32 Kommentare zu „Diese Kur heilt die Fettleber: Hafertage als Start in die Ernährungsumstellung | Ernährungs-Docs“

  1. Finde die Ernährungsdocs-Videos interessant und inhaltlich gut – soweit ich das als Laiin einschätzen kann. Was aber oft Unbehagen macht, ist, dass die Kommunikation so wenig auf Augenhöhe und so unangenehm paternalistisch/von oben herab abläuft. Die meisten, wissen doch schon, dass es was an der Ernährung zu verbessern gibt. Das kann man doch dann echt mehr auf Augenhöhe machen, oder?
    Habt ihr da nen ähnlichen/anderen Eindruck?

    1. @simonevandendool609

      Geht mir auch immer so, wenn ich das sehe. Vermutlich denken sie, die Botschaft muss extra unangenehm und deutlich rüberkommen, damit der Patient auch wirklich was ändert…..

    2. Das ist klassisches „Change-Management“. Hab ich im wirtschaftlichen Bereich gelernt. Man muss die Leute schockieren, sonst sind Menschen meist nicht wirklich für eine radikale Änderung offen und fallen zu leicht in alte Muster zurück.

  2. Meine Frage wäre, ob zusätzliches Intervallfasten sinnvoll sein kann?

    Ich lag letzte Woche wegen Blinddarm im Krankenhaus und ganz nebenbei hat der Arzt beim Ultraschall auch eine beginnende fettleber erwähnt. Das Video kommt also wie gerufen, vielen Dank !!!

    1. ​@drfeelgooddrfeelsad9361ja sehr gut gesagt. Es geht darum, dass die eine Mahjlzeit die mam beim Intervallfastem dann zu sich nimmt entsprechend groß und üppig ausfällt. Die Leber muss alles auf einmal entgiften und aich die Gallenblase muss nur einmal aber extrem am Tag arbeiten und Gallensaft produzieren. Dr Weigl hat dazu letztens ein tolles Video hochgeladen

  3. Die Kohlenhydrate müssen weg und zwar erstmal alle, die Haferkur ist ja wohl ein schlechter Witz. Zusätzlich wäre 16/8 angesagt. Mediterrane Ernährung grundsätzlich gut die Vollkornprodukte wie Nudeln sind suboptimal.

    1. @claudiaweel6226

      Das stimmt nicht, Hafer ist nachgewiesener Maßen gut gegen Fettleber und zu viel Cholesterin. Echte Haferflocken (nicht die zart schmelzenden) werden sehr langsam verwertet und machen lange satt. Wird deshalb auch oft als Hafer Kur in der Reha verordnet.

    2. Es ist eine Methode von vielen. Da gibts kein Muss so, oder Muss so. Fettleber geht nicht immer mit Übergewicht einher, das heißt Abnehmen ist nicht immer das Ziel.

    3. @claudiaweel6226 Haferflocken werden durch stärkeres Walken wirklich nicht „unecht“. Es wird nichts entfernt oder verändert. Es macht gleich lange satt und wird gleich lange verdaut.
      Es nimmt nur schneller Wasser auf. die zarten sehen sehr schnell wie ein homogener Brei aus, die kernigen eher wie eine Grütze. Ist aber reine Mechanik.

  4. Hafer kenne ich auch bei Diabetes. Gehört hab ich davon von einem Rehakollegen, allerdings bin ich bei sowas (wie auch bei Aussagen von Dr. Internet) vorsichtig. Mein Diabetologe hat mir das dann aber bestätigt. Hafertage bräuchte es bei mir nicht bei meinen Werten aber ich baue jetzt öfters Haferflocken ein. Im Müsli gibt es immer eine ordentliche Zusatzmenge und wenn ich Brot backe auch immer mit 30-50% Haferflocken

    1. Auch wenn leider wirklich nichts erklärt wird… ich denke es geht um die Empfehlung von 3g Beta-Glucan, welche man mit ca 75-80g Haferflocken oder 40g Haferkleie erreicht

  5. Klingt jetzt bestimmt komisch.
    Kann ich die Haferflocken auch pur essen und viel Wasser dazu trinken?
    Ich mag nämlich keinen „Brei“.
    Oder hat das Nachteile.
    Danke

    1. @susawiesner2998

      Meiner Ansicht nach kannst du das natürlich problemlos machen. Haferflocken sind super gesund, egal ob als Brei oder Pur. Hauptsache, du kommst damit zurecht. Und selbst wenn sie eingeweicht „gesünder“ wären: Besser trocken essen, als gar keine Haferflocken! 🙂

    2. Dann mach doch so viel Flüssigkeit ran, dass es eher ist wie eine Suppe.
      Jede Art Frühstücksflocken ist man doch eigentlich so.
      Oder kriegst Du Linsensuppe auch nicht runter ?
      Mit Quark und Ei mischen, Backen und in Scheiben schneiden geht auch.

  6. Es macht mich ja tatsächlich wahnsinnig, wenn Leute gefühlt 5x in jedem Satz und an jedem Satzende „tatsächlich“ sagen, tatsächlich.
    Ich weiß nicht woher diese Entwicklung in den letzten Jahren kommt, ein neues Füllwort oder ob manche damit intelligenter wirken wollen…..aber mir geht das extrem auf die Nerven tatsächlich.

    1. @UlrikeHöck-d5i

      Ich finde das auch vollkommen überflüssig , andauernd dieses Wort tatsächlich zu sagen.
      Bei mir wirkt es eher wie Unsicherheit, als ob man den eigenen Worten Nachdruck verleihen will.. oder muss.

  7. @millersville6492

    Er wiegt 90kg bei gerade mal 177cm und ist überrascht, dass er eine Fettleber hat??? Wenn er muskulös wäre, dann könnte man das noch verstehen, aber so wow. Wie kann man seinen eigenen Körper so schlecht einschätzen.

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