34 Kommentare zu „Fett in Muskeln umwandeln! (ohne strenge Diät)“

  1. Warum greift der Körper nicht zu den Fettreserven, wenn man streng im Kaloriendefizit ist..und genug Proteine einnimmt. Wenn man zusehr im Defizit ist..wird ja gesagt, dass man dann trotzdem keine Muskeln aufbaut..da ja Energie benötigt wird..aber ich frage mich..warum greift der Körper nicht zu den Fettreserven..

    1. @Zuckerwattendreher

      Der Körper ist etwas komplizierter. Je weiter man von Erhaltungskalorien oder Überschuss entfernt ist, desto eher wird die Proteinbiosynthese gehemmt. Deshalb geht es im Video auch um einen geringen Defizit. Wenn du mehr erfahren willst schau dir die Themen mTor vs. Ampk an.

  2. Beschäftige mich auch grad stark mit dem Thema, auch viele Videos von Dir hierzu schon angeschaut – danke dafür 🙂

    Was mir tatsächlich neu war: dass auch die Fettaufnahme nicht vernachlässigt werden sollte wegen Hormonbildung etc. Auch etwas, das in vielen Diäten und Abnehmtipps/-programmen gern vernachlässigt wird.

  3. …vollkommen richtig. Durchhalten ist die Devise. Anders wird es nicht funktionieren. Den Schalter im Kopf umlegen und durchstarten, besser schon morgen als übermorgen ^^ LG

  4. Kurz und knackig auf den Punkt gebracht – setze ich für mich genauso auch schon um und die Ergebnisse sprechen für sich!

    Super Video! 👌🏼

    1. Genau darum geht es ja, ich mache fast das selbe, ich nehme langsamer ab aber dafür muss ich halt auch nicht leiden, in keiner Weise. Ich kann das so konstant durchziehen. Wenn ich einen Kilo im Monat verliere aber stärker im Training bin, dann läufts.

  5. Muss ein geiles Gefühl sein sich für das Thumbnail fetter machen zu müssen, weil man so shredded ist. 😅 Sonst läuft das ja eher andersherum.

  6. Hab vor 2½ Monaten im Gym durchgestartet. Bankdrücken von 30kg auf 60kg und squats von 50kg auf 90kg.
    Mein Gewicht ist nur um 1,5 kg runter gegangen, was mich zuerst auch verwundert hat, aber die Muskelmasse ist sichtbar mehr geworden.

  7. Intervalfasten ist keine Diät 🎉. Alle vier Wochen sechs Tage Intervalfasten. Der Körper dankt es dir. Und dauerhaft zu 90% mindestens 12 Stunden nichts essen nach dem Abendessen

  8. Ich kann das alles aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
    Vor ca. 3,5 Jahren habe ich angefangen meine Kalorien zu tracken um abzunehmen. Startgewicht waren 107kg. Durch ein moderates Kaloriendefizit habe ich in 2 Jahren etwas 25kg abgenommen. Dann vor 1,5 Jahren im Fitnessstudio angemeldet zum Krafttraining, unter anderem, weil ich mich in meinem Körper nicht so wohl gefühlt hatte (mittlerweile 51 Jahre alt).
    Mein KFA zu Beginn des Trainings lag bei knapp 18% Nun hatte ich nur noch ein minmales Kaloriendefizit gewählt, auf ausreichende Proteinzufuhr geachtet und bin 3-4 mal die Woche im Fitnessstudio
    Ergebnis aktuell: Wieder 2kg mehr auf der Wage, aber nur noch etwas über 10% KFA, ein Muskelmassenuwachs von 5kg.
    Also wieder schwerer, aber viel besser definiert. Ich fühle mich viel wohler und fitter.
    Eine Transformation ist viel effektiver, als eine reine Diät. Vor allem auch für das körperliche und geistige Wohlbefinden
    Weiter so mit deinen Videos.

  9. @dirkwroblewski7326

    absolute Zustimmung!!!!!!!! Bin seit Februar ca. 15 Kg leichter und mache in der Woche unterschiedliche Übungen zuhause, im Wesentlichen Crosstrainer, Rudergerät, ein bisschen Kurzhanteltrainng und Eigenkörpergewicht Training. Mindestes 4 bis 6 mal die Woche. Tracke das auch regelmäßig. Kann mich auch immer noch ganz gut täglich motivieren. Ernährung sowieso, ich würde mal sagen so 75/25 (Gesund). Ich bin 63 Jahre und was ich nicht so wirklich verstehe: Wann beginnt das „Krafttraining“? wenn man die Belastung steigert beim rudern oder auf dem Crosstrainer hat das doch auch deutlich etwas mit Krafttraining zu tun, oder? Wagst Du??? Danke für Deine Antwort!!

  10. Ich mache gerade eine Recomp. Würde ich allein nach der Waage gehen, wäre ich richtig demotiviert. Mein Körpergewicht steigt nämlich mehr oder weniger konstant an. Was mir die Waage allerdings nicht verrät, sondern Spiegel und Maßband sind beispielsweise solche Dinge wie: Deutlich definierterer Bauch, 3 cm mehr Oberarmumfang bei gleichzeitig steigender Vaskularität und so weiter. In dieser Kombination freue ich mich tatsächlich sogar darüber, dass die Waage mehr anzeigt.

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