28 Kommentare zu „Muskelaufbau mit Krafttraining: Anfänger-Tipps, Übungen ohne Geräte | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

    1. Ich bin seit 1982 in Fitnessstudios. Damals waren es fast reine Bodybuilding-Studios. Ergometer, Laufbänder oder Kurse gab es damals noch nicht. Wir machten sogenannte „Aufwärmsätze“ vor jeder Übung. Als Trainer hatte ich zu dieser Zeit einen deutschen Meister, der uns alle anlernte. Heute trainiere ich in einem modernen Fitnessstudio mit qualifizierten Trainern. Momentan auch an EGym-Geräten zum Ganzkörper-Training. Und ich möchte das Training nicht mehr missen.👍

    2. @LeonardosPlayground

      Ich mache einmal die Woche EMS Training (20 Minuten). Ich nehme an, das ist nicht genug und ich sollte es mit herkömmlichen Krafttraining ergänzen?
      Für die Ausdauer fahre ich zur Arbeit mit dem Fahrrad, lege viele Strecken zu Fuß zurück und gehe regelmäßig Laufen.

  1. Seit Ewigkeiten, zugegebenermaßen mit Unterbrechungen. Veränderungen gegenüber früher insb., dass ich mit 70g Protein oder weniger auskomme, wenn ich in Ketose bin. Dieser Zustand heißt deshalb wohl auch „muscle sparing“, weil der Körper die Muskeln z. B. nachts nicht als Energiereserve anzapft. Die jüngsten Erfahrungen sind, dass 1,5 bis 2 Tage Trockenfasten sind nicht auf die Kraft auswirken, eher im Gegenteil.

  2. Ich gehe seit 2018 zur Ernährungsberatung und sie ist Sporttrainerin, die regelmäßig Krafttraining einbaut. So bekam ich eine Einweisung an den Geräten und mach ein oder mehrere Tage Pause ein für Laufen, Nordic Walking, Geräte träning und Gymnastik nicht alles an einem Tag. Einfach Anfang und geduldig sein

  3. Also ich habe vor 3 Monaten (nach dem ich 3 Jahre voll durchgezogen habe) damit aufgehört.
    Es hat beruflich nicht mehr ganz in meinen Zeitplan gepasst, musste dann pausieren wegen Krankheit und danach fehlte mir der Elan um wieder neu durchzustarten, zumal ich im Gym keine großen Fortschritte mehr gesehen habe.
    Dafür gehe ich seit 2 Jahren immer noch regelmäßig bouldern. Das hat mir persönlich auch viel mehr gebracht, sowohl krafttechnisch als auch ästhetischer Natur, sowie auf psychischer Ebene, weil es viel entspannter ist und man soziale Kontakte knüpft.

  4. zu Punkt 2 ich habe mich während meines jahrzehntelangen HIT Krafttrainings an Maschinen noch kein einziges Mal »aufgewärmt« bzw. gedehnt (bei langsamen und kontrollierten Training findet dass das Aufwärmen automatisch innerhalb der ersten Wiederholungen statt).

  5. @brittdekommelange671

    Habe letztes Jahr durch Knie OP ( zwei mal in drei Monaten ) 6 kg an Muskelmasse verloren. Jetzt erst kann ich wieder trainieren, allerdings mache ich Ganzkörpertraining und Ausdauer. Bin 70 Jahre alt , soll ich denn nur Krafttraining betreiben?

  6. Liebes Team @ardgesund , ihr steigt etwas zu hoch ein und schreckt mich als kompletten Anfänger ab. Was meint ihr mit Muskelgruppen? Und was meint dann alle trainieren? Muskel spürbar ermüdet meint was? Und viele weitere Fragen. Grüße

    1. Na komm schon also ein bisschen Allgemeinwissen zum eigenen Körper und der Anatomie kann man doch wohl voraussetzen 😢 Das ARD-Team kann nicht das aufholen was du in der Schule versäumt hast.

  7. @scipioafricanus7697

    korrektur: dass man mehr eiwei0, also z.b. 2gr pro kg körpergewicht braucht, hängt NICHT wie im video gesagt von der zeit ab (erst wenn man mehr als 5h sport macht). bei jedem progressiven krafttraining braucht man das, also z.b. auch wenn man in nem split 4 mal die woche 30 min eisen bewegt. das sind zwar nur 2h/woche, dennoch braucht man natürlich das mehr an protein, wenn man mit progressive overload und bis zum muskelversagen trainiert.

  8. Ich bin 60 Jahre alt und mache seit einigen Jahren Krafttraining. Ca zweimal in der Woche für jeweils knapp eine Stunde. Mir tut es nur gut: ich habe seitdem keine Rückenschmerzen mehr, meine Haltung hat sich verbessert, mein Gleichgewichtssinn ist besser (merke ich u.a. beim Bergwandern), ich halte mein Gewicht, ich habe mittlerweile gut definierte Muskeln – nicht auffällig sondern dezent. Ich habe mehr Kraft im Alltag: Gurkengläser haben keine Chance mehr 🙂 Insgesamt fühle ich mich sehr wohl damit. Anfangs musste ich mich jedesmal „überreden“, mittlerweile ist es Routine und ich freue mich schon in der Arbeit auf den Ausgleich den es mir schafft.

  9. Da sollten vielleicht noch Folgevideos detaillieren. Z.b. das für Knochen Gelenke Sehnen der mehrmals tägliche Belastungsreiz effektiver ist und für die Hypertrophie der Reiz alle 2 Tage bis zum Versagen das Effektivste ist. Grade wenn man effektives konsequentes Krafttraining alle 2 Tage auf Basis der 8 bis 12 Wiederholungen macht, kann es auch gefährlich für die See Sehnen werden. Sehnen und Knochen passen sich den größeren Lasten langsamer an als die Muskulatur. 3 mal täglich einen einfachen Belastungsreiz ohne Wiederholungen zu setzen soll da helfen können. Beim Dehnen ist ja auch 3 mal täglich 1 Minute nach Studienlage der Sweetspot.

  10. Ich gehe viel, spazieren oder wandern. Doch jetzt mit 51 Jahren erkenne ich das ich Muskeln brauche. Ganzkörperworkouts mit eigenem Körpergewicht begonnen. Gerade dabei die Routinen aufzubauen und in den Alltag zu integrieren.

  11. Wie immer super angenehme und leicht verständliche Erklärung. Wenigstens erfüllt das ARD Gesund-Team den Wissensauftrag des ÖRR, wenn schon der Rest voll mit Müll wie Traumschiff und Fernsehngarten ist

  12. Früher hab ich Sport gehasst. Hatte dann ein gestörtes Essverhalten und mit Cardio angefangen. Irgendwann auch Krafttraining und kam so aus dem Untergewicht raus. Auch wenn meine Motivation anfangs (Kalorien verbrennen) nicht gesund war, hats mir trotzdem einen guten Start und zb Kondition gegeben.

    Merke daher auch wie nice es ist, Muskeln zu haben/aufzubauen, wenn ich vor 2 Jahren noch Probleme hatte, schwere Türen zu öffnen z.b.

    Und die Motivation für Ernährung und Sport bedingen sich auch gegenseitig 😀

  13. Ich bin 61 Jahre alt, gehe seit 10 Jahren 2 mal in der Woche zum Krafttraining ins Studio. Das schafft für mich die Grundlage für alles andere was mit Bewegung und Beweglichkeit zu tun hat.

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