30 Kommentare zu „Die Anti-Krebs-Ernährung (neue Leitlinie veröffentlicht)“

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    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

  2. 5:12 Genuss / „Essen muss schmecken“ ist sehr relativ. „Früher“ habe ich immer geglaubt, Zucker, Fett und Salz sind _die_ Geschmacksträger schlechthin, je mehr desto leckerer… heute genieße ich eine rohe Möhre mit körnigem Frischkäse oder einen Apfel mit Skyr dazu. Schmeckt wunderbar! …trotz der nur spärlich vorhandenen „Geschmacksträger“. Es ist allerdings eine Gewohnheitssache, die Ernährung muss bewusst umgestellt werden. Da muss man etwas Geduld mitbringen.

  3. Ist es nicht von Vorteil, wenn man ein bisschen Bauchfett verliert? Man muss jetzt nicht ein Drittel des eigenen Körpergewichts verlieren, aber ein paar Prozente Körperfett, bis zu 10% vielleicht, zu verlieren ohne, dass es ausartet wäre nicht verkehrt oder? Mit in Kombination einer gesunden Ernährung selbstverständlich.

  4. Sehr gut das sie das erklären, leider hält sich das Gerücht der Ketogenen Ernährung sehr hartnäckig. Ich sagen dann immer das man den Krebs nicht aushungern kann aber manche verstehen es nicht.

  5. Ich muss mich bei Dr. Weigl bedanken. Habe selbst Krebs (Nierenzellkarzinaom/linke Niere 2018 entfernt,) und halte seit 2 Jahren die Metastasen in Lunge und Lymphknoten in Schach, sprich kein Wachstum mehr. Hab mit viele Ernährungstipps von Dr. Weigl (aber nicht nur die) mir zu Herzen genommen. Bin 53m, halte meine 100Kg, immer wieder Training dazu und wenn man mich sieht glaubt keiner was ich alles hinter mir habe. Vor 2 Jahren hab ich noch anders ausgesehen. Mein Frühstück besteht nahezu aus allem was er empfohlen hat….ich glaub so krass isst keiner sein Müsli…da ist alles drin von Heidelbeeren über Haferkleie über Dinkelflocken über Leinsamen, Nüssen, Skyr und und und…..der menschliche Körper ist wie eine Maschine, gib ihr die richtigen Betriebs- und Schmierstoffe und geh gut damit um, dann kannst du verdammt viel rausholen.

  6. Prof. Dr. Michalsen hat Studien begleitet – soviel ich weiß – die eine bessere Wirksamkeit von der Chemotherapie belegen – wenn man kurz vor und kurz nach der Chemo fastet – wie stehen Sie dazu? Danke

  7. @sabine-0512-austria

    Wurde am 19.3.’26 mit Krebs 4B diagnostiziert (flotte 64; nie gespikt; immer gesund ernährt, nicht übergewichtig, Nichtraucher/-Trinker, keine Drogen). Bin heute Di. beim Chemo-Vorgespräch (3×3 Zyklen; dann OP (nur falls Chemo erfolgreich!), dann wieder 3×3 Zyklen). Bin neugierig, was die Ärzte etc. mir dort erzählen werden …
    Bin noch geschockt, u. hab auch Angst (keine Familie, gerade alleinstehend).
    NACHTRAG: Vielen herzlichen Dank ALLEN, die mir liebe/aufbauende/tröstende Worte gesendet haben❣️

    1. Dir Alles Gute💚ist einer sportlichen Freundin,schlank- durchtrainiert, auch so gegangen: 2x Hautkrebs.Alpinwandern.
      Das Video spricht Alles an. Gut ist Zuckerreduktion.

    2. @Klaraklickerklacker

      Puh .. das muss sich erstmal setzen.
      Ich denke, Ernährung ist ein Faktor.
      Leider kenne ich einige traurige Fälle, wo das passiert ist.
      Und auch die anderen, wo ewig gezuckert und fettig gegessen wurde und die Menschen wurden sehr alt.
      Ich wünsche dir, dass du deine Kraft bündeln kannst für den Kampf.

    1. Es ist ein einziger Schildbürgerstreich.

      Um ein paar tausend Euro im Jahr zu sparen, sorgt man dafür, dass unnötig Millionen mehr verpulvert werden. Glaube das ist schlicht einfach Inkompetenz.
      🤦🏼‍♀️

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