10 Kommentare zu „I bin im Oasch 😅 Vom Pumper zum Ironman in 100 Tagen. Shit“

  1. @hermannmeier9405

    Durchhalten. Von Hobby-Triathleten weiß ich dass sie beim Schwimmen mehr mit den Armen als mit den Beinen arbeiten. Also die Beinen im Wasser eher schleifen lassen, weil sie die noch beim Radeln und Laufen brauchen. Dein Schwimmtrainer sieht das vielleicht anders.

  2. Ich habe früher an den Bayrischen Meisterschaften im Jugendstimmen teilgenommen und möchte dir ein paar Tipps geben. Mein Trainer kam aus der DDR. Ich bin 23. „Aus den Amen kommt der Speed und aus den Beinen die Ausdauer“ bedeutet die Beine verbrauchen den meisten Sauerstoff. Die Muskeln sind groß und man sollte eine kleine Amplitude in den Beinen haben. Die Arme ziehen dich voran und geben dir die Geschwindigkeit. Die Füße sind ausgestreckt, aber nicht angespannt. Jede Anspannung in den Fingern/Händen oder Füßen kann zu Krämpfen, zu einem Unwohlsein und einem Sauerstoffverbrauch führen. Stromlinichkeit und Wasserlage sind entscheidend. Da du Muskeln hast bist du nicht so Stromlinienförmig. Umso wichtiger ist der nächste Tipp. Versuche deinen Kopf ins Wasser zu legen und den Auftrieb dein Gewicht halten zu lassen. Der Kopf ist sehr schwer. Viele unterschätzen das und spannen die Halsmuskulatur zum Atmen an und heben den Kopf aus dem Wasser. Die Folge ist, dass der Rumpf singt und die Wasserlage dahin ist. Die Beine schleppen nun eine immense Wassersäule vor sich her, was die Ausdauer angreift! Lege dich zur Übung der Wasserlage in ein Becken und Versuche ohne das du deine Arme und Beine bewegst auf dem Rücken zu schwimmen. Strecke und spannen deine mittleren Körperabschnitt an. Das sollte man generell beim Schwimmen, aber erfordert Training. Deine Arme sind über dem Kopf um eine große Auftriebsfläche zu generieren. Die Übung hilft dir die wirkenden Kräfte zu verstehen. Im Video sind deine Schultern nicht gestreckt. Ziehe deine Schultern nach oben, dadurch erweiterst du die Verdrängung deines Armbereichs, was dich nach vorne bewegt. Eine andere Übung ist es zu Kraulen mit Fäusten. Dadurch merkst du wie du das Wasser mit den Unterarmen verdrängst. Viele meinen, das die Hände dich nach vorne bewegen. Nein es ist die große Fläche der Unterarme, die Wasser verdrängt und dich nach vorne bewegt. Ein absolutes muss ist eine Schwimmbrille. Ich mag die am liebsten, die aus Gummi sind, da bei Männern der Nasenrücken breit ist und damit hat man den meisten Spaß. Ein weiterer Tipp zur Schwimmbrille ist es sein Gesicht kühl zu halten und die Brille warm, damit es in der Brille nicht kondensiert. Dazu gehst du ohne Brille Unterwasser und pustest Luftblasen gegen dein Gesicht. Diese dehnen sich aus und erzeugen dadurch eine Kühlung. Dein Gesicht ist somit kühler als die Brille.

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