18 Kommentare zu „Ganzkörper Workout Bouldern: So trainierst du sicher und effektiv I ARD Gesund“

    1. Für mich ist das steil bergauf wandern 8h lang, dann wieder runter;) Relaxed und trainiert trotzdem auch Muskeln fast am ganzen Körper! Vorallem auf alpinen Routen wo man oft auch die Hände einsetzen muss um raufzukommen! Anfangs scheint‘s immer anstrengend aber nach der ersten überwundenen Stunde komm ich in einen Flow und kann Stunden über Stunden weitergehen. Könnte nicht mehr darauf verzichten und hoffe dass ichs noch weitere Jahrzehnte machen kann. Das einzig Störende sind manchmal etwas viele Mitwanderer bei schönem Wetter.. Aber es haben wohl so einige dieselbe Erfahrung gemacht wie ich und können nicht mehr davon lassen, kanns ihnen nicht verdenken;)

  1. Ich habe nie Boulder ausprobiert, die Hallen oder Berge sind einfach zu weit gewesen oder es gab zu meiner Zeit diesen Sport oder Trainingsmöglichkeit noch nicht.
    Heute kann ich es noch nicht mal anfangen. Zuviel ist gesundheitlich passiert.

  2. Bin Mitte 50 und bouldere seit 7 Jahren regelmäßig. Supergut für meinen Rücken. Weniger Blockaden und Verspannungen seitdem. Und es macht den Kopf frei. Mein absoluter Lieblingssport!

  3. @elvisderblasehase9522

    Ich boulder regelmäßig zur offsaison vom Fahrrad fahren. Ist ein guter Ausgleich und man kommt in Kontakt mit Leuten. Gerade in der dunklen Jahreszeit ein willkommender Ausgleich zum Radtraining auf dem Hometrainer.

  4. Bouldern ist kein Ganzkörper Workout 😉 Es ist eher genau das Gegenteil der Fall. Man beansprucht immer wieder vermehrt die gleichen Muskelgruppen und bekommt bei intensiven und regelmäßigen Bouldern Haltungsschäden, wenn man kein angepasstes Ausgleichstraining macht! Wer natürlich nur ein mal im Monat die Halle besucht, für denjenigen mag es sich wie ein Ganzkörper Workout anfühlen… 😉😬

    1. So ein Blödsinn… Bouldern trägt massiv zu einer besseren Körperhaltung bei. Beinmuskulatur, Armmuskulatur, Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur und Schultermuskulatur werden stark beansprucht und gestärkt. Man sollte nur nicht vergessen zusätzlich etwas die Brustmuskeln und Ausdauer zu trainieren.

    2. ⁠@redhood8999du hast dir in deiner Aussage schon selbst widersprochen. Siehe „man sollte nur nicht vergessen zusätzlich noch … zu trainieren“. Genau darum geht es. Bei entsprechender Ausübung von diesem Sport ist ein Ausgleichstraining unabdingbar, weil dieser eben nicht alle Muskelgruppen beansprucht! Wir reden nicht von den 1x in Monat in die Halle Menschen.

  5. Ich mache das seit einem halben Jahr. Vorher kaum Sport gemacht.
    Wenn man es regelmäßig macht ist es wirklich belohnend. Ich klettere einmal die Woche und habe relativ schnell gemerkt wie mein Körper stärker wird.
    Man braucht auch nicht viel Ausrüstung, nur ist der Eintritt in die Hallen oft recht teuer.
    Bzgl des Verletzungsrisiko bin etwas überrascht, was hier gesagt wird.
    Ich habe bisher von Boulderern eher gehört, dass man sich im Vergleich zu anderen Sportarten nicht so oft verletzt. Im Vergleich zum Klettern am Seil zwar öfter, aber weniger schlimm.
    Am besten immer schön warm machen, zwischendurch mal Pause machen und auch mal das Fallen üben.
    Vor allem nicht an der Wand festkrallen bis absolut gar nichts mehr geht. Dann wird es wirklich schwierig sich auf den Sturz zu konzentrieren.

    1. Natürlich sagen boulderer, dass wenig passiert 😀 Fakt ist aber, dass doch viel passiert und viele Statistiken etwas irreführend sind – eine Studie von 2021 spezifisch auf bouldern kam zu einem doch erschreckenden Ergebnis: 222 der 507 boulderern hatten über 12 Monate Verletzungen. Davon hatten aber „nur“ etwa 50 schwerer Verletzungen. Einfach aufpassen und lieber etwas vorsichtiger sein 😉

  6. Mit Osteopprose nicht mehr Bouldern, aber als Vorbeugung von Osteoporose ist Bouldern umd Klettern das beste Training, wegen der optimalen Zug- umd Druckkräfte auf die Knochen.

  7. Weniger Verletzungsgefahr gibt es wenn man ein Seil und ein Sicherungsgerät gibt 🙂
    Beim Bouldern bin ich immer zu vorsichtig aus Fallangst, deshalb klassisches Klettern für mich

  8. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Bouldern angefangen und bin dann auf Seilklettern gewechselt. Das hat mir noch mehr Spaß gemacht und die Verletzungsgefahr ist geringer. Bouldern bin ich nur noch selten gegangen.
    Paradoxerweise hatte ich aber vor einigen Monaten beim Seilklettern einen schweren Unfall durch einen Fehler vom Kletterpartner.
    Nach drei gebrochenen Lendenwirbeln werde ich jetzt nun lieber gar nicht mehr Bouldern gehen. Da ist mir die Gefahr einfach zu groß, zumal ich nicht gut im Abrollen bin und das die Gefahr erhöht.

  9. Ich bin lieber beim Seilklettern. Beim Bouldern gehe ich nie ans Limit, denn sollte der Zug nicht klappen, dann kann es eben zu den genannten Verletzungen führen. V.a. bei „Vorschädigungen“ durch andere Sportarten oder höheres Lebensalter ist hier meiner Meinung nach Vorsicht geboten.

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