35 Kommentare zu „Länger kauen, weniger wiegen: Der unterschätzte Trick beim Essen | ARD GESUND“

  1. Ist ja alles gut und schön. Was aber tun, wenn man nur 30 Minuten Mittagspause hat, hungrig ist und noch ein paar Stunden Arbeitszeit vor sich hat? Dann muss man schnell essen! Das ist immer schwierig für mich.
    Ich bin seit meiner Kindheit Langsamkauer und damit Langsamesser und bekomme immer wieder entsprechende Anmerkungen zu hören. Dafür habe ich im Verdauungsapparat überhaupt keine Probleme, auch hatte ich noch nie zu viel Gewicht. Wenn man mehr Zeit für die Nahrungsaufnahme hätte, wäre es für mich ein Segen!

    1. Ich habe auch 30min Pause und komme in 20min eigentlich immer gut hin mit meiner Mahlzeit in der Kantine. Meine Kollegen sind dann immer schon nach 10min fertig, warten aber netterweise auf mich, bis wir dann noch eine Runde um den Block gehen. Und ich kaue (manchmal zähle ich aus Langeweile mit) immer 40-50 mal.

  2. Ich hasse kauen…von wegen der Geschmack wird besser, das stimmt überhaupt nicht. Der Geschmack wird viel weniger intensiv.
    Ich weiß alles kein Grund 😅

  3. ich kau gar nicht, beis so große stücke wie möglich vom essen ab, und drück es dann noch ein bischen beim runterschlucken im hals zusammen

  4. Ob man schnell oder langsamer isst, ergibt für mich keinen Sinn. Die Kalorien bleiben gleich und das Sättigungsgefühl ist bei mir dasselbe. Hat also kein Mehrwert für mich… Geschmeckt ist übrigens subjektiv.

    1. Unser Gehirn braucht Zeit, um das Signal zu bekommen, dass wir satt sind. Wenn man langsam eine große Portion isst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man satt wird ohne das Ganze auszuessen und somit weniger Kalorien zu sich nimmt.

  5. @Florian1983vegan

    Die Leute schauen sich jeden scheiß an. Einfach gesund, ausgewogen, pflanzlich, natürlich und gesund essen und es passt alles. Aber es wird so viele Scheiße gefressen 🌱🌱☘☘ Aber schaut euch gerne so einen Mist an

  6. @noemiewalser6919

    Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich das Buch „Kau dich schlank“ herzlich empfehlen. Mir hat es wertvolle Erkenntnisse gebracht, aber nicht, weil ich schlank sein will (ich praktiziere heute noch eine Schlingzeit, statt eine Mahlzeit✌🏼😅). Die Aha-Erlebnisse beziehen sich auf das sogenannte „Save-Food“, das mich als Autistin begleitet. Oder der Podcast „Kopfsache Essen“ hat auch einzelne Folgen, die darauf eingehen. Naja, wie auch immer. Und wer das hier auch immer liest, lass es dir und deinen Lieblingsmenschen von Herzen wohlig ergehen. 💛

    1. @noemiewalser6919

      @DerRumoja, so in der Art. „Save-Foods“, also Sicherheits-Foods sind auserwählte Lebensmittel, die mir Sicherheit geben, um in der reizüberflutenden Gesellschaft handlungsfähig zu bleiben und mich sicher zu fühlen. Klingt etwas gar dramatisch, merk ich grad..😅 auf jeden Fall sind diese Lebensmittel immer gleich, also sie schmecken gleich, sie sehen gleich aus. Egal ob es sich um Datteltomaten, Hähnchenbrust oder bestimmte Brötchen handelt. Wenn da draussen sich alles wandelt, habe ich meinen „Anker“, also gewisse Lebensmittel, die immer gleich sind und mir Sicherheit geben. Da ich mit meinen Gefühlen auch total überfordert bin, setze ich Lebensmittel primär dafür ein, meine Emotionen zu regulieren und zu verarbeiten. Essen als Nahrungsaufnahme oder sowas wie Genuss ist schwierig. Mein Hirn ist ziemlich kompliziert, wenns ums Essen geht. 🙈 Weiss nicht, ob du damit etwas anfangen kannst?

  7. Bei mir ist der Bissen ins Essen im Mund für circa 30 – 40 kauen bis es zum Brei geworden ist auch die Suppe wird gezählt dazu.
    Dadurch konnte ich wieder zu meinen Wohlfühlgewicht langsam zurückkehren und mein Körper mit seinen Wehwehchen verschwinden mit den Krankheiten und Schlafschwierigkeiten. Aber zum Normalgewicht ist es nicht zurückgegangen. Schöne Adventszeit!

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