34 Kommentare zu „Sporternährung für Frauen – Wie ungesund ist der Nährstoff Fett wirklich? I ARD Gesund“

    1. @tingeltangelkris

      Es geht um Personen, deren hormoneller Status sagt, dass es sich eher um einen weiblichen Mensch handelt. Deine dumme Anspielung kannst du bleiben lassen.

    2. @ladywhatsername713

      @@nobodyx1869 naja dann hauen Sie doch raus ihre trans- und frauenfeindliche scheiße. oder haben Sie nicht die eier dazu? haben Sie angst vor der kritik und heulen lieber anonym rum, dass man ja gar nichts mehr sagen darf? kommentare wie Ihre versüßen mir immer den tag 😀

  1. Sehr gut dass das Thema aufgegriffen wurde! Als ich ca 16/17 war hatte ich aufgrund des sozial anerkannten Körperbildes mit Essstörung und Sportsucht zu tun. Ich bin vom Grundtyp kurvig und wollte immer wie die Meisten gertenschlank sein. Das ging annähernd nur mit kaum Essen und täglich stundenlang Sport. Das hatte allerdings gesundheitliche Folgen – die Haut (Neurodermitis) wurde richtig schlecht, ich war oft krank (Immunsystem). Zum Glück kam ich an einen Punkt, wo ich mich für die Gesundheit entschieden habe. Ich hätte mir damals gewünscht, dass es so viel Aufklärung über verschiedene Körpertypen wie heute gegeben hätte. Allerdings hätte mich der Druck durch die sozialen Medien vermutlich noch mehr kaputt gemacht….

    1. @ADesignsOfficial

      Und weil du dich für deine „Gesundheit“ entschieden hast, bist du jetzt krankhaft adipös, oder wie? Ich meine, du kannst dir das natürlich einreden, ändert aber nichts daran, dass deine Leber wahrscheinlich mittlerweile eine Fettleber ist und in den nächsten zehn Jahren wahrscheinlich Diabetes und Herzinfarkte bei dir mit Nachdruck anklopfen werden. Erfolgreich selbst gegaslightet würde ich mal sagen! So schwer wie du wird man nicht, weil die Gesetze der Thermodynamik für einen nicht gelten, sondern weil man mehr Kalorien zu sich nimmt, als man eben verbraucht. Würde ich mich an deiner Stelle vielleicht mal mit auseinandersetzen, anstatt dir die Welt schön zu lügen 😉

  2. @einhornliebe9220

    Ich möchte auch gerne Menschen helfen die Essstörungen haben was für eine Ausbildung dafür ?Ich bin Erzieherin möchte aber so gerne in den Bereich Ernährung gehen….hat jemand eine Idee? Lg

    1. @einhornliebe9220

      ​@@filounixja über die Diätassistentin habe ich auch schon rüber nachgedacht aber die Ausbildung geht so lange 😬und ich bin schon 40 Jahre….für die Ernährungsberaterin gibt es so viele Schulungsanbieter da weiß ich garnicht welche ich nehmen soll 🤔

    2. @@einhornliebe9220als Ernährungsberaterin darfst du Personen mit Erkrankungen nicht beraten, daher führt der Weg an einer „richtigen“ Ausbildung wie DA oder ein Studium nicht vorbei.

  3. 10:59 eine Frage dazu, hier wird gesagt das man Leinsamen ins Müsli tun kann oder über den Salat geben kann. Wenn man sich Leinsamen im ganzen oder auch geschrotet holt, steht auf der Verpackung: nicht roh verzehren.?

  4. Was qualifiziert die Dame im Video Personen mit Esstörungen zu „coachen“?

    Ist Kokosfett dann tierischen Ursprungs da lt Aussage gesättigte FS tierisch sind?

    Gibt es eine Studie zu der Aussage pflanzliches Omega 3 hätte nicht die entzündungshemmende Wirkung wie tierisches?

  5. Ein toller Beitrag.
    Ich finde Jenny klasse.
    Ich bin Physiotherapeutin und plane in Zukunft in der Natur Personal Training für mehrgewichtige Frauen anzubieten, wobei es mir auch nicht primär um Gewichtsreduktion geht, sondern darum Freude an Bewegung zu haben/ zu vermitteln.

  6. Was für Fett ist Jenny? Das wäre auch interessant. Aber das könnte ja diskriminierrnd sein obwohls die Wahrheit wäre. Und klar ist man gut aber halt auch krank wg Übergewicht also ist nicht ok

  7. 5-6% Kfa bei einer Frau halte ich für nicht möglich. Bei Profi Bodybuildern (Männer) aufjedenfall, aber Frauen haben doch so um die 10% mehr ?? Unter 3% stirbt man ja als Mann 😀

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