16 Kommentare zu „Nasennebenhöhlenentzündung: Antientzündliche Ernährung gegen Sinusitis | ARD GESUND“

  1. Er könnte mal versuchen,die Milchprodukte wegzulassen …und Schwarzkümmelöl. fällt schwer,aber hat mir sehr geholfen….hatte lange danit zu kämpfen und

  2. An dem Maß an Selbstkontrolle könnten sich einige mal ein Beispiel nehmen. Ich verstehe auch, den Verzicht auf eine Mahlzeit, das schont den Verdauungstrakt und hat viele weitere positive Effekte. Die Makronährstoffe muss man aber im Auge behalten.

  3. Mein Rheuma hat auch nie Feierabend 😮‍💨🤓 Schwindel schmerzen Darmbeschwerden alles vorhanden 🥲💉 wie kommt ihr gut durch die Winterzeit ??? Irgendwelche Tips ? Kurkuma Ingwer und Algenöl kann ich schon quasi Pinkeln 🙈

    1. @@Stannihunny Mir haben Schwarzkümmelölkapseln ungemein geholfen,nehme diese seit drei Jahren durchweg. Ein- bis zweimal im Jahr eine Darmkur. Individuelles Einzelergebnis muss man ja sagen… mal Vitaminspiegel prüfen lassen; B-Vitamine spielen eine große Rolle, Vitamin C und D sind oft ein Mangel. Ich wünsche alles Gute

    2. Antientzündlich essen würde ich auch bei Rheuma empfehlen. Kein Alkohol, kein Zucker (stattdessen Alternativen wie Agavendicksaft IN MAßEN), kein oder zumindest nur sehr wenige Milchprodukte, kein Weißmehl, Darmkur, Ballaststoffe, Bitterstoffe…

  4. Schade, wenn trotz Leidensdruck die Compliance nicht ganz da ist – wäre spannend gewesen, wenn die Empfehlungen vollständig umgesetzt worden wären… Wenn Patient es Dank Dr. Google besser weiß, wird’s schwierig. Wäre noch interessant gewesen, mit welchem BMI (… und nicht nur Gewicht) er gestartet ist – sich mit massivem Untergewicht energielos zu fühlen ist ja auch irgendwie nachvollziehbar… wenn da die Einsicht offenbar fehlt, wäre zu überlegen, ob nicht eine Tendenz zur Essstörung vorliegt.

  5. @live_long_and_prosper

    Nicht nur Wermut sondern auch Tausendgüldenkraut hat gute Bitterstoffe.
    „Das Tausendgüldenkraut ist vielseitig einsetzbar. Seine heilende Wirkung bezieht sich besonders auf den Verdauungstrakt. Die in ihm enthaltenen Bitterstoffe regen sowohl die Speichelsekretion, die Magensaftbildung als auch die Aktivität von Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle an.“

  6. @silkekleinknecht6832

    Der Mann tut mir wirklich leid. Das ist schlimm wenn man so krank ist. Der Mann ist maximal verzweifelt und probiert alles aus. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Gesundheit

  7. Manchmal kann es wirklich schwierig sein, an den Knackpunkt zu gehen. Ich wünsche dem jungen Herrn das Beste für deine Gesundheit und seine Zukunft!

  8. Was der Betroffene hier erlebt im Hinblick auf die Verschlechterung seines Befindens kann eine normale Reaktion auf die Umstellung seiner Essgewohnheiten sein.
    Ich habe eine ähnliche Odyssee hinter mir. Der Stoffwechsel muss sich erst einmal umstellen. Das kann mehrere Monate dauern und man fühlt sich zunächst hundselend.

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