6 Kommentare zu „Stottern: Welche Therapieformen gibt es? I ARD Gesund“

  1. Ich bin auch betroffen. Und ich gehe sehr offen damit um. Fast jedem Menschen, den ich kennenlerne sage ich, das ich stottere. Dabei erkläre ich den Umgamg mit mir. Also mich behandeln wie ein Normalsprechender. Das heißt ausreden lassen, auch wenn es länger dauert und mir in das Gesicht (Augen) schauen. Stottern ist für mich kein Makel mehr. Dafür habe ich Jahrzehnte gebraucht. Mit viel Übung.

  2. Bei mir ist es schwer wenn ich unsicher bin oder gerate stottern. Logopädie und andere Therapie Techniken habe auch nach der Schulzeit verbracht. Das unterbrechen der Personen frustrierte mich bis ich soweit war „ich rede noch….“ entweder Lisen sie mich ausreden oder ich musste mich verabschieden, entweder merkten sie es oder nicht. Auf eine einzige Schule konnte ich nur gehen in der Stadt wo ich wohnte. Heute spreche ich flüssiger bis flüssig.

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