15 Kommentare zu „Trailrunning: Das musst du beim Lauftraining in den Bergen beachten I ARD Gesund“

  1. Ich bin ehrlich, ich kenne das noch nicht so lange und habe die ersten Male immer gedacht, dass die Leute schnell wieder vom Berg runter müssen um vielleicht den letzten Bus noch zu erwischen 😅

  2. Erst kürzlich kam ein Trailrunner zeitgleich mit uns am Gipfel an, nach schon 3 Sekunden hat er sich wieder umgedreht und ist abgestiegen. Dann kannste auch gleich aufs Laufband

    1. Das Laufband mit Berglauf zu vergleichen ist eine steile These.
      Für mich ist beim Wandern und beim Trailauf der Weg das Ziel. Beim Wandern mache ich das zum Genießen und beim Laufen als Sport. Patschnass mit minimaler Wechselbekleidung auf den Gipfel setzen ist dann ein weiterer Grund für mich dort nicht zu verweilen.
      (Und ja, Wandern ist auch eine sportliche Betätigung)
      Ich bin dennoch über jeden Läufer und Wanderer froh der nicht in den Bergen ist und hoffe stark dass trailrunning nicht jetzt auch noch zum Trend wird. Es ist genug los in den Bergen und somit hoffe ich dass das jetzt nicht so gehyped wird.

  3. Ich bin 41, fahre beruflich LKW, komme vom Radfahren (bis hin zu Fahrten über 700km in einem Rutsch) und seit diesem Jahr wird das Laufen immer mehr zu meinem zweiten Frühling.

    Bei uns in der Städteregion Aachen bzw. Nordeifel geht es gerne mal etwas länger auf und ab.

    So habe ich meine ersten Halbmarathons im Gelände mit ein paar Höhenmetern gemacht.

    Mein erster Wettbewerb war der RUT 22 mit über 800 HM in Nideggen.

    Auf jeden Fall benötigt der Bewegungsapparat Zeit, um sich auf die Belastung einzustellen. Wichtig ist auch eine gute LaufTechnik (Mittelfuß-Lauf). Das übe ich auf dem Laufband im Quasseltempo.

    Wie im Video angesprochen ist Rumpf Trumpf. Krafttraining für Bauch, Rücken und Becken sind Pflicht. So kann man die Körperhaltung viel besser kontrollieren und längere Läufe mehr genießen.

    Ja, neben dem sportlichen Aspekt zählt auch der Genuss 😊

    Übrigens: Mein erster Marathon steht am 09.11 am Rursee an. Die Rennprognose liegt aktuell bei 3:45:00. Wegen der paar Höhenmeter mit etwas Glück in unter 4h zu schaffen.

    Always keep going 🏃

    Sportliche Grüße, Stefan

  4. Ich laufe sehr viel lieber im Wald als auf asphaltierten Straßen. Gerne auch längere Touren. Bei hohen Bergen, bei denen richtig viele Höhenmeter zu bewältigen sind und wenn die Wegebeschaffenheit schwierig ist, wandere ich lieber.

  5. In den Bergen bzw. im Tal ist laufen an der Straße auch schnell langweilig. Es gibt meist nur zwei Richtungen und manchmal auch sehr wenige Wege.

  6. Definitiv seit Jahren mein Sport 🤩. Während der Woche gezieltes Training mit Stabilisierung, GLA, Intervall, … Und am Wochenende ein, zwei Berg je nach Zeit. Und ein paar Mal im Jahr dann eine für besonders anspruchsvolle Runde.
    Danke für die ausgewogene Doku. Ich hoffe dennoch dass es nicht noch mehr werden am Berg die weder die Kondition noch die Erfahrung mitbringen sich sicher in den Bergen zu bewegen und aufeinander acht zu geben.
    Ist halt kein Hallenhalma dafür aber leider social Media Trend.

  7. ich laufe gern abwechslungsreich, und auch gerne im Trail, schon weil man da abseits vom Verkehr ist. Das macht den Kopf frei. Bei uns ist eher so ein hügeliger Wald. Gerne auch mal so´n Fahrtspiel am Berg. Und wenn es denn mal eher flach sein soll, geht es ins Moor. 😊

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert