. Es wurde echt nix erklärt.
    So wurde aus Insulinresistenz Diabetes.

  4. @markusmueller4930

    Stimme soweit in allen Punkten zu.
    Mache diese schon recht lange und sogar noch mehr!
    Die Erfahrung zeigt jedoch leider, dass der leichte Schwimmring immer noch da ist.
    Soviel zum klassischen Dilemma von Theorie und Praxis.

    1. @markusmueller4930 Trackst du Kalorien? Bei mir ist das ein Gamechanger. Ich mache sehr viel Kraftsport und Laufe viel. Mein Problem, Fett verlieren ohne Muskeln abzubauen ist gar nicht so leicht. Dafür sollte man nämlich maximal 300-500 kcal im Defizit sein. Mein Problem war immer das ich übersteuert habe, zu und zu stark ins Defizit gegangen bin. Dadurch habe ich im Training weniger Kraft gehabt, bin mir darum auch relativ sicher, dass ich auch Muskeln abgebaut habe.

      Seit dem ich die kcal tracke und schaue das ich immer um die 300 kcal im Defizit, verliere ich Fett ohne weniger Energie/ Kraft zu haben. Wenn überhaupt minimal. Dank KI ist es auch gar nicht mehr so aufwendig, Verbrauch und Aufnahme zu tracken

  5. @salvatoreplacidoplumari3840

    Das stimmt: Faserreiche Lebensmittel (Gemüse), Hülsenfrüchte, Fisch und Fleisch, ebenfalls Geflügel. Was Stärke angeht, würde ich Kartoffeln wählen. Ansonsten Beeren und Äpfel als Süßspeise, um zumindest Pektin zu bekommen.

  6. Ich habe den Eindruck daß diese kleinen Alltagsbewegungen so gut wie gar nichts bewirken, mit dem Fahrrad zur Arbeit, kleine Spaziergänge…. Ich weiß natürlich nicht wie es ohne das wäre. Und das mit dem Streß ist extrem schwierig, kann man ja nichtmal (einfach) messen.

    1. @snörre23 Naja also die Alltagsbewegungen sind eher ein kleiner Booster aber viel wichtiger ist seine Kalorien zu tracken. Ohne tracken hat man gar keinen realistischen Überblick über seine Energiebilanz und isst womöglich immer noch zu viel um abzunehmen. Wenn man konstant 500kcal im Defizit ist verliert man ca 0,5kg pro Woche. Dafür sollte man davor natürlich mal ermittelt haben was der tägliche GrundBedarf ist. Und zum Stresslevel: Das lässt sich tatsächlich auch messen über eine HRV-Messung (Herzraten-Variabilitäts-Messung.

    2. Es gibt auch die Fettfalle Sport. D.h. man „belohnt“ sich stärker als man Energie verbraucht hat. Das führt dann anstatt zu einer negativen zu einer positiven Energiebilanz.
      Und beim Sport verbraucht man weniger Energie als man denkt, gerade, wenn sich der Körper auf die Belastung eingestellt hat.

    3. @jan31416Das stimmt. Ich sehe oft nach dem Sport die Leute an der Bar ein großes Hefeweizen trinken. Da hat man vmtl schon wieder die Kalorien intus die der Sport verbraucht hat. Insgesamt kann man fast sagen dass Sport viel weniger Kalorien verbrennt als man annimmt und auf der anderen Seite auch Snacks und Kleinigkeiten über den Tag gegessen viel mehr Kalorien haben als man schätzen würde. Daher meine Empfehlung: tracken. Das erfordert zwar Disziplin aber mittlerweile gibt es super Apps und KI die einem dabei hilft es sehr schnell zu machen

    4. @taliongaming4340

      @j.s.3025 Man muss die Kalorien nicht komplett tracken, sondern sich aufmerksam mit dem Thema beschäftigen, wie viele Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ungefähr in den Lebensmitteln ist und wie viel man mit bestimmten Verhaltensweisen etwa verbrennen kann. Genaues Tracken kann schnell zu einem Kontrollzwang werden

  7. @surodjokarim4649

    Endlich einmal eine fachlich fundierte Einordnung, die den Fokus auf die tatsächliche Physiologie statt auf Fitness-Mythen legt. Dass der Körper als komplexes System agiert und nicht per ‚Spot Reduction‘ lokal Befehle empfängt, ist die zentrale Erkenntnis, die vielen frustrierten Menschen den Druck nehmen kann.
    Die vier genannten Stellschrauben – Ernährung, Alltagsbewegung, Stress und Schlaf – sind das entscheidende Fundament. Es geht hier nicht um kurzfristige Radikalkuren, sondern um die Etablierung nachhaltiger Routinen, die das System langfristig stabilisieren. Wer das einmal verstanden hat, hört auf, sich durch ineffektive Übungen oder Diät-Trends verrückt zu machen, und investiert seine Energie lieber in ein gesundes Gesamtumfeld. Danke für diesen pragmatischen, ärztlichen Blick auf die Dinge!“

    1. Danke. Wer das Zusammenspiel dieser vier Säulen versteht, spart sich eine Menge Frust durch falsche Versprechen. Nachhaltige Gesundheit basiert auf echten physiologischen Fakten statt auf kurzfristigen Wunderkuren.

  8. 7000 kcal Defizit um 1 KG abzunehmen: Jau, das wird wohl so sein..
    Andersrum habe ich das Gefühl reicht die HÄLFTE um 1 KG zuzunehmen. Das Leben ist echt nicht fair.

  9. Bei Punkt 2 der Alltagsbewegung ist auch ein unterschätzter faktor, nebenbei beim Spazieren auch mal den lieblingspodcast weiterzuverfolgen. So nehme ich noch meine eigentlichen todos noch mit 😊

  10. Danke für dieses überragende Video. Bin seit Anfang April mittendrin in all Ihren Ausführungen/Empfehlungen und langsam merke ich tatsächlich Veränderungen. ENDLICH 🎉🎉🎉🎉

  11. @mindgeeker7784

    Respektvoll und höflich wollte ich sagen, dass so ein video im märz weniger clicks, aber mehr hilfe gebracht hätte. Ok ciao

  12. @angelikafrisch8094

    Ich habe schon viele Ihrer Tipps umgesetzt und habe dadurch 13 kg weniger. Das halte ich jetzt seit über 4 Jahren. 💪

    Immer wieder Danke 🙏🍀🌞

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