33 Kommentare zu „Protein: Gesundes Eiweiß für Muskelaufbau und zum Abnehmen | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund“

  1. Sehr informativer Beitrag👏👍 Nehme keine mit Eiweiß aufgepimpten Produkte zu mir, sondern achte bei meinen Mahlzeiten darauf, dass sie mich lange satthält. Da gehört dann natürlich auch immer eine Portion Eiweiß dazu. Meine bevorzugten Quellen sind da Milch- und Vollkornprodukte, aber gerne auch Hülsenfrüchte, Nüsse oder kleine Mengen Biofleisch. Mache das so schon seit mehreren Jahren, ohne dass ich mir dabei ausrechne, wieviel Eiweiß ich dann zu mir nehme, also ganz intuitv 💡

  2. 0,8 Gramm pro Kilogramm sind komplett veraltet. JEDER (bis auf wenige Ausnahmen) sollte zwischen 1,2-2,0 Gramm pro KG Körpergewicht zu sich nehmen. Einfach mal Videos von Dr. Tobias Weigl anschauen.

  3. Ich pack es nicht, warum verdammt nochmal wird so penetrant an diesen veralteten Werten mit 0,8g/kg festgehalten? Damit deckt man wenn überhaupt das absolute Minimum des bedarfs ab. Ich trinke doch auch nicht nur ein Minimum an Wasser weil damit hab ich ja nach der Logik schon genug. Und der Mythos das der Konsum von Protein die Nieren belastet trifft nur Peraonen welche eh schon probleme mit den Nieren haben.

    Jeder Arzt der etwas auf sich hält bildet sich weiter und erkennt das die Werte die hier genannt werden absolut veraltet sind. Und nur weil jemand nen Doktor Titel hat, heißt das noch lange nicht, dass sich die Person am ende mit Ernährung auskennt.

    1. Sehe ich auch so. Es gibt einfach so viele Leute, deren Bedarf höher liegt, dass es schon fast falsch ist, auf dieses Minimum zu verweisen.
      Ich (w, 33, 178cm, sportlich) bekomme bei weniger als 90 Gramm Eiweiß am Tag grundsätzlich Heißhungerattacken.

    2. @Svenja R Aber der Punkt ist doch, dass du sportlich bist. Das heißt, dein Bedarf liegt höher als 0,8 g/kg. Würdest du aber keinen Sport treiben und nicht übergewichtig sein (bzw. nicht versuchen abzunehmen) reichen 0,8 g/ kg aus.

    3. @jaaan xD Einmal : Auch das mit den max. 2g Eiweiß am Tag ist nicht korrekt. Bei gesunden Menschen die ausreichend trinken, wurden keine negativen Effekte von mehr Eiweiß gefunden.
      Klar wenn du bereits Vorerkrankt bist und Probleme mit den Nieren hast musst du aufpassen, aber denke das ergibt sich von selbst, das man mit Organschäden anders auf seine Ernährung achten muss, als gesunde Menschen.

      Das andere : Aber selbst, wenn du nur im Bett liegst und dich gar nicht körperlich ertüchtigst, wieso willst du dich am Minimum von 0,8g festklammern, wenn ein Überschreiten dessen keinerlei Nachteile für dich hat ?
      Eiweiß hat ja auch noch andere Vorteile abseits vom Muskelaufbau. So hat man festgestellt, das Menschen die anteilig mehr Eiweiß konsumieren insgesamt weniger Energie (kcal) konsumieren und deshalb leichter abnehmen oder leichter in Form bleiben.

  4. Brauch das gar nicht anzugucken um zu wisse das gesagt wird sinnlos… aber wemn ich mir die nährwerte von nem pudding angucke und mit nem protein pudding vergeiche würd ich immer zum protein greifen wenn ich was süßes will

  5. Soweit Vieles richtig, die Aussage, dass man nicht zu viele Proteine zu sich nehmen sollte, um nicht zuzunehmen, beißt sich etwas mit dem hohen Sättigungsgrad von Proteinen. Natürlich kann ich auch mit zu viel Proteinen einen Kalorienüberschuss erzeugen. Setze ich aber beispielsweise auf Nüsse statt auf Isolat-Shakes zur Deckung des Tagesbedarfs ist die Chance eines Kalorienüberschusses durch die enthaltenen (ungesättigten, guten) Fette in Nüssen bedeutend höher, einen Kalorinüberschuss zu generieren als durch die Menge der Proteine

  6. „der shake nach dem Training“ ist insofern wichtig weil da die Muskelprotein Synthese am höchsten ist und das nimmt man zusammen mit irgendeinen schnell verfügbaren zucker damit der Insulinspiegel kickt (insulin ist brutal antikatabol)

    es hat also einen technischen grund keinen gefühlsmäßigen

  7. Johanna Zimmermann

    0:51: 🥚 Proteine sind wichtige Bausteine für den Körper und haben verschiedene Funktionen wie den Muskelaufbau, den Transport von Sauerstoff und die Regulierung des Blutzuckerspiegels.
    3:36: 💪 Proteine sind wichtig für den Stoffwechsel, sättigen und verhindern Muskelabbau.
    6:47: 🥦 Pflanzliche Proteinquellen können alle essentiellen Aminosäuren enthalten und sind gesünder als Fleisch.
    Zusammenfassung durch Tammy AI

  8. Wie immer – alles zum Thema bestens erklärt 👌 vielen Dank dafür, Fr. Dr. Fischer 👏
    Und Chili sin Carne steht schon auf dem Speiseplan … 😅

  9. Gorillas und andere Herbivore fermentieren Pflanzen, die uns so gar keine Nährwerte bringen würden. Da hinkt der Vergleich ein wenig 😉
    Danke für den sonst informativen Beitrag.
    Hätte mich gefreut, wenn die Konsequenzen proteinarmer Ernährung genannt worden wären.
    Ich habe den Eindruck, dass wir durch den Wandel hin zu vegetarischen und veganen Alternativen gesamtgesellschaftlich immer weniger Protein konsumieren. Zwar gibt es einige Ersatzprodukte mit ähnlichem Proteingehalt, aber auch einige die quasi aus Wasser und Öl bestehen (vegane Wurst bspw.). Besonders diejenigen, die sich nicht viel mit Ernährung beschäftigen, aber für einen geringeren Konsum tierischer Lebensmittel sensibilisiert werden, laufen wohl Gefahr zu wenig zu konsumieren und langfristig kann das erhebliche gesundheitliche Konsequenzen zur Folge haben.

    1. Ja auch das Rind mit seinen multiplen Mägen kann ganz anders Pflanzen verwerten als wir.

      Auch ihre Beispiele finde ich nun nicht so besonders.
      Soja : Relativ viele Kohlenhydrate.
      Kohlenhydrate

  10. Den Vergleich mit Gorillas und Kühen finde ich unpassend. Die haben eine komplett andere Verdauung und können aus Pflanzen extrem effizient hochwertige Nährstoffe bilden. Diese Fähigkeit hat der Mensch nicht.

  11. Wo kommt diese Moderatorin auf einmal her? Wie aus dem Nichts sitzt sie da und moderiert wie Gott gegeben. Wie verständlich und gehirngerecht sie alles erklärt. Absolut talentiert. Liebe Frau Dr. Fischer, ich wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem weiteren Weg!

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