40 Kommentare zu „Xylit und Erythrit: Zuckerersatz mit Risiken für das Herz? I ARD Gesund“

    1. Auf jeden Fall besser, wie die ganzen künstliche Süßstoffe, die süss schmecken, aber nicht den Blutzuckerspiegel beeinflusst und nicht in der Zelle ankommt. Dadurch wird der Körper „verarscht“ und man isst öfter und mehr, weil man ja meint, Süßstoffe haben keine Kalorien und es ist gesünder als Zucker….
      Xylit ist übrigens für Katze tötlich….

    2. Bei Zucker und Zuckeraustauschstoffe geht es nicht um „ob es gesund ist“, sondern was weniger schädlich ist. Auf Zuckeraustauschstoffe ganz verzichten und den Zuckerkonsum so weit wie es geht reduzieren, ist hier die Aussage.

    3. @@0x2102 werde bei Xylit bleiben da ich so gut wie keinen Zucker egal in welcher Form verwende. Bei Xylit kommt noch hinzu dass man kein Karries bekommt. Für mich mehr Vorteile als Nachteile gegenüber raffinierterem Zucker

  1. @pflaumenkuchen5554

    Zucker ist natürlich gar nicht gut für uns, aber dennoch bevorzuge ich das immer. Ich mag diese Süßungsmittel nicht, die dauerhafte Auswirkung auf den Körper ist auch nicht erforscht. Insbesondere in Getränken schmecke ich Süßungsmittel immer raus, es legt sich wie ein Film auf die Zunge, das schmeckt einfach nicht.

    1. Zucker ist ein dosisabhängiges Gift. Er wird hier nicht wirklich empfohlen, aber wenn es ohne zusätzliche Süße nicht geht, ist er das kleinste Übel.

    2. @AnjaHartmann-pn7yy

      In Maßen ist vieles ok, es geht um Maßen. Wenn nicht isst eben nur noch Obst und Gemüse mit natürlicher Süße und verzichtet sonst auf Süßes allgemein.

  2. Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Ersatzstoffe in Maßen nicht besser sein sollte als Zucker in Maßen. Klar, diese Studie zeigt ein Risiko, aber eben bisher vor allem für Vorerkrankte. Aber die Empfehlung „Zucker in Maßen“ empfinde ich als gefährlich, weil sie einem die Welt des Zuckers wieder eröffnet und damit auch die ganzen Süßigkeiten und verarbeiteten Produkte. Da in Maßen zu konsumieren ist meiner Meinung nach deutlich gefährlicher, weil man so schnell wieder süchtig werden kann. Mit der Empfehlung „Süßstoffe in Maßen“ schließt man Süßigkeiten im Supermarkt aus und ersetzt im Alltag in Rezepten Zucker durch Süßstoff und man ist sich im Klaren, dass Süßstoff kein Freifahrtsschein ist, aber immer noch besser als Zucker.

    1. Künstliche Süßstoffe bringen leider die gesamte Darmflora aus dem Gleichgewicht. Dieser Bericht ist der Anfang von der Lawine. Künstliche Süßstoffe „verarschen“ den Körper, es schmeckt süss, aber davon kommt nichts in der Zelle an. Die meisten essen dadurch mehr und öfter, weil sie meinen, es ist gesünder und hat ja keine Kalorien. Leider ein völliger Trugschluss…

    2. je mehr zucker kranke desto mehr geld für pharma ( Verschwörungstheorie) … ich verstehe es auch nicht .. ich lebe seit 15 jahren mit Süßstoffen und so gut wie 0 Zucker

  3. Ich verzichte seit 2 Monaten vollständig auf Zucker und habe mich inzwischen an die natürliche Süße der Lebensmittel gewöhnt. Zuckeraustauschstoffe sind kontraproduktiv wenn man langfristig vom Zucker loskokommen möchte, da die „Gier“ auf Süßes bestehen bleibt. Das ist zumindest die Erfahrung, die ich gemacht habe.

    1. Richtig! Besonders die Getränke, erst seitdem ich völlig auf diese Verzichte empfinde ich keinen „Heißhunger mehr, geschweigedenn irgendwelche salzigen Gelüste. Das hatte ich nach dem süßen Geschmack sehr oft!

    2. So mache ich das auch seit ca. 1,5 Jahren. Am Anfang hatte ich mir noch zwischendurch Süßes gekauft („man gönnt sich ja sonst nix“), kam aber nie über den ersten Bissen hinaus, weil es schon nach 2 Wochen Zucker-Abstinenz einfach nur noch widerlich schmeckt. Mittlerweile kaufe ich den Kram natürlich nicht mehr, ich weiß ja jetzt, dass es mir sowieso nicht schmecken wird.

      Beim Backen halte ich es so: keine „leere“ Süße. Zuckeraustauschstoffe? Raffinierter Zucker? Ist beides frei von Nährstoffen und kommt mir nicht mehr ins Gebäck. Ich versuche nur noch Süße mit Nährstoffen zu nutzen: Bananen, Datteln, Birnen, Beeren… Leider funktionieren damit meine alten, konventionellen Rezepte nicht mehr. Aber das ist es trotzdem wert 😉

  4. Ich nehme wenn Stevia Blätter ganz oder Gemahlen oder auch Haushaltszucker in kleinen Mengen. Aber alles insgesamt sehr zurückgefahren ! Danke für den guten Beitrag!

  5. Einfach Süßigkeiten, etc. reduzieren oder halt mit den Folgen leben. Aber „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ geht auch mit den Ersatzstoffe nicht.
    Klar ist auch, dass eigentlich der versteckte Zucker in den Nahrungsmittel und Fertiggerichten.das Problem ist.

  6. Die Studie bezieht sich nur auf vorbelastete Menschen. Was ist mit Gesunden? Hat das auch jemand erforscht? Kann man das einfach pauschal übertragen?

    1. Naja, die die das nehmen, weil sie Diabetes haben sind ja vorbelastet. Die die das Essen, weil sie auf ihre Gesundheit achten wollen, sind in der Regel vorbelastet.

    1. @AnjaHartmann-pn7yy

      Sicher nicht, aber ich denke auch das jegliche Austauschstoffe eher unnatürlich und nicht gut sein können. Dann lieber auf natürliche Zucker setzen. Ich esse z.b. eher Obst und Gemüse, selten etwas Süßes und wenn mache ich mit weniger Zucker als angegeben und esse dafür sehr selten etwas mit Haushaltszucker. Funktioniert super.

  7. Fructose im Haushaltszucker ist auch leberschädigend. Wenig Zucker ist das Beste. Und am besten die Süßigkeit als Obst.
    Am besten mit wenig Fructose. sehr Fructosearm : Avocado, Limette, Zitrone. Wenig Fructose : Aprikose, Papaya, Pfirsich. Moderat, Beeren und Zitrusfrüchte. Auch wenn es uns sicher schwerfällt. Ich esse auch gerne Schokolade, aber seit vielen Jahren am liebsten mit über 80% Kakao. Da bleibt schon nicht mehr viel Platz für Zucker. Leider ist in Gummibärchen zu viel Zucker. Bei einer Zuckersteuer wie in UK wäre überall weniger Zucker drin. Freiwillig passiert das ja nicht. Zucker ist ein Suchtmittel, auf das die Hersteller natürlich nicht verzichten wollen.

  8. So ein Quark. Von Xylit kann man normalerweise ohnehin nur geringe Mengen verwenden. Ich nehme immer 50:50 mit normalem Zucker, dass passt schon.

  9. Hakt doch bitte bitte bitte(!) mal nach, wie es mit der Legalisierung von Allulose und Mönchsfrucht aussieht! Das sollte letztes Jahr schon durch das EU-Parlament!

  10. Ich finde solche Ersatzprodukte zu Anfang prima, aber man sollte halt schauen, dass man den Süßegrad langsam runterschraubt. Klar, wenn man nonstop einfach alles eins zu eins austauscht, ist das auch auf Dauer auch nicht gesund.

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