Eine Möglichkeit ist auch, die minimale Ezetimib-Dosis mit der minimalen Statindosis zu kombinieren. Gerade bei Statinen bringt die kleine Dosis fast so viel Effekt wie die doppelte, aber sehr viel weniger Nebenwirkungen.
Das unveränderliche LP(a) stimmt nicht ganz. Eine akute Entzündung kann das verdoppeln. Deshalb nur messen, wenn man in den letzten Wochen keine Entzündung hatte, sonst ist der Wert verfälscht.
Lpa ist nur ein Marker, man muss alles in der Gesamtschau betrachten….und Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, würde ich nicht nehmen, und ja, Lipoprotein klein a ist bei mir auch erhöht, mach mich aber nicht verrückt. Ich guck mir meine Eltern an bzw. denk an meine Großeltern. Alle über 80 bzw. 90 geworden ohne Gesundheitsmanagement…da hat keiner seine Ernährung mal überdacht, mein Vater hat 40 Jahre geraucht, keiner groß Sport gemacht etc. Also, man kann sich wegen einem Wert auch verrückt machen… ich würde die tägliche Einnahme des Medikaments eher als Risiko betrachten
Patric, du sagst dein Lipo a Wert liegt bei „50“ was denn, Nanogramm oder nanomol? Ich habe 149nmol/l. Habe mir die Tage das erste Mal (mit 60) zumindest die Halsschlagader Ultraschallen lassen. Alles frei. Blutdruck gut. OxLDL und hsCRP auch soweit im grünen Bereich , zumindest mittlerweile.
Die Nachricht von gestern, bezüglich der neuen Erkenntnis das Medikaments von Novartis war schon ein leichter Schlag in die Magengegend für uns😢
Hoffentlich kommt da in absehbarer Zeit was brauchbares!
Danke und Gruß
Ezetimib: Häufige Nebenwirkungen sind Infektionen der oberen Atemwege, Gelenkschmerzen, Durchfall und Müdigkeit. Zu den schweren Nebenwirkungen können Anaphylaxie, Leberprobleme, Depressionen und Muskelschäden gehören.
Vorneweg: Ich bin kein Pharmazie-Tablettenverkäufer und schon gar kein grundsätzlicher Medikamentenfan. Da hier aber einige auf deinen Kommentar reagieren, teile ich den Part meiner Recherche bzgl. deiner Punkte, die ich ebenfalls auf dem Schirm hatte (copy & paste): 2. Nebenwirkung für Nebenwirkung
Häufige NW (Atemwegsinfekt, Gelenkschmerzen, Durchfall, Müdigkeit): Differenzen zu Placebo sind klein (0,4–1,8 Prozentpunkte), es gibt keinen plausiblen Mechanismus (Ezetimib hemmt nur einen Darm-Transportkanal). Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Hintergrundrauschen – die FDA verlangt Auflistung ab Mindesthäufigkeit, unabhängig von biologischer Plausibilität.
Leber: Bei Monotherapie kein Unterschied zu Placebo (LiverTox/NIH, keine Herstellerfinanzierung: 0,7% vs. 0,7%). In Kombination mit Statinen leichter, aber realer Zusatzeffekt (~1,5%). Bild bleibt gleich, ob mit oder ohne Merck-Studien.
Myopathie/Rhabdomyolyse: Hier wird’s interessant. Cochrane (RCT-Daten): kein Signal (RR 1,31, KI überlappt 1). Aber eine unabhängige FAERS-Analyse ohne jede Finanzierung (Sridharan & Sivaramakrishnan 2025) findet ein Disproportionalitäts-Signal, besonders in Statin-Kombination. Hier wird das Bild durch unabhängige Daten kritischer, nicht harmloser – ein Fall, wo „unabhängig“ nicht „entwarnend“ bedeutet.
Depression – der Kernpunkt deiner Frage: Zunächst eine Korrektur: Ezetimib ist entgegen der verbreiteten Vereinfachung nicht „praktisch nicht systemisch resorbiert“ – es durchläuft First-Pass-Glucuronidierung und liegt messbar im Blut vor (HWZ ~22h). Aber: Sein Zielprotein NPC1L1 wird beim Erwachsenen kaum im Gehirn exprimiert, und Hirncholesterin wird lokal synthetisiert, nicht aus dem Blut importiert – ein direkter ZNS-Mechanismus fehlt weitgehend. In IMPROVE-IT selbst: 0,21% vs. 0,19% (Differenz 0,02 Prozentpunkte – reines Rauschen). Im FDA-Beipackzettel steht Depression ausschliesslich unter „Postmarketing Experience“ (Spontanmeldungen ohne Häufigkeitsangabe), mit dem expliziten Disclaimer, dass daraus keine Kausalität ableitbar ist. Die grösste unabhängige Untersuchung (20-Jahres-FAERS-Analyse, chinesische Autoren ohne Pharma-Bezug, 2026) erwähnt Ezetimib gar nicht als Depressions-Signal. Antwort auf deine Frage: Das Bild wird bei unabhängiger Betrachtung günstiger, nicht ungünstiger – Depression steht im Beipackzettel primär aus regulatorischer Vorsicht, nicht wegen belastbarer Kausalität.
Anaphylaxie: Reine Spontanmeldungs-Kategorie, keine belastbaren Zahlen möglich – für so seltene Reaktionen (<1:10.000 geschätzt) sind selbst 20.000-Teilnehmer-RCTs zu klein. Normal, kein Verschleierungshinweis.
Bonus – Krebsrisiko (nicht in deiner Liste, aber lehrreich): Merck-eigene SEAS-Studie fand 2008 selbst ein auffälliges Signal (11,1% vs. 7,5%). Mercks eigene Folgeanalyse entwarnte – unter Vertrauensschaden-Verdacht nach dem ENHANCE-Skandal. Die überzeugendste Antwort kam von einer komplett unabhängigen dänischen Mendelian-Randomization-Studie (67.257 Personen, öffentlich finanziert, genetische NPC1L1-Varianten als "natürliches Experiment"): kein Signal, HR 1,00. Hier entlastet unabhängige Wissenschaft den Wirkstoff sogar deutlicher als die Herstellerdaten.
@finetsatos Das hatte ich so auch nicht interpretiert. Du gibts ja nur den Beipackzettel wieder. Und darauf hatte ich reagiert, weil genau diese Punkte bei der Recherche ebenfalls auf dem Tisch lagen.
Hallo Patrick, hattest du es denn mit natürlichen Mitteln wie Beta-Sitosterin , Campesterin 25 % , Stigmasterin 18 % , Brassicasterin. versucht ? Liebe Grüße und vielen Dank für deine Arbeit.
Grundsätzlich stimmen Ihre Aussagen doch ganz so einfach ist es nicht, leider. Ein Herz CT mit Kontrastmittel ist/kann äußerst schmerzhaft sein. Statine ( hochdosiert ) verursachen starke Muskelschmerzen halbiert man jedoch die Dosis sind die schmerzen weg bei fast gleicher Wirkung. Wenn ich das richtig verstanden habe haben sie einen LP(a) wert von 50 🤔 lächerlich. Dann gehören sie nicht zur Risiko Gruppe. Aber jeder hat das Recht selbst zu bestimmen wie weit eine / seine Optimierung geht …. Zu Tode Optimiert ist auch gestorben 😉
Zunächst habe ich niemanden geraten, eine CT Angiografie zu machen. das war meine individuelle Entscheidung. Das Offenlegen diente dazu, meine Idee hinter der Einnahme zu untermauern. Das Statin-Thema hatte ich angesprochen und mich genau deshalb dagegen entscheiden (Ezetimib ist kein Statin). Mein 50er (ng/ml)-Wert gehört in die Risikogruppe. Mein persönlicehr Maßstab ist mein Lebensgefühl. Und das genieße ich JEDEN TAG. Mit 52 noch keine Seltenheit. Doch ich HOFFE (mehr ist es nicht, weil da viele Faktoren reinspielen), dass ich mit dem geringen Aufwand (weil für mich GEWÖHNLICH) das auch noch mit 80, 90, vielleicht 100 sagen/schreiben kann? Es bleibt eine Wette mit guten Chancen 😉
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn man nachweislich keine Probleme mit Arteriosklerose hat, man ein Medikament zur Senkung von ApoB nimmt. Ich sehe das Erfordernis von Medikamenten erst dann, wenn man tatsächlich erste Probleme mit Plaque in Adern diagnostiziert bekommt.
Den Gedanken kann ich definitiv nachvollziehen. Mein Ziel ist es, mit minimalem Aufwand den bestmöglichen Gesundheitszustand aufrecht zu erhalten. Das gelingt aus meiner Sicht, wenn man 1. gut informiert ist und 2. sich gesunde Gewohnheiten (diätfrei!) aneignet. Bei mir kommt noch dazu, dass ich aufklären möchte, um andere zu motivieren.
@patricheizmannKlar, aber Medikamente nehmen, wenn man gar nicht weiß, ob man – trotz schlechter genetischer Voraussetzung – tatsächlich jemals von diesem Krankheitsbild betroffen sein wird (bisher hast Du doch ohne Medikamente auch noch keine Probleme bekommen), halte ich für etwas übertriebene Angst.
@bjornbecker5574 Ich bin definitiv NICHT durch Angst motiviert. Ich liebe das Leben und drehe an den Schräubchen, die mich das maximal lange maximalmögliuch gesund leben lassen. Der Rest ist Schicksal. Das akzeptiere ich.
Was auch hilft, das LDL im begrenztem Maße zu senken, ist Citrus Bergamot. Mit reinspielt in den Prozess, wie hier in anderen Kommentaren erwähnt, die Insulinresistenz. Weiter wären noch die Triglyzerite und vermutlich auch das Homocystein zu nennen. Das letztere ist ebenfalls lebensnotwendig, nur eben bei zu viel davon soll es wie Schmiergelpapier auf das Endothel wirken. Wenn das so zu hoch wäre, sollten die B-Vitamine gecheckt werden. Habe erst diese Tage ein Video gesehen, da ging es unter anderem darum, dass Plaque sehr früh entstehen können. Entsprechend sollte man auch schon sehr früh als junger Mensch hier dagegen steuern.
Das kann ich jetzt nicht ganz verstehen.
Das, was an einer Stelle eine Wirkung hat,
hat an anderer Stelle eine Nebenwirkung, denn jede Medaille hat zwei Seiten. .
Wie kann man so viel Angst haben, wenn man schon so sportlich ist und sich so gesund ernährt.
Ganz ehrlich, ich verzichte lieber auf die Wirkung, bevor ich die Nebenwirkungen in Kauf nehme.
Vor allem, wenn ich da ein Medikament nehme, für das es gerade überhaupt keine Notwendigkeit für gibt.
Es geht nicht um ANGST (davon bin ich völlig frei), sondern um eine extrem nebenwirkungsarme Prophylaxe. Die Gründe für MEINE … INDIVIDUELLE Entscheidung habe ich (hoffentlich) ausreichend genug erklärt. Das ist ausdrücklich keine Anleitung, mir das einfach nachzumachen.
du bist ja sehr fleißig unterwegs. Leider klammerst du ein Teil der Wahrheit aus. Das hilft nur wenigen. Verlasse dich bitte nicht nur auf eine Quelle, die du hier ständig verlinkst.
Wenn man sich ständig solche Videos anschaut landet man irgendwann in der Klappse. Gesund ernähren, ausreichend bewegen und wenn möglichst Ruhe bewahren, sprich keinen Stress.
Geile Infos Patric…ich höre heute mit Alk und Nikotin auf .und Stelle meine Ernährung um .
Danke🙏
Auch Betaglukan aus Haferflocken und / oder Haferkleie verhindert die Rückresorption von Gallensäuren.
Ich habe Ezetimeb genommen. Allerdings habe ich davon Gedächtnisprobleme bekommen.
Eine Möglichkeit ist auch, die minimale Ezetimib-Dosis mit der minimalen Statindosis zu kombinieren. Gerade bei Statinen bringt die kleine Dosis fast so viel Effekt wie die doppelte, aber sehr viel weniger Nebenwirkungen.
Habe ich…
Das unveränderliche LP(a) stimmt nicht ganz. Eine akute Entzündung kann das verdoppeln. Deshalb nur messen, wenn man in den letzten Wochen keine Entzündung hatte, sonst ist der Wert verfälscht.
Lpa ist nur ein Marker, man muss alles in der Gesamtschau betrachten….und Jedes Medikament hat Nebenwirkungen, würde ich nicht nehmen, und ja, Lipoprotein klein a ist bei mir auch erhöht, mach mich aber nicht verrückt. Ich guck mir meine Eltern an bzw. denk an meine Großeltern. Alle über 80 bzw. 90 geworden ohne Gesundheitsmanagement…da hat keiner seine Ernährung mal überdacht, mein Vater hat 40 Jahre geraucht, keiner groß Sport gemacht etc. Also, man kann sich wegen einem Wert auch verrückt machen… ich würde die tägliche Einnahme des Medikaments eher als Risiko betrachten
Ja – va die LEBENSLÄNGLICHE Einnahme.
Und was, wenn der Nachschub nicht mehr klappt?
Patric, du sagst dein Lipo a Wert liegt bei „50“ was denn, Nanogramm oder nanomol? Ich habe 149nmol/l. Habe mir die Tage das erste Mal (mit 60) zumindest die Halsschlagader Ultraschallen lassen. Alles frei. Blutdruck gut. OxLDL und hsCRP auch soweit im grünen Bereich , zumindest mittlerweile.
Die Nachricht von gestern, bezüglich der neuen Erkenntnis das Medikaments von Novartis war schon ein leichter Schlag in die Magengegend für uns😢
Hoffentlich kommt da in absehbarer Zeit was brauchbares!
Danke und Gruß
ng/ml
Daher ja die C-Spritzen – die gespritzten Spikeproteine sorgen zuverlässig für Entzündungen in den Blutbahnen.
Ezetimib: Häufige Nebenwirkungen sind Infektionen der oberen Atemwege, Gelenkschmerzen, Durchfall und Müdigkeit. Zu den schweren Nebenwirkungen können Anaphylaxie, Leberprobleme, Depressionen und Muskelschäden gehören.
Woher sind diese Angaben – konnte ich auf der Gelben Liste z.B. nicht nachvollziehen?
@schischyphusch Wikipedia Englische Sprache
Vorneweg: Ich bin kein Pharmazie-Tablettenverkäufer und schon gar kein grundsätzlicher Medikamentenfan. Da hier aber einige auf deinen Kommentar reagieren, teile ich den Part meiner Recherche bzgl. deiner Punkte, die ich ebenfalls auf dem Schirm hatte (copy & paste): 2. Nebenwirkung für Nebenwirkung
Häufige NW (Atemwegsinfekt, Gelenkschmerzen, Durchfall, Müdigkeit): Differenzen zu Placebo sind klein (0,4–1,8 Prozentpunkte), es gibt keinen plausiblen Mechanismus (Ezetimib hemmt nur einen Darm-Transportkanal). Das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Hintergrundrauschen – die FDA verlangt Auflistung ab Mindesthäufigkeit, unabhängig von biologischer Plausibilität.
Leber: Bei Monotherapie kein Unterschied zu Placebo (LiverTox/NIH, keine Herstellerfinanzierung: 0,7% vs. 0,7%). In Kombination mit Statinen leichter, aber realer Zusatzeffekt (~1,5%). Bild bleibt gleich, ob mit oder ohne Merck-Studien.
Myopathie/Rhabdomyolyse: Hier wird’s interessant. Cochrane (RCT-Daten): kein Signal (RR 1,31, KI überlappt 1). Aber eine unabhängige FAERS-Analyse ohne jede Finanzierung (Sridharan & Sivaramakrishnan 2025) findet ein Disproportionalitäts-Signal, besonders in Statin-Kombination. Hier wird das Bild durch unabhängige Daten kritischer, nicht harmloser – ein Fall, wo „unabhängig“ nicht „entwarnend“ bedeutet.
Depression – der Kernpunkt deiner Frage: Zunächst eine Korrektur: Ezetimib ist entgegen der verbreiteten Vereinfachung nicht „praktisch nicht systemisch resorbiert“ – es durchläuft First-Pass-Glucuronidierung und liegt messbar im Blut vor (HWZ ~22h). Aber: Sein Zielprotein NPC1L1 wird beim Erwachsenen kaum im Gehirn exprimiert, und Hirncholesterin wird lokal synthetisiert, nicht aus dem Blut importiert – ein direkter ZNS-Mechanismus fehlt weitgehend. In IMPROVE-IT selbst: 0,21% vs. 0,19% (Differenz 0,02 Prozentpunkte – reines Rauschen). Im FDA-Beipackzettel steht Depression ausschliesslich unter „Postmarketing Experience“ (Spontanmeldungen ohne Häufigkeitsangabe), mit dem expliziten Disclaimer, dass daraus keine Kausalität ableitbar ist. Die grösste unabhängige Untersuchung (20-Jahres-FAERS-Analyse, chinesische Autoren ohne Pharma-Bezug, 2026) erwähnt Ezetimib gar nicht als Depressions-Signal. Antwort auf deine Frage: Das Bild wird bei unabhängiger Betrachtung günstiger, nicht ungünstiger – Depression steht im Beipackzettel primär aus regulatorischer Vorsicht, nicht wegen belastbarer Kausalität.
Anaphylaxie: Reine Spontanmeldungs-Kategorie, keine belastbaren Zahlen möglich – für so seltene Reaktionen (<1:10.000 geschätzt) sind selbst 20.000-Teilnehmer-RCTs zu klein. Normal, kein Verschleierungshinweis.
Bonus – Krebsrisiko (nicht in deiner Liste, aber lehrreich): Merck-eigene SEAS-Studie fand 2008 selbst ein auffälliges Signal (11,1% vs. 7,5%). Mercks eigene Folgeanalyse entwarnte – unter Vertrauensschaden-Verdacht nach dem ENHANCE-Skandal. Die überzeugendste Antwort kam von einer komplett unabhängigen dänischen Mendelian-Randomization-Studie (67.257 Personen, öffentlich finanziert, genetische NPC1L1-Varianten als "natürliches Experiment"): kein Signal, HR 1,00. Hier entlastet unabhängige Wissenschaft den Wirkstoff sogar deutlicher als die Herstellerdaten.
@patricheizmann Ich wollte mich mit meinem Kommentar nicht aufspielen, und du kannst natürlich antworten, wo und wie du möchtest.
@finetsatos Das hatte ich so auch nicht interpretiert. Du gibts ja nur den Beipackzettel wieder. Und darauf hatte ich reagiert, weil genau diese Punkte bei der Recherche ebenfalls auf dem Tisch lagen.
Das Konstrastmittel ist sehr schädlich, es entstehen dadurch viele Nebenwirkungen, Belastungen😢
Bullshit
@karinr.9426 Aber Entzündungen sund vorprogrammiert.
So war es jedesmal bei mir.
Da ist Vorsicht geboten.
Darauf hatte ich hingewiesen. Und nein… Entzündungen sind nicht „vorprogrammiert“. Das ist individuell.
@patricheizmannkompletter Quatsch, was du da machst. Überreaktion in Verbindung mit Unsicherheit.
@dermitdemwolftanzt4183 Was genau ist Quatsch? Unsicherheit? Überreaktion. Ich kann deinen Worten nicht folgen.
Hallo Patrick, hattest du es denn mit natürlichen Mitteln wie Beta-Sitosterin , Campesterin 25 % , Stigmasterin 18 % , Brassicasterin. versucht ? Liebe Grüße und vielen Dank für deine Arbeit.
Grundsätzlich stimmen Ihre Aussagen doch ganz so einfach ist es nicht, leider. Ein Herz CT mit Kontrastmittel ist/kann äußerst schmerzhaft sein. Statine ( hochdosiert ) verursachen starke Muskelschmerzen halbiert man jedoch die Dosis sind die schmerzen weg bei fast gleicher Wirkung. Wenn ich das richtig verstanden habe haben sie einen LP(a) wert von 50 🤔 lächerlich. Dann gehören sie nicht zur Risiko Gruppe. Aber jeder hat das Recht selbst zu bestimmen wie weit eine / seine Optimierung geht …. Zu Tode Optimiert ist auch gestorben 😉
Zunächst habe ich niemanden geraten, eine CT Angiografie zu machen. das war meine individuelle Entscheidung. Das Offenlegen diente dazu, meine Idee hinter der Einnahme zu untermauern. Das Statin-Thema hatte ich angesprochen und mich genau deshalb dagegen entscheiden (Ezetimib ist kein Statin). Mein 50er (ng/ml)-Wert gehört in die Risikogruppe. Mein persönlicehr Maßstab ist mein Lebensgefühl. Und das genieße ich JEDEN TAG. Mit 52 noch keine Seltenheit. Doch ich HOFFE (mehr ist es nicht, weil da viele Faktoren reinspielen), dass ich mit dem geringen Aufwand (weil für mich GEWÖHNLICH) das auch noch mit 80, 90, vielleicht 100 sagen/schreiben kann? Es bleibt eine Wette mit guten Chancen 😉
Ich kann nicht nachvollziehen, wenn man nachweislich keine Probleme mit Arteriosklerose hat, man ein Medikament zur Senkung von ApoB nimmt. Ich sehe das Erfordernis von Medikamenten erst dann, wenn man tatsächlich erste Probleme mit Plaque in Adern diagnostiziert bekommt.
Den Gedanken kann ich definitiv nachvollziehen. Mein Ziel ist es, mit minimalem Aufwand den bestmöglichen Gesundheitszustand aufrecht zu erhalten. Das gelingt aus meiner Sicht, wenn man 1. gut informiert ist und 2. sich gesunde Gewohnheiten (diätfrei!) aneignet. Bei mir kommt noch dazu, dass ich aufklären möchte, um andere zu motivieren.
@patricheizmannKlar, aber Medikamente nehmen, wenn man gar nicht weiß, ob man – trotz schlechter genetischer Voraussetzung – tatsächlich jemals von diesem Krankheitsbild betroffen sein wird (bisher hast Du doch ohne Medikamente auch noch keine Probleme bekommen), halte ich für etwas übertriebene Angst.
@bjornbecker5574 Ich bin definitiv NICHT durch Angst motiviert. Ich liebe das Leben und drehe an den Schräubchen, die mich das maximal lange maximalmögliuch gesund leben lassen. Der Rest ist Schicksal. Das akzeptiere ich.
Was auch hilft, das LDL im begrenztem Maße zu senken, ist Citrus Bergamot. Mit reinspielt in den Prozess, wie hier in anderen Kommentaren erwähnt, die Insulinresistenz. Weiter wären noch die Triglyzerite und vermutlich auch das Homocystein zu nennen. Das letztere ist ebenfalls lebensnotwendig, nur eben bei zu viel davon soll es wie Schmiergelpapier auf das Endothel wirken. Wenn das so zu hoch wäre, sollten die B-Vitamine gecheckt werden. Habe erst diese Tage ein Video gesehen, da ging es unter anderem darum, dass Plaque sehr früh entstehen können. Entsprechend sollte man auch schon sehr früh als junger Mensch hier dagegen steuern.
Wenn Cholesterin gesenkt wir mit Medikamenten kann es zu Hormonproblemen kommen. Für die Hormonbildung ist Cholesterin zwingend notwendig.
Die habe ich intensiv im Blick! das entscheidende Wort ist „kann“, ist aber eher selten.
https://youtu.be/zZH_zU1h7GM?si=seFMbtUv0pqmTm5h
Das kann ich jetzt nicht ganz verstehen.
Das, was an einer Stelle eine Wirkung hat,
hat an anderer Stelle eine Nebenwirkung, denn jede Medaille hat zwei Seiten. .
Wie kann man so viel Angst haben, wenn man schon so sportlich ist und sich so gesund ernährt.
Ganz ehrlich, ich verzichte lieber auf die Wirkung, bevor ich die Nebenwirkungen in Kauf nehme.
Vor allem, wenn ich da ein Medikament nehme, für das es gerade überhaupt keine Notwendigkeit für gibt.
Es geht nicht um ANGST (davon bin ich völlig frei), sondern um eine extrem nebenwirkungsarme Prophylaxe. Die Gründe für MEINE … INDIVIDUELLE Entscheidung habe ich (hoffentlich) ausreichend genug erklärt. Das ist ausdrücklich keine Anleitung, mir das einfach nachzumachen.
Bei deiner Blutbildanalyse war dein LPa höher als 50. Hast du dich versprochen oder warum ist er nun deutlich niedriger als in dem anderen Video?
Mein Lpa ist schon immer bei um die 50 mg/dl. Wo hast du was anderes gehört?
ISULINRESISTENZ IST DAS PROBLEM MANN
du bist ja sehr fleißig unterwegs. Leider klammerst du ein Teil der Wahrheit aus. Das hilft nur wenigen. Verlasse dich bitte nicht nur auf eine Quelle, die du hier ständig verlinkst.
Wenn man sich ständig solche Videos anschaut landet man irgendwann in der Klappse. Gesund ernähren, ausreichend bewegen und wenn möglichst Ruhe bewahren, sprich keinen Stress.