38 Kommentare zu „Carnivore Diät: Überraschende Ergebnisse! Besser für die Gesundheit? Vorteile vs. Nachteile“

    1. @pintbreaker9570

      Ich nicht, ich amüsiere mich eher das Menschen freiwillig eine Mangelernährung betreiben nur um anderen eins auszuwischen. Das ist schön ein bisschen witzig.

  1. Ich esse viel weißen Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse. Wenig Kohlehydrate. Zucker schon lang nicht mehr. Bis Mittag manchmal nur Tasse Kaffee. Werde 72 und bin nie müde.

  2. Warum unterscheidet man hier nicht zwischen Fleisch und Wurst? Man sollte doch vor allem auf zu Fettreiches und Gepökeltes verzichten. Zumal würde ich auch nicht undifferenziert sagen, dass rotes Fleisch per se krebserregend ist. Denn wie wir wissen, ist es die Verarbeitung womit der Körper nicht umgehen kann. Stichwort: Räuchern etc.)

    1. Richtig, es gibt keine (!) Studie, die sagt, dass rotes Fleisch ungesund ist. Die Aussage kommt von Fragebögen a la „haben Sie letzte Woche Fleisch gegessen?“
      Da sagt einer der bei Burger King war JA genauso wie einer der ein Bio-Steak gegessen hat.

    2. @@FreeAgent99 Hähnchen 500g, Rind 600g pro Woche. Bin Kraftsportler und konsumiere kein stark verarbeites Fleisch. Ich brauche pro Tag 135g Protein zum Aufbau.

  3. Müsste ich mich entscheiden, ob ich nur noch tierische Produkte oder nur noch pflanzliche Lebensmittel essen dürfte, wären es klar die pflanzlichen…auch wenn ich mich bisher nicht vegan ernähre, möchte ich nie auf Obst, Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte und Nüsse verzichten wollen.

  4. Wer macht schon eine Studie….ohne hinterher damit Geld zu verdienen. Wüste sonst nicht warum keiner eine Studie finanzieren möchte 😜

    Ich verzichte auf Kohlenhydrate und Ballaststoffe

    Soll jeder machen was ihm gut tut 🤓

  5. Es gibt keine (!) Studie, die sagt, dass rotes Fleisch krebserregend ist. Die Aussage kommt nur durch Fragebögen a la „Haben Sie letzte Woche Fleisch gegessen?“
    Die Antwort fällt bei einem der bei McDonald war und einem der ein Bio-Steak gegessen hat ähnlich aus.

  6. Im Lockdown habe ich mich ein paar Wochen carnivor ernährt, mir ging es so gut wie noch nie. Energie, Kraft, Verdauung alles top. Nur habe ich aufgehört, weil es zu teuer war. Habe natürlich nur Bio-Fleisch gegessen etc.

    1. @finnarhelger7471

      Joa, solche kurzfristigen positiven Effekte würde ich aber eher darauf zurückführen, dass man natürlich erstmal alle möglichen Süßigkeiten, Softdrinks und Säfte, Weißmehlprodukte, Alkohol, stark verarbeitete Produkte (welche bspw. viel zu viel Zucker und/oder Salz enthalten), uvm. weglässt. Dazu kommt wahrscheinlich auch erstmal ne geringere Kalorienaufnahme, wodurch man sicher auch paar Kilo verliert.

      Dass man sich dann erstmal besser fühlt ist naheliegend.

      Das bedeutet aber noch lange nicht, dass es aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll ist, sich dauerhaft so zu ernähren.
      Mal ganz davon abgesehen, dass das dazu noch die Ernährungsform ist, die am umweltschädlichsten ist und am meisten Tierleid verursacht

  7. Es nützt nichts bzw. nur wenig, sich carnivor zu ernähren, wenn die Qualität der tierischen Produkte unzureichend ist. Da muss man, denke ich, etwas differenzieren. Gerade am Beispiel der Nährstoffe im Fleisch. Ein Tier, dass schlechte Dinge als Futter bekommt und in einem extrem unwirklichen Lebensraum gehalten wird, hat ganz andere Nährstoffe im Fleisch, als bei „artgerechter“ Haltung, wobei ich jetzt den Begriff „artgerecht“ in dem Zusammenhang auch nicht wirklich passend empfinde, wenn man über Tierzucht nachdenkt. Dennoch ist eine Kuh die ihr Leben lang auf der grünen Weide eine Variation aus Gräsern und Kräutern zu sich nimmt, dabei entsprechenden Auslauf hat etc. anders, hinsichtlich ihrer Makro und Mikronährstoffe, zu bewerten als eine aus Stallhaltung die Getreide und andere Dinge als Futter bekommt. Generell, sagt man ja auch, dass man das Tier von Kopf bis Schwanz verwerten soll. Ich selber habe die carnivore Ernährung vergangenes Jahr für 3 Monate als Selbstexperiment durchgeführt und ebenfalls gute Ergebnisse hinsichtlich physischer und kognitiver Leistungsfähigkeit erzielt. Supplementiert habe ich allerdings vorsorglich mit Vitamin C. Ich verstehe dennoch, dass die meisten Mediziner und Ernährungswissenschaftler die carnivore Ernährungsform nicht empfehlen können, da es einfach aktuell die Studienlage noch nicht anders hergibt.

  8. Ich muss leider sagen das carnivore mein Leben gerettet hat.
    Fühle mich besser als nie zuvor und meine Blutwerte sind seit dem im optimalen Bereich wie nie zuvor mit 53.
    Seit dem hab ich auch meinen Körperfettanteil auf 10 Prozent senken können ohne hungern.
    Beste Grüße aus Salzburg

    1. bei mir ebenso. bin schon 2 Jahre dabei. Keine Mittagstiefs mehr, alle Allergien besiegt, besserer schlaf und regeneration. Kein Blähbauch und Verdauungsbeschwerden!

  9. Ich hatte aufgrund von Magen/Darm Problemen auch mal diese Diät ausprobiert. (Weniger Ballaststoffe und Kohlenhydrate = weniger Masse/Fermentierung im Darm und dadurch weniger Bauchschmerzen, Blähungen etc., was meine Symptome deutlich verbessert hatte und dadurch war ich deutlich weniger Träge, vor allem nach dem Essen. Hab mich vorher sehr Ballaststoffreich ernährt, immer mindestens 30g am Tag, meistens sogar mehr. Erst seitdem ich mehr Ballststoffe gegessen habe, habe ich richtig Magen Darm Probleme bekommen. Teilweise war ich so aufgebläht das ich nicht schlafen konnte. Nun beschränke ich meine Ballststoffe auf ca 15g täglich und das hilft schonmal, das geht mit meiner Art der Ketogenen Diät ganz gut.)

    Mit Carnivor/Ketogen ist es definitiv super einfach abzunehmen, denn man hat weniger Hunger und ist länger Satt. Der Blutzuckerspiegel bleibt niedrig, wodurch man keinen Heißhunger hat und man braucht auch täglich nicht so viele Kohlenhydrate, damit es einen gut gehen kann (selbst als Sportler). Ich kann nun nicht ganz auf Kohlenhydrate verzichten und mir gefällt es dann auch nicht, wie die Muskeln das ganze Wasser (und natürlich die wichtigen Elektrolyte) loslassen. Zumal man dadurch seinen Körper nochmal extra mit Elektrolyten versorgen muss und darauf habe ich auch weniger Lust. Aber mit bis zu 75g Kohlenhydraten täglich (Netto Kohlenhydrate also abzüglich der Ballaststoffe), komme ich super damit klar und habe auch eine super Leistung im Sport. Und vor allem kann ruhig auch mal mehr Obst oder Gemüse wie Kartoffeln essen, ich bin immerhin eine deutsche Kartoffel. 😀 Und ich scheue mich nun absolut nicht mehr davor mal weniger Proteine und mehr Fette zu mir zu nehmen. Durch Fette (Gesunde Fette, also kein Fastfood oder billiges Öl bitte) und Ballaststoffe kann man seinen Blutzucker auch weiter unten halten, so dass man kein „Down“ nach einem „Hoch“ bekommt, selbst wenn mal bissl mehr Kohlenhydrate auf dem Teller landen.

    Esse durchschnittlich 3000 KCAL am Tag (im Defizit) und versuche nicht mehr als das 2,2 fache meines Körpergewichts an Proteinen (aktuell ca. 160g) zu mir zu nehmen um die Nieren zu schonen. Meine Proteinquellen sind Fettes Fleisch, Fisch, Volle Eier, Nüsse, Fetter Quark, Rohmilchkäse und das alles gerne auch so oft es geht in Bio/Weidenhaltung Qualität. Damit geht das super einfach, in Kombination mit Avocados/Oliven/Butter/Ghee/Kokosöl/Kakaonibs/Schokolade(100%) kommt man auch super auf seine restlichen Kalorien.
    Seit der Umstellung schlafe ich besser und mir geht es auch einfach Mental deutlich besser. Allerdings will ich auch erwähnen das ich natürlich trotzdem Gemüse & Obst konsumiere, aber deutlich weniger als vorher und Kohlenhydrate weitesgehend minimiere bzw. kombiniere mit Fettquellen die den Blutzuckerspiegel unten halten. Dann braucht man nämlich wirklich nicht viele Kohlenhydrate und was die DGE empfehlt mit 50% ist komplett blöde, da kann man auf Dauer nur Probleme von bekommen.. Das schafft man mit einer sehr natürlichen Ernährung einfach nicht und ich bin der festen Überzeugung das uns diese ganzen verarbeiteten Kohlenhydrate nicht gut tuen, zumindest auf Dauer. Macht halt alles abhängig durch Dopamin etc..

  10. @voelligegal8497

    Keine Ahnung was man noch glauben soll. Hatte mich ein paar Jahre fleischlos ernährt. Ich kann nicht sagen das es mir dadurch besser ging, aber auch nicht schlechter. Einfach alles essen was einem schmeckt und alles in maßen.

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