Liebe es, früh aufzustehen, dann habe ich länger etwas vomTag. 3 x die Woche um 5:15 Uhr, um 5:30 in’s Fitness-Studio, bis 7:30 Uhr trainieren, zurück, duschen und ab an den Schreibtisch (Home office) mit Frühstück. In der Mittagspause kleiner power nap. Love it!
Tolles Vid 💪💝 ich war ein Morgenmensch, bis meine Schlafstörungen kickten 😖 das belastet mich extrem 😞
Ich kann zum Glück auch länger schlafen, wenn die Nacht wieder ne Vollkatastrophe war, aber ich leide echt übelst darunter, nicht mehr früh aufstehen zu können 😥
Ich hoffe, endlich mal ne Praxis zu finden, die mich ernst nimmt 😮💨
Ich bin eine ausgeprägte bis extreme Eule und dazu auch noch Langschläferin – ich kann locker 10 bis 12 Stunden lang durchratzen (abzüglich der Pinkelpausen). Das ist seit meiner Jugend so, inzwischen bin ich 45.
Die optimale Zeit fürs Frühstück? Irgendwann nachmittags, nicht zu zeitig…
Am sehr späten Abend oder nachts essen wir dann noch eine große, warme Mahlzeit (das kann alles sein). Dazwischen snacke ich Süßes, meist irgendetwas mit Schokolade. Schlafen kann ich nach dem Nachtessen dann oft trotzdem gut, Stichwort „Fressnarkose“. 🤷♀️
Sport an sich mache ich keinen, wir gehen am Wochenende aber gern mal raus und gehen einige Kilometer (wir spielen Ingress). Da ich chronisch Mikroskopische Kolitis habe, kann ich nicht an jedem Tag das Haus verlassen. An den anderen Tagen siegt oft schlicht die Faulheit. 🤷♀️ Die Kolitis macht mich allerdings auch oft noch zusätzlich müde und antriebslos, so dass ich häufig auch zwischendurch zusätzlich noch etwas schlafe.
Die beste Konzentration habe ich nachts, ich habe auch früher zu Schulzeiten meine Hausaufgaben meist erst sehr spät abends erledigt oder für anstehende Klausuren gelernt.
Einen wirklich konsequenten Schlafrhythmus habe ich derzeit nicht, manchmal entgleist er mir auch völlig (so dass ich praktisch den ganzen Tag verschlafe und dann die ganze Nacht über bis in den frühen Morgen wach bin). Wenn ich zu lange schlafe (also von der Uhrzeit her), tut mir das dann aber auch nicht mehr gut und ich fühle mich matschig – vor allem dann, wenn ich erst abends irgendwann im Dunkeln aufwache 🙄).
Optimal wäre es für mich so: Nachts ca. um 3 Uhr einschlafen, um 14 oder um 15 Uhr wieder aufwachen. Als ich noch arbeiten konnte, sammelte sich bei mir unter der Woche ein hartes Schlafdefizit an, auch wenn ich erst um 11 Uhr herum anfing (dazu musste ich dann etwa um 8 Uhr herum aufstehen und noch eine Stunde lang mit den Öffis zur Arbeit pendeln. „Gefrühstückt“ wurde derweil in der Bahn aus zeitlichen Gründen). Nach der Arbeit (6 Stunden) fiel ich dann nochmal so für 2-3 Stunden direkt ins Bett und blieb dann wach bis ca. um 1 oder 2 Uhr. Am Wochenende fiel ich dann sofort und ohne Umschweife in meinen späten Eulenrhythmus zurück.
Ich bin übrigens normalgewichtig/ schlank und meine Blutwerte liegen alle in einem guten bis sehr guten Bereich. Auch habe ich keinerlei Ablagerungen in meinen Gefäßen. 🤷♀️ Keine Zigaretten, kein Alkohol.
Also ich bin eine Lerche und komme mit spätem kohlenhydratreichem Abendessen an sich sehr gut klar. Das hat eine parmasympathische Wirkung und fördert abends die Entspannung. Wenn ich morgens oder mittags sehr viel esse, bin ich eher den ganzen Tag träge.
Mein Biorhythmus ist weder Lerche noch Eule. Ich brauche einfach extrem viel Schlaf. Gehe gern früh ins Bett und stehe spät auf, so das sich auf durchschnittlich mind. 9 Stunden Schlaf pro Nacht komme. Jetzt wo ich endlich nicht mehr arbeiten muss genieße ich das mehr als alles andere an meiner Pension, endlich ausreichend schlafen.🙏🏼🙏🏼
Wo Julia Fischer 🙁
Ein neues Video mit Dr. Fischer gibt’s wie immer am Donnerstag um 16 Uhr. Diese Woche wird’s besonders lecker 🤫
Klar, um 7h im Büro, um 4h aufstehen trainieren, Meditation….da bin ich dann um 15h fix und fertig..
Musst Du ja nicht machen. Davon war im Vid auch nie die Rede. Mach es, wann es für Dich am besten passt 💪
Oh je in der Familie gibt es mehr Eulen als Lerchen oder tun sie nur so? Meistens ist meine Ex Freundin genau das Gegenteil von mir.
Liebe es, früh aufzustehen, dann habe ich länger etwas vomTag. 3 x die Woche um 5:15 Uhr, um 5:30 in’s Fitness-Studio, bis 7:30 Uhr trainieren, zurück, duschen und ab an den Schreibtisch (Home office) mit Frühstück. In der Mittagspause kleiner power nap. Love it!
Tolles Vid 💪💝 ich war ein Morgenmensch, bis meine Schlafstörungen kickten 😖 das belastet mich extrem 😞
Ich kann zum Glück auch länger schlafen, wenn die Nacht wieder ne Vollkatastrophe war, aber ich leide echt übelst darunter, nicht mehr früh aufstehen zu können 😥
Ich hoffe, endlich mal ne Praxis zu finden, die mich ernst nimmt 😮💨
Ich bin eine ausgeprägte bis extreme Eule und dazu auch noch Langschläferin – ich kann locker 10 bis 12 Stunden lang durchratzen (abzüglich der Pinkelpausen). Das ist seit meiner Jugend so, inzwischen bin ich 45.
Die optimale Zeit fürs Frühstück? Irgendwann nachmittags, nicht zu zeitig…
Am sehr späten Abend oder nachts essen wir dann noch eine große, warme Mahlzeit (das kann alles sein). Dazwischen snacke ich Süßes, meist irgendetwas mit Schokolade. Schlafen kann ich nach dem Nachtessen dann oft trotzdem gut, Stichwort „Fressnarkose“. 🤷♀️
Sport an sich mache ich keinen, wir gehen am Wochenende aber gern mal raus und gehen einige Kilometer (wir spielen Ingress). Da ich chronisch Mikroskopische Kolitis habe, kann ich nicht an jedem Tag das Haus verlassen. An den anderen Tagen siegt oft schlicht die Faulheit. 🤷♀️ Die Kolitis macht mich allerdings auch oft noch zusätzlich müde und antriebslos, so dass ich häufig auch zwischendurch zusätzlich noch etwas schlafe.
Die beste Konzentration habe ich nachts, ich habe auch früher zu Schulzeiten meine Hausaufgaben meist erst sehr spät abends erledigt oder für anstehende Klausuren gelernt.
Einen wirklich konsequenten Schlafrhythmus habe ich derzeit nicht, manchmal entgleist er mir auch völlig (so dass ich praktisch den ganzen Tag verschlafe und dann die ganze Nacht über bis in den frühen Morgen wach bin). Wenn ich zu lange schlafe (also von der Uhrzeit her), tut mir das dann aber auch nicht mehr gut und ich fühle mich matschig – vor allem dann, wenn ich erst abends irgendwann im Dunkeln aufwache 🙄).
Optimal wäre es für mich so: Nachts ca. um 3 Uhr einschlafen, um 14 oder um 15 Uhr wieder aufwachen. Als ich noch arbeiten konnte, sammelte sich bei mir unter der Woche ein hartes Schlafdefizit an, auch wenn ich erst um 11 Uhr herum anfing (dazu musste ich dann etwa um 8 Uhr herum aufstehen und noch eine Stunde lang mit den Öffis zur Arbeit pendeln. „Gefrühstückt“ wurde derweil in der Bahn aus zeitlichen Gründen). Nach der Arbeit (6 Stunden) fiel ich dann nochmal so für 2-3 Stunden direkt ins Bett und blieb dann wach bis ca. um 1 oder 2 Uhr. Am Wochenende fiel ich dann sofort und ohne Umschweife in meinen späten Eulenrhythmus zurück.
Ich bin übrigens normalgewichtig/ schlank und meine Blutwerte liegen alle in einem guten bis sehr guten Bereich. Auch habe ich keinerlei Ablagerungen in meinen Gefäßen. 🤷♀️ Keine Zigaretten, kein Alkohol.
Fühl ich zu 100%
Vielen Dank für deinen ausführlichen und ehrlichen Einblick. 😊❤
Dankeschön 🙏🍀🌞
❤
Schichtdienst ist der Killer!!!
Arbeitest du im Schichtdienst?
@ardgesund
Ja
Wenn ich eh eine Eule bin, wie kann ich dann ,,zu früh,, frühstücken?🤣
Also ich bin eine Lerche und komme mit spätem kohlenhydratreichem Abendessen an sich sehr gut klar. Das hat eine parmasympathische Wirkung und fördert abends die Entspannung. Wenn ich morgens oder mittags sehr viel esse, bin ich eher den ganzen Tag träge.
Mein Biorhythmus ist weder Lerche noch Eule. Ich brauche einfach extrem viel Schlaf. Gehe gern früh ins Bett und stehe spät auf, so das sich auf durchschnittlich mind. 9 Stunden Schlaf pro Nacht komme. Jetzt wo ich endlich nicht mehr arbeiten muss genieße ich das mehr als alles andere an meiner Pension, endlich ausreichend schlafen.🙏🏼🙏🏼
Was seid ihr: Eule oder Lerche? Und warum?