Liebe Community, jetzt ganz neu für Euch. Der aktuellste LONGEVITY Ratgeber den es gibt: https://bit.ly/LongevityBooster
Mit über 40 Stoffen, Supplements, Medikamenten und vielen echten Tipps. Wie wir es schaffen nicht nur länger sondern vor allem auch gesünder zu leben.
Mehr gute Lebensjahre, das ist ja das Ziel.
Schaut gerne mal rein: https://bit.ly/LongevityBooster
Warum gängige Gesundheitstipps oft am Kern des Problems vorbeigehen und die echte Vorsorge am Budget der Krankenkassen scheitert.
In vielen populären YouTube-Videos von Medizinern wird gerne betont, wie wichtig Prävention ist. Oft wird das mit Vergleichen untermauert – etwa, dass man das eigene Auto ja auch regelmäßig zur Wartung bringt, den eigenen Körper aber vernachlässigt. Als Lösung werden dann meist allgemeine Ratschläge wie mehr Alltagsbewegung, ein Hund oder sieben bis neun Stunden Schlaf angepriesen. Das ist zwar nicht falsch, lässt aber die entscheidende Frage komplett unbeantwortet: Wie erkennt man die tickende Zeitbombe im Stoffwechsel, bevor es zu spät ist?
Genau hier liegt die große Schwachstelle vieler medizinischer Beiträge auf Social Media. Es wird um den heißen Brei herumgeredet, während die harten medizinischen Fakten und konkreten Laborwerte verschwiegen werden.
Das größte Missverständnis in der aktuellen Vorsorge betrifft den sogenannten „Zucker-Trugschluss“. Wenn bei Routineuntersuchungen der Nüchternblutzucker oder der Langzeitzucker HbA1c gemessen werden, schaut man im Grunde nur auf das Endergebnis eines bereits beschädigten Systems. Der Körper tut nämlich über Jahre hinweg alles, um den Blutzucker stabil zu halten, weil zu viel Zucker in den Adern die Gefäße zerstört.
Um diesen Schutz aufrechtzuerhalten, produziert die Bauchspeicheldrüse bei ungesunder Ernährung über ein Jahrzehnt oder länger massenhaft Insulin. Das nennt man Hyperinsulinämie. Das Tückische daran: Der Blutzucker sieht im Standard-Labor der Krankenkassen jahrelang völlig normal aus. Doch im Hintergrund fordert das Insulin einen hohen Tribut. Die Zellen werden resistent gegen das Hormon, und die Leber ist gezwungen, den überschüssigen Zucker in Fett umzuwandeln. Es entsteht eine nicht-alkoholische Fettleber, kurz NAFLD. Erst im späten Stadium schlagen HbA1c und Nüchternzucker beim Arzt an. Die Standard-Vorsorge hinkt der Realität also oft um zehn bis fünfzehn Jahre hinterher.
Doch warum misst der Hausarzt diese entscheidenden Frühwarnzeichen nicht einfach standardmäßig mit? Hier stoßen Betroffene auf das eigentliche Problem unseres Gesundheitssystems: Die gesetzlichen Krankenkassen sind gesetzlich an das Wirtschaftlichkeitsgebot gebunden. Das bedeutet, Behandlungen und Untersuchungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Ein flächendeckendes Screening auf beginnende Insulinresistenz bei scheinbar gesunden Menschen gilt im Kassensystem als nicht wirtschaftlich. Bezahlt wird die Diagnostik meist erst dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist – also wenn der Zucker bereits erhöht ist oder handfeste Symptome vorliegen.
Wer den Teufelskreis frühzeitig durchbrechen will, muss deshalb selbst aktiv werden und diese Parameter als sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung, kurz IGeL, einfordern und aus eigener Tasche bezahlen. Die gute Nachricht ist: Prävention im Labor ist oft günstiger, als viele denken. Ein HOMA-Index kostet als Selbstzahler nach der Gebührenordnung für Ärzte meist zwischen 15 und 25 Euro. Das gesamte erweiterte Stoffwechselprofil ist oft schon für einen zweistelligen Betrag zu haben. Geld, das in die eigene Zukunft investiert ist, statt später die schweren Folgeschäden therapieren zu müssen.
Die wichtigsten Parameter für diese echte Früherkennung teilen sich in vier Bereiche:
Erstens: Der HOMA-Index und das C-Peptid. Diese Werte messen nicht den Zucker, sondern das Insulin und dessen Vorstufe. Sie zeigen mathematisch und labortechnisch genau, wie hart die Bauchspeicheldrüse bereits arbeiten muss, um den Blutzucker stabil zu halten, und entlarven eine Insulinresistenz im Frühstadium.
Zweitens: Das Lipidprofil, insbesondere das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL-Cholesterin. Ein Muster aus hohen Triglyceriden und niedrigem HDL ist ein extrem starker Prädiktor für den Stoffwechselzustand und zeigt an, dass die Leber bereits Fett einlagert.
Drittens: Die erweiterten Leberwerte. Dazu gehören die klassischen Enzyme ALT und AST sowie die sehr empfindliche Gamma-GT, kombiniert mit der Cholinesterase, kurz CHE, welche Aufschluss über die Syntheseleistung der Leber gibt. Zusammen mit dem Eisenspeicherwert Ferritin lässt sich so eine beginnende Fettleber frühzeitig entlarven – oft noch bevor ein Ultraschall deutliche Veränderungen zeigt. Aus den Werten für Triglyceride, Gamma-GT, BMI und Taillenumfang lässt sich zudem der sogenannte Fatty Liver Index, kurz FLI, berechnen, der eine sehr präzise Einschätzung liefert.
Viertens: Entzündungs- und Gefäßmarker wie Homocystein und das hochsensitive CRP, kurz hs-CRP. Sie zeigen schwarz auf weiß, ob die dauerhaft hohen Insulin- und Zuckerwerte bereits zu chronischen, stillen Entzündungen im System und zu Schäden an den Blutgefäßen geführt haben.
Fazit: Wissen alleine verändert noch nichts, aber das richtige Wissen ist das Fundament. Wer die eigene Gesundheit proaktiv in die Hand nehmen will, sollte den Blick von den veralteten Standard-Parametern abwenden und gezielt nach den erweiterten Markern fragen. Denn wer früher und genauer hinschaut, kann das Ruder rumreißen, bevor der spürbare Schaden da ist.
So wahr, was Sie sagen 🙂, da denke ich an meine 95jährige Mutter, immer noch mobil, selbst in Ihrem Alter, wenn möglich immer aus dem Garten bewußt ernährt, selbst gekocht, die Achtsamkeit sich selbst gegenüber auch mit der Vorsorge immer im Blick gehabt.
Einmal eine fehlende Vorsorge zur Darmuntersuchung Mitte 50, auch durch den Arzt vernachlässigt, hat meiner Frau letztlich das Leben gekostet und gestorben am Darmkrebs. Bei alledem versuche ich mit Achtsamkeit, viel Bewegung/ Sport, gesunde bewußte Ernährung mit der notwendigen Vorsorge bewußter umzugehen, dazu tragen auch Ihre Beiträge bei – vielen Dank 🙂.
Guten Abend, soviel Gesundheit Vorgetragen.
Vielendank dafür, ich schaue schon was ich da mache.Vonnichtz kommt nichts….
Danke und einen schönen Abend allen bis zum nächsten Video👍❣️😍
Zum Thema „Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sie Beschwerden haben“: Dieses Gesundheitssystem ist darauf angelegt, Kranke zu behandeln, aber nicht gesundheitsorientierte Menschen zu unterstützen. Wenn man als Gesunde mal etwas ins körperliche Detail gehen will, dann gibt es dafür keine abrechenbare Leistungen. Die paar hundert Euro muss man dann selbst auslegen, was ärmere Menschen nicht können. Erst wenn man richtig krank ist, werden zehntausende Euro ausgegeben. Gesunde Menschen lohnen sich für das Gesundheitssystem nicht.
Naja nicht können, ich habe in meinem bekannten Kreis Menschen, die geben im Monat hunderte Euro für Alkohol und Zigaretten aus.
Klar, da bleibt für die Gesundheit nichts übrig. Also man sollte das nicht verallgemeinern. Gruß
@wolper2155 Ich will den Rauchern und Trinkern nicht ihre Mündigkeit absprechen, aber die Unternehmen nutzen gezielt die Menschliche Psychologie aus und haben die Zielgruppe der Jungen menschen wo das Gehirn und Persönlichkeit noch nicjt voll entwickelt sind und haben ihre Verkaufsstelle nicht ohne Grund im Laden an der Kasse im Blickfeld da wo alle vorbeimüssen und beim Warten drauf gucken müssen. Der Staat könnte Unternehmen Verbieten solche Praktiken an den Menschen anzuwenden.
Klasse Video! Das erklärt eigentlich jedem (der nun nicht gerade akut schwer krank ist, gute Besserung!!!), wie man mit seinem Geist und Körper umgehen kann und sollte. 5 Sterne*****
Ja, in meinem Umfeld reagieren alle erst zu spät… leider. Ich versuche jedenfalls bei Beschwerden zum Arzt zu gehen und habe auch mein Lebensstil verändert, seitdem ich ihre Videos schaue ❤
Ich hatte letzte Woche bei meinem Hausarzt einen kompletten Check. Blutbild, Organe, etc. Alles im grünen Bereich.
Zu wissen, dass alles Okay ist, ist auch ein Booster für die Physische. Grüße
Jüngste Gewohnheit ist, immer mal ein paar Tage Methionin Restriktion einzulegen. Kommt aus der Longevity Forschung (also in DE ziemlich unbekannt) und dient wie eine Art Reset. Insulinsensitivität geht hoch, viszerales Fett runter und Autophagie läuft auf Hochtouren.
Frage mich, wie das psychologisch zu erklären ist, dass man sich eher ums Auto kümmert, statt um die Gesundheit. Denn die ist eigentlich so viel bedeutender!
Danke für das Video 🙏
Ich denke schon, dass der Körper bei vielen Erkrankungen Warnsignale sendet, nur reagieren manche Menschen nicht darauf. Ich kenne auch leider mehrere Fälle, die trotz zunehmender Krankheitserscheinungen nicht bereit waren, sich in ärztliche Behandlung zu begeben und das mit dem Leben bezahlt haben. Über die Gründe kann ich nur spekulieren : Angst und Unbehagen vor einem Krankenhausaufenthalt, Sorge über mögliche Kosten, schlechte Erfahrung mit Ärzten in der Vergangenheit, Neigung zur Verdrängung etc.
Quälen Sie nicht selbst Ihren Körper? Intensivmediziner auf der herzchirurgischen Intensivstation. Notarzt. Anästhesist. Weiterbildung in Sportmedizin. Ernährungsmediziner. Verpflichtung, sich regelmäßig kardiologisch/intensivmedizinisch fortzubilden. Youtuber. – Was würden Sie sich selbst empfehlen?
Mein Vater hat das Rauchen nach seinem 1. Herzinfarkt aufgegeben.
Doktor Weigl, bei einer Aorta Ektasie Aneurysma, von 3,5 cm, bei Frau, ist das (sehr) kritisch? Welche Grenzwerte?
Liebe Community, jetzt ganz neu für Euch. Der aktuellste LONGEVITY Ratgeber den es gibt: https://bit.ly/LongevityBooster
Mit über 40 Stoffen, Supplements, Medikamenten und vielen echten Tipps. Wie wir es schaffen nicht nur länger sondern vor allem auch gesünder zu leben.
Mehr gute Lebensjahre, das ist ja das Ziel.
Schaut gerne mal rein: https://bit.ly/LongevityBooster
Viele Grüße
Dr. Tobias Weigl
Warum gängige Gesundheitstipps oft am Kern des Problems vorbeigehen und die echte Vorsorge am Budget der Krankenkassen scheitert.
In vielen populären YouTube-Videos von Medizinern wird gerne betont, wie wichtig Prävention ist. Oft wird das mit Vergleichen untermauert – etwa, dass man das eigene Auto ja auch regelmäßig zur Wartung bringt, den eigenen Körper aber vernachlässigt. Als Lösung werden dann meist allgemeine Ratschläge wie mehr Alltagsbewegung, ein Hund oder sieben bis neun Stunden Schlaf angepriesen. Das ist zwar nicht falsch, lässt aber die entscheidende Frage komplett unbeantwortet: Wie erkennt man die tickende Zeitbombe im Stoffwechsel, bevor es zu spät ist?
Genau hier liegt die große Schwachstelle vieler medizinischer Beiträge auf Social Media. Es wird um den heißen Brei herumgeredet, während die harten medizinischen Fakten und konkreten Laborwerte verschwiegen werden.
Das größte Missverständnis in der aktuellen Vorsorge betrifft den sogenannten „Zucker-Trugschluss“. Wenn bei Routineuntersuchungen der Nüchternblutzucker oder der Langzeitzucker HbA1c gemessen werden, schaut man im Grunde nur auf das Endergebnis eines bereits beschädigten Systems. Der Körper tut nämlich über Jahre hinweg alles, um den Blutzucker stabil zu halten, weil zu viel Zucker in den Adern die Gefäße zerstört.
Um diesen Schutz aufrechtzuerhalten, produziert die Bauchspeicheldrüse bei ungesunder Ernährung über ein Jahrzehnt oder länger massenhaft Insulin. Das nennt man Hyperinsulinämie. Das Tückische daran: Der Blutzucker sieht im Standard-Labor der Krankenkassen jahrelang völlig normal aus. Doch im Hintergrund fordert das Insulin einen hohen Tribut. Die Zellen werden resistent gegen das Hormon, und die Leber ist gezwungen, den überschüssigen Zucker in Fett umzuwandeln. Es entsteht eine nicht-alkoholische Fettleber, kurz NAFLD. Erst im späten Stadium schlagen HbA1c und Nüchternzucker beim Arzt an. Die Standard-Vorsorge hinkt der Realität also oft um zehn bis fünfzehn Jahre hinterher.
Doch warum misst der Hausarzt diese entscheidenden Frühwarnzeichen nicht einfach standardmäßig mit? Hier stoßen Betroffene auf das eigentliche Problem unseres Gesundheitssystems: Die gesetzlichen Krankenkassen sind gesetzlich an das Wirtschaftlichkeitsgebot gebunden. Das bedeutet, Behandlungen und Untersuchungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Ein flächendeckendes Screening auf beginnende Insulinresistenz bei scheinbar gesunden Menschen gilt im Kassensystem als nicht wirtschaftlich. Bezahlt wird die Diagnostik meist erst dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist – also wenn der Zucker bereits erhöht ist oder handfeste Symptome vorliegen.
Wer den Teufelskreis frühzeitig durchbrechen will, muss deshalb selbst aktiv werden und diese Parameter als sogenannte Individuelle Gesundheitsleistung, kurz IGeL, einfordern und aus eigener Tasche bezahlen. Die gute Nachricht ist: Prävention im Labor ist oft günstiger, als viele denken. Ein HOMA-Index kostet als Selbstzahler nach der Gebührenordnung für Ärzte meist zwischen 15 und 25 Euro. Das gesamte erweiterte Stoffwechselprofil ist oft schon für einen zweistelligen Betrag zu haben. Geld, das in die eigene Zukunft investiert ist, statt später die schweren Folgeschäden therapieren zu müssen.
Die wichtigsten Parameter für diese echte Früherkennung teilen sich in vier Bereiche:
Erstens: Der HOMA-Index und das C-Peptid. Diese Werte messen nicht den Zucker, sondern das Insulin und dessen Vorstufe. Sie zeigen mathematisch und labortechnisch genau, wie hart die Bauchspeicheldrüse bereits arbeiten muss, um den Blutzucker stabil zu halten, und entlarven eine Insulinresistenz im Frühstadium.
Zweitens: Das Lipidprofil, insbesondere das Verhältnis von Triglyceriden zu HDL-Cholesterin. Ein Muster aus hohen Triglyceriden und niedrigem HDL ist ein extrem starker Prädiktor für den Stoffwechselzustand und zeigt an, dass die Leber bereits Fett einlagert.
Drittens: Die erweiterten Leberwerte. Dazu gehören die klassischen Enzyme ALT und AST sowie die sehr empfindliche Gamma-GT, kombiniert mit der Cholinesterase, kurz CHE, welche Aufschluss über die Syntheseleistung der Leber gibt. Zusammen mit dem Eisenspeicherwert Ferritin lässt sich so eine beginnende Fettleber frühzeitig entlarven – oft noch bevor ein Ultraschall deutliche Veränderungen zeigt. Aus den Werten für Triglyceride, Gamma-GT, BMI und Taillenumfang lässt sich zudem der sogenannte Fatty Liver Index, kurz FLI, berechnen, der eine sehr präzise Einschätzung liefert.
Viertens: Entzündungs- und Gefäßmarker wie Homocystein und das hochsensitive CRP, kurz hs-CRP. Sie zeigen schwarz auf weiß, ob die dauerhaft hohen Insulin- und Zuckerwerte bereits zu chronischen, stillen Entzündungen im System und zu Schäden an den Blutgefäßen geführt haben.
Fazit: Wissen alleine verändert noch nichts, aber das richtige Wissen ist das Fundament. Wer die eigene Gesundheit proaktiv in die Hand nehmen will, sollte den Blick von den veralteten Standard-Parametern abwenden und gezielt nach den erweiterten Markern fragen. Denn wer früher und genauer hinschaut, kann das Ruder rumreißen, bevor der spürbare Schaden da ist.
Über die heutigen Ärzte kann man vielfach ein Ei drüber hauen und das Ei hat dann mehr gesundheitlichen Nutzen… 🎉🎉🎉
Dankeschön Dr.Weigel
Das ist auch mein Motto.
Regelmäßige bin ich dabei.
Top erklärt.
So wahr, was Sie sagen 🙂, da denke ich an meine 95jährige Mutter, immer noch mobil, selbst in Ihrem Alter, wenn möglich immer aus dem Garten bewußt ernährt, selbst gekocht, die Achtsamkeit sich selbst gegenüber auch mit der Vorsorge immer im Blick gehabt.
Einmal eine fehlende Vorsorge zur Darmuntersuchung Mitte 50, auch durch den Arzt vernachlässigt, hat meiner Frau letztlich das Leben gekostet und gestorben am Darmkrebs. Bei alledem versuche ich mit Achtsamkeit, viel Bewegung/ Sport, gesunde bewußte Ernährung mit der notwendigen Vorsorge bewußter umzugehen, dazu tragen auch Ihre Beiträge bei – vielen Dank 🙂.
Guten Abend, soviel Gesundheit Vorgetragen.
Vielendank dafür, ich schaue schon was ich da mache.Vonnichtz kommt nichts….
Danke und einen schönen Abend allen bis zum nächsten Video👍❣️😍
Hallo,
danke für das interessante, aufklärende und gute Video. Bitte weiter so.
Zum Thema „Menschen gehen erst zum Arzt, wenn sie Beschwerden haben“: Dieses Gesundheitssystem ist darauf angelegt, Kranke zu behandeln, aber nicht gesundheitsorientierte Menschen zu unterstützen. Wenn man als Gesunde mal etwas ins körperliche Detail gehen will, dann gibt es dafür keine abrechenbare Leistungen. Die paar hundert Euro muss man dann selbst auslegen, was ärmere Menschen nicht können. Erst wenn man richtig krank ist, werden zehntausende Euro ausgegeben. Gesunde Menschen lohnen sich für das Gesundheitssystem nicht.
Naja nicht können, ich habe in meinem bekannten Kreis Menschen, die geben im Monat hunderte Euro für Alkohol und Zigaretten aus.
Klar, da bleibt für die Gesundheit nichts übrig. Also man sollte das nicht verallgemeinern. Gruß
@wolper2155 Ich will den Rauchern und Trinkern nicht ihre Mündigkeit absprechen, aber die Unternehmen nutzen gezielt die Menschliche Psychologie aus und haben die Zielgruppe der Jungen menschen wo das Gehirn und Persönlichkeit noch nicjt voll entwickelt sind und haben ihre Verkaufsstelle nicht ohne Grund im Laden an der Kasse im Blickfeld da wo alle vorbeimüssen und beim Warten drauf gucken müssen. Der Staat könnte Unternehmen Verbieten solche Praktiken an den Menschen anzuwenden.
Es gibt viele sinnvolle Vorsorgeuntersuchungen, die auch die gesetzliche Krankenkasse bezahlt. Am besten gleich bei der Kasse anrufen.
Natürlich sind die an der Kasse damit die unter 18 jährige keinen Zugriff haben.
@wolper2155Verstehe Ihrem Kommentar nicht.
Klasse Video! Das erklärt eigentlich jedem (der nun nicht gerade akut schwer krank ist, gute Besserung!!!), wie man mit seinem Geist und Körper umgehen kann und sollte. 5 Sterne*****
Herzlichen Glückwunsch. Du bist gerade zum Lifecoach befördert worden❤
Super Video ,dem ist nichts hinzuzufügen.
Ja, in meinem Umfeld reagieren alle erst zu spät… leider. Ich versuche jedenfalls bei Beschwerden zum Arzt zu gehen und habe auch mein Lebensstil verändert, seitdem ich ihre Videos schaue ❤
Ich hatte letzte Woche bei meinem Hausarzt einen kompletten Check. Blutbild, Organe, etc. Alles im grünen Bereich.
Zu wissen, dass alles Okay ist, ist auch ein Booster für die Physische. Grüße
Mit diesen Warnsignalen hat meine Autoimmunkrankheit angefangen. Ich wollte es nicht wahrnehmen, bis zum Zusammenbruch.
Unser Körper spricht mit uns!!
Jüngste Gewohnheit ist, immer mal ein paar Tage Methionin Restriktion einzulegen. Kommt aus der Longevity Forschung (also in DE ziemlich unbekannt) und dient wie eine Art Reset. Insulinsensitivität geht hoch, viszerales Fett runter und Autophagie läuft auf Hochtouren.
Frage mich, wie das psychologisch zu erklären ist, dass man sich eher ums Auto kümmert, statt um die Gesundheit. Denn die ist eigentlich so viel bedeutender!
Danke für das Video 🙏
Ich denke schon, dass der Körper bei vielen Erkrankungen Warnsignale sendet, nur reagieren manche Menschen nicht darauf. Ich kenne auch leider mehrere Fälle, die trotz zunehmender Krankheitserscheinungen nicht bereit waren, sich in ärztliche Behandlung zu begeben und das mit dem Leben bezahlt haben. Über die Gründe kann ich nur spekulieren : Angst und Unbehagen vor einem Krankenhausaufenthalt, Sorge über mögliche Kosten, schlechte Erfahrung mit Ärzten in der Vergangenheit, Neigung zur Verdrängung etc.
Quälen Sie nicht selbst Ihren Körper? Intensivmediziner auf der herzchirurgischen Intensivstation. Notarzt. Anästhesist. Weiterbildung in Sportmedizin. Ernährungsmediziner. Verpflichtung, sich regelmäßig kardiologisch/intensivmedizinisch fortzubilden. Youtuber. – Was würden Sie sich selbst empfehlen?
@evidnzbsrt Das wichtigste: Kommentare wie Ihren, ignorieren!!!
„Entfernen Sie Ihre Hindernisse“ klingt voll gut 😊👍.
Ich bin jetzt beim Nachdenken und überlege, mit wem ich da am besten anfange 😂 …