31 Kommentare zu „Vasektomie: Mein Weg zur Sterilisation I Tu ich’s ? | ARD Gesund“

  1. @ChristophKronberg

    Wir haben drei gesunde Kinder. Ein viertes wollen wir nicht. Wenn die Ehe scheitert ist es unwahrscheinlich, dass ich mit einer neuen Partnerin weitere Kinder möchte. Das Risiko der Vasektomie ist gering, der Verhütungsaufwand mit Kondom oder für die Frau ist hoch. Unser Sexleben hat sich verdreifacht. Wir können es einfach risikolos machen wo wann und wie wir wollen. Die Vasektomie hat meine Lebensqualität drastisch erhöht.

    1. Neja, Hand aufs Herz, das ejakulieren fehlt und das ist wohl vielen Männern (mir auch) und auch nicht wenigen Frauen nicht ganz unwichtig.

      Sonst gäbe es nix das dagegen spricht.
      Natürlich bin ich nicht blind für die Probleme durch die Pille, da ist die Vasektomie schon die wirklich beste Option.
      Möcht den Punkt dennoch einwerfen

    2. @ChristophKronberg

      ​@Kresko25das Ejakulat kommt wie immer beim Sex. Menge und Konsistenz sind gleich geblieben. Laut meiner Frau schmeckt es auch wie immer. Es sind nur keine Spermien mehr drin. Deinen Einwurf hatte ich auch im Kopf, ein vasektomierter Freund hatte es mir vor langer Zeit erklärt.

      Die OP dauert eine Stunde, dann ist man den Rest des Tages arbeitsunfähig und hat paar Tage leichte Schmerzen, aber nichts gegenüber einer frisch sterilisierten Frau, insbesondere was weitere Krankheitsrisiken angeht. Ab da ist alles wie immer, 100% wie immer. Dann ejakuliert man 10 mal. Man gibt nach 4 und 8 Wochen eine Ejakulatprobe, die, wenn sie beide Male spermafrei ist, garantiert dass man nie wieder Kinder zeugt.

    3. ​​@Michl2532 mh? Die Samenleiter werfen doch durchtrennt… ok, vielleicht, eventuell doch msl genauer mit befassen 😅.

      Hatte immer lm Kopf,Orgasmen ja, rest nein.. aber so.. definitiv eine ernsthafte Option.

      Sry für meine Wissenslücke. (Nein, hatte den Beitrag nicht gesehen)

    4. @benjaminbaier9658

      Äh Dude, du Ejakulierst weiter…. Einzig die Samenzellen bleiben fern, das ist aber der geringsten Teil des Spermas. Du siehst optisch keinen Unterschied…. Bitte nicht irgend einen Quatsch erzählen.

  2. Mein Mann hatte eine Vasektomie nach der Geburt unseres zweiten Kindes. Die beste Entscheidung überhaupt. Der Sex ist sehr viel und ungezwungener. Das Thema Verhütung ist auch kein Thema mehr.

  3. Aua, das erinnere mich an ein Paar,die es bei der Frau 👩 verblommten und hatte es später bei sich gemacht haben, dass erfuhr ich als ihre Kinder erwachsen waren. Er war sich damals noch schuldig.

  4. Auf mich wirkts so, als würde Jascha seine Zweifel zurückstellen, um dem Wunsch seiner Frau zu folgen, nachdem er auch schon seinen Wunsch nach KinderN aufgegeben hatte. Ich hoffe natürlich, dass er sich nun den positiven Aspekten voll widmen kann, wünsche ihm aber auch, dass er ehrlich zu sich selbst ist.

  5. Informativ, aber leider viel zu langatmig! Warum sind so viele YouTube-Kanäle so selbstverliebt und erwarten, dass die Zuseher jeden Tag 24 Stunden Zeit für das Anschauen von YouTube-Videos haben?

    1. Ojee. Wenn es dir nicht gefällt, musst du es ja nicht schauen. Hier wird die Entscheidung eines Mannes zur Vasektomie begleitet, mitsamt Pro und Contra, Hoffnungen, Ängsten und Erfahrungsberichten anderer Männer und Pärchen. Es ist ein vielschichtiges Thema, das von vielen Seiten beleuchtet werden kann. Wenn dich nur der Eingriff interessiert, dann schau dir doch ein Lehrvideo an oder lies den ersten Absatz des Wikipedia-Artikels, wenn dir das reicht.

    2. ​@talunae.8924Man weiß ja erst nach dem Ansehen, was das Angebot enthalten hat … Mit Deiner Argumentation könnte man das Thema auch auf 90 Minuten ausdehnen. Klar, wenn Du viel Zeit und/oder Langeweile hast, wäre Dir das vielleicht willkommen.

    3. @bjornbecker5574 Du siehst aber vorher, wie lang das Video ist. Wenn dir das von vornherein zu lang ist, gibt es genügend andere Möglichkeiten. Oder du schaust es Dir bei 1,5facher Geschwindigkeit an oder skippst dich durch. So viele Möglichkeiten, aber du hast dich für Gehässigkeit entschieden.

  6. Das ist gefährlich und hat verheerende Folgen für Gesellschaft und Einzelne. Es müssen Bedingungen festgelegt und die Angelegenheit gründlich untersucht werden, bevor irgendetwas anderes unternommen wird. Es ist bedauerlich, dass die zukünftigen Konsequenzen nicht absehbar sind.

  7. In dem relativ jungen Alter halte ich diesen Eingriff für riskant und nicht empfehlenswert. Man beachte die Scheidungsraten, insbesondere in der Konstellation und dem Lebensabschnitt. Darüber hinaus frage ich mich warum die Krankenkasse dafür aufkommen sollte? Das ist eine „Lifestyle“ Entscheidung, das sollte jeder zu 100% selbst bezahlen.

  8. Ich finds ein kleines bisschen erschreckend, was wir in der Gesellschaft für ein Männerbild zu haben scheinen. Wer definiert sich denn bitte darüber, ob man fruchtbar ist oder nicht? Total ungesund.

  9. Den ehrlichen Kinderwunsch von Daniel will ich gar nicht in Frage stellen. Allerdings seine Begründung, das ein Kind die Verbindung zwischen den Partner intesiviert, fand ich schon merkwürdig. Kinder als Klebstoff der Beziehung hat ja schon öfters nicht geklappt.

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