43 Kommentare zu „Warum Rauchen doch gut sein kann“

  1. Danke für das informative Video ich bin auch zum Glück Nichtraucher jeder muss selber wissen was sein Leben wert ist dann lieber jeden Tag ein Stück Schokolade.😊

  2. @danielduesentriebjunior

    Für einen Rauchstop ist es hilfreich eine gewisse Zeit aus dem üblichen Alltagstrott auszusteigen. Ich hörte vor 15 Jahren während einer zweiwöchigen Reise durch Äthiopien mit dem Rauchen auf. Ich benutzte am ersten Tag ein Nikotinpflaster, am zweiten ein halbes, am dritten ein Viertel, und dann war Schluss und gut.

    1. Ich hab aufgehört, nachdem ich mich bei der Fremdenlegion in Surinam angemeldet hab, und die Ärsche den Neulingen ein Jahr lang nichts abtreten. Merkste selber?

  3. @renatetessmann8002

    Mir hat das Rauchen früher nur Stress gemacht, seit 2001 bin ich nikotinfrei. Nach einer Krebserkrankung und 12 Tage rauchfrei in der Klinik fing ich nicht wieder mit dem Rauchen an. Ich fand es immer stressig: 15 Minuten Frühstückspause, da muss man sich entscheiden, Stulle oder Zigarette. Dann der kalte Rauch in der Wohnung, in den Gardinen usw. war ekelhaft, ich kam mir immer stinkend vor und bearbeitete mich mit Mundwasser und Sprays! Und ich habe an Patientenbetten gearbeitet und gehofft, man riecht das nicht!

    Die Entwöhnung war hart und wenn ich heute im Traum eine Zigarette rauche, wache ich weinend auf! Gottseidank Nichtraucher seit 25 Jahren, aber kein militanter, wer rauchen will soll rauchen, nur nicht in meiner Wohnung!

    1. Warum setzt du eine hinter Spays ein Ausrufezeichen? Möchtest du damit besonderen Ausdruck zum Ausdruck bringen? Weil du Mundwasser und Spray! Benutzt hast!?

  4. Liebe Community, wer mehr über Prävention und Gesundheit erfahren möchte, dem empfehle ich mein neuestes Buch: https://bit.ly/inZukunftgesund In Zukunft gesund – Eine Einladung ! Auf 350 Seiten bespreche ich alle wichtigen Themen für ein längeres und gesünderes Leben. Wichtige und v.a. auch neue Aspekte, die viele bisher nicht wussten.
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    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

    1. Was auch wichtig ist und was viele vergessen! Abstand vor Rauchen halten 😊‼️ Aus Tipps hätte ich z.B. anstatt E-Zigarette lieber einen Vaporizer verwenden ( Natürlich ohne Cannabis😂)❗ Der Vaporizer Filter nämlich die Schadstoffe noch mehr wie bei einer E-Zigarette 🤝❗ Auf Zedernholz rumkauen. Kann auch gesundheitliche Vorteile für die Zahnhygiene und Zahnpflege haben! Bei viel Stress hilft auch Entspannungsmusik 👍🏻

    2. @akecskemekkent1et

      Metabolismus haben Sie vergessen… Wenn man hört rauchen auf, ist normal +10-30 kg plus… Schön,d ann wird man kein Rauchenlunge, sondern Kolesterin, Blutzucker ect und Identität Problemen haben.
      Ich habe 2* für 3 Jahre aufgehört, davor streitet mein Artz mit aufzuhören, danach wegen Gewicht… super.

  5. Ich hab’s mit E-Zigaretten geschafft. Immer wieder die Dosis reduziert und iwann war mein Nikotin zum Selbstmischen leer, die Steuer zu teuer also hab ich ohne Nikotin gedampft. Nach ca. 1 Jahr war’s dann komplett weg. Alle anderen Methoden (Holzhammer, Kaugummis, Inhalatoren etc.) haben bei mir NICHT funktioniert. Ist jetzt 2 Jahre her und mir geht’s blendend.

    1. @UCrI2YIzorZsY3rozzKH9U3g

      Aus meiner Sicht geht es neben der Sucht vor allem um das Ritual und die Gewöhnung. Meiner Meinung nach muss man sich also vor allem umgewöhnen, andere Dinge zu tun, statt zu rauchen. Und bis sich das normal anfühlt, kann es lange dauern, und je länger man Ersatzrituale hat, gewöhnt man sich nicht ans neue Normal und nicht zu rauchen fühlt sich befremdlich an. Ich bin also klar ein Fan der Holzhammermethode, und die Situationen bewusst angehen, in denen man sonst rauchen würde. „Irgendwann muss ich ohnehin aufhören, ich stelle mir vor, das ist jetzt“. Trotzdem in die Raucherpause und mit den Leuten quatschen, einfach dabei nicht rauchen.

    1. Ich fühle mit dir. Musste aus gesundheitlichen Gründen vor 2 Jahren aufhören. Ich denke täglich an Zigaretten. Ich hoffe, daß hört irgendwann auf.

    2. @ThomasMalcher-ki9px

      hab x mal aufgehört. jetzt seit 5 tagen. immer wenn ich diese platten videos sehe steigt mein verlangen exponentiell obwohl ich dr wiegel sehr
      schätze selbst wochenlange entziehungskuren für andere süchte haben auf mehrere jahren gesehen eine erfolgsrate von 25 prozent. mit Psychiatern psychologen und Medizinern bekommt man echte süchte nicht in den griff statistisch. es muß einen anderen weg geben den offensichtlich ich u sonst niemand kennt

    1. Danke für die Rückmeldung. Inhaltlich bleibt die Aufklärung sachlich und faktenbasiert, unabhängig vom Titel, und genau das ist mir am Ende wichtiger als jede Überschrift.

  6. Ich muss da gleich an eine Dr. House Folge denken. Da sitzt ein Weihnachtsmann in der Ambulanz und klagt über Flatulenzen. House schreibt ihm etwas auf einen Rezeptschein. Der Mann liest: „Zogaritis?“ House: ZIGARETTEN!
    Das Rauchen von Zigaretten wirkt sich nach vielen Studien positiv auf die Peristaltik aus.

  7. Ich kann nur jedem empfehlen mit dem Rauchen aufzuhören. Man ist endlich den Gedanken los das man unnötig sich die teuren Zigaretten ansteckt und die Lunge ist endlich viel viel freier und tut nicht mehr weh. Ich rauche seit Januar 2006 nicht mehr und es war das Beste was mir passieren konnte.

  8. Als ich mit dem Rauchen aufhörte, nahm ich zuerst ein Jahr lang Nicotin Pounches, die einen starken Minzgeschmack hatten. Danach etwa ein halbes Jahr Fishermans Friends. Mittlerweile verspüre ich nur noch Lust auf Zigaretten, wenn ich mir ab und zu ein Bier gönne. Die Minze war, wie ich glaube, das Entscheidende da es das Gefühl des Rauchs im Mund irgendwie simulierte.

  9. @marionmuller2912

    ich rauche seit 2008 nicht mehr , habe es mit nikorette zigarettenspitze geschafft , in der spitze ist so eine kapsel drin die richtig krass nach nikotin schmecke, nach zwei wochen hatte ich kein verlangen mehr . 😃

  10. @helmutkobelrausch3847

    Also ich bin jetzt 71, und seit 13 Jahre Rauchfrei, habe mit 15 begonnen, 40 Zigaretten waren ganz normal und sogar die waren mir zu leicht, habe selber gedreht, die waren stärker und billiger. Ich habe dann begonnen zu reduzieren, aber nicht für kurze Zeit, sondern alle drei Wochen, da ich gelesen hatte, der Körper braucht so lange. um sich umzustellen. Also von 40 auf 20, dann auf 10 und dann auf 5 und dann erst auf 0, aber immer die 3 Wochen dazwischen. Hat super funktioniert, als ich auf 0 war, hatte ich kaum Entzugserscheinungen, bin seither komplett Rauchfrei, hatte auch nie ein Verlangen danach. Und das alles ohne irgendwelche Hilfsmittel.

    1. Beneidenswert, ich habe vor 2 Jahren auf anraten der Ärzte mit dem Rauchen aufgehört. Ich denke jeden Tag an Zigaretten. Habe immer noch Entzugserscheinungen😢

    2. @petra5833 nach 2 Jahren immer noch Entzugserscheinungen? 😮, ist wohl bej jedem anders die einen haben gar kein verlangen mehr, die anderen selbst mach Jahren noch, crazy.

    3. @petra5833 dann hast Du nicht aufgehört, sondern schaffst Dir immer nur die Illusion Verzicht zu üben. Das ist aber eben nicht so – Nichts am Rauchen hat irgendeinen Sinn oder Vorteil, aber diese Dinge weißt Du selbst. Die Falle stellst Du Dir nur im Geiste, denn nach 2 Jahren ist da keine körperliche Reaktion mehr vorhanden. Bin jetzt seit fast 3 Jahren raus aus der Nummer, aber hatte nie dieses Gefühl, da der von mir ge- und erfasste Entschluss und Kenntnisstand eine unumstößliche Tatsache ist: Rauchen und dieses Gift schaden mir auf vielen Ebenen….es geht nur um den Schalter, den Du selbst drücken musst. Lies gern mal das Buch „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr für Frauen. Die Version hatte ich als Mann vorliegen und gelesen, aber auch mir hat es geholfen den Schalter zu bedienen – es verspricht keine Wunder, aber es schadet eben auch nicht….Achso – was mir sehr geholfen hat: kennst Du alte Kippen in so Schraubgläsern mit Wasser zum Löschen und abaschen? Schnupper mal an so einem Ding – das hat mich so angeekelt, dass ich da einfach nicht mehr an einer Kippe ziehen wollte…..nur beim Gedanken daran wird mir schlecht…

  11. Ich war nie echter Raucher, mein Zigarettenkonsum hat sich immer auf Partys beschränkt, und auch heute rauche ich höchstens 1-2 Zigaretten pro Jahr.
    Ich halte eigentlich nicht viel vom Rauchen, aber den sozialen Aspekt des Rauchens kann ich tatsächlich bestätigen. Habe so ziemlich alle Frauen, mit denen halbwegs ernsthaft was lief, in den Raucherecken kennengelernt, bei den anderen war in der Regel außer Friendzone nicht viel drin. Verrückterweise habe ich sogar meine Frau in der Raucherecke kennengelernt, obwohl sie selber noch nie geraucht hat. 😂😂😂 Sie hing da damals nur mit ihrer rauchenden Freundin rum…

    1. Ja, der soziale Aspekt der „Raucherecke“ ist real, gemeinsame Pausen schaffen Kontaktmöglichkeiten. Medizinisch bleibt aber auch Gelegenheitsrauchen nicht risikofrei. Sozialer Austausch funktioniert zum Glück auch ohne Rauch 😉

  12. Hab’s vor 4 Jahren mit Champix geschafft, hat mich aber psychisch fertig gemacht. Vor 3 Monaten habe spontan aufgehört im Zuge einer Bronchitis. Nach Gewichtszunahme sofort ketogen ernährt und mehr Bewegung und mittlerweile BMI 23. Bin 71J habe 50J geraucht und jetzt ist alles gut mit meinem Renterleben in Thailand

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