41 Kommentare zu „Haferflocken, Brot, Butter: Lebensmittelmythen im Check | Dr. Julia Fischer Best-of | ARD GESUND“

  1. Unser Smartphone, PC, Laptop ect. sind Geräte welche durch die Wissenschaft entstanden sind. Über diese Geräte werden Aussagen verbreitet, welche teilweise gegen die Wissenschaft sind.

    1. Nur bedingt: naturtrüber Apfelsaft ist sicherlich besser als der klare Apfelsaft. Dem naturtrüben Apfelsaft wird aber auch der überwiegende Teil der Festmasse entzogen und in dieser Festmasse, vor allem dem Bereich der Schale, sind die Ballaststoffe (Pektine) und viele der sekundären Pflanzenstoffe enthalten. Auch Vitamin C geht beim Herstellungsprozess zum großen Teil durch Oxidation nach der Pressung, die Hitze bei der Pasteurisierung und dann noch durch die Lagerung im Markt verloren. Der verloren gegangene eigentliche Vitamin-C-Anteil wird dann nur durch Beimischung von Ascorbinsäure künstlich ausgeglichen. Hier könnte man natürlich sagen, dass es dem Körper relativ egal ist, woher das Vitamin-C am Ende kommt, aber die fehlenden sekundären Pflanzen- und die Ballaststoffe machen den naturtrüben Apfelsaft im Verhältnis zum Apfel in Reinform (oder als Smoothie) zur deutlich schlechteren Variante.

    2. @abraxas8521 vielleicht fällst du tot um, wenn du ein Glas mit naturtrübem Apfelsaft trinkst. Andere sind weniger empfindlich als du und können Fructose besser aufnehmen. Nicht alle Menschen vertragen gleich viel Fructose (Fruchtzucker). Die Verträglichkeit variiert stark von Person zu Person.

    3. @TimoGötze du solltest bedenken, nicht alle Menschen vertragen gleich viel Fructose (Fruchtzucker). Die Verträglichkeit variiert stark von Person zu Person. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Körper bei den meisten Menschen ein funktionierendes System zur Fructoseaufnahme hat und eine hohe Menge an Fruchtzucker vertragen wird.

    1. Das bringt dir alles nichts, wenn du mit dem Müsli z.B. Fructose zu dir nimmst. Dann haben die Haferflocken keinen positiven Effekt auf deine Gesundheit. Entscheidend ist nicht, ob du Haferflocken oder Dinkelflocken in deinem Müsli hast, sondern was sonst noch so drin ist. Fehlen z.B. gesunde Fette, tust du für deine Gesundheit nicht genug.

    2. @Himmelseingang wo steht denn das ich Müsli esse? Ich nehme ein paar Frische Heidelbeeren, oder demnächst Erdbeeren und mische sie unter. Danke trotzdem für deinen Hinweis.

    3. @Sonnenblume1974

      ​@hupenkarl445Ja natürliche Fructose ist ja seit letztem Jahr auch böse, weil man keinen Unterschied macht zwischen künstlicher und hochkonzentrierter Fructose aus Mais und Weizen, die heute in jedem verarbeiteten Produkt drinsteckt, meistens dann noch in Kombination mit Transfetten und der natürlichen Fructose aus Früchten. Natürliche Fructose aus Früchten ist nicht schädlich wenn man insgesamt seinen Bedarf an Energie nicht überschreitet !! Wenn die Menschen wüssten wie viel künstliche Fructose sie essen in verarbeiteten Lebensmitteln… Würden Kinder heute mehr Obst essen, so wie vor 30 Jahren und weniger Fastfood, Softdrinks, Süßigkeiten usw. hätten sie auch keine Fettleber mit 8 Jahren… Alles traurig dieser Wahnsinn da draußen…

    4. @hupenkarl445 du kannst mir nicht erzählen, dass du nie Müsli isst. Müsli ist vitaminreich, wenn man es mit den richtigen Zutaten anreichert. Zumal du die Haferflocken kaum pur essen wirst.

    5. @Sonnenblume1974 nur Fructose im Müsli oder 100% Direktsaft, macht noch keine Fettleber. Da müssen noch andere ungesunde Ernährungsgewohnheiten hinzukommen. Zum Beispiel der Verzehr von fettigem Fleisch, hoher Konsum von Limonaden, Fastfood und generell vitaminarmer Ernährung.

      Auch durch Fertiggerichte bekommt man nicht unbedingt eine Fettleber. Denn auch da gibt es qualitative Unterschiede. Die Tiefkühlgerichte vom Aldi von Speise ZEIT z.B., sind besser als ihr Ruf.

    1. Warum soll man denn Heißhunger haben, wenn man 2h vor dem Schlafen etwas isst? Ich esse abends ein gutes Abendbrot und dann bin ich auch 4h danach noch satt, wenn ich schlafen gehe.

  2. @Drachensamariter

    Hafer hat mehr als doppelt so viel Protein auf 100g wie Naturjoghurt… ja, aber auch mehr als 6 Mal so viel Kalorien. Und Erdnüsse erst einmal👀 Damit wir uns nicht falsch verstehen, dass sind alles 3 super Lebensmittel, aber vielleicht sollte man das nicht mit Apfel-Birnen-Vergleichen untergraben 😉

    1. @ThomasWeber-q9b Hier handelt es sich um ein Best of aus verschiedenen Videos. In der Beschreibung gibt’s die Links zu allen Lang-Varianten

  3. Haferflocken sind generell gut, aber ich würde nur die Overnight oats essen. Denn Haferflocken haben einen hohen Glykämischen Index. Diese bauen sich aber über Nacht ab. Ich würde die Finger von Sonnenblumenöl lassen. Und lieber gekeimtes Brot essen. Das gibt’s schon häufiger in den usa. Ist nur eine Frage der Zeit bis es hier überall erhältlich sein wird.

  4. Toller Beitrag, Danke!
    Er wäre noch hilfreicher gewesen, wenn man bei den Haferflocken auch darauf hinweisen würde, daß die „normalen“ Haferflocken (nicht Bio) im Heft 10.2024 von Ökotest fast alle schlecht abgeschnitten haben. Bei den Bio-Produkten allerdings waren bis auf ein einziges unauffällig.
    Fazit: Hafer ist gesund, aber bitte nur die Bio-Variante kaufen!

    1. @meinich5488 Im DM gibt es immer wieder XXL Packungen, die sind noch mal günstiger. Im Moment gibt es die Aktion. Das ist kaum teurer als die konventionellen Flocken.

  5. Ich danke besser kann man’s nicht erklären Hilfe. Ich esse bestimmt seit acht Jahren jeden Morgen Haferbrei mit Joghurt und Obst. Ich hatte einen solchen Schreck bekommen. Super ich danke toll erklärt.

  6. Es ist seit Jahrzehnten bekannt, den täglichen Kalorienbedarf kennen und dann je nach Ziel entsprechend konsumieren.
    Wenn man Kohlenhydrate über dem täglichen Bedarf konsumiert, wird man Fett ansetzen.
    Wenn man Eiweiß über dem täglichen Bedarf konsumiert, wird man Fett ansetzen.
    Wenn man Fett über dem täglichen Bedarf konsumiert, wird man Fett ansetzen.

    Für Gewicht halten den täglichen kcal Bedarf nicht groß unter- oder überschreiten.
    Für gewollte Zunahme 200-400kcal über essen.
    Für gewollte Abnahme 200-400kcal drunter essen.

    Und auch bei Speisenzubereitung nicht vergessen das genutzte Öl, Butter, Magerine zu berücksichtigen.
    Im Schnitt haben 2 EL Rapsöl 100kcal. Diese ganzen kleinen „unwichtigen“ Zutaten stapeln sich in der täglichen Kalorienbilanz.

    Hört auf euch von irgendwelchen Influencer immer wieder irgendeinen neuen Trend aufdrücken zu lassen. Denen geht’s es um Clicks, somit um Aufmerksamkeit und dem Geld was sie mit eurer Aufmerksamkeit verdienen.

  7. @mahpeetakoda1290

    Vieles von dem Scheiss kommt aus den USA. Das reicht eigendlich schon als Grund das viele Dinge einfach nicht stimmen. Angefangen von Trump bis zur Ernährung.

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