19 Kommentare zu „Fermentierte Lebensmittel: So gesund sind Kimchi und Co für den Darm I ARD Gesund“

    1. Wasserkefir enthält ebenfalls nützliche Milchsäurebakterien und Hefen, die die Darmflora unterstützen können – ähnlich wie bei Kimchi oder Kombucha. Die genaue Zusammensetzung ist aber anders, da jede Fermentation ihre eigene Mikrobenmischung hat.

    1. @robertkoenig4872

      Ich mache selber Dickmilch aus H-Milch. Das erste mal ein Stück Sauerteigbrot (selbst gemacht) hinzu gegeben. Seitdem impfe ich immer die neue Milch mit etwas von der letzten Dickmilch. Geht ganz ohne Wärmezugabe und ist lecker. Sauerteigbrot mache ich jede Woche. Ist ja auch Fermentation. Ansonsten gerne mal Sauerkraut oder Rotkraut zum Naschen. Kimchi habe ich jetzt auch mal selber gemacht. Entgegen zu andere Gemüsesorten geht hier die Fermentation tatsächlich wesentlich schneller. Nach fünf Tagen war das Kimchi reif für den Kühlschrank. Super lecker.

  1. Hört auf mit dem Schwachsinn den Menschen Angst zu machen. Die Gefäße müssen nicht sterilisiert sein! Sauber dagegen ja, das sollten sie sein. Fermentiert wird seit Jahrhunderten auf der Welt. Glaubt jemand, dass man damals darüber nachgedacht hat? Bei mir ist noch nie, ja noch nie bei Kimchi & Co etwas geschimmelt

    1. Das hat nichts mit Angst machen zu tun. Das Sterilisieren ist dafür da um die Konkurenzflora abzutöten. Stell dir das einfach so vor: Wenn du im Glas schon Bakterien hast, dann vermehren die sich auch und nehmen dabei der den Milchsäurebakterien sowohl Platz, als auch Nahrung weg. Dadurch kann die Fermentation verlangsamt, oder sogar vorzeitig gestoppt werden.

  2. Spannend! Ich esse sehr gerne Kimichi und Natto. Hätte nicht gedacht, dass Kimchi eine Woche ohne Kühlung ruhen muss/kann. Wenn ich das richtig gesehen habe, wird die Salzlauge nur beim ersten mit der Rotenbete benötigt und bei den anderen reicht der Saft der durch das Durchkneten entsteht aus.
    Ich hätte bei sowas immer Angst, dass es schlecht wird und weggeworfen werden muss. Hatte schon einmal Weißkohl mit Salz durchgeknetet und als Salat gegessen, da sah man aber schon nach zwei Tagen, eine Verfärbung. Es hatte sich dabei aber auch kein Saft gebildet.

  3. Wurde irgendwie viel geredet, aber kaum was Gesagt. Das Video von Minute Food über Fermentierte Lebensmittel ist da echt ein besseres Video, wenn es um Fermentierte Lebensmittel geht.

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