35 Kommentare zu „Die Vitamin D Mafia! Reicht Sonnenbank aus? In nur 15 Minuten erfährst du ALLES!“

    1. Du hast dich bei den Einheiten noch mehr verhauen, als der Mann im Video: Die beiden gebraeuchlichen Einheiten fuer den Vitamin D Spiegel lauten ng/ml (das war im Video noch richtig) und nmol/l (das war im Video leider durchgehend falsch und es wurde immer von mmol/l statt von nmol/l geredet). Die mg/dl und mmol/l sind die Einheiten, mit der Blutzucker Werte angegeben werden, im Zusammenhang mit Vitamin D werden sie eigentlich ueberhaupt nicht verwendet. Beim Blutzucker ist der Umrechnungsfaktor zwischen diesen beiden Einheiten auch nicht 2,5 sondern 18,02 (was daran liegt, dass das Molekuelgewicht von Glukose Molekuelen ein voellig anderes ist als von Calcediol Molekuelen (das, was als „Vitamin D Spiegel“ ueblicherweise gemessen wird, ist die Konzentration von Calcediol, also der sogenanten „Speicherform“ im Blut. Heute weiss man eigentlich, dass die sogenannte „aktive Form“ nicht nur in den Nieren (wie man frueher angenomen hat) in den Nieren as Calcidiol gebildrt wird. Die Umwandlung von Calcidiol in Calcitriol (der sogenannten „aktiven Form“) kann in nahezu *jeder* Koerperzelle passieren, deswegen ist es nicht besonders aussagekraeftig, den Calcitriol Spiegel im Blut zu messen (der typischerweise um ca. den Faktor 1000 niedriger liegt als der Calcidiol Spiegel). Der aussagekraeftige Wert (der auch immer gemessen wird, wenn der Vitamin D Spiegel bestimmt wird) ist der Anteil an Calcediol im Blut.
      Die Umrechnung zwischen mol und kg ist nicht fuer jeden stoff der selbe, weil sich kg und die davon abgeleitete Einheiten (wie z.B. auch mg und ng) auf die Masse beziehen, waehren sich mol und die davon abgeleiteten Einheiten auf die „Stoffmenge“, also die Zahl der Teilchen bezieht. Da die einzelnen Teilchen (Molekuele) bei verschiedenen Stoffen unterschiedlich schwer sind, ergeben sich dadurch unterschiedliche Umrechnungsfaktoren. Das habe ich (vor mehr als 40 Jahren) noch in der Schule gelernt. Heute habe ich den Eindruck, dass auch Schueler an Gymnasien mit der Einheit mol oder sogar mit der physikalischen Groesse „Stoffmenge“ nichts mehr anfangen koennen.

  1. Ich nehme 5000IE Vitamin D von Vitamoment. Mein Vitamin D Spiegel war bei 19mg/nl. Diesen Winter hatte ich noch nicht eine Erkältung, obwohl ich täglich mit Kindern arbeite und reichlich Infektionen ausgesetzt bin.

  2. @manfredthiele5282

    Ich bin ja mehr für mehr FKK-Kultur im Sommer als Vitamin D-Einnahme in Winter. Man geht auch viel mehr raus (Bewegung ist gesund) und das steigert nicht nur die Vitamin-D Produktion, sondern steigert nebenbei den Testesteron- oder Östrogen-Spiegel und das ganz natürlich ohne Supplementierung und wir bekommen Traumwerte vom Vitamin D – Spiegel her…🤣

    1. Dir ist aber schon klar, dass die Halbwertszeit von Calcediol im Blut nur 2-3 Wochen betraegt, sprich bei komplett fehlender Zufuhr der Spiegel innerhalb von 2-3 Wochen auf ca. die Haelfte des vorherigen Wertes absinkt? Und das der Koerper in unseren Breiten im Winter so gut wie gar kein Vitamin D bilden kann? Es ist also (unabhaengig davon, wie viel „Sonne“ man im Sommer getankt hat) nahezu voellig unmoegiich, gegen Ende des Winters ohne Einnahme von Vitamin D noch einen guten Vitamin D Spiegel zu haben …

    2. @Thomas-Meier Vielleicht wird es ihnen nicht richtig erklaert? Viel wahrscheinlicher ist aber, dass sie öieber der „Anti Vitamin D Propaganda“ glaueben, und deswegen *gar* *kein* Vitmin D, oder *viel* zu wenig einnehmen (sprich so wenig, wie das BfR empfiehlt).

    3. ​@juergenilse3259Stimmt nicht für ALLE Menschen. Bei mir funktioniert es auch ohne supplementieren. Da spielen soooo viele Faktoren mit rein, wie Darm,Leber, Niere, Stresslevel, chronische Krankheiten, Ernährung (Innereien, fetter Fisch…) usw.
      Unserer moderner Ernährung- und Lebensstil ist es geschuldet, was jedoch nicht heißt, daß alle so leben, wie die moderne Menschen im allgemeinen.

    4. @Sonnenblume1974 Wie ist denn dein Vitamin D Spiegel gegen Ende des Winters? Ohne ihn messen zu lassen kannst du das nicht wissen, und die offiziell aus ausreichend propagierten 20-30 ng/ml (die von 60% der Bevoelkerung noch nicht einmal erreicht werden) sind alles andere als gut …

  3. Warum besteht jemand, der meint sich mit dem Thema auszukenem, das gesamte Video ueber auf der falschen Einheit? Die „andere Einheit“ fuer den Vitaminspiegel im Blut heisst nicht „Millimol pro Liter“ mmol/l, sondern „Nanomol pro Liter“ nmol/l. und 1 nmol/l entspricht 2,5 ng/ml. Gelegentlich habe ich in letzter Zeit auch „Mikrogramm pro Liter“ gehoert oder gelesen, was aber nur eine andere Bezeichnung fuer die Einheit ng/ml ist.

    1. @Sonnenblume1974 Die 40 ng/ml, die es laut Dr. Schmiedel mindestens sein sollen, erreicht aber ohne Supplementierung in Deutschland kaum noch jemand. Eine Erhebung aus 2016 hat ergeben, dass damals mehr als 60% der Bevoelkerung noch nicht einmal die Haelfte davon erreichten.

    2. ​@juergenilse3259Die neueste Statistik die ich gesehen habe, zeigt einen Mangel in DE von 15% und EU 18% , 44% sind in einem mittleren Bereich der jedoch je nach Lebenssituation (Krankheiten, Schwangerschaft, Darmerkrankungen usw.) nicht ausreicht. Und natürlich gibt es auch noch Menschen die ohne supplementieren in einem guten Bereich liegen, da es einfach individuell und von so vielen Faktoren abhängt (Sonne im Sommer, Darm, Leber, Nieren, chronische Krankheiten Ernährung usw.) Daher einfach messen lassen dann weiss man wo man steht.

    3. @Sonnenblume1974 Dem messen lassen“ stimme ich zu. Ich bezweifle dennnoch, dass man in Deutschland ohne Supplementierung (und ohne einen langen Winterurlaub in sonnigeren Gefilden) am Ende des Winters einen guten (sprich mindesten 40 ng/ml) Vitamin D Spiegel haben kann.

  4. @christianseidenbart6679

    Gutes Video.

    Danke.

    Was einen wirklich guten Vitamin D Wert angeht? Orientiert euch lieber an 50 bis 60 ng/ml.

    Bei Autoimmunerkrankungem? Können es auch mal 80 Bodes 100 ng/ml sein.

    Denn erst hier bemerkt nan einen deutlichen Einfluß.

    Hier beginnt das Vitamin Immunmodullierend zu wirken. Hintergrund – hier werden es weniger hocchagressive Immunzellen sondern es werden mehr steuernde Zellen gebildet.

    Diese können sich in die aggressive Version umwandeln wenn das nötig ist.

  5. @andreakeuler7034

    Einmal Solarium pro Woche reduziert bei mir chronischeb Arthrose- und Fibromyalgieschmerzen ganz erheblich und reduziert meinen Schmerzmittelkonsum auf ein Minimum.

  6. Bei Hashimoto trotzdem mit dem Arzt abklären wegen Dosierung und nicht blind supplementieren, da es bei Hashimoto sinnvoll dosiert sein muss!!

  7. Hab diesen Winter innerhalb von 2 Monaten 2x Grippe gehabt. Zu meiner Überraschung war mein D-Spiegel relativ hoch (47,2 ng/ml). Was ich aber unterlassen hatte zu supplementieren war mein Vitamin C mit Zink und Selen. Seit ich das wieder nehme, geht’s mit der Heilung voran. Liegt also nicht alles am Vitamin D allein.

  8. @michelangelo-i9s

    Ich werde auch nicht mehr krank..ohne D3 oder Omega 0815 oder ähnlichen Quatsch..liegt wohl daran das ich seit Jahren keine Pflanzen und Chemikalien mehr esse..Mein Darm hat es mir gedankt..Für mich reines Marketing..Ich denke Tageslicht reicht (raus gehen..nich aus dem geschlossenen Fenster gucken)

  9. Gutes Thema, aber falsche Einheiten (mmol/l statt korrekt nmol/l) und zu niedrige empfohlene Werte (40-60 ng/ml statt deutlich besser 60-100ng/ml)
    Dazu kommen bei der Gabe von Vitamin D3 noch die sehr wichtigen Kofaktoren Mg und Vitamin K2 (und ggf. Vitamin A)

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