27 Kommentare zu „Hochdosiertes Magnesium: Diesen Fehler machen die meisten Menschen“

  1. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht das regelmäßiges dehnen der Waden, die Gefühle Intensität von Krämpfen stark senkt.

  2. Hmm, ich nehme es manchmal, ich hab Depression, es hilft nicht bei der Depression direkt…aber wenn ich sehr angespannt war hilft es bei der muskelentspannung, schwer zu erklären…ich glaube die angespannten Muskeln verbrauchen mehr Magnesium, ist meine Theorie 😂, bin kein Arzt…vl nur wenn der Cortisol Spiegel hoch ist..naja, mir hilft es manchmal

    1. ​@pininfarinarossa8112wie gesagt, bei der Depression direkt, hab ich keine Veränderung gespürt, nur das mein Körper schneller regeneriert

  3. Und zwischendrin blendet Youtube Werbung für ein allmächtiges Magnesiunpräparat ein. Einfach köstlich. Ich krieg mich nicht mehr…

  4. Ich schlafe deutlich besser wenn ich eine Stunde vorm Zubettgehen Magnesium nehme. Sehe ich sogar auf meiner Smartwatch, das ich deutlich mehr im Kern- und Tiefschlaf bin.

    1. Habe mir Magnesium Coplex aus dem Grund gekauft, dass es den Schlaf verbessern soll, was auch bei mir der Fall ist.
      Da ich wieder Krafttraining und Walking mache, hilft es mir auch zusätzlich.

  5. @scheibengucker_chris

    Das ist etwas irreführend dargestellt: Magnesium ist immer gleich Magnesium. Es gibt keine unterschiedlichen Magensium-Ionen in unserem Körper. Es wird vom Körper als idR. als Magnesium 2+ Kation aufgenommen. Der Unterschied bei den ganzen genannten Stoffen ist hier, wie das Magnesium gebunden ist, z.B. an die Aminosäure Glycin als Mg-Bisglycinat oder in der Verbindung mit Sauerstoff als Mg-Oxid. Die hier beschrieben unterschiedlichen Wirkungen liegen also nicht daran, dass das Magnesium ein anderes wäre, sondern nur daran, wie schnell es im Körper freigesetzt wird und wie gut es von den Zellen aufgenommen werden kann (zB sehr gut und schnell bei bisglycinat und sehr langsam und schlecht beim oxid). Deswegen kommt das Mg beim Mg-bisglycinat schnell dort an, wo es wirken soll und kann beruhigend auf das Nervensystem wirken und damit beim Einschlafen helfen. Zusätzlich wirkt die Aminosäure Glycin auch auf Neurotransmitter und kann auch beruhigend auf das Nervensystem wirken. Das Mg-oxid hingegen wird kaum gespalten, es muss erst im Magen mit Salzsäure reagieren um dann überhaupt spaltbar zu sein, es wird so viel weniger bioverfügbares Mg freigesetzt. Dadurch landet diese Verbindung auch im Darm und wirkt dort evtl abführend.
    Kurz: Magensium ist gleich Magnesium, die Art wie es gebunden ist beeinflusst, wie schnell und gut es für den Körper verfügbar ist. Prinzipiell reicht eine gut bioverfügbare Magnesiumform um eventuelle Mängel auszugleichen, das Mg-bisglycinat bietet sich hier an, weil es sehr gut bioverfügbar ist und auch empfindliche Mägen nicht zu stark belastet. Wer erzählt, man brauche ein Kombipräparat mit 13 verschiedenen Magnesiumformen um alles abzudecken, erzählt schlicht Mist, da geht´s nur drum ein Produkt zu vermarkten (was hier nicht der Fall ist, aber oft in der Supplementindustrie passiert).

  6. @wallybistrich3474

    Gut ernährt habe ich mich vorher schon. Bei mir hat Magnesium Wunder für meine Schlafqualität gewirkt. Hatte es soo nicht erwartet. Anlass für den Beginn def Einnahme waren plötzliche nächtliche Krämpfe. – Musste allerdings erst ein geeignetes Präparat finden, Citrat vertrage ich nicht. Werde nach einiger Zeit mal die Einnahme absetzen und probieren, wie der Schlaf sich entwickelt.

  7. @christiansteinbacher1362

    Hm🤔 das verwirrt mich doch etwas… Ich mache sehr viel Sport, schwitze dabei wohlgemerkt außergewöhnlich viel; je nach Intensität muss ich allerdings 400-600mg Magnesium zuführen um keine Krämpfe zu bekommen. Auch in meinem Bekanntenkreis wird Magnesium aus den selben Gründen eingenommen, auch bei denen funktioniert das!

  8. Liebe Community, wer mehr über die eigenen Blutwerte, wichtige Nährstoffe und va Prävention und Gesundheit erfahren möchte, dem empfehle ich mein neuestes Buch: https://bit.ly/inZukunftgesund In Zukunft gesund – Eine Einladung ! Auf 350 Seiten bespreche ich alle wichtigen Themen für ein längeres und gesünderes Leben. Wichtige und v.a. auch neue Aspekte, die viele bisher nicht wussten.
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    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

  9. @crovaxdreiundachtzig1874

    Ich nehme Magnesium Komplex aus 5 Arten an Trainingstagen, weil ich aufgeschnappt habe, dass es die Regenation unterstützt. Also in meinem Fall 3 mal die Woche… glücklicherweise ist Magnesium auch nicht sonderlich teuer

  10. Von einem Arzt hätte ich erwartet, dass er erst mal zu einem Blutbild rät.
    Der Fehler bei den ganzen Supplementen ist mMn, dass sehr viele Menschen unnötig Geld ausgeben, weil sie Hoffnung schlucken.
    So nach dem Motto, „hm, Magnesium braucht man, dann nehme ich das mal. Calcium braucht man auch, dann nehme ich das auch mal. Ach, Vitamin B soll wichtig sein, wird gekauft. Eisenmangel kann man ja auch haben, dann nehme ich mal ein Eisenpräparat.“
    Die erste Frage sollte also sein: Habe ich einen Mangel? Verschreibt der Arzt etwas? Kaufe ich das in der Apotheke oder in der Drogerie? Ist das in der Drogerie überhaupt ausreichend dosiert? Kaufe ich das im Internet? Ist das ein sinnvolles Supplement oder sind da bspw. Stoffe drin, die überdosiert sind oder vom Körper gar nicht aufgenommen werden können? Muss ich das täglich nehmen, alle paar Tage oder reicht wöchentlich?

    Das wird oft gar nicht geklärt.

    Und meine erste Frage, wenn ich KEINEN Mangel habe, wäre: Wo ist das natürlicherweise enthalten? Kann ich erst mal diese Lebensmittel schwerpunktmäßig, aber nicht übermäßig essen? Also erst mal einmal wöchentlich in den Speiseplan aufnehmen und dann ggf. zweimal wöchentlich?
    Und dann noch mal ein Blutbild machen lassen nach einem halben Jahr oder so, um zu sehen, ob ich ausreichend versorgt bin?

    Denn: Wenn ich ausreichend versorgt bin und keinen Mangel habe, BRAUCHE ich kein Supplement und meine Ernährung ist vermutlich auch okay und muss nicht verändert werden!

    Wir kaufen einfach viel zu viel Zeugs, von dem wir vage hoffen, dass es irgendwie „gut“ ist, aber gar nicht wissen, wie es wirkt und ob wir es überhaupt brauchen.

  11. Danke für das gute Video! Das bedeutet, wenn ich mein Magnesium über Nüsse, Früchte…usw aufnehme, bin ich ausreichend versorgt und muss mir über die verschiedenen Formen von Magnesium, die als Supplements erhältlich sind, keine Gedanken machen. Ich versuche täglich zusätzlich 40-50g Kürbiskerne zu essen, um meinen Bedarf zu decken. Oder gibt es die verschiedenen Formen von Magnesium auch in den unterschiedlichen Lebensmitteln?

  12. @eugenschneider4088

    Vielen Dank für den wertvollen Beitrag. Habe fälschlicherweise auch von einem Präparat, welches ich seit Jahren benutze, auf ein hochdosiertes Präparat gewechselt ohne vorher es abzuklären. Direkt am nächsten Tag nach der Einnahme hat‘s mir dermaßen den Helm gedreht das ich erstmal garnicht wusste was der Auslöser war. Weitere Fehler war auch die weitere Kombination mit meinem alten Präparat- auch mein Blutdruck war deutlich niedriger, hier hat mir nur eines geholfen – sofort stop der Einnahme für 2 Wochen damit der Körper sich „beruhigen“ kann.

  13. @markschmitz5749

    Als Ausdauersportler glaube ich schon, dass du phasenweise Mangel hast wenn du nicht supplementäres, denn eins der Elektrolyte ist halt Magnesium. Aber ich gebe dir recht, eher Kalium und Natrium sollte man im Auge behalten hier. Und die sind im übrigen eher für die Krämpfe bei Mangel verantwortlich 🙂

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