41 Kommentare zu „Arthrose: Diese Nahrungsergänzungen helfen wirklich – Arzt trennt Hype von Wahrheit“

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    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

  2. @erwinkleinsasser4210

    Ich habe in meiner linken Schulter Omarthrose,d.h. der Knorpel zwischen den Gelenken ist komplett weg. Mir wurde zu einer OP,künstliches Gelenk,angeraten. Ich habe dann selbst experimentiert mit Boswelia,Curcuma,MSM,Kollagen und Glucosamin hochdisiert und bin fast schmerzfrei,beweglich,kann die Schulter belasten und das nun seit ca 3 Jahren seit der Diagnose

    1. Hallo, habe auch Omarthrose in der rechten Schulter. Auch vierten Grades, also kein Knorpel mehr.
      Könntest Du mir bitte mal schreiben, welche von den aufgezählten Mitteln Dir helfen, und wie Du sie dosierst.
      Vielleicht auch woher Du sie beziehst.

    2. @erwinkleinsasser4210

      ​@BigBull-1960Hallo! Ich nehme Glucosamin und MSM 1g tägl,Kurkumaextrakt mit Berberin ca 3g tägl aber mit 5g Omega 3 zusammen,da sie nicht wasserlöslich sind. Desweiteren 1g Boswelia(Weihrauchextrakt) ebenfalls mit Fettquellen,da nicht wasserlöslich. Kollagen ca 20g täglich. Ich kaufe fasst alles bei Amazon da sehr günstig und immer vorrätig. Lg Erwin

  3. Was ein Zufall , morgen muss ich zu meinen Orthopäden um genau wegen meiner Arthrose im Knie nachzuschauen bzw meine Erfahrung mit den schmerzstillenden Medikamente zu berichten . Vor 2 Wochen wurde ich untersucht und es aufgefallen dass halt der Knorpel fast weg ist und ich hatte verdammt starke schmerzen nach nur paar Stunden Arbeit . Was diesem Arzt aufgefallen war dass ich eher eine sehr starke Entzündung hatte und nun schon fast schmerzfrei bin , ein anderer Orthopäde wollte vor einigen Jahren mein Schienbein schon durchsägen und einen Keil ausschneiden da er meinte dass mein Knie sich nach Außen drücken würde . Zum Glück hatte ich gewartet und nach einer 2ten Meinung geschaut. Mal schauen was morgen dabei rauskommt denn die nächste Möglichkeit währe erst dann eine Behandlung mit Hyaluron ins Knie spritzen .
    Vielen Dank wieder einmal ein sehr informatives Video

    1. Würde mal eine ACP (Eigenblut) Therapie ansprechen. Ist eine gute/ bessere alternative. Habe damit heute auch angefangen. Fragen kann man ja mal. Viel Erfolg !!🍀

  4. @heinrichdaub4707

    Ich neheme 10.000 ME Vitamin D täglich. Das Niveau im Blut – zwischen 80 und 90 nng/ml. Das will ich auch weiterhin so halten. Und auch allgemein sorgt Vitamin D bei mir für bessere Gesundheit.

  5. @barbaraapold5646

    Ich finde es geradezu putzig, wenn Sie immer mahnen, man solle das alles mit seinem Arzt besprechen. Ich war bei einem Endokrinologen und der fand einen extremen Vitamin D Mangel. Mit den Blutwerten bin ich dann wieder zum Hausarzt gegangen. Der hält von all dem nichts …ich könnte im Winter 1000 Einheiten am Tag nehmen, das würde nichts schaden. Diese Welt teilt sich in Extreme … da sind die Wunderheiler, die jeden Tag sonstwas anpreisen und auf der anderen Seite die mit dem chirurgischen Messer und/oder massiven Schmerzmittelverordnungen (quasi ebensolche angeblichen Wunderheiler der Schulmedizin). Beiden Gruppierungen kann man kaum vertrauen. Dazwischen liegt offenbar die Wahrheit😅

    1. Wenn du einen extremen Vitamin D Mangel hast, dann sind 1000 i.E. pro Tag natürlich viel zu wenig, um wieder auf einen guten Spiegel zu kommen. Eigentlich hätte der Endokrinologe gleich sagen sollen, wie jetzt genau supplementiert werden soll. Ich hatte auch mal einen extremen Mangel und habe dann 60.000 i.E. pro Woche genommen, bis ich aus dem Tief raus war. Heute nehme ich 30.000 i.E. pro Woche (natürlich mit Vitamin K2 und Magnesium) und halte einen mittleren Wert. Mein Mann, der deutlich weniger wiegt, kommt mit 20.000 i.E. pro Woche aus. Das muss jeder für sich ausprobieren und durch anfängliche regelmäßige Bluttests absichern. Wenn man dann seine Dauerdosis gefunden hat, reicht eine Kontrolle pro Jahr.

    2. ​​@Caroline-UteSind 1000 Einheiten nicht nur ein Tropfen? Ich nehme 10 mit 4 Tropfen K2 und Mg, obwohl ich sehr viel frisch esse. Habe keine Erkältungen, Depris, Haarausfall oder sonstwas mehr.

    3. Das Problem ist, dass ein Bluttest nur die zum Zeitpunkt aktuelle Vorstufe von D3 erfasst. Es ist eine indirekte Messung von der man D3 ableitet. Ein Mangel als solcher lässt sich aber nicht so einfach an der reinen Höhe bestimmen. Insbesondere im Winter. Der Körper speichert Reserven ein. Im Somner ist die Situation: sind die Reserven voll, bildet der Körper weniger D3, der Wert sinkt irgendwann von alleine, weil nicht mehr gebraucht wird. Er will sich ja nicht selbst vergiften.

      Im Winter wiederum…. der Körper hat abhängig von diversen Faktoren, Stoffwechsel, Sport, etc… einen schwankenden Bedarf. Dieser Bedarf muss gedeckt werden. Der Körper wird aber nur soviel D3 aus dem Speicher nutzen, wie tatsächlich gebraucht wird. Solange der reale Bedarf gedeckt ist, ist auch der niedrige Blutwert kein Mangel. Sprich, wenn du jeden Tag nur 3 Pizzen isst, und nur 3 kaufst, ist es kein Mangel obwohl der Kühlschrank 10 Pizzen lagern kann. Denn du brauchst ja nicht mehr. Wären 20 im Kühlschrank, würden 17 nur ungenutzt rumliegen und verderben.

      Der Blutwert eignet sich vor allem dazu Leute zu verunsichern und Supplements zu verkaufen. Nichtsdestotrotz gibt es einen wahren Kern. Die Puffer Funktion. Mit einem Hohen Blutwert kann man weitestgehend ausschließen das der Körper irgendwann doch noch in einen Mangel läuft, zB bei Krankheit. Es heißt aber eben nicht das man bereits einen Mangel hat. Dazu müsste man die Symptome eines Mangel suchen. Und diese sind noch dazu sehr diffus und können auch von 100 anderen Dingen kommen.

    4. ​@Caroline-UteIch empfehle die Videos des Physiotherapeuten Ralf Blume. Eine tägliche Dosis ist für den Körper besser als diese Einmaldosen. Ich nehme zB 5.000 i. E. täglich zur Erhaltung meines Wertes von 80 nl/ml. Plus K2 und dazu Magnesium. VG Ulrike

  6. @peterfischer7084

    Zu Vitamin D möchte ich anmerken, dass es mit fetthaltigen Speisen eingenommen werden sollte, weil es sonst im Darm schlecht aufgenommen wird.

  7. @sualucavontiefenkunst7253

    Ich habe Arthrose in den Händen und Füßen. In diesem Jahr bin ich am räumen und renovieren und die Gelenke reagieren mit Schwellungen und Unbeweglichkeit. Nach ein paar Tagen Aktion muss ich eine mehrtägige Pause einlegen.
    Kurkuma mag ich gerne, vertrage ich allerdings mit dem Magen nicht. Eine Freundin empfahl mir vor ein paar Monaten Hagebuttenpulver, davon nehme ich nun täglich einen Eßl, kann aber bisher keine Wirkung bemerken. Nüsse, frisches Gemüse, etc. ist kein Thema, ich ernähre mich sehr bewusst und ausgewogen. Was meinen Händen hilft wenn sie mich so stilllegen, sind gezielte Wärme und Dehn- und Geschicklichkeitsübungen (besonders in den Schmerz rein) sowie Beinwellsalbe.
    Wegen meiner Darmbeschwerden erübrigen sich Sublimentierungen die Magen und Darm reizen. Und die Melancholie kommt eher durch die Tatsache, dass ich Bewegungseinschränkungen habe und sich dadurch meine Projekte ins Unendliche hinziehen. Diese Kombination darf man auch nicht außer Acht lassen, bevor man sich mit Ergänzungsprodukten zuschüttet. Ein Vitaminpräparat streicht mir weder die Wände, noch sortiert es den Keller aus…. 😅

  8. Habe bei Hüft-Arthrose, aufgrund einer angeborenen Fehlstellung, gute Erfahrung mit MSM (plus Vit C) und Weihrauch. VitD+K, Mg, Zink, … sowieso. Aber besonders wichtig ist die antientzündliche Ernährung (bei mir gluten-, lactose- und fruchtzuckerarm) und gezielte Bewegung.

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