Beides. Die ischiocrurale Muskulatur stabilisiert deine Hüftgelenke – wirkt der Beugung entgegen – und der Quadriceps kümmert sich um die Kniegelenke. Wen man davon mehr merkt hängt ein bisschen von der individuellen Konstitution ab.
Wandern ist für mich Entschleunigung, Erleben der Natur mit allen Sinnen, den Kopf frei bekommen, ganz bei sich sein und den eigenen Körper spüren .
Und nicht zu vergessen die bereichernden Gespräche mit lieben Wandergefährten.
So haben mich bereits viele, auch lange und anstrengende Touren über viele Lebenskrisen hindurchgetragen ( Krebs, Tod des Partners …)
Wandern auf steinigem oder felsigem Untergrund erhöht das Risiko für Gelenksverletzungen. Ideal sind feste Wanderwege durch den Wald, hier kann auch die Geschwindigkeit besser moduliert werden.
Wandern ist großartig! Und mit dem Fazit am Ende gehe ich ja noch konform. Meiner Meinung nach wird vorher zu sehr eine Wissenschaft draus gemacht. Natürlich sollte man nicht gleich mit einer 30 km Tour aus dem Nichts beginnen – am besten noch irgendwo im Hochgebirge. Jeder mit ein bisschen gesundem Menschenverstand wird erstmal klein anfangen, kürzere Touren auf leichterem/ebenem Untergrund machen. So haben wir es auch gemacht und sind erstmal hauptsächlich durch Wälder und an Feldern entlang gewandert. Das ist ebenso erholsam und lädt den Akku wieder auf. Aus eben diesen kürzeren Touren zieht man denn letztlich persönliche Learnings: Wie viel Flüssigkeit/Essen brauche ich unterwegs? Auf welchen Untergründen habe ich eventuell Probleme? Braucht’s vielleicht besseres Schuhwerk? Usw… All das kann man super für sich selbst herausfinden, wenn man es langsam angeht. Und genau das ist für uns DER Knackpunkt beim Wandern. In der heutigen Zeit muss immer alles schnell gehen. Das stresst uns unentwegt – selbst wenn wir es gar nicht mehr so sehr bewusst wahrnehmen. Beim Wandern entstressen wir uns ganz bewusst, indem wir es eben entsprechend langsam angehen, unsere eigenen Lehren ziehen und uns nicht über alle möglichen Risiken den Kopf zerbrechen. Zum Thema „Risiken beim Wandern“ könnte man ebenso entgegensetzen, dass man im Straßenverkehr gefährlich lebt… täglich tausende Unfälle mit ebenso vielen Verletzten. Also besser gar nicht mehr vor die Tür gehen?
Am liebsten wandere ich oberhalb der Baumgrenze auf Höhen, in denen der Boden noch mit Gras und Gebirgspflanzen bewachsen ist. Ich suche mir gerne Rundwege abseits von Liften und Zufahrtswegen aus, auf denen ich niemandem begegne und die Natur in Ruhe genießen kann. So habe ich es u.a. im Ötztal erlebt. Eine 15 Kilometer lange Rundtour, auf der ich reichlich Murmeltiere, Ziegen, Schafe, Kühe, Haflinger und Gämsen gesehen habe. Aus niederen Höhen zogen beinahe gespenstisch Wolkenschwaden hoch, an mir vorbei. Überall kleine Bächlein mit frischem Wasser und ein leichter Windhauch.
Da bekomme ich jedesmal ein intensives Bewußtsein dafür, wie unglaublich schön unsere Natur doch ist und wofür es sich zu leben lohnt.
Ist beim bergabsteigen nicht eher der Quadrizeps gefordert? Den Beinbeuger merke ich jedenfalls dabei nicht.
Das sagt sie doch.
@lmr3087 3:31 nein, sie sagt, dass bergab die Beinbeuger leiden.
Beides. Die ischiocrurale Muskulatur stabilisiert deine Hüftgelenke – wirkt der Beugung entgegen – und der Quadriceps kümmert sich um die Kniegelenke. Wen man davon mehr merkt hängt ein bisschen von der individuellen Konstitution ab.
Wandern ist für mich Entschleunigung, Erleben der Natur mit allen Sinnen, den Kopf frei bekommen, ganz bei sich sein und den eigenen Körper spüren .
Und nicht zu vergessen die bereichernden Gespräche mit lieben Wandergefährten.
So haben mich bereits viele, auch lange und anstrengende Touren über viele Lebenskrisen hindurchgetragen ( Krebs, Tod des Partners …)
Wie toll❤ Ganz tolle Ausstrahlung 😊
Welches Training hilft dir bei Stress zu entspannen?
Wandern auf steinigem oder felsigem Untergrund erhöht das Risiko für Gelenksverletzungen. Ideal sind feste Wanderwege durch den Wald, hier kann auch die Geschwindigkeit besser moduliert werden.
Es trainiert jedoch die Dehnung der Sehnen und Bänder. Es lohnt sich immer bei sich Zuhause unebene Wege als Training zu gehen.
Wandern ist großartig! Und mit dem Fazit am Ende gehe ich ja noch konform. Meiner Meinung nach wird vorher zu sehr eine Wissenschaft draus gemacht. Natürlich sollte man nicht gleich mit einer 30 km Tour aus dem Nichts beginnen – am besten noch irgendwo im Hochgebirge. Jeder mit ein bisschen gesundem Menschenverstand wird erstmal klein anfangen, kürzere Touren auf leichterem/ebenem Untergrund machen. So haben wir es auch gemacht und sind erstmal hauptsächlich durch Wälder und an Feldern entlang gewandert. Das ist ebenso erholsam und lädt den Akku wieder auf. Aus eben diesen kürzeren Touren zieht man denn letztlich persönliche Learnings: Wie viel Flüssigkeit/Essen brauche ich unterwegs? Auf welchen Untergründen habe ich eventuell Probleme? Braucht’s vielleicht besseres Schuhwerk? Usw… All das kann man super für sich selbst herausfinden, wenn man es langsam angeht. Und genau das ist für uns DER Knackpunkt beim Wandern. In der heutigen Zeit muss immer alles schnell gehen. Das stresst uns unentwegt – selbst wenn wir es gar nicht mehr so sehr bewusst wahrnehmen. Beim Wandern entstressen wir uns ganz bewusst, indem wir es eben entsprechend langsam angehen, unsere eigenen Lehren ziehen und uns nicht über alle möglichen Risiken den Kopf zerbrechen. Zum Thema „Risiken beim Wandern“ könnte man ebenso entgegensetzen, dass man im Straßenverkehr gefährlich lebt… täglich tausende Unfälle mit ebenso vielen Verletzten. Also besser gar nicht mehr vor die Tür gehen?
Für mich sind die Berge ein tolles Erholungsgebiet und Trainingsgelände, kenne sein dem ich klein war.
Am liebsten wandere ich oberhalb der Baumgrenze auf Höhen, in denen der Boden noch mit Gras und Gebirgspflanzen bewachsen ist. Ich suche mir gerne Rundwege abseits von Liften und Zufahrtswegen aus, auf denen ich niemandem begegne und die Natur in Ruhe genießen kann. So habe ich es u.a. im Ötztal erlebt. Eine 15 Kilometer lange Rundtour, auf der ich reichlich Murmeltiere, Ziegen, Schafe, Kühe, Haflinger und Gämsen gesehen habe. Aus niederen Höhen zogen beinahe gespenstisch Wolkenschwaden hoch, an mir vorbei. Überall kleine Bächlein mit frischem Wasser und ein leichter Windhauch.
Da bekomme ich jedesmal ein intensives Bewußtsein dafür, wie unglaublich schön unsere Natur doch ist und wofür es sich zu leben lohnt.