36 Kommentare zu „Wie ich lebe um 120 Jahre alt zu werden (gemacht)“

  1. Bedeutung des Bilds: Egal wie aussichtslos die Lage ist, es gibt eine Lösung, die jemand sieht, der tief genug blickt. Man kann der Matrix entkommen und siegen.


    1. Wird ausgeleitet durch deren Lebensstil

      Komplett Plastik zu meiden ist komplett unmöglich
      Alleine wenn du mal im Kh liegst, die Schläuche etc,

  2. Hunde spuren es auch wenn etwas nicht stimmt. Vor allen Dingen wenn man depressiv ist. Jeder der 10 000 Schritte macht sollte sich einen Hund aus dem Tierschutz holen. Einen besseren Freund gibt es nicht! Sie sind immer treu, egal was los ist. Seid gut zu den Tieren!

    1. Wer eine kleine Wohnung hat dem würde ich nicht empfehlen sich ein Hund zu holen. Ich selber würde mich zu gebunden fühlen (Wo bleibt man mit dem im Urlaub, etc..?).

  3. 120 Jahre, um Gottes Willen. Mein Onkel und meine Mutter sind grad mit 88j und 92j gestorben. In dem Alter war das Leben nicht mehr besonders schön.

  4. Das Bild zeigt „die Schachspieler“ von Moritz Retzsch. Der junge Mann wird oft mit Faust identifiziert der gegen den „Teufel“ (Mephisto) um seine eigene unsterbliche Seele, Schach spielt.

    Das Werk dient als Sinnbild für den Kampf zwischen Gut und Böse, das zeigt, dass die menschliche Seele selbst in scheinbar ausweglosen Momenten durch Hoffnung und göttliche Gnade gerettet werden kann.

  5. Es ist das Bild „Die Schachspieler“ von Moritz Retzsch. es besagt, dass die Szene lange Zeit als Schachmatt des Menschen gegen den Teufel interpretiert wurde – also als endgültiger Sieg des Bösen. Viele Betrachter meinten, die Stellung auf dem Brett zeige, dass der junge Mann verloren habe und seine Seele dem Teufel ausgeliefert ist. Deshalb ist das Bild allgemein unter dem Titel „Schachmatt“ bekannt.

    Im 19. Jahrhundert entstand jedoch eine alternative Deutung, ein guter Schachspieler soll die dargestellte Stellung analysiert und erkannt haben, dass der Mensch noch einen rettenden Zug hat, also doch nicht matt ist.

    Das Bild steht also für nicht endgültige Verdammnis, sondern Hoffnung.

    Der Mensch erkennt die List des Teufels und findet noch eine Lösung.

    Deshalb wird das Bild oft als Gleichnis gelesen. Es scheint, als sei alles verloren, doch bei genauerem Hinsehen existiert noch einen Ausweg.vDer Mensch steht am Rand des Verderbens, aber er hat noch einen Zug.

    1. Jeder möchte leben. Niemand stirbt freiwillig eher. Fast jeder hat Angst vor dem Tod oder Sterben. Wir haben überwiegend eine schöne und lebenswerte liebenswerte Welt. Es liegt an jedem selbst, sich seinen Lebensort und Lebensqualität zu wählen, in freiheitlichen Staaten. Zumindest noch.

  6. @TimonSpichtinger

    Hey Fabian,
    Du hast echt mein Leben bereichert.
    Kannst du mal eine Video über Glauben und Jesus machen? Also wie du den Glauben auslebst und wer Jesus für dich.

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