38 Kommentare zu „Blutspenden: Diese Gefahren bestehen | Podcast Folge 31 [Prof. Oldenburg UKB]“

  1. @rosemariemueller9485

    Nachdem ich 1962 eine Blutspende erhalten hatte , spendete ich bis in die 90iger Jahre und hatte damit nie Probleme trotz der damals viel dickeren Kanülen .

  2. Es gibt Leute wie ich, die gerne Blut spenden möchten, dürfen aber nicht. Bei mir liegt es an der Tatsache, dass ich in den Achtziger in Großbritannien ansässig war. Es besteht die Gefahr einer BSE bzw. Creutzfeldt Jakob , da ich evtl. eine Trägerin von solchen Prionen sein könnte. Netter Gedanke! Als ich den Arzt gefragt habe, wie lange das DRK diese Gefahr aussitzen wolle, konnte er mir gar nichts sagen. Was ich nicht verstehe, warum werden dann Blutkonserven u.a. aus Großbritannien importiert, wenn diese Gefahr besteht?? Das hat mich echt gewundert.

  3. @Xbox360gamer5000

    Bitte mal ein Video über die Predimed Studie und die Mediterrane Diät. Im Bezug auf abnehmen und Adipositas, da Hinweis daraufhin deuten dass man ohne auf Kalorien zählen abnimmt.
    Predimed plus hat das dann nochmal mit kcal Defizit kombiniert aber mich würde mal eine Konkreter Ernährungsempfehlung basierend auf der Predimed Studie interessieren zum abnehmen

  4. Wenn Spender fürs spenden Geld erhalten würden, gäbe es auch keinen Mangel . Die korrupten Blutbanken verdienen sich eine goldene Nase mit den Blutspenden, eine Konserve kostet den Krankenkassen 200-500€ 🤮🤮🤮🤮

    1. @Holger_CLK430 Fürs Leukozyten spenden bekommt man von Kliniken oft 50€ gezahlt, vom DRK und den korrupten Blutbanken gibts nur ein Butterbrot

    1. Es gibt keine feste Obergrenze für das Alter mehr. Der gesundheitliche Zustand des Patienten ist entscheidend. Allerdings sollte man bei seiner ersten Spende nicht älter als 65 sein.

  5. Danke für das Interview. 🎉Mich hätten noch ein paar Aussagen interessiert, was das gespendete Blut bei den Empfängern auslösen kann. (ich meine jetzt nicht die sehr geringe Infektionsgefahr)Ich erinnere mich an einen Bericht der ARD vom 4.5.2016 , als Professor Kai Zacharowski aus Frankfurt sich kritisch äußerte. Den Bericht kann man noch auf YouTube finden.

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