Eine Möglichkeit ist auch, die minimale Ezetimib-Dosis mit der minimalen Statindosis zu kombinieren. Gerade bei Statinen bringt die kleine Dosis fast so viel Effekt wie die doppelte, aber sehr viel weniger Nebenwirkungen.
Das unverĂ€nderliche LP(a) stimmt nicht ganz. Eine akute EntzĂŒndung kann das verdoppeln. Deshalb nur messen, wenn man in den letzten Wochen keine EntzĂŒndung hatte, sonst ist der Wert verfĂ€lscht.
Lpa ist nur ein Marker, man muss alles in der Gesamtschau betrachten….und Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, wĂŒrde ich nicht nehmen, und ja, Lipoprotein klein a ist bei mir auch erhöht, mach mich aber nicht verrĂŒckt. Ich guck mir meine Eltern an bzw. denk an meine GroĂeltern. Alle ĂŒber 80 bzw. 90 geworden ohne Gesundheitsmanagement…da hat keiner seine ErnĂ€hrung mal ĂŒberdacht, mein Vater hat 40 Jahre geraucht, keiner groĂ Sport gemacht etc. Also, man kann sich wegen einem Wert auch verrĂŒckt machen… ich wĂŒrde die tĂ€gliche Einnahme des Medikaments eher als Risiko betrachten
Patric, du sagst dein Lipo a Wert liegt bei „50“ was denn, Nanogramm oder nanomol? Ich habe 149nmol/l. Habe mir die Tage das erste Mal (mit 60) zumindest die Halsschlagader Ultraschallen lassen. Alles frei. Blutdruck gut. OxLDL und hsCRP auch soweit im grĂŒnen Bereich , zumindest mittlerweile.
Die Nachricht von gestern, bezĂŒglich der neuen Erkenntnis das Medikaments von Novartis war schon ein leichter Schlag in die Magengegend fĂŒr unsđą
Hoffentlich kommt da in absehbarer Zeit was brauchbares!
Danke und GruĂ
Ezetimib: HĂ€ufige Nebenwirkungen sind Infektionen der oberen Atemwege, Gelenkschmerzen, Durchfall und MĂŒdigkeit. Zu den schweren Nebenwirkungen können Anaphylaxie, Leberprobleme, Depressionen und MuskelschĂ€den gehören.
Vorneweg: Ich bin kein Pharmazie-TablettenverkĂ€ufer und schon gar kein grundsĂ€tzlicher Medikamentenfan. Da hier aber einige auf deinen Kommentar reagieren, teile ich den Part meiner Recherche bzgl. deiner Punkte, die ich ebenfalls auf dem Schirm hatte (copy & paste): 2. Nebenwirkung fĂŒr Nebenwirkung
HĂ€ufige NW (Atemwegsinfekt, Gelenkschmerzen, Durchfall, MĂŒdigkeit): Differenzen zu Placebo sind klein (0,4â1,8 Prozentpunkte), es gibt keinen plausiblen Mechanismus (Ezetimib hemmt nur einen Darm-Transportkanal). Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Hintergrundrauschen â die FDA verlangt Auflistung ab MindesthĂ€ufigkeit, unabhĂ€ngig von biologischer PlausibilitĂ€t.
Leber: Bei Monotherapie kein Unterschied zu Placebo (LiverTox/NIH, keine Herstellerfinanzierung: 0,7% vs. 0,7%). In Kombination mit Statinen leichter, aber realer Zusatzeffekt (~1,5%). Bild bleibt gleich, ob mit oder ohne Merck-Studien.
Myopathie/Rhabdomyolyse: Hier wird’s interessant. Cochrane (RCT-Daten): kein Signal (RR 1,31, KI ĂŒberlappt 1). Aber eine unabhĂ€ngige FAERS-Analyse ohne jede Finanzierung (Sridharan & Sivaramakrishnan 2025) findet ein DisproportionalitĂ€ts-Signal, besonders in Statin-Kombination. Hier wird das Bild durch unabhĂ€ngige Daten kritischer, nicht harmloser â ein Fall, wo „unabhĂ€ngig“ nicht „entwarnend“ bedeutet.
Depression â der Kernpunkt deiner Frage: ZunĂ€chst eine Korrektur: Ezetimib ist entgegen der verbreiteten Vereinfachung nicht „praktisch nicht systemisch resorbiert“ â es durchlĂ€uft First-Pass-Glucuronidierung und liegt messbar im Blut vor (HWZ ~22h). Aber: Sein Zielprotein NPC1L1 wird beim Erwachsenen kaum im Gehirn exprimiert, und Hirncholesterin wird lokal synthetisiert, nicht aus dem Blut importiert â ein direkter ZNS-Mechanismus fehlt weitgehend. In IMPROVE-IT selbst: 0,21% vs. 0,19% (Differenz 0,02 Prozentpunkte â reines Rauschen). Im FDA-Beipackzettel steht Depression ausschliesslich unter „Postmarketing Experience“ (Spontanmeldungen ohne HĂ€ufigkeitsangabe), mit dem expliziten Disclaimer, dass daraus keine KausalitĂ€t ableitbar ist. Die grösste unabhĂ€ngige Untersuchung (20-Jahres-FAERS-Analyse, chinesische Autoren ohne Pharma-Bezug, 2026) erwĂ€hnt Ezetimib gar nicht als Depressions-Signal. Antwort auf deine Frage: Das Bild wird bei unabhĂ€ngiger Betrachtung gĂŒnstiger, nicht ungĂŒnstiger â Depression steht im Beipackzettel primĂ€r aus regulatorischer Vorsicht, nicht wegen belastbarer KausalitĂ€t.
Anaphylaxie: Reine Spontanmeldungs-Kategorie, keine belastbaren Zahlen möglich â fĂŒr so seltene Reaktionen (<1:10.000 geschĂ€tzt) sind selbst 20.000-Teilnehmer-RCTs zu klein. Normal, kein Verschleierungshinweis.
Bonus â Krebsrisiko (nicht in deiner Liste, aber lehrreich): Merck-eigene SEAS-Studie fand 2008 selbst ein auffĂ€lliges Signal (11,1% vs. 7,5%). Mercks eigene Folgeanalyse entwarnte â unter Vertrauensschaden-Verdacht nach dem ENHANCE-Skandal. Die ĂŒberzeugendste Antwort kam von einer komplett unabhĂ€ngigen dĂ€nischen Mendelian-Randomization-Studie (67.257 Personen, öffentlich finanziert, genetische NPC1L1-Varianten als "natĂŒrliches Experiment"): kein Signal, HR 1,00. Hier entlastet unabhĂ€ngige Wissenschaft den Wirkstoff sogar deutlicher als die Herstellerdaten.
@finetsatos Das hatte ich so auch nicht interpretiert. Du gibts ja nur den Beipackzettel wieder. Und darauf hatte ich reagiert, weil genau diese Punkte bei der Recherche ebenfalls auf dem Tisch lagen.
Hallo Patrick, hattest du es denn mit natĂŒrlichen Mitteln wie Beta-Sitosterin , Campesterin 25 % , Stigmasterin 18 % , Brassicasterin. versucht ? Liebe GrĂŒĂe und vielen Dank fĂŒr deine Arbeit.
GrundsĂ€tzlich stimmen Ihre Aussagen doch ganz so einfach ist es nicht, leider. Ein Herz CT mit Kontrastmittel ist/kann Ă€uĂerst schmerzhaft sein. Statine ( hochdosiert ) verursachen starke Muskelschmerzen halbiert man jedoch die Dosis sind die schmerzen weg bei fast gleicher Wirkung. Wenn ich das richtig verstanden habe haben sie einen LP(a) wert von 50 đ€ lĂ€cherlich. Dann gehören sie nicht zur Risiko Gruppe. Aber jeder hat das Recht selbst zu bestimmen wie weit eine / seine Optimierung geht …. Zu Tode Optimiert ist auch gestorben đ
ZunĂ€chst habe ich niemanden geraten, eine CT Angiografie zu machen. das war meine individuelle Entscheidung. Das Offenlegen diente dazu, meine Idee hinter der Einnahme zu untermauern. Das Statin-Thema hatte ich angesprochen und mich genau deshalb dagegen entscheiden (Ezetimib ist kein Statin). Mein 50er (ng/ml)-Wert gehört in die Risikogruppe. Mein persönlicehr MaĂstab ist mein LebensgefĂŒhl. Und das genieĂe ich JEDEN TAG. Mit 52 noch keine Seltenheit. Doch ich HOFFE (mehr ist es nicht, weil da viele Faktoren reinspielen), dass ich mit dem geringen Aufwand (weil fĂŒr mich GEWĂHNLICH) das auch noch mit 80, 90, vielleicht 100 sagen/schreiben kann? Es bleibt eine Wette mit guten Chancen đ
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn man nachweislich keine Probleme mit Arteriosklerose hat, man ein Medikament zur Senkung von ApoB nimmt. Ich sehe das Erfordernis von Medikamenten erst dann, wenn man tatsÀchlich erste Probleme mit Plaque in Adern diagnostiziert bekommt.
Den Gedanken kann ich definitiv nachvollziehen. Mein Ziel ist es, mit minimalem Aufwand den bestmöglichen Gesundheitszustand aufrecht zu erhalten. Das gelingt aus meiner Sicht, wenn man 1. gut informiert ist und 2. sich gesunde Gewohnheiten (diÀtfrei!) aneignet. Bei mir kommt noch dazu, dass ich aufklÀren möchte, um andere zu motivieren.
â@patricheizmannKlar, aber Medikamente nehmen, wenn man gar nicht weiĂ, ob man – trotz schlechter genetischer Voraussetzung – tatsĂ€chlich jemals von diesem Krankheitsbild betroffen sein wird (bisher hast Du doch ohne Medikamente auch noch keine Probleme bekommen), halte ich fĂŒr etwas ĂŒbertriebene Angst.
@bjornbecker5574 Ich bin definitiv NICHT durch Angst motiviert. Ich liebe das Leben und drehe an den SchrÀubchen, die mich das maximal lange maximalmögliuch gesund leben lassen. Der Rest ist Schicksal. Das akzeptiere ich.
Was auch hilft, das LDL im begrenztem MaĂe zu senken, ist Citrus Bergamot. Mit reinspielt in den Prozess, wie hier in anderen Kommentaren erwĂ€hnt, die Insulinresistenz. Weiter wĂ€ren noch die Triglyzerite und vermutlich auch das Homocystein zu nennen. Das letztere ist ebenfalls lebensnotwendig, nur eben bei zu viel davon soll es wie Schmiergelpapier auf das Endothel wirken. Wenn das so zu hoch wĂ€re, sollten die B-Vitamine gecheckt werden. Habe erst diese Tage ein Video gesehen, da ging es unter anderem darum, dass Plaque sehr frĂŒh entstehen können. Entsprechend sollte man auch schon sehr frĂŒh als junger Mensch hier dagegen steuern.
Das kann ich jetzt nicht ganz verstehen.
Das, was an einer Stelle eine Wirkung hat,
hat an anderer Stelle eine Nebenwirkung, denn jede Medaille hat zwei Seiten. .
Wie kann man so viel Angst haben, wenn man schon so sportlich ist und sich so gesund ernÀhrt.
Ganz ehrlich, ich verzichte lieber auf die Wirkung, bevor ich die Nebenwirkungen in Kauf nehme.
Vor allem, wenn ich da ein Medikament nehme, fĂŒr das es gerade ĂŒberhaupt keine Notwendigkeit fĂŒr gibt.
Es geht nicht um ANGST (davon bin ich völlig frei), sondern um eine extrem nebenwirkungsarme Prophylaxe. Die GrĂŒnde fĂŒr MEINE … INDIVIDUELLE Entscheidung habe ich (hoffentlich) ausreichend genug erklĂ€rt. Das ist ausdrĂŒcklich keine Anleitung, mir das einfach nachzumachen.
du bist ja sehr fleiĂig unterwegs. Leider klammerst du ein Teil der Wahrheit aus. Das hilft nur wenigen. Verlasse dich bitte nicht nur auf eine Quelle, die du hier stĂ€ndig verlinkst.
Wenn man sich stÀndig solche Videos anschaut landet man irgendwann in der Klappse. Gesund ernÀhren, ausreichend bewegen und wenn möglichst Ruhe bewahren, sprich keinen Stress.
Geile Infos Patric…ich höre heute mit Alk und Nikotin auf .und Stelle meine ErnĂ€hrung um .
Dankeđ
Auch Betaglukan aus Haferflocken und / oder Haferkleie verhindert die RĂŒckresorption von GallensĂ€uren.
Ich habe Ezetimeb genommen. Allerdings habe ich davon GedÀchtnisprobleme bekommen.
Eine Möglichkeit ist auch, die minimale Ezetimib-Dosis mit der minimalen Statindosis zu kombinieren. Gerade bei Statinen bringt die kleine Dosis fast so viel Effekt wie die doppelte, aber sehr viel weniger Nebenwirkungen.
Habe ich…
Das unverĂ€nderliche LP(a) stimmt nicht ganz. Eine akute EntzĂŒndung kann das verdoppeln. Deshalb nur messen, wenn man in den letzten Wochen keine EntzĂŒndung hatte, sonst ist der Wert verfĂ€lscht.
Lpa ist nur ein Marker, man muss alles in der Gesamtschau betrachten….und Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, wĂŒrde ich nicht nehmen, und ja, Lipoprotein klein a ist bei mir auch erhöht, mach mich aber nicht verrĂŒckt. Ich guck mir meine Eltern an bzw. denk an meine GroĂeltern. Alle ĂŒber 80 bzw. 90 geworden ohne Gesundheitsmanagement…da hat keiner seine ErnĂ€hrung mal ĂŒberdacht, mein Vater hat 40 Jahre geraucht, keiner groĂ Sport gemacht etc. Also, man kann sich wegen einem Wert auch verrĂŒckt machen… ich wĂŒrde die tĂ€gliche Einnahme des Medikaments eher als Risiko betrachten
Ja – va die LEBENSLĂNGLICHE Einnahme.
Und was, wenn der Nachschub nicht mehr klappt?
Patric, du sagst dein Lipo a Wert liegt bei „50“ was denn, Nanogramm oder nanomol? Ich habe 149nmol/l. Habe mir die Tage das erste Mal (mit 60) zumindest die Halsschlagader Ultraschallen lassen. Alles frei. Blutdruck gut. OxLDL und hsCRP auch soweit im grĂŒnen Bereich , zumindest mittlerweile.
Die Nachricht von gestern, bezĂŒglich der neuen Erkenntnis das Medikaments von Novartis war schon ein leichter Schlag in die Magengegend fĂŒr unsđą
Hoffentlich kommt da in absehbarer Zeit was brauchbares!
Danke und GruĂ
ng/ml
Daher ja die C-Spritzen – die gespritzten Spikeproteine sorgen zuverlĂ€ssig fĂŒr EntzĂŒndungen in den Blutbahnen.
Ezetimib: HĂ€ufige Nebenwirkungen sind Infektionen der oberen Atemwege, Gelenkschmerzen, Durchfall und MĂŒdigkeit. Zu den schweren Nebenwirkungen können Anaphylaxie, Leberprobleme, Depressionen und MuskelschĂ€den gehören.
Woher sind diese Angaben – konnte ich auf der Gelben Liste z.B. nicht nachvollziehen?
@schischyphusch Wikipedia Englische Sprache
Vorneweg: Ich bin kein Pharmazie-TablettenverkĂ€ufer und schon gar kein grundsĂ€tzlicher Medikamentenfan. Da hier aber einige auf deinen Kommentar reagieren, teile ich den Part meiner Recherche bzgl. deiner Punkte, die ich ebenfalls auf dem Schirm hatte (copy & paste): 2. Nebenwirkung fĂŒr Nebenwirkung
HĂ€ufige NW (Atemwegsinfekt, Gelenkschmerzen, Durchfall, MĂŒdigkeit): Differenzen zu Placebo sind klein (0,4â1,8 Prozentpunkte), es gibt keinen plausiblen Mechanismus (Ezetimib hemmt nur einen Darm-Transportkanal). Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Hintergrundrauschen â die FDA verlangt Auflistung ab MindesthĂ€ufigkeit, unabhĂ€ngig von biologischer PlausibilitĂ€t.
Leber: Bei Monotherapie kein Unterschied zu Placebo (LiverTox/NIH, keine Herstellerfinanzierung: 0,7% vs. 0,7%). In Kombination mit Statinen leichter, aber realer Zusatzeffekt (~1,5%). Bild bleibt gleich, ob mit oder ohne Merck-Studien.
Myopathie/Rhabdomyolyse: Hier wird’s interessant. Cochrane (RCT-Daten): kein Signal (RR 1,31, KI ĂŒberlappt 1). Aber eine unabhĂ€ngige FAERS-Analyse ohne jede Finanzierung (Sridharan & Sivaramakrishnan 2025) findet ein DisproportionalitĂ€ts-Signal, besonders in Statin-Kombination. Hier wird das Bild durch unabhĂ€ngige Daten kritischer, nicht harmloser â ein Fall, wo „unabhĂ€ngig“ nicht „entwarnend“ bedeutet.
Depression â der Kernpunkt deiner Frage: ZunĂ€chst eine Korrektur: Ezetimib ist entgegen der verbreiteten Vereinfachung nicht „praktisch nicht systemisch resorbiert“ â es durchlĂ€uft First-Pass-Glucuronidierung und liegt messbar im Blut vor (HWZ ~22h). Aber: Sein Zielprotein NPC1L1 wird beim Erwachsenen kaum im Gehirn exprimiert, und Hirncholesterin wird lokal synthetisiert, nicht aus dem Blut importiert â ein direkter ZNS-Mechanismus fehlt weitgehend. In IMPROVE-IT selbst: 0,21% vs. 0,19% (Differenz 0,02 Prozentpunkte â reines Rauschen). Im FDA-Beipackzettel steht Depression ausschliesslich unter „Postmarketing Experience“ (Spontanmeldungen ohne HĂ€ufigkeitsangabe), mit dem expliziten Disclaimer, dass daraus keine KausalitĂ€t ableitbar ist. Die grösste unabhĂ€ngige Untersuchung (20-Jahres-FAERS-Analyse, chinesische Autoren ohne Pharma-Bezug, 2026) erwĂ€hnt Ezetimib gar nicht als Depressions-Signal. Antwort auf deine Frage: Das Bild wird bei unabhĂ€ngiger Betrachtung gĂŒnstiger, nicht ungĂŒnstiger â Depression steht im Beipackzettel primĂ€r aus regulatorischer Vorsicht, nicht wegen belastbarer KausalitĂ€t.
Anaphylaxie: Reine Spontanmeldungs-Kategorie, keine belastbaren Zahlen möglich â fĂŒr so seltene Reaktionen (<1:10.000 geschĂ€tzt) sind selbst 20.000-Teilnehmer-RCTs zu klein. Normal, kein Verschleierungshinweis.
Bonus â Krebsrisiko (nicht in deiner Liste, aber lehrreich): Merck-eigene SEAS-Studie fand 2008 selbst ein auffĂ€lliges Signal (11,1% vs. 7,5%). Mercks eigene Folgeanalyse entwarnte â unter Vertrauensschaden-Verdacht nach dem ENHANCE-Skandal. Die ĂŒberzeugendste Antwort kam von einer komplett unabhĂ€ngigen dĂ€nischen Mendelian-Randomization-Studie (67.257 Personen, öffentlich finanziert, genetische NPC1L1-Varianten als "natĂŒrliches Experiment"): kein Signal, HR 1,00. Hier entlastet unabhĂ€ngige Wissenschaft den Wirkstoff sogar deutlicher als die Herstellerdaten.
@patricheizmann Ich wollte mich mit meinem Kommentar nicht aufspielen, und du kannst natĂŒrlich antworten, wo und wie du möchtest.
@finetsatos Das hatte ich so auch nicht interpretiert. Du gibts ja nur den Beipackzettel wieder. Und darauf hatte ich reagiert, weil genau diese Punkte bei der Recherche ebenfalls auf dem Tisch lagen.
Das Konstrastmittel ist sehr schĂ€dlich, es entstehen dadurch viele Nebenwirkungen, Belastungenđą
Bullshit
â@karinr.9426 Aber EntzĂŒndungen sund vorprogrammiert.
So war es jedesmal bei mir.
Da ist Vorsicht geboten.
Darauf hatte ich hingewiesen. Und nein… EntzĂŒndungen sind nicht „vorprogrammiert“. Das ist individuell.
â@patricheizmannkompletter Quatsch, was du da machst. Ăberreaktion in Verbindung mit Unsicherheit.
@dermitdemwolftanzt4183 Was genau ist Quatsch? Unsicherheit? Ăberreaktion. Ich kann deinen Worten nicht folgen.
Hallo Patrick, hattest du es denn mit natĂŒrlichen Mitteln wie Beta-Sitosterin , Campesterin 25 % , Stigmasterin 18 % , Brassicasterin. versucht ? Liebe GrĂŒĂe und vielen Dank fĂŒr deine Arbeit.
GrundsĂ€tzlich stimmen Ihre Aussagen doch ganz so einfach ist es nicht, leider. Ein Herz CT mit Kontrastmittel ist/kann Ă€uĂerst schmerzhaft sein. Statine ( hochdosiert ) verursachen starke Muskelschmerzen halbiert man jedoch die Dosis sind die schmerzen weg bei fast gleicher Wirkung. Wenn ich das richtig verstanden habe haben sie einen LP(a) wert von 50 đ€ lĂ€cherlich. Dann gehören sie nicht zur Risiko Gruppe. Aber jeder hat das Recht selbst zu bestimmen wie weit eine / seine Optimierung geht …. Zu Tode Optimiert ist auch gestorben đ
ZunĂ€chst habe ich niemanden geraten, eine CT Angiografie zu machen. das war meine individuelle Entscheidung. Das Offenlegen diente dazu, meine Idee hinter der Einnahme zu untermauern. Das Statin-Thema hatte ich angesprochen und mich genau deshalb dagegen entscheiden (Ezetimib ist kein Statin). Mein 50er (ng/ml)-Wert gehört in die Risikogruppe. Mein persönlicehr MaĂstab ist mein LebensgefĂŒhl. Und das genieĂe ich JEDEN TAG. Mit 52 noch keine Seltenheit. Doch ich HOFFE (mehr ist es nicht, weil da viele Faktoren reinspielen), dass ich mit dem geringen Aufwand (weil fĂŒr mich GEWĂHNLICH) das auch noch mit 80, 90, vielleicht 100 sagen/schreiben kann? Es bleibt eine Wette mit guten Chancen đ
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn man nachweislich keine Probleme mit Arteriosklerose hat, man ein Medikament zur Senkung von ApoB nimmt. Ich sehe das Erfordernis von Medikamenten erst dann, wenn man tatsÀchlich erste Probleme mit Plaque in Adern diagnostiziert bekommt.
Den Gedanken kann ich definitiv nachvollziehen. Mein Ziel ist es, mit minimalem Aufwand den bestmöglichen Gesundheitszustand aufrecht zu erhalten. Das gelingt aus meiner Sicht, wenn man 1. gut informiert ist und 2. sich gesunde Gewohnheiten (diÀtfrei!) aneignet. Bei mir kommt noch dazu, dass ich aufklÀren möchte, um andere zu motivieren.
â@patricheizmannKlar, aber Medikamente nehmen, wenn man gar nicht weiĂ, ob man – trotz schlechter genetischer Voraussetzung – tatsĂ€chlich jemals von diesem Krankheitsbild betroffen sein wird (bisher hast Du doch ohne Medikamente auch noch keine Probleme bekommen), halte ich fĂŒr etwas ĂŒbertriebene Angst.
@bjornbecker5574 Ich bin definitiv NICHT durch Angst motiviert. Ich liebe das Leben und drehe an den SchrÀubchen, die mich das maximal lange maximalmögliuch gesund leben lassen. Der Rest ist Schicksal. Das akzeptiere ich.
Was auch hilft, das LDL im begrenztem MaĂe zu senken, ist Citrus Bergamot. Mit reinspielt in den Prozess, wie hier in anderen Kommentaren erwĂ€hnt, die Insulinresistenz. Weiter wĂ€ren noch die Triglyzerite und vermutlich auch das Homocystein zu nennen. Das letztere ist ebenfalls lebensnotwendig, nur eben bei zu viel davon soll es wie Schmiergelpapier auf das Endothel wirken. Wenn das so zu hoch wĂ€re, sollten die B-Vitamine gecheckt werden. Habe erst diese Tage ein Video gesehen, da ging es unter anderem darum, dass Plaque sehr frĂŒh entstehen können. Entsprechend sollte man auch schon sehr frĂŒh als junger Mensch hier dagegen steuern.
Wenn Cholesterin gesenkt wir mit Medikamenten kann es zu Hormonproblemen kommen. FĂŒr die Hormonbildung ist Cholesterin zwingend notwendig.
Die habe ich intensiv im Blick! das entscheidende Wort ist „kann“, ist aber eher selten.
https://youtu.be/zZH_zU1h7GM?si=seFMbtUv0pqmTm5h
Das kann ich jetzt nicht ganz verstehen.
Das, was an einer Stelle eine Wirkung hat,
hat an anderer Stelle eine Nebenwirkung, denn jede Medaille hat zwei Seiten. .
Wie kann man so viel Angst haben, wenn man schon so sportlich ist und sich so gesund ernÀhrt.
Ganz ehrlich, ich verzichte lieber auf die Wirkung, bevor ich die Nebenwirkungen in Kauf nehme.
Vor allem, wenn ich da ein Medikament nehme, fĂŒr das es gerade ĂŒberhaupt keine Notwendigkeit fĂŒr gibt.
Es geht nicht um ANGST (davon bin ich völlig frei), sondern um eine extrem nebenwirkungsarme Prophylaxe. Die GrĂŒnde fĂŒr MEINE … INDIVIDUELLE Entscheidung habe ich (hoffentlich) ausreichend genug erklĂ€rt. Das ist ausdrĂŒcklich keine Anleitung, mir das einfach nachzumachen.
Bei deiner Blutbildanalyse war dein LPa höher als 50. Hast du dich versprochen oder warum ist er nun deutlich niedriger als in dem anderen Video?
Mein Lpa ist schon immer bei um die 50 mg/dl. Wo hast du was anderes gehört?
ISULINRESISTENZ IST DAS PROBLEM MANN
du bist ja sehr fleiĂig unterwegs. Leider klammerst du ein Teil der Wahrheit aus. Das hilft nur wenigen. Verlasse dich bitte nicht nur auf eine Quelle, die du hier stĂ€ndig verlinkst.
Wenn man sich stÀndig solche Videos anschaut landet man irgendwann in der Klappse. Gesund ernÀhren, ausreichend bewegen und wenn möglichst Ruhe bewahren, sprich keinen Stress.