12 Kommentare zu „Kopfhautpflege: Helfen Öl, Massagebürste und Co. bei Trockenheit oder Fett? | Wir finden’s raus“

  1. Seit ich ein rein biologisches Solit Shampoo aus einer Naturseifen Manufaktur benutze habe ich kerngesunde Haare und Kopfhaut. Früher hatte ich Spliss, Bruch und juckende Kopfhaut. Auch auf Farbe und alle anderen chemischen Behandlungen verzichte schon ewig. Jetzt mit über 60 Jahren habe ich die gesündesten Haare meines Lebens. Fön ist ach tabu

  2. Dass das mit den Nährstoffen für die Haare Nonsens ist, war mir schon klar. aber was ist mit speziellen Naturpflegeprodukten, wie z.b Rosmarin? Hat dieses Kraut wirklich keine anregenden Wirkungen?

  3. Wenn ,an schon etwas älter ist (so wie ich 😉) erkennt man eigentlich ganz gut, wenn aus Marketing/Verkaufsgründen mal wieder ein neuer Hype aufgemacht wird. Ich halte es so, das (wenn keine Krankheitsanzeichen da sind und eigentlich alles normal ist) weniger mehr ist. Keine Unmenge n Produkten und möglichst wenig/schonende Inhaltsstoffe. Mir reicht das sehr gut 🤷🏼‍♀️

  4. @pjropemakers6919

    Ich setze auf physiologische Shampoos, die die Kopfhaut von Anfang an hautgerecht pflegen. Physiologisch bedeutet, dass das Produkt mit milden Zuckertensiden oder sodium cocoyl isethionate ausgestattet ist. LebensmittelAlkohol ist nicht austrocknend, wie der Dermatologe behauptet. Das gilt auch für Hautcremes. Weil die Industrie aber meistens billigen Cetearyl Alkohol verwendet, kann die Austrocknung passieren. Darum nehme ich nur das Shampoo von Dermaviduals: optimale Verträglichkeit auch bei Kopfjucken, Schuppenflechte etc bei hoher Reinigungskraft. Vollständig biologisch abbaubare, physiologische Inhaltsstoffe. Ich nehme nichts anderes mehr. Die Umstellung auf das feste Shampoo war gewöhnungsbedürftig. Jetzt lieb ich es.

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