49 Kommentare zu „Antinährstoffe in Haferflocken, Nüssen, Gemüse: Das musst du wissen | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

  1. @Sonnenblume1974

    Muss jeder wirklich für sich selber testen. Hab ein Oxalatdumping hinter mir, und es war wirklich nicht lustig. War aber auch selber schuld. Jeden Tag „gesunde“ Smoothie selber gemacht, weil es ja angeblich sooooo gesund ist. Heute bin ich schlauer, nachdem ich das Buch „Gefährliche Superfoods “ von Sally Norten gelesen habe. Und ich muss sagen, es geht mir wesentlich besser ohne diese ganzen Oxalate, Lektine, Phytinsäure, Antinährstoffe…..
    Aber das ist halt auch weil wir nicht mehr saisonal essen, sondern alles an 365 Tagen im Jahr, und das war früher einfach nicht. Besonders bei Darmproblemen ist es die beste Heilung überhaupt, ohne Medikamente…

    1. ​@schafdesgutenhirten

      Ja, Antibiotika Plus: Fehlhaltung, Medikamente, Fehlernährung, Stresshormone (Flucht oder Angriff 🙂
      Verantwortungslosigkeit für Tier und Mensch… .

      Weißer Zucker und weißes Mehl… .

      Statt ein langes Leben ein langes Sterben als Versuch und Bereicherung der Pharma

    1. @thedarklordlore

      Jo, ich hab.noch Haferkleie drin. Die wird auch weich über Nacht und wäre ohne einweichen eher schwer zu kauen.
      Der Hafer saugt das Wasser ja auf, so dass morgens eh noch Milch drüber kommt.

    1. ​@@DrJohnnyWilhelmWarum? Sie sind im Allgemeinen bestens Informiert und lassen ihr Blut 1x jährlich auf evtl. Probleme kontrollieren 😊

    1. @salomeeifler6166

      Das ist so ein bullshit. Die lassen sich immer was neues ausdenken denn gesunde Menschen bringen kein Geld ein. Es gib eine Doku darüber wie die Erse aussehen würde wenn sich alle pflanzenbasiert ernähren würden. Das Ergebnis ist atemberaubend aber die woo

    1. @antjemayer6066

      Beziehungsweise mit Milchprodukten kombinieren. Das vorhandene Kalzium bindet die Oxalsäure. Trifft auch auf (Rahm)Spinat zu.

    1. Zuhören und Verstehen sind eben nicht dasselbe…Alle angeblichen Gefahren werden doch im Beitrag entkräftet oder zumindest relativiert.

    1. Die Infos im Video sind nicht neu wenn man sich mit Ernährung schon beschäftigt hat. Und gut erklärt zudem, wie ich finde. Dass hier in den Kommentaren viele zeigen wie unflexibel sie im Kopf sind ist schon bedenklich….

  2. All diese Rocket-Science-Essensratschläge hab ich schon von meiner Oma gehört. Nur jetzt werden die auch noch erklärt. Danke schön.
    Wir sollten nicht so viel Wissen vergessen über die Generationen hinweg.

  3. @wernerstochter2457

    Das wusste Udo Pollmers schon vor 20 Jahren.
    Und Hülsenfrüchte weicht man nicht nur ein, sondern kocht sie grundsätzlich.
    Sollte es wirklich Leute geben die das nicht wissen?

  4. Der Begriff „Antinährstoffe“ war mir noch nicht geläufig. Dass Pflanzen Stoffe enthalten, um sich selbst vor Fressfeinden zu schützen, schon. Trotzdem hab ich nie Bedenken gehabt, mir mit dem (eher hohen) pflanzlichen Anteil meiner Ernährung Schaden zufügen zu können. Dass man grüne Bohnen kochen, Hülsenfrüchte einweichen muss und welche Pflanzen man besser nicht zu sich nicht nimmt, wird seit jeher von Generation zu Generation weiter gegeben. Schön, dass man heutzutage fundierter über Anti-Nährstoffe Bescheid weiß. Danke daher für den informativen Beitrag und dafür, einer Verunsicherung in Bezug auf den pflanzlichen Anteil in der Ernährung vorzugreifen. 😊 Ich meine, die Menschheit ernährt sich von Anbeginn zum Teil oder gar überwiegend von Pflanzen. Es scheint nicht geschadet zu haben, so zahlreich wie wir auf der Welt anzufinden sind 😉.

  5. @kleinfein-2024

    Ich finde der eigene Körper weißt es am besten, was gut für den Körper ist und meistens merkt man es auch ob es einem gut tut oder nicht und das beste ist von allem in klein Mengen zu sich nehmen dann ist man aufn sicheren weg und sowie ich möglichst viel selber bauen

    1. Auf den ersten Blick klingt die Aussage „Der eigene Körper weiß am besten, was gut für ihn ist“ sehr einleuchtend. Schließlich spüren wir Hunger, Durst, Müdigkeit oder Schmerzen – alles Signale unseres Körpers, die uns auf Bedürfnisse oder Probleme aufmerksam machen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass unser Körper uns nicht immer zuverlässig sagt, was tatsächlich gut für uns ist.

      Zum einen sind viele körperliche Signale das Ergebnis von Gewohnheiten, Erziehung und äußeren Einflüssen. Wer zum Beispiel regelmäßig zu viel Zucker oder Fett isst, entwickelt oft ein Verlangen danach, obwohl diese Lebensmittel langfristig schädlich sein können. Auch das Verlangen nach Nikotin oder Alkohol ist kein Zeichen dafür, dass der Körper diese Stoffe wirklich braucht – im Gegenteil.

      Außerdem sind viele Krankheiten und Mangelerscheinungen gerade deshalb gefährlich, weil der Körper sie lange Zeit nicht oder nur sehr subtil anzeigt. Ein hoher Blutdruck, Diabetes oder bestimmte Vitaminmängel verursachen oft erst dann Symptome, wenn bereits Schäden entstanden sind. Auch Übergewicht oder Bewegungsmangel werden vom Körper nicht sofort als Problem gemeldet, obwohl sie das Risiko für viele Krankheiten deutlich erhöhen.

      Nicht zuletzt kann uns unser Körper auch täuschen: Stress, emotionale Belastungen oder psychische Erkrankungen können körperliche Symptome hervorrufen, die wir falsch deuten. Umgekehrt ignorieren wir manchmal Warnsignale, weil sie nicht ins Bild unserer eigenen Bedürfnisse passen.

  6. @karinbreitenfeld8756

    Danke für die Information, war interessant, Gott sei Dank keine Panikmache. Werde jetzt meine Haferflocken einweichen

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