Ich habe die Disziplin 20 Std nichts zu essen , seid dem 1.1.2026 aber jetzt habe ich das Problem das ich das ich es nicht mehr schaffe eine weitere Mahlzeit zu essen .
Ich habe es vor zwei Jahren tatsächlich geschafft mit Ernährungsumstellung, viel Disziplin und mehr Bewegung 50 kg abzunehmen. Ich wusste natürlich aus meiner Erfahrung, das traumhafte Körpergefühl hält nicht lange an. Ich habe es, wie vermutet, nicht geschafft dauerhaft mit 1300 Erhaltungskalorien klar zu kommen. Das Ergebnis sind aktuell wieder 30 kg Plus und es fühlt sich gruselig an 😵💫 Jetzt denke ich ernsthaft über eine bariatrische OP nach, obwohl ich großen Respekt vor so einem Eingriff habe.
Wenn Sie Ihren Nährstoffbedarf bei 1300kcal Erhaltungsbedarf nicht decken, müssen Sie eben mehr essen und gleichzeitig den Verbrauch erhöhen. Abgesehen davon, scheint sas Abnehmen ja doch mit Disziplin geklappt zu haben.
Also erstmal respekt für so viel disziplin.
Darf ich fragen wie du die kcal dan wieder erhöht hast? Schrittweise? Hast du die Ernährungsumstellung beibehalten oder zurück zu alten gewohnheiten? Wie sieht es bei der Bewegung aus, beibehalten oder reduziert?
Vlt mal das ganze mit einer weniger extremen diät versuchen? Die 1300 sind bei mir als kleine und eher leichte Person (1,59m 58kg) schon das absolute minimum was ich essen müsste um nur zu existieren, daher ist diese Zahl als Tagesbilanz für die allermeisten definitiv nicht gesund/viiiiel zu niedrig!
Zum Abnehmen sollte man maximal 400-500kcal unter dem Gesamtbedarf liegen, auch um zu großen verlust an Muskelmasse entgegen zu wirken. Dan sollte es auch nicht zu einem so großen jojoeffekt kommen. Das dauert natürlich auch bisl länger um damit 30kg abzunehmen, aber ist meist nachhaltiger ^^“
Das problem bei so krassen diäten ist z.b.das sich der Stoffwechsel verlangsamt und der Körper in den absoluten überlebensmodus wechselt. Daher nimmt man im anschluss auch bei eigentlich korrekter Kcal zuführ meist wieder deutlich zu. Kommt vermutlich auch so im video vor, habs noch nicht gesehn xD
Erkentnisse im bereich des Mikrobioms im Darm im zusammenhand mit Übergewicht ist auch sehr interresant, leider muss man hier noch weitere studien abwarten um das wirklich zu verstehen. Noch weiß man nicht ob die Mikrobiomvielfalt ein grund für Übergewicht ist oder vorallem eine folge davon ist. Es gab aber schon sehr interresante versuche mit Mäusen in dem Bereich.
@s@steffislanguagesese Disziplin aufrecht zu erhalten die nächsten, vielleicht im günstigsten Fall, noch 20 Jahre und auch Hungerphasen auszuhalten in stressigen Zeiten ist ein steter Kampf, genauso wie Lebensgewohnheiten, die man fest verankert hat zu ändern. Wie im Video dargestellt ist das Problem des Übergewichts komplex, da spielt tatsächlich die Psyche, Hormone, das Lebensumfeld, soziale Komponenten als auch genetische Veranlagungen eine große Rolle. Ich habe mich die letzten Jahrzehnte viel damit beschäftigt und das Problem trotzdem bisher für mich nicht lösen können.
@KukituIch habe zu Beginn bei hohem Ausgangsgewicht mit 2000 kcal in die Ernährungsumstellung gestartet und musste dann mit sinkendem Gewicht nach und nach die Kcal auch reduzieren, um weiter Gewicht zu verlieren, bis ich im Normalgewicht bei 1300 kcal angekommen war. Zur Erhaltung musste ich dann ganz klein schrittig die Kalorien erhöhen, dabei musste ich feststellen, dass ich schon bei dauerhaft 1500 kcal zunehme. Ich bin keine Sportsfreundin, gehe aber zweimal die Woche eine Stunde schwimmen und mache Rehasport, das war es dann auch schon. Wie gesagt fällt es mir richtig schwer dauerhaft mit dem Hunger klar zu kommen, vor allem wenn es stressig und turbulent im Beruf ist und ich da richtig gefordert werde, dann fehlt mir auch die Zeit für mehr Bewegung um mehr essen zu können. Das Problem ist wirklich komplex.
Es ist im Prinzip mit Alkoholmissbrauch gleich zu setzen.
Man kann trockener A. sein, aber man bleibt A..
Ich bin adipositas erkrankt und das seit meiner Kindheit, Seit 2022 habe ich einen BMI von unter 25, gelte also als „normalgewichtig „.
Dieses Gewicht zu halten ist allerdings, gelinde gesagt, die Hölle. Von alleine geht da überhaupt gar nichts. Jeden Tag wird getrackt und sich bis zum abwinken bewegt, um nicht wieder zuzunehmen.
Das Schlimme: Die Fähigkeit und der Antrieb aus dem Stand 10000 kcal und mehr zu komsumieren, ist 24/7 präsent.
Ich habe Adipositas und ich esse nicht zu viel und nicht zu oft. Ich tracke mein Essen nach einer Umstellung damit ich überhaupt auf ausreichend Kalorien komme.. Mein Defizit ist sonst zu hoch. Endlich regelmäßig zu essen tut mir gut. Bin sehr diszipliniert, aber die Motivation wird irgendwann durch neue Routinen abgelöst.
Nicht allein, du bist eine von vielen, Kopf hoch.
Ich habe von fast 200 kg auf 125kg abgenommen, allerdings mit einem Magenbypass,aber jetzt wird es auch schwieriger mit der Abnahme,aber ich habe viel weniger Hunger . Wichtig und erster Schritt eine gute Ernährungsberatung. Viel Erfolg
@erichst.8117 Glückwunsch 👍
Ich bin von 266 kg auf 186 kg runter, allerdings NUR durch eine Ernährungsumstellung und fast ohne Sport. Nach einem kleinen Rückschlag, sind es jetzt 199 kg. Ich komme zurzeit nicht weiter runter. Ich kann machen was ich will. Freunde sagen: „Warum geht es nicht weiter?“ und setzen mich unter Druck. Achso, eine OP und diese „Abnehmspritzen“ lehne ich aus persönlichen Gründen ab. Hätte ich mal 125 kg 😭
Ich würde nicht sagen „wie der letzte Dreck“, sondern bein ersten Anblick in eine Schublade gesteckt. Beschriftung der Schublade: „ALLE Probleme dieses Patienten kommen vom Übergewicht“.
Tatsachen-Beispiel 1: Ich habe eine unbekannte Entzündung im linken Fuß. Humpeln, Schmerzen. Der Gefäßchirurg kommt ins Zimmer, sieht mich an, guckt auf den Fuß und sagt sofort: „Uijujui, da müssen sie aber aufpassen, dass sie bei ihrem Gewicht keine dicken Beine bekommen.“.
1.) Diese dicken Beine, inkl. Bläschen, offene Stellen und heraustropfendem Gewebswasser, habe ich erfolgreich überstanden (Fotos vorhanden).
2.) Nach 80kg Gewichtsabnahme, habe ich im Vergleich zum Körper ganz dünne Unterschenkel. Quasi nur Haut und Knochen.
3.) Diabetes Typ 2 ist auf eine Vorstufe zurück gegangen (Hba1c von 7,0 auf 5,9 mit und 6,1 ohne Metformin)
Wie kommt dieser Arzt dazu, beim 1. Kontakt, in den ersten 10 Sek., so eine blöde Äußerung von sich zu geben?
Tatsachen-Beispiel 2: Mein Übergewicht hat eine Ursache, mit Beginn vermutlich schon in der Kindheit. Deshalb habe ich nach einer psychologischen Beratung gesucht. Bei Vorgesprächen (sogar in einer Uniklinik) musste ich mir immer anhören: „Also ihre Probleme sind schon sehr stark… aber nehmen sie ab, dann haben sie keine Probleme mehr.“. Nach langem Suchen, habe ich endlich eine Psychologin gefunden. Ich komme ins Sprechzimmer, Begrüßung, bitte setzen… „Aaah ich sehe schon ihr Problem. Ich hatte letztens einen Patienten auch mit Übergewicht. Den habe ich in eine Abnehmklinik geschickt. Moment, ich rufe die Klinik mal an und frage, ob da ein freier Platz ist.“.
Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht mehr zu Ärzten hin. Ich müsste dringend zum Orthopäden, aber irgendwie weiß ich schon, was er sagen wird.
Vielen Dank für das tolle Video. Was aich durchaus helfen kann, sind Programme der Krankenkasse. So habe ich doch einiges mit dem Programm gelernt und auch viel umgestellt. Ich bin jetzt endlich im Normbereich und halte dies seit 1 Jahr. Trotz Unfall und damit verbundenem Bewegungsmangel. Wichtig ist es den Verbrauch zu verstehen und sein eigenes Verhalten zu reflektieren.
Unzureichend behandelte zentralisierte Schlafapnoe war bei mir die gesundheitliche Ursache.
Jetzt geht es endlich Abwärts auf der Wage🤙🏻
Mein Erfahrung, bestehende Diagnosen und Behandlungen nochmal überprüfen!
Habe alles selber in die Hand genommen nachdem kein Arzt Interesse hatte mir bei meiner Schilddrüse zu helfen, mein PMOS fast 30 Jahre undiagnostiiziert war und ich stattdessen gegaslighted wurde. Die Diagnose bekam ich erst in Kairo. Als ich zum Arzt ging als ich plötzlich zunahm, bekam ich Sprüche es sei meine Rüstung.
Bin jetzt in Südostasien beim Endokrinologen in Behandlung wegen meiner Diabetes. Auch nicht so mega hilfreich, aber immerhin etwas Verständnis und ich bekam endlich etwas anderes statt Metformin. Meine dummen Sprüche, kein Gaslighting. Aber ich habe in 2 Monaten 12 Kilo abgenommen mit veränderter Ernährung, die ich seit April diszipliniert halte, und mehr Bewegung. Mein Arzt wollte das ich alles langsam angehe..Er war bei meinen Blutbild nach 2 Monaten trotzdem beeindruckt. Ich gehe alle paar Monate zur Kontrolle. Aber ich mache sonst alles alleine.
Ich habe die Nase voll.
Wünschte Ärzte hätten in der Praxis mehr Interesse an ihren Patienten und würden auch mal etwas erklären. Selbst eine Diätassistentin hat mir puren Blödsinn erzählt. Erst mit der Diabetes bekam ich Hilfe. Warum?
Mein geliebter Hundling und ich, hausen in meiner Jagdhütte seit 2023… Schon vor einigen Jahren bemerkte ich dass mein Nüchtern – Blutzucker überhöht war. Mit Metformin habe ich das vordergründig behoben. Meine Ärztin hat dieses dann auch rezeptiert. Damals: 1,81m klein und 125 Kg, jetzt 63j.. Große Kocherei gibt es nicht mehr!
Gemüse, aber auch ein kleines Steak oder Fisch…, oder gar nichts… – AUS!! Nach vielen Monaten bin ich jetzt bei etwa 103 kg!! Die leidige Fresserei ist doch auch eine STOFFBILANZ!! – Was ich nicht (fr)esse, kann mich nicht belasten. Ja, kein Junkfood, keine Nascherein, 2 – 3 x / Woche, gönne ich mir etwas, was mir Freude macht… Mein Internist hat mich statt Met. auf Forxica umgestellt – um so besser… GlG. Hubertus und MaXL
Als jemand der selbst sein halbes Leben schwer übergewichtig war, kann ich ganz klar sagen, dass es meistens sehr wohl an der Diziplin und Bereitschaft der Person liegt.
Sowohl regelmäßig Sport machen als auch seine Ernährung umstellen ist anstrengend und oft das Problem.
Selbst wenn man es schafft sein Zielgewicht zu erreichen wird man wieder zunehmen, wenn man seine neue Lebensweise nicht beibehält.
Es gilt absolut, den Gesetzen der Thermodynamik entsprechend, wer mehr Kalorien zuführt wird zunehmen und wer weniger zuführt wird abnehmen.
Die Stoffwechseladaption ist bei einem moderaten Defizit oder bei einem extrem hohen KFA auch vernachlässigbar.
Als ehemals Betroffener finde ich Teile des Videos schwierig.
Vielen Dank für das tolle Video und die darin aufgezeigten Möglichkeiten!! Es braucht mehr Verständnis, Wertschätzung und Aufklärung mit dem Thema „Adipositas“ in unserer Gesellschaft!
Hat der BMI nicht schon lange ausgedient? Da dieser den Körper(auf)bau doch 0 berücksichtigt und lediglich rohe Zahlen über alles pauschalisiert? Sind Caliper oder DEXA Scan für reale Auskünfte näher dran als der BMI?
Mega cool gemacht
Super Vorträge danke.
die Kassen lehnen das siwieso ab
Ich habe die Disziplin 20 Std nichts zu essen , seid dem 1.1.2026 aber jetzt habe ich das Problem das ich das ich es nicht mehr schaffe eine weitere Mahlzeit zu essen .
Sind Sie jetzt magersüchtig geworden? Bitte suchen Sie sich sofort helfen. 🙏💚
Seien sie froh.
Ich habe es vor zwei Jahren tatsächlich geschafft mit Ernährungsumstellung, viel Disziplin und mehr Bewegung 50 kg abzunehmen. Ich wusste natürlich aus meiner Erfahrung, das traumhafte Körpergefühl hält nicht lange an. Ich habe es, wie vermutet, nicht geschafft dauerhaft mit 1300 Erhaltungskalorien klar zu kommen. Das Ergebnis sind aktuell wieder 30 kg Plus und es fühlt sich gruselig an 😵💫 Jetzt denke ich ernsthaft über eine bariatrische OP nach, obwohl ich großen Respekt vor so einem Eingriff habe.
Wenn Sie Ihren Nährstoffbedarf bei 1300kcal Erhaltungsbedarf nicht decken, müssen Sie eben mehr essen und gleichzeitig den Verbrauch erhöhen. Abgesehen davon, scheint sas Abnehmen ja doch mit Disziplin geklappt zu haben.
Also erstmal respekt für so viel disziplin.
Darf ich fragen wie du die kcal dan wieder erhöht hast? Schrittweise? Hast du die Ernährungsumstellung beibehalten oder zurück zu alten gewohnheiten? Wie sieht es bei der Bewegung aus, beibehalten oder reduziert?
Vlt mal das ganze mit einer weniger extremen diät versuchen? Die 1300 sind bei mir als kleine und eher leichte Person (1,59m 58kg) schon das absolute minimum was ich essen müsste um nur zu existieren, daher ist diese Zahl als Tagesbilanz für die allermeisten definitiv nicht gesund/viiiiel zu niedrig!
Zum Abnehmen sollte man maximal 400-500kcal unter dem Gesamtbedarf liegen, auch um zu großen verlust an Muskelmasse entgegen zu wirken. Dan sollte es auch nicht zu einem so großen jojoeffekt kommen. Das dauert natürlich auch bisl länger um damit 30kg abzunehmen, aber ist meist nachhaltiger ^^“
Das problem bei so krassen diäten ist z.b.das sich der Stoffwechsel verlangsamt und der Körper in den absoluten überlebensmodus wechselt. Daher nimmt man im anschluss auch bei eigentlich korrekter Kcal zuführ meist wieder deutlich zu. Kommt vermutlich auch so im video vor, habs noch nicht gesehn xD
Erkentnisse im bereich des Mikrobioms im Darm im zusammenhand mit Übergewicht ist auch sehr interresant, leider muss man hier noch weitere studien abwarten um das wirklich zu verstehen. Noch weiß man nicht ob die Mikrobiomvielfalt ein grund für Übergewicht ist oder vorallem eine folge davon ist. Es gab aber schon sehr interresante versuche mit Mäusen in dem Bereich.
@s@steffislanguagesese Disziplin aufrecht zu erhalten die nächsten, vielleicht im günstigsten Fall, noch 20 Jahre und auch Hungerphasen auszuhalten in stressigen Zeiten ist ein steter Kampf, genauso wie Lebensgewohnheiten, die man fest verankert hat zu ändern. Wie im Video dargestellt ist das Problem des Übergewichts komplex, da spielt tatsächlich die Psyche, Hormone, das Lebensumfeld, soziale Komponenten als auch genetische Veranlagungen eine große Rolle. Ich habe mich die letzten Jahrzehnte viel damit beschäftigt und das Problem trotzdem bisher für mich nicht lösen können.
@KukituIch habe zu Beginn bei hohem Ausgangsgewicht mit 2000 kcal in die Ernährungsumstellung gestartet und musste dann mit sinkendem Gewicht nach und nach die Kcal auch reduzieren, um weiter Gewicht zu verlieren, bis ich im Normalgewicht bei 1300 kcal angekommen war. Zur Erhaltung musste ich dann ganz klein schrittig die Kalorien erhöhen, dabei musste ich feststellen, dass ich schon bei dauerhaft 1500 kcal zunehme. Ich bin keine Sportsfreundin, gehe aber zweimal die Woche eine Stunde schwimmen und mache Rehasport, das war es dann auch schon. Wie gesagt fällt es mir richtig schwer dauerhaft mit dem Hunger klar zu kommen, vor allem wenn es stressig und turbulent im Beruf ist und ich da richtig gefordert werde, dann fehlt mir auch die Zeit für mehr Bewegung um mehr essen zu können. Das Problem ist wirklich komplex.
ach du meine güte…
Adipositas ist unheilbar.
Es ist im Prinzip mit Alkoholmissbrauch gleich zu setzen.
Man kann trockener A. sein, aber man bleibt A..
Ich bin adipositas erkrankt und das seit meiner Kindheit, Seit 2022 habe ich einen BMI von unter 25, gelte also als „normalgewichtig „.
Dieses Gewicht zu halten ist allerdings, gelinde gesagt, die Hölle. Von alleine geht da überhaupt gar nichts. Jeden Tag wird getrackt und sich bis zum abwinken bewegt, um nicht wieder zuzunehmen.
Das Schlimme: Die Fähigkeit und der Antrieb aus dem Stand 10000 kcal und mehr zu komsumieren, ist 24/7 präsent.
Es ist also sehr wohl Ihre Disziplin: gute Ernährung mit Tracking und Sport
Das sehe ich genauso und mir geht es auch genauso. Adipositas ist chronisch und nicht heilbar.
Ich habe Adipositas und ich esse nicht zu viel und nicht zu oft. Ich tracke mein Essen nach einer Umstellung damit ich überhaupt auf ausreichend Kalorien komme.. Mein Defizit ist sonst zu hoch. Endlich regelmäßig zu essen tut mir gut. Bin sehr diszipliniert, aber die Motivation wird irgendwann durch neue Routinen abgelöst.
Danke Ihnen für die Infos. Bin leider in diesem Teufelskreis. 😢
Nicht allein, du bist eine von vielen, Kopf hoch.
Ich habe von fast 200 kg auf 125kg abgenommen, allerdings mit einem Magenbypass,aber jetzt wird es auch schwieriger mit der Abnahme,aber ich habe viel weniger Hunger . Wichtig und erster Schritt eine gute Ernährungsberatung. Viel Erfolg
@erichst.8117 Glückwunsch 👍
Ich bin von 266 kg auf 186 kg runter, allerdings NUR durch eine Ernährungsumstellung und fast ohne Sport. Nach einem kleinen Rückschlag, sind es jetzt 199 kg. Ich komme zurzeit nicht weiter runter. Ich kann machen was ich will. Freunde sagen: „Warum geht es nicht weiter?“ und setzen mich unter Druck. Achso, eine OP und diese „Abnehmspritzen“ lehne ich aus persönlichen Gründen ab. Hätte ich mal 125 kg 😭
Ich wünsche viel Kraft und Durchhaltevermögen 🦾
Danke für ihre professionelle Arbeit und Aufklärung Dr. Weigl. 👏🏻❤
VG
Mit hohem Übergewicht wird man von vielen Ärzten wie der letzte Dreck behandelt.
Vielen Dank für deinen guten Bericht.
Ich würde nicht sagen „wie der letzte Dreck“, sondern bein ersten Anblick in eine Schublade gesteckt. Beschriftung der Schublade: „ALLE Probleme dieses Patienten kommen vom Übergewicht“.
Tatsachen-Beispiel 1: Ich habe eine unbekannte Entzündung im linken Fuß. Humpeln, Schmerzen. Der Gefäßchirurg kommt ins Zimmer, sieht mich an, guckt auf den Fuß und sagt sofort: „Uijujui, da müssen sie aber aufpassen, dass sie bei ihrem Gewicht keine dicken Beine bekommen.“.
1.) Diese dicken Beine, inkl. Bläschen, offene Stellen und heraustropfendem Gewebswasser, habe ich erfolgreich überstanden (Fotos vorhanden).
2.) Nach 80kg Gewichtsabnahme, habe ich im Vergleich zum Körper ganz dünne Unterschenkel. Quasi nur Haut und Knochen.
3.) Diabetes Typ 2 ist auf eine Vorstufe zurück gegangen (Hba1c von 7,0 auf 5,9 mit und 6,1 ohne Metformin)
Wie kommt dieser Arzt dazu, beim 1. Kontakt, in den ersten 10 Sek., so eine blöde Äußerung von sich zu geben?
Tatsachen-Beispiel 2: Mein Übergewicht hat eine Ursache, mit Beginn vermutlich schon in der Kindheit. Deshalb habe ich nach einer psychologischen Beratung gesucht. Bei Vorgesprächen (sogar in einer Uniklinik) musste ich mir immer anhören: „Also ihre Probleme sind schon sehr stark… aber nehmen sie ab, dann haben sie keine Probleme mehr.“. Nach langem Suchen, habe ich endlich eine Psychologin gefunden. Ich komme ins Sprechzimmer, Begrüßung, bitte setzen… „Aaah ich sehe schon ihr Problem. Ich hatte letztens einen Patienten auch mit Übergewicht. Den habe ich in eine Abnehmklinik geschickt. Moment, ich rufe die Klinik mal an und frage, ob da ein freier Platz ist.“.
Ehrlich gesagt, traue ich mich nicht mehr zu Ärzten hin. Ich müsste dringend zum Orthopäden, aber irgendwie weiß ich schon, was er sagen wird.
Vielen Dank für das tolle Video. Was aich durchaus helfen kann, sind Programme der Krankenkasse. So habe ich doch einiges mit dem Programm gelernt und auch viel umgestellt. Ich bin jetzt endlich im Normbereich und halte dies seit 1 Jahr. Trotz Unfall und damit verbundenem Bewegungsmangel. Wichtig ist es den Verbrauch zu verstehen und sein eigenes Verhalten zu reflektieren.
😊 danke
Unzureichend behandelte zentralisierte Schlafapnoe war bei mir die gesundheitliche Ursache.
Jetzt geht es endlich Abwärts auf der Wage🤙🏻
Mein Erfahrung, bestehende Diagnosen und Behandlungen nochmal überprüfen!
Hallo,
danke für das interessante, gute und aufklärende Video. Bitte weiter so.
Habe alles selber in die Hand genommen nachdem kein Arzt Interesse hatte mir bei meiner Schilddrüse zu helfen, mein PMOS fast 30 Jahre undiagnostiiziert war und ich stattdessen gegaslighted wurde. Die Diagnose bekam ich erst in Kairo. Als ich zum Arzt ging als ich plötzlich zunahm, bekam ich Sprüche es sei meine Rüstung.
Bin jetzt in Südostasien beim Endokrinologen in Behandlung wegen meiner Diabetes. Auch nicht so mega hilfreich, aber immerhin etwas Verständnis und ich bekam endlich etwas anderes statt Metformin. Meine dummen Sprüche, kein Gaslighting. Aber ich habe in 2 Monaten 12 Kilo abgenommen mit veränderter Ernährung, die ich seit April diszipliniert halte, und mehr Bewegung. Mein Arzt wollte das ich alles langsam angehe..Er war bei meinen Blutbild nach 2 Monaten trotzdem beeindruckt. Ich gehe alle paar Monate zur Kontrolle. Aber ich mache sonst alles alleine.
Ich habe die Nase voll.
Wünschte Ärzte hätten in der Praxis mehr Interesse an ihren Patienten und würden auch mal etwas erklären. Selbst eine Diätassistentin hat mir puren Blödsinn erzählt. Erst mit der Diabetes bekam ich Hilfe. Warum?
Mein geliebter Hundling und ich, hausen in meiner Jagdhütte seit 2023… Schon vor einigen Jahren bemerkte ich dass mein Nüchtern – Blutzucker überhöht war. Mit Metformin habe ich das vordergründig behoben. Meine Ärztin hat dieses dann auch rezeptiert. Damals: 1,81m klein und 125 Kg, jetzt 63j.. Große Kocherei gibt es nicht mehr!
Gemüse, aber auch ein kleines Steak oder Fisch…, oder gar nichts… – AUS!! Nach vielen Monaten bin ich jetzt bei etwa 103 kg!! Die leidige Fresserei ist doch auch eine STOFFBILANZ!! – Was ich nicht (fr)esse, kann mich nicht belasten. Ja, kein Junkfood, keine Nascherein, 2 – 3 x / Woche, gönne ich mir etwas, was mir Freude macht… Mein Internist hat mich statt Met. auf Forxica umgestellt – um so besser… GlG. Hubertus und MaXL
Als jemand der selbst sein halbes Leben schwer übergewichtig war, kann ich ganz klar sagen, dass es meistens sehr wohl an der Diziplin und Bereitschaft der Person liegt.
Sowohl regelmäßig Sport machen als auch seine Ernährung umstellen ist anstrengend und oft das Problem.
Selbst wenn man es schafft sein Zielgewicht zu erreichen wird man wieder zunehmen, wenn man seine neue Lebensweise nicht beibehält.
Es gilt absolut, den Gesetzen der Thermodynamik entsprechend, wer mehr Kalorien zuführt wird zunehmen und wer weniger zuführt wird abnehmen.
Die Stoffwechseladaption ist bei einem moderaten Defizit oder bei einem extrem hohen KFA auch vernachlässigbar.
Als ehemals Betroffener finde ich Teile des Videos schwierig.
Vielen Dank für das tolle Video und die darin aufgezeigten Möglichkeiten!! Es braucht mehr Verständnis, Wertschätzung und Aufklärung mit dem Thema „Adipositas“ in unserer Gesellschaft!
Hat der BMI nicht schon lange ausgedient? Da dieser den Körper(auf)bau doch 0 berücksichtigt und lediglich rohe Zahlen über alles pauschalisiert? Sind Caliper oder DEXA Scan für reale Auskünfte näher dran als der BMI?