31 Kommentare zu „Diese Challenge wird mich brechen!“

  1. Bitte nimm uns komplett mit, auch Training mit Einheiten zum Mitmachen vielleicht🤗
    Super das du dir immer wieder neue Ziele setzt💪🏼
    Du packst das, da gibt’s keinen Zweifel🫶🏼

  2. hab im oktober 24 kraulen gelernt und es mir mit youtube komplett selbst beigebracht. im juni 25 bin ich schon 30km in 10 stunden geschwommen. im juli 25 den ironman gemacht und mir erst 2 wochen vorher mein erstes rennrad gekauft. davor nie fahrrad gefahren. hab ihn in 13 stunden beendet. es geht einiges, wenn man das richtige mindset hat. hol dir aber auf jeden fall einen schwimmcoach. das beschleunigt es enorm. viel erfolg.

  3. Obwohl du immer die Challenge suchst solltest du folgendes bitte immer beachten: Niemand wird dich hassen wenn du merken solltest, dass du es nicht schaffst. Niemand freut sich darüber, dass du dich verletzt oder verrückt machst. Pass bitte auf dich auf und lass es sein wenn es sein muss. In jedem Fall ganz viel Erfolg und Durchhaltevermögen

  4. @official_igrizzly

    Hi Sascha,
    hier meine wenigen Tips:
    Zum Schwimmen – lerne das Kraulen. Es Spart dir viel Kraft, da es viel effizienter ist als Brust. Mach aber nicht zu viel Training in dem Bereich, da du die Armmuskulatur locker mitbringst und ja auch nur max 2 Stunden damit verbringst im Wettkampf.
    Allgemein – vergiss deine VO2max. Ironman ist niemals ein VO2max Effort, sonst schaffst du es nicht. Long run, notfalls Spaziergänge und stundenlanges Sitzen auf dem Fahrrad werden dein Freund sein. Mach alles bei einem Puls von 140 bis 150, den wirst du auch im Wettkampf haben, als trainiere, den durchzuhalten.
    Außerdem trainiere, dich mit KH vollzuballern. Gels uä.

    Zu guter Letzt: Viel Spaß! das wird eine geile Reise und ich befinde mich auch gerade dabei.
    „Die Herausforderung ist das Training in den Monaten davor. Der Ironman selber ist dann nur noch 15 Stunden Ziellauf“

    1. Ich würde das bestätigen, außer 140-150 Puls
      Das ist zwar ein guter Puls im Wettkampf, aber Ausdauer baut man in Zone 2 auf. In Zone 3 passiert nicht viel
      Aber ab und zu ist Zone 3 auch ok, einfach damit man sich auch an Wettkampfbedingungen gewöhnt.
      Aber wichtig ist ein Fokus auf Zone 2 (Herz wird größer, mehr Kapillaren, mehr/größere Mitochondrien und Bänder, Sehnen und Knochen werden schonend angepasst)
      Wenn du zu überstürzt in das Training gehst und jeden Tag zu Intensiv trainierst, wirst du eher einen Gips in 100 Tagen haben, als eine Medaille

  5. Krank, habe selber vor 2 Monaten mit Triathlontraining angefangen und ich bin echt gespannt wie du dich schlägst! Absolut geile Challenge!

  6. Ich war überzeugt, dass er eine Teilnahme am Marathon ankündigt, was für jemanden ohne Kondition schon krass wäre…aber nein, er kommt einfach mit nem Ironman um die Ecke 😂

  7. Servus Sascha
    Ich war früher selbst eher Pumper und bin inzwischen beim Laufen gelandet. Studiere Sport und trainiere aktuell für meinen ersten Marathon.
    Aus meiner Erfahrung kann ich dir folgendes berichten:
    Wenn du es ernst meinst, wirst du körperlich früher an Grenzen kommen als mental. Entscheidend ist nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern vor allem die passiven Strukturen: Sehnen, Gelenke, Knorpel und Knochen.
    Zu schnell zu viel Lauf-Volumen führt zu Verletzungen, die man nicht so schnell wieder loswird
    Deswegen ist von anfang an wichtig:
    – gezieltes Unterschenkel- & Stabilitätstraining
    – vor allem am Anfang viel Regeneration einplanen
    – Ausdauer lieber zusätzlich über andere, gelenkschonendere Sportarten aufbauen (schwimmen, radfahren) Der Körper kann mehr Zone2-Volumen ertragen, als er an Lauf-Volumen erträgt

    Ganz wichtig gegen akutes Übertraining: Schlaf beobachten
    Wenn Ein- oder Durchschlafen schlechter wird oder du müde aufwachst, musst du das Volumen reduzieren. Dein Körper kann das Volumen nicht vollständig regenerieren.
    Ausdauer entsteht zu einem sehr großen Teil im Schlaf, wie ich finde sogar noch mehr als Kraft.
    Bleib geduldig, dann hast du langfristig mehr davon. Eine Verletzung ist der Grund, warum die allermeisten leider frühzeitig die Vorbereitung abbrechen müssen.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert