21 Kommentare zu „5 Lebensmittel, die deine Fettverbrennung blockieren!đŸš«đŸ”„â€œ

  1. @MideonProductions

    Die Sache ist die, ich mache TatsĂ€chlich alle diese Dinge richtig. 4x die Woche(OK/UK) Krafttraining, pro Arbeitstag 10.000 Schritte mit vielen Stiegen, ErnĂ€hrung passt auch. Jedoch kann ich nur pro Nacht ca. 5 Stunden schlafen. Ich fĂŒhle mich deshalb aber auch nicht stĂ€ndig total kaputt. Es ist irgendwie aber leider so. Und zumindest nach meiner Erfahrung kann man auch so sehr gut abnehmen. Da sieht man halt wieder, dass nicht alle Menschen gleich sind.

  2. Hey, ich wĂŒrde dich gerne um deinen Rat bitten. Es geht um den Punkt „Transfette“, da hast du auch Margarine genannt. Und zwar koche ich anstatt mit Öl oder Butter zur Zeit mit Halbfettmargarine, um die Kalorien zu sparen. Ich benutze dann z.B. zum Anbraten von HĂ€hnchen oder GemĂŒse einen Teelöffel Halbfettmargarine (ca. 5-10g). Die Halbfettmargarine hat um die 350 kcal/100g. Habe mich schon schlau gefĂŒhlt, da die 700/800 kcal pro 100g von Öl und Butter zu sparen, aber jetzt bin ich wieder unsicher 😂 Also: Was hĂ€ltst du von Halbfettmargarine zum Anbraten als Ersatz?

    1. Da Halbfettmargarine ja zu 40% aus Wasser besteht, hast du hier eher da Problem von einem sehr niedrigen Rauchpunkt was freie Radikale und oxidierte Fette freisetzt. Halbfettmargarine ist eher fĂŒrs Brot oder kalte Speisen geeignet😊👍

    2. Halbfettmagarine oder Magarine solltest auf Dauer unbedingt vermeiden

      Margarine wurde ursprĂŒnglich 1869 von dem französischen Chemiker Hippolyte MĂšge-MouriĂ©s als Ersatznahrungsmittel fĂŒr Butter entwickelt. Der Auftrag hierzu stammte von Napoleon dem Dritten, der einen Brotaufstrich fĂŒr seine Soldaten entwickeln lassen wollte, den sie in ihrem GepĂ€ck mitnehmen konnten und der lĂ€nger haltbar als Butter war.

      Margarine eignete sich prima fĂŒr diesen Auftrag, da sie – im Gegensatz zu Butter – nicht nach einiger Zeit gerann und so eine geeignete Energiequelle fĂŒr die Soldaten darstellte.

      Der Unterschied zu Butter

      Butter wird aus Milch, Margarine hingegen aus Ölen und Fetten hergestellt. Butter besteht zu ungefĂ€hr 80 bis 90 % aus Milchfett, zu 16 % aus Wasser und zu circa 2 % aus einem von Milch abgeleiteten trockenen Stoff. Margarine hingegen besteht zu 80 bis 90 % aus tierischen oder pflanzlichen Fetten. Meistens basiert Margarine auf Pflanzenfett. Auf dem Etikett finden Sie meist, aus welcher Pflanze die Margarine genau gemacht ist, beispielsweise aus Sonnenblumen. Seit 2014 muss bei den Inhaltsstoffen auch angegeben sein, welche Öle und Fette genau enthalten sind. Der Fabrikant selbst fĂŒgt der Margarine meist noch Vitamin A und D hinzu – in Butter sind diese Vitamine schon von Natur aus enthalten.

      Wie wird Margarine hergestellt?

      Im Gegensatz zu dem, was viele Menschen denken, ist Margarine, obwohl sie aus pflanzlichen Ölen hergestellt wird, kein Naturprodukt, sondern ein verarbeitetes Produkt mit vielen ZusĂ€tzen.

      Bei der Herstellung von Margarine wird zunĂ€chst mit gesunden ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren gearbeitet, die von Natur aus flĂŒssig sind. Um die Margarine am Ende aber schön auf unser Brot schmieren zu können, mĂŒssen diese Fette natĂŒrlich auch gehĂ€rtet werden. Bei der industriellen HĂ€rtung der Fette werden die ungesĂ€ttigten Fette (Öle) in gesĂ€ttigte Fette (gehĂ€rtet) umgewandelt. Dies geschieht in einem chemischen Prozess, der sich Hydrierung nennt. Das Öl bzw. das weiche Fett erhĂ€lt so eine steife, harte Struktur. Aus diesem Grund kann es dann auch fĂŒr die Herstellung von harten Margarinen, Frittier-, Back-, und Bratfetten oder auch fĂŒr das Herstellen von GebĂ€ck, Kuchen und (frittierten) Snacks eingesetzt werden.

      Warum soll Margarine nun ungesund sein? Welche FettsÀuren sind gesund?
      Laut einer Studie aus dem Jahre 2009 enthielt Margarine sowie auch einige Back- und Bratfette durch den oben genannten HĂ€rtungsprozess viele Transfette, Glycidyl-FettsĂ€ureester und sogar metallische RĂŒckstĂ€nde. Diese Inhaltsstoffe sind sehr schĂ€dlich fĂŒr die Gesundheit, weil sie unter anderem das VerhĂ€ltnis von gutem und schlechtem (HDL/LDL) Cholesterin verschlechtern.

    3. @@goeerki Danke, dass du geantwortet hast!! â˜ș Dann werden wir wohl umsteigen auf Sonnenblumen- oder Olivenöl aus der SprĂŒhflasche, um die Menge, die rauskommt, zu regulieren.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert