32 Kommentare zu „Mineralwasser vs. Leitungswasser und was bringen Wasserfilter? | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

  1. @gabrielasimmons2401

    Ich habe nie in meinem Leben Leitungswasser getrunken. Bis ich vor ein paar Wochen nicht einkaufen war und mir das Mineralwasser ausging. Ich habe dann ein Glas aus der Leitung getrunken und war total überrascht wie gut es geschmeckt hat. Seitdem trinke ich jeden Tag mindestens zwei/drei große Gläser aus der Leitung. Danke für die Info.

    1. Danke. Kann die ARD nichts mehr vernünftig machen. Was sie sagt ist vielleicht richtig aber wenn sie Schönau ein Rohr klopft dann dich bitte ein Zuflussrohr und kein Abflussrohr. Damit verringert sie massiv die Qualität.

  2. @Angelika-rz7id

    Ich trinke schon sehr lange Leitungswasser mit dem Lotus Vita Filter, dies vertrage ich sehr gut und es schmeckt mir sehr gut 😅 Bei gekauftem Wasser hatte ich oft Magenschmerzen

  3. Bei den meisten Bleirohren kommt das Wasser nicht mit dem Blei in Kontakt, weil sich über viele Jahre Ablagerungen auf der Innenseite gebildet haben, mindestens seit 1972! Ein Problem hat man eventuell, wenn an den Rohren gearbeitet wird. Aber dann werden sie ja auch normalerweise ausgetauscht

  4. @martinahofmann2625

    Leitungswasser. Warum sollte ich schlechter mineralisierte Wässer am besten noch aus der Plastikflasche incl. Weichmacher und co trinken und dafür auch noch teuer zahlen und das noch heim schleppen? Und dann noch die unnötig vielen Flaschen aus welchem Material auch immer….
    Schön blöd wer das macht 😂

    1. Ja trifft natürlich auf alle zu … Alle über einen Kamm scheren aber keine Ahnung was man da für ein Scheiss erzählt 😂 gefällt mir

    2. @@Kerosin123 dominikmerker 7573 hat schon recht. Tausche einfach Energydrink aus mit Alkohol, Medikamente, usw. und man erkennt die Absurdität, ausgerechnet vorm Leitungswasser Angst zu haben. Mein Vater hatte so einen Filter-Fetisch. Der hatte eine echte Bakterienzucht da, behauptete aber, der Tee würde viel besser damit schmecken (wahrscheinlich dadurch, da kamen noch Algen dazu, da wurde der Grüntee noch grüner). Sein übriger Lebensstil trug nicht zur Glaubwürdigkeit und Überzeugung bei. Bin bis heute beim Leitungsheimer geblieben.

  5. Meine kurze Recherche ergibt, dass aktuell nur 17% der Wasserwerke Aktivkohle zur Aufbereitung einsetzen. Das soll bis 2030 (auch wegen der strengeren PFAS Grenzwerte: aktuell 100, dann 20!) auf 30% gesteigert werden. In Kläranlagen ist die vierte Klärstufe (Ozon und Aktivkohle) seit 30 Jahren ein Wunschtraum. Man streitet noch, wer es bezahlen soll. Die Schweiz hat die Einführung jetzt gesetzlich geregelt. Das rückt die Aussagen des Videos in ein anderes Licht. Denn die Problemstoffe werden ja nicht verschwiegen. Warum ist immer nur von Kannenfiltern die Rede? Ich habe einen vernünftigen Aktivkohle Wasserfilter (Carbonit). Mir ist das wichtig.

  6. @CATcher_in_da_Rye

    Das Blei kommt nicht aus alten Leitungen, sondern ganz schlicht aus den Armaturen – also dem Wasserhahn. Da Blei eine ’normale‘ Verunreinigung der Zink-, Eisen- und Stahlverarbeitung ist, müssten die Hersteller die Konzentration regelmäßig kontrollieren, was aber aufwändig und teuer ist. Deshalb bekommt der Kunde halt irgendeine Küchenarmatur installiert.

    Das ist aber schon ein paar Jahrzehnte bekannt, dass man für Kindernahrung aus der Armatur, die übernacht angereichert hat, erstmal 1 – 2 Liter durchlaufen lassen soll. Zudem das gleiche Blei-Problem in Wasserkochern und Kaffeemaschinen/-vollautomaten vorherrscht. Aber glücklicherweise wirkt die relativ geringe Bleikonzentration erst nach Jahrzehnten und könnte (hochspekulativ) zu Altersdemenz, Alzheimer oder Parkinson führen.

    1. @Christian-jb2lb

      Ich würde gerne mehr Wasser aus meiner Leitung trinken, aber es schmeckt einfach komisch bzw. schlechter als das Mineralwasser. Ich habe mich schon gefragt, ob dies nun von der Entsalzungsanlage kommen kann oder evtl. doch von irgendwelchen Keimen. Was könnte ich denn machen, um dies abzuklären, damit ich einen Genuss aus der Leitung ohne Zweifel habe?

    2. Wir trinken nur Wasser aus gekauften Glasflaschen, oder abgekochtes Leitungswasser…ohne schmeckt es einfach zu metallisch/komisch

  7. Viele deutsche Wasserwerke filtern kein Microplastik heraus. Das machen nur wenige, und nur als Pilot-Versuchsprojekt. Bierbrauer kümmern sich erst garnicht um dieses Thema. Deshalb ist im deutschen Bier oft Microplastik gefunden worden und wird.
    Ich lebe an einem Ort mit viel Nitrat und Phosphat, wegen der Nähe zur Landwirtschaft. Gelegentlich finde ich auch Microplastik im Trinkwasser.
    Dazu baute ich mir eine kleine Wasserfilteranlage selbst und testete und testen lassen  das Wasser auf vorher und nachher, also ungefiltert vs. gefiltert.
    Der Unterschied ist erstaunlich.
    Tipp: Wasser vor dem Filtern in der Mikrowelle erhitzen. Das hat zwei Vorteile.
              Zum einen werden Keime und Bakterien abgetötet. Zum anderen bindet
              sich Microplastik ans Kalk.
              Die Filterpatronen halten doppelt so lange.
              Der Kalk ist nicht das Problem bei Filterpatronen.
              Das Problem sind Keime und Bakterien!

  8. @Money_Princess

    Seit Jahren trinke ich nur noch Wasser aus der Leitung (in DE) und kaufe es nicht mehr teuer in Flaschen. Bin sehr happy damit!

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