30 Kommentare zu „Du entscheidest, wann du leidest!“

  1. Ich finde das auch mega interessant auf meiner Arbeit. Ich habe mich einmal extrem mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt und muss sagen, mir war vorher nicht klar wie viel (kcal) ich eigentlich esse. Habe dann ca. 30kg abgenommen. Das hat dann etwas stagniert weil ich alles mit meiner jetzt 3 jährigen Tochter vereinbaren musste und seit 2 Monaten wieder aktiv am Abnehmen und schon wieder 5kg unten.
    Ich wurde von so vielen Arbeitskollegen gefragt wie ich das geschafft habe weil sie selbst abnehmen wollen.

    Glaubt ihr auch nur einer meiner Ratschläge wurde in die Tat umgesetzt? Menschen sind schon komisch 😅

  2. Die Menschen sind zu Bequem und suchen nach…
    -diese eine Übung
    -diese eine Getränk
    -diese eine Pille
    -diese eine Etwas
    … und es ist erschreckend, wieviele ausreden die Menschen finden.

    Die beste Ausrede fand ich:
    (Zitat)
    -Wenn ich wollen würde, könnte ich es schaffen!
    😁👌

  3. Mich fragen Menschen wie ich es geschafft habe, abzunehmen. Aber wenn ich sage mit Kalorien zählen und Krafttraining winken sie ab und sagen sowas wie „das könnte ich nicht“. Ich war auch kurz vor Adipositas Grad 2 vor zwei Jahren. Jetzt fehlen noch drei bis vier Monate und ich bin fertig. Zwischendurch das Gewicht ein Jahr gehalten. Im Spiegel im Fitnessstudio heute hatte ich tatsächlich wieder eine Taille! 🎉

  4. @markus-räbi-61

    Verstehe nicht wie man sich selber so aufgeben kann.
    Ich sage euch, wenn ihr nicht wisst, wie sich scheiss Blutthochdruck anfühlt.
    Hässlicher Druck in der Brust, in den Arterien im Hals.
    Du spührst, die Situation kann tödlich enden.
    Dann Angst… die Angst löst eine Panikattacke aus. Dein Herz dreht spontan, aus dem Nichts völlig durch.
    Du bist auf dem Sofa, alles gut. Und… bäähm! PANIK-ATTACKE..
    Denk dran, wenns bei dir los geht.
    Also hör hier zu. Ruhig ein paar mal öfters.
    Danke Goeerki…

  5. @steffislanguages

    Wie ich diese direkten und ehrlichen Worte liebe! Nicht dieses weichgespülte Gequatsche, das man sonst so hört. Gute Ernährung, Kalorien zählen, Krafttraining und bisschen Cardio, Schlaf, Stress reduzieren… DISZIPLIN. Und Disziplin ist, wenn man es trotzdem macht, obwohl einem tausend Gründe einfallen, deretwegen man grade eigentlich nicht möchte.

  6. Du hast vollkommen Recht!!!
    Ich quäl mich mein Gewicht zu halten und bei Bekannten die „fressen was sie wollen und saufen Alkohol seid ewig!
    Ich frage mich immer, wann kommt die Konsequenz vom Leben…

  7. Mmh schwierig, hab im Moment ehrlich gesagt immer mehr das Gefühl das die Leute mit Sport anfangen, vorallem Richtung Rennrad fahren und Gym

    1. Ändert nichts an den Fakten:
      In Deutschland sind ca. 62,6 Prozent der Männer und 43,8 Prozent der Frauen übergewichtig. Insgesamt sind 53,4 Prozent der Deutschen übergewichtig.

      Das ist erschreckend.

  8. @goldenarrow8521

    Der fehler in deiner Aussage ist, das Menschen sich jeden Tag dafür entscheiden. Nein. Die Menschen die ihr ganzes Leben und das Gehirn sowie die Psyche so auf das essen und den Zucker trainiert wurden, machen es nicht bewusst. Psychologen sagen das Zucker ein Suchtmittel ist, dadurch das es überall zu haben ist, ist es extrem schwer davon weg zu kommen. Die Menschen leiden darunter und wollen es eigentlich garnicht, doch die Sucht drängt sie da rein. Ich habe Mitleid mit so dicken Menschen, ich war selbst in der Situation in der ich über Jahre hinweg nur Süßigkeiten zur Stressbewältigung gegessen habe. Selbst jetzt ist es noch schwer das im Griff zu haben.

    1. Es sagt ja keiner, dass es nicht schwer ist. Trotzdem lohnt es sich, seinen Lebensstil zu änder. Man muss ja auch nicht sofort von 0 auf 100. Man kann auch erstmal ganz klein anfangen. Ein mal die Woche kurz ins Gym, einen Tanzkurs besuchen, irgendwas was Spass macht und man Bewegung dabei hat. Wenn man merkt, dass es einem gut tut, steigert man sich irgendwann.

    2. Gewohnheiten, Stress und das Belohnungssystem beeinflussen unser Verhalten stark. Aber sie nehmen uns nicht jede Handlungsfähigkeit. Genau deshalb funktionieren Verhaltenstherapie, Coaching und langfristige Gewohnheitsänderungen überhaupt.

  9. @sylviaprivat7667

    Dann frag dich still. Was geht es dich an?? Auch wenn ich nicht betroffen bin, aber ich mag diese Ausdrucksweise überhaupt nicht. Tiere fressen, Menschen essen. Übergewichtig statt fett. Jeder Mensch entscheidet für sich und muss dann auch die Konsequenzen tragen. Mein Appell an dich: Überdenke mal deine Einstellung und deinen Charakter.
    Ich persönlich halte mich von solchen negativen Typen, so kommst du rüber, strikt fern.

    1. Mein Charakter wird nicht dadurch definiert, dass ich unbequeme Wahrheiten anspreche. Ich halte es für ehrlicher, über Ursachen und Konsequenzen zu reden, als so zu tun, als gäbe es sie nicht.

    2. @sylviaprivat7667

      ​@goeerki Doch, es ist eine Charakterfrage, ob du Menschen so akzeptierst wie sie sind. Die äußere Hülle scheint wichtiger zu sein als das innere, also der Charakter eines Menschen. Alleine daraus ein Thema zu machen, das ist auch eine Form von Mobbing und dagegen habe ich generell etwas. Kümmere dich um deine Hülle, also dein Aussehen und lerne Toleranz. Macht auch das eigene Leben schöner.

  10. Es gibt auch immer mehr übergewichtige Kinder und das fängt schon teilweise im Säuglingsalter an. Finde ich sehr erschreckend!
    Ich habe 2 sehr schlanke Kinder und finde kaum passende Hosen für sie, weil der Hosenbund meistens immer zu breit geschnitten ist.🥲

  11. Ich habe es Mittlerweile von 160 auf 120 kg geschafft und die Waage sinkt immer weiter. 😊😊. Es geht alles, man muss nur wollen.

  12. @noblenormie1179

    Es gibt nichts erbärmlicheres als leute, die Kalorientracking als Bessesenheit und „Ernährungstörung“ darstellen. Für Menschen ohne Disziplin ist wirklich alles, was von ihrem Leben abweicht falsch. Unerträglich diese Leute

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