26 Kommentare zu „Palliativmedizin: Der Weg zu einem würdevollen Lebensende | Podcast Folge 24 [Prof. Radbruch, UKB]“

  1. Danke für diesen Beitrag! Das Thema ist nicht nur traurig, sondern es ist auch ein positiver Gedanke, wenn man weiß, dass es solche Angebote gibt für den Fall, dass man mal darauf angewiesen ist

  2. Danke dass sie dieses wichtige Thema bearbeiten.Ich finde Sterbehilfe sollte endlich von der Politik befürwortet werden!Ich habe letzte Woche einen lieben Menschen auf Palliativstation gehen lassen müssen aber unter Morphium konnten wir uns nicht aussprechen

  3. Danke, ich bin in Krebsstadium IV aber mir geht es noch gut und ich finde es toll, das so viel Hilfe für uns gibt. Das nimmt der Angst vom quälend Tod grossen Teils weg. Ich werde bald einen Önkopsychotherapie anfangen

    1. @andreasohler5834

      Das finde ich gut. Nutzen sie die Zeit. Es kommt nicht unbedingt auf die Zeit an sondern das was man damit macht. Ein Tag kann schöner und intensiver sein wie ein Monat. ich wünsche ganz ehrlich eine Gute Zeit. Danke für Ihren Text.

  4. Hallo Herr Dr. Weigl und Team…Im Januar25 hatte ich meine Mutter (88) beerdigt. Sie verstarb 3 Tage vor Heilig Abend 2024. Seit ihrem Schlaganfall 2021 war ich ihre Pflegeperson.
    Daneben war ich noch berufstätig und oftmals ihr gegenüber mit dieser Aufgabe der Pflege und Kommunikation überfordert. Trotz täglicher Einsätze eines Pflegedienstes! Deshalb finde ich dieser Gedanke von der letzten Hilfe die ihr angesprochen hattet, nicht schlecht. Ungelernt kann man niemals mit dementen Menschen umgehen. Das kostet sehr viel Kraft von den Angehörigen. Vielen Dank für diesen Beitrag und Daumen nach oben für euch 🙂
    p.s.: ich bin 65 Jahre alt…

  5. @silviamüller-l8n

    Danke für diesen Beitrag! Ich bin Krebspatientin. Mein Mann tut sich selbst nach 4,5 Jahren schwer mit dem Thema. Ihm werde ich den Beitrag weiterleiten.

    Den Ratschlag an Ärzte kann ich mich nur anschließen. Zuhören ist so wichtig! Ein klein wenig Empathie zusätzlich würde auch manchem (angehenden) Mediziner gut tun.

  6. @ChristianEitner-yk8qn

    Ich bin der Meinung ,das man nicht über den Tod keinne Angst haben soll ,ich denke das sind die schmerzen ,es geht danach weiter aber in einer anderen Ebenen.

    1. es ist aber auch die Traurigkeit, weil dieses Leben so wunderschön und einzigartig ist. Man ist traurig darüber diese Existenz zu verlassen und alle Menschen, die man liebt.
      Dieser Abschied ist nach meiner Meinung der schwere Teil

  7. @andreasohler5834

    Ich bedanke mich für diesen Beitrag. Sie fragten warum Sterben und der Tod nicht akzeptiert wird.ich denke es ist ein gesellschaftliches Problem. Man bekommt doch überall Tipps für die Gesundheit Fitness usw. Früher waren Menschen mit 50 alt. Heute gehen sie ins Studio Joggen oder ….
    Ein Mensch der Fit ist denkt nicht über die Endlichkeit nach. Das ist schlecht aber ich denke es wird sich scheer ändern lassen.
    Danke Gruß Andreas

  8. Hallo mein herz dankeschön guten morgen und wünsche Euch eine wunder schönen tag und ein schönen Wochenende ❤❤❤❤❤❤😊😊

  9. Merhaba sevgili hocam teşekkürler iyi ki varsınız sizinle gurur duyuyoruz ve bi okadarda çok seviyoruz kendinize iyi bakınız mutlu vakıtler sevgilerimle ❤❤❤

  10. Es ist wichtig die eigene Distanz in diesem Bereich der Betreuung zu bringen nach dem Tag, damit der nicht ein erwirkt und noch frei im Privaten Bereich zu wechseln können. Ich kenne jemanden der dies nicht machen kann oder anderes. Zu dem komme ich nicht mehr ran und diese merkt nicht auf welchem Weg seine Handlung für den anderen Auswirkungen hat, irgendwann ist die Tür zu damit man mit einander sprechen kann. Auch der andere Mensch will ernst genommen werden.

  11. @christahamm-naacke5801

    Wunderbar erklärt, wertvolle Tipps, wie dieses Thema noch mehr in die Öffentlichkeit gebracht wird. Lasst es uns gemeinsam weiter verbreiten in Schulen, Krankenhäusern, damit es das Nischendasein endgültig aufgeben kann. Ein Tabuthema ist es schon eine Weile nicht mehr.

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