Es ist furchtbar wie häufig Frauen in die Psychiatrie abgeschoben werden….obwohl die Ursache rein körperlich ist.
Schrecklich und traurig….ich wünsche allen Menschen die sowas durchmachen müssen,nie aufzugeben.Kämpfen lohnt sich immer!
Toll,dass es hier dann doch noch rauskam.
Mediziner machen es sich heutzutage oft zu einfach mit der Diagnostik. Besonders dann, wenn es sich gesetzlich Versicherte handelt. Zu schnell wird die Psychosomatik-Karte gezogen. Und selbst in Unikliniken wird in den Fachdisziplinen zu oft nur sehr oberflächlich diagnostiziert. Außer man hat halt eben Glück und ist privatversichert. Dann darf man auch direkt beim Professor einen Termin machen und wird oft ernster genommen.
Ja, vor allem, wenn man selber keinerlei Expertise für psychische Erkrankungen hat. Ein Unding, dass „irgendwelche Ärzte“ ohne Facharzt- oder Zusatzausbildung bzgl. psychischer Erkrankungen überhaupt so etwas auch nur als „Verd.a.“ in den Arztbrief verewigen dürfen.
Das sollte tunlichst schnell verboten werden.
Warum machen Ärzte sowas? Meine Beschwerden waren ja auch angeblich psychisch und dann hat man Eierstock Krebs Stufe drei. Ups. Ich habe meinen Hausarzt angefleht, bitte Ultraschall. Ich kann nicht essen und habe Schmerzen. Nein. Großes Blutbild, nein. Meine Tumormarker waren auf überirdische 6000. Ich verstehe sowas nicht.
Weil sie ausgebrannt und/oder verbittert und/oder sadistisch und/oder selber „irgendwie krank“ sind und/oder nur noch geldgeil.
(Es gibt sie noch, die guten Ärzte. Sind aber rar geworden.)
Tatsächlich liegt es daran das die Medizin immer noch auf Männern statt auf Frauen zu geschnitten ist. Hätte ein Mann dies Symptome hätte man alles getan nur bei Frauen nimmt man das nicht wirklich ernst
Ich habe während des Videos auch schon an Parkinson gedacht. Der Vater von meiner Freundin hat Parkinson und vieles habe ich in dieser Frau wieder gesehen ….
Wurde nie abgefragt, ob es Schlafstörungen gibt, Riechstörungen, ob sich die Handschrift verändert hat ? Es gibt viele Frühsymptome, die bereits bis zu 10 Jahre vor motorischen Störungen wie Tremor oder Gangauffälligkeiten auftreten können .
Ich finde es sehr mutig von Frau Cordes, eine psychosomatische Erkrankung erst einmal nicht auszuschließen.
Als Betroffener greift man nach jedem Strohhalm, um endlich eine Besserung zu erreichen.
aber das MRT bringt dir doch nichts in diesem Fall, meine erste Idee anhand der Überschrift und den ersten 2min wäre MS gewesen, das passte im Verlauf aber nicht mehr, ich war dann bei der Idee das irgendwas im Stoffwechsel fehlen muss aber Parkinson ist mir nicht auf Anhieb eingefallen
Ist bei mir auch so. 13 Jahre Diagnostik und mein Verhältnis zu Ärzten ist schlimmer als das zu Automechanikern. Und das bereits ist unterirdisch. Wenn ich aus dem Mund von Ärzten bereits „ich glaube“ höre, ist bei mir bereits alles beendet. Ich bin da nicht in der Kirche und Arzt oder Ärztin hat nichts zu glauben. Und ich schon gar nicht.
Mir hat eine solche Klinik den Rest gegeben. Ich dachte auch wenn ich final in eine psychosomatische Klinik gehe das dann objektiv überprüft wird welche Befunde liegen überhaupt vor, welche differenzialdiagnostik ist in Betracht zu ziehen, wurde diese abgeklärt , welche Untersuchungen wurden bereits gemacht und welche müssen noch erfolgen.. denn die psychosomatische oder sogar funktionelle Diagnose setzt ja voraus das es keine oder keine ausreichende somatische Erklärung für die Symptome gibt.. bei mir wurde dort inhaltlich tatsächlich nichts überprüft, es wurde lediglich die Symptomatik in das bestehende Erklärungsmodell einsortiert und ungeprüft übernommen..
Durch Anforderung zahlreicher Patientenakten ließ sich der medizinische Verlauf inzwischen rückblickend zunehmend rekonstruieren. Dabei ergaben sich neue Zusammenhänge, Widersprüche sowie Hinweise auf über tatsächlich Jahrzehnte nicht weiterverfolgte Befunde.
Heute bin ich komplett aus der somatischen Versorgung ausgeschlossen und inzwischen habe ich sogar keine medizinische Basis Versorgung mehr. Inhaltlich möchte sich niemand mit der Situation auseinandersetzen und Verantwortung übernehmen.
Ich hab mich auch in einem Zentrum für seltene Erkrankungen beworben mit meinen ganzen Befunden und ich glaube das ist meine einzige Chance überhaupt noch irgendwie wieder in somatische Versorgung zu kommen..
Ich arbeite als Pflegekraft in der Notaufnahme. Ich bin entsetzt über die Kollegin! Gerade wenn eigenes Personal zum Patient wird, ist das meist keine Schauspielerei. Wir sind ja vom Fach und wissen, was Notfall/Problem ist und was nicht!!!
BIN FASSUNGLOS ÜBER DIE KOLLEGIN UNGLAUBLICH😢
Ich auch. Sehr nett
Es ist furchtbar wie häufig Frauen in die Psychiatrie abgeschoben werden….obwohl die Ursache rein körperlich ist.
Schrecklich und traurig….ich wünsche allen Menschen die sowas durchmachen müssen,nie aufzugeben.Kämpfen lohnt sich immer!
Toll,dass es hier dann doch noch rauskam.
Männer ebenso. Sie würden sich wundern, wie schnell man als Mann, der aktiv Hilfe sucht, in der Schublade der somatoformen Störung o. Ä. landet.
Mein Lieblingszitat (bzgl. Diagnostik einer anderen Erkrankung):
„Sowss hat man in Ihrem Alter noch nicht. Und ich weiß, wovon ich spreche – ich praktiziere seit über 40 Jahren.“
Raten Sie mal.
Richtig.
Ich hatte es doch.
Der Unterschiede:
Viele Männer machen das mit sich aus, um keine Schwäche zu zeigen.
Dadurch ist da deutlich weniger Sichtbarkeit.
Und immerhin wurden die Therapien, wenn doch jemand genauer schaut, am alten weißen Mann ausgerichtet.
Und am Ende ist es auch kein Wettbewerb, wer am schnellsten in der Schublade landet oder am längsten für voll genommen wird.
Das System an sich ist kaputt. Allein die Wartezeiten und die Zeit pro Patient.
Aber das ist ist ohnehin ein offenes Geheimnis.
Psychosomatisch….
Des Ärzten liebste Erklärung damit nicht weiter gesucht werden muss!
Die arme Frau.
Aber gut, dass ihr geholfen werden konnte.
Alles Gute weiterhin 🍀
Das war wieder sehr interessant.
Danke euch 🙏🍀🌞
Immer dieser Psychostempel wenn die Ärzte keine Ahnung haben 😢
Mediziner machen es sich heutzutage oft zu einfach mit der Diagnostik. Besonders dann, wenn es sich gesetzlich Versicherte handelt. Zu schnell wird die Psychosomatik-Karte gezogen. Und selbst in Unikliniken wird in den Fachdisziplinen zu oft nur sehr oberflächlich diagnostiziert. Außer man hat halt eben Glück und ist privatversichert. Dann darf man auch direkt beim Professor einen Termin machen und wird oft ernster genommen.
Die arme Frau 😟 Ich wünsche ihr alles Gute für die Zukunft und dass sie noch lange glücklich lebt ❤
Und das sind Menschen die sich Ärzte nennen dürfen??? Was genau ist deren Aufgabe??? Wozu genau werden diese Menschen bezahlt?
Psychosomatisch klar wenn man nicht schnell was findet
Immer eine gute Diagnose 😖
Ja, vor allem, wenn man selber keinerlei Expertise für psychische Erkrankungen hat. Ein Unding, dass „irgendwelche Ärzte“ ohne Facharzt- oder Zusatzausbildung bzgl. psychischer Erkrankungen überhaupt so etwas auch nur als „Verd.a.“ in den Arztbrief verewigen dürfen.
Das sollte tunlichst schnell verboten werden.
Warum machen Ärzte sowas? Meine Beschwerden waren ja auch angeblich psychisch und dann hat man Eierstock Krebs Stufe drei. Ups. Ich habe meinen Hausarzt angefleht, bitte Ultraschall. Ich kann nicht essen und habe Schmerzen. Nein. Großes Blutbild, nein. Meine Tumormarker waren auf überirdische 6000. Ich verstehe sowas nicht.
Weil sie ausgebrannt und/oder verbittert und/oder sadistisch und/oder selber „irgendwie krank“ sind und/oder nur noch geldgeil.
(Es gibt sie noch, die guten Ärzte. Sind aber rar geworden.)
Tatsächlich liegt es daran das die Medizin immer noch auf Männern statt auf Frauen zu geschnitten ist. Hätte ein Mann dies Symptome hätte man alles getan nur bei Frauen nimmt man das nicht wirklich ernst
Einfach in die ecke gestellt😢
2 Jahre für die Diagnose von Parkinson. Das ist erschreckend…
wie kann man parkinson nicht erkennen? erschreckend!ich hab die diagnose mit 38 bekommen, lebe ganz gut damit
Ich habe während des Videos auch schon an Parkinson gedacht. Der Vater von meiner Freundin hat Parkinson und vieles habe ich in dieser Frau wieder gesehen ….
@Sonnenblume1974jep,musste es auch nicht bis zum schluss ansehen😅
ganz wichtig, ganz viel trinken vormittags! und bewegung,spazieren gehen bei parkinson
Wurde nie abgefragt, ob es Schlafstörungen gibt, Riechstörungen, ob sich die Handschrift verändert hat ? Es gibt viele Frühsymptome, die bereits bis zu 10 Jahre vor motorischen Störungen wie Tremor oder Gangauffälligkeiten auftreten können .
Alles Gute für Frau Cordes !
Ich finde es sehr mutig von Frau Cordes, eine psychosomatische Erkrankung erst einmal nicht auszuschließen.
Als Betroffener greift man nach jedem Strohhalm, um endlich eine Besserung zu erreichen.
MRT? Warum hat man keines angewiesen. Bei jedem Knieschmerz wird haufenweise bildgebend überdiagnostiziert.
aber das MRT bringt dir doch nichts in diesem Fall, meine erste Idee anhand der Überschrift und den ersten 2min wäre MS gewesen, das passte im Verlauf aber nicht mehr, ich war dann bei der Idee das irgendwas im Stoffwechsel fehlen muss aber Parkinson ist mir nicht auf Anhieb eingefallen
@Sgt.Speed_III die Substantia Nigra degeneriert sichtbar und ist schon zu einem großen Teil zerstört wenn Symptome auftreten.
Nach 10 Jahren Medical Gaslighting habe auch ich (weibl.) jegliches Vertrauen zu den Ärzten verloren.
Ist bei mir auch so. 13 Jahre Diagnostik und mein Verhältnis zu Ärzten ist schlimmer als das zu Automechanikern. Und das bereits ist unterirdisch. Wenn ich aus dem Mund von Ärzten bereits „ich glaube“ höre, ist bei mir bereits alles beendet. Ich bin da nicht in der Kirche und Arzt oder Ärztin hat nichts zu glauben. Und ich schon gar nicht.
Mir hat eine solche Klinik den Rest gegeben. Ich dachte auch wenn ich final in eine psychosomatische Klinik gehe das dann objektiv überprüft wird welche Befunde liegen überhaupt vor, welche differenzialdiagnostik ist in Betracht zu ziehen, wurde diese abgeklärt , welche Untersuchungen wurden bereits gemacht und welche müssen noch erfolgen.. denn die psychosomatische oder sogar funktionelle Diagnose setzt ja voraus das es keine oder keine ausreichende somatische Erklärung für die Symptome gibt.. bei mir wurde dort inhaltlich tatsächlich nichts überprüft, es wurde lediglich die Symptomatik in das bestehende Erklärungsmodell einsortiert und ungeprüft übernommen..
Durch Anforderung zahlreicher Patientenakten ließ sich der medizinische Verlauf inzwischen rückblickend zunehmend rekonstruieren. Dabei ergaben sich neue Zusammenhänge, Widersprüche sowie Hinweise auf über tatsächlich Jahrzehnte nicht weiterverfolgte Befunde.
Heute bin ich komplett aus der somatischen Versorgung ausgeschlossen und inzwischen habe ich sogar keine medizinische Basis Versorgung mehr. Inhaltlich möchte sich niemand mit der Situation auseinandersetzen und Verantwortung übernehmen.
Ich hab mich auch in einem Zentrum für seltene Erkrankungen beworben mit meinen ganzen Befunden und ich glaube das ist meine einzige Chance überhaupt noch irgendwie wieder in somatische Versorgung zu kommen..
Ich arbeite als Pflegekraft in der Notaufnahme. Ich bin entsetzt über die Kollegin! Gerade wenn eigenes Personal zum Patient wird, ist das meist keine Schauspielerei. Wir sind ja vom Fach und wissen, was Notfall/Problem ist und was nicht!!!