59 Kommentare zu „EU-Verbot: Nahrungsmittel, die vielleicht verboten werden (richtig so?)“

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    Dr. Tobias Weigl

    1. @DoktorWeigl1 ist kurkuma wircklich gefăhlich und krebs erregent? Und schadet der Leber? Alle Aŕzte erzăhlen seid jahren echter olivenòl mit kurkuma und schwarzen pfeffer schùtzt vor Krebs .. und ich in jedes essen von mir diese gewùrze was ist jetzt habe ich mir geschadet

    2. @LeylaRefikoglou Cucurmin in normaler Dosis schadet kaum. Cumarin ist aber nicht so harmlos, mit dem Zeug sollte man es keinesfalls übertreiben. Habe schon böse eigene Erfahrungen damit gemacht, meine Frau ebenfalls. In unsere Körper kommt das Zeug nicht mehr. Viel schlimmer für die Leber ist z.b. Paracetamol. Das dieses Zeug frei verkauft und von Laien schnell überdosiert werden kann, halte ich für ein Unding.

  2. Die sollen lieber Maggi, Knorr, Nestle bzw. dem gesamten Unilever Konzern auf die Finger schauen, was die für Chemiebaukästen als „Lebensmittel“ auf den Markt bringen. Man braucht ja schon ein abgeschlossenes Chemiestudium um zu erkennen was die da alles in ihre Produkte reinpacken.

    1. Bitte nicht, ich habe diese Aktien, wegen der Dividende. Kaufe die Aktie, aber nicht die Produkte, genauso wie bei vielen Versicherungsunternehmen..

  3. @criticalmass4912

    Also ich bin ein Feind der Denke dass etwas verboten werden muss nur weil ein paar wenige unverantwortlich damit umgehen. Mit dem Argument kann man auch Kochsalz verbieten oder destilliertes Wasser

    1. Ihrem Grundgedanken stimme ich total zu. Als gesichert Krebs erregende Stoffe wie Nitritpökelsalz weiterhin uneingeschränkt in Lebensmitteln zu erlauben, finde ich aber beispielsweise sehr bedenklich. Bei Alkohol und Tabakwaren (wobei sogar bei Alkohol noch Mythen zu scheinbar unbedenklichen Dosen kursieren) weiß jeder mehr oder weniger über die Schädlichkeit bescheid und kann sich selbst entscheiden, ob er diese Produkte konsumieren möchte. Doch bei verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren ist einfach das Wissen bei den meisten Menschen nicht vorhanden, und hier würde ich befürworten, den Konsumenten in irgendeiner Art und Weise zu schützen, beispielsweise mit unmissverständlichen, leicht erkennbaren Warnhinweisen, Aufklärungskampagnen, Zusatzinfo in der Werbung. Momentan noch werden diese Waren von der breiten Masse unwissend und in viel zu hohen Mengen verzehrt. Meiner Meinung nach muss man eine Gefahr gut kennen, bevor man selbst entscheiden kann, ob man sie eingehen möchte. Liebe Grüße.

  4. Wenn man Kaffee verbieten würde, weil es eventuell krebserregend sein könnte, aber weiterhin an jeder Ecke Werbe-Plakate für Alkohol hängen, wäre das einfach nur absurd.

    1. @derflowal5507 Alkohol ist hier in D so wichtig wie kein Tempolimit. Egal, wie gefährlich für das Individuum und die Gesellschaft: Es wird kein verbot von Alkohol und kein Tempolimit geben.

    2. @grimpfjager1115Tempolimit bedeutet nicht, dass es dir verboten ist mit mehr als 130 am nächsten Kkndergarten vorbeizurauschen🤦🏻‍♀️

    1. ​@ichmagdiegez1865
      Du wirfst anderen schwurbeln vor, weil du selber nix mitbekommst. Nicht sehr schlau sie lustig zu machen.
      Insekten wie zb Mehlwürmer, Grillen etc sind in der EU seit einigen Jahren zugelassen als Lebensmittel. Sie können verarbeitet in Nudeln, Keksen, Backwaren, Fleischersatz, Soßen oder Snacks enthalten sein, oft als Protein Quelle.

  5. Überrascht hat mich nichts aus dieser Aufzählung. Nun bin ich ja auch schon etwas länger „Weigl-Fan“ und kenne vieles bereits. Von den hier genannten Lebensmitteln sind eigentlich nur Wurstwaren kritisch, auf alles andere kann ich problemlos verzichten. Seitdem ich aber weiß, wie ungesund Wurst ist (viel Salz, schlechte Fette, viel Cholesterin, Zusatzstoffe), habe ich auch deren Konsum deutlich reduziert.
    Eine Sache habe ich über einen größeren Zeitraum beobachtet: je länger man auf potenziell ungesunde Lebensmittel verzichtet, um so entbehrlicher werden diese. Umgekehrt: je häufiger man gesunde Sachen isst, desto leckerer werden sie. Anscheinend lässt sich unser Geschmackssinn mit etwas Geduld und Ausdauer umprogrammieren. Früher war ich scharf auf industriell gepanschten Sahnejoghurt – heute löffele ich einen Skyr und esse einen Apfel dazu („Do-it-yourself-Fruchtjoghurt“). Früher waren Möhren ein lästiges Pflichtprogramm, heute knuspere ich sie mit Vergnügen. Eine für mich unglaublich lehrreiche Erfahrung, wie viel man auf dem Gebiet der Ernährung mit Auto-Suggestion erreichen kann!

    1. Man kann sein Gehirn in jegliche Richtung innerhalb von drei Wochen umprogrammieren, also sich Dinge an- oder abgewöhnen. Man muss nur konsequent sein. Und das ist bei den Menschen das Problem.

    2. @angelauska Absolut! Geht mir genauso, und ich könnte sehr viel mehr Beispiele aufzählen, wo es mir nicht so „schön“ gelungen ist wie bei der Ernährung.

  6. Wo hat die EU denn gesagt das diese Lebensmittel eventuell verboten werden sollten? Oderngibt es für diese Behauptungen gar keine Quelle?

    1. Kurz zur Klarstellung: Die Auswahl ist nicht willkürlich. Ich beziehe mich auf Behörden- und Studienlage – z. B. EU-Beschlüsse zur Nichtverlängerung von Raucharomen (Übergangsfristen bis 2026/2029), die EFSA-Bewertungspraxis zu Nitrosaminen/Furan sowie die Einordnung von CBD als nicht zugelassenes Novel Food. Andere Punkte (Acrylamid, Phosphate/Sulfite) betreffen Risikominderung/Monitoring, nicht pauschale Verbote. Die Differenzierung erkläre ich im Video. LG T. Weigl

  7. Ist das ein Scherz? Wenn der Eu die Gesundheit der Bürger wichtig wäre, dann würde was gegen den hohen Alkoholkonsum machen. Höhere Abgaben darauf usw. Solange glaub ich das nicht

  8. @witaliprendel6452

    Wieso soll man gleich verbieten wenn Grenzwerte schon reichen.
    Letztendlich kann man sich an neues Geschmack gewöhnen und an komplettes weglassen wohl kaum.

  9. Das Einzige, was hier verboten gehört, ist die übergriffige EU. Erwachsene müssen selbst entscheiden dürfen was sie mögen und was nicht. Was die EU da tut ist eine Entmündigung per Salamitaktik.

  10. @AliceImMaskenland

    Sollen mal lieber Energydrinks verbieten. Die Jugend trinkt den Mist ja mittlerweile wie Wasser. Und in 20 Jahren wundert man sich, warum auf einmal eine ganze Generation Herzprobleme hat.

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