18 Kommentare zu „Bunt und gesund: Warum vielfältige Pflanzenkost dem Darm guttut | ARD GESUND“
@NoInterleaving
30 Pflanzen pro Woche muss man sich aber auch erstmal leisten können und dafür auch noch Zeit haben.Zudem muss ich sagen, dass man auch sehr schnell seine Darmflora zerstören kann, indem man zum Beispiel phosphorhaltige Getränke wie Coca-Cola Light oder Zero zu sich nimmt.Der Beitrag hört sich eher so nach… …bestmöglichste Ernährungsmöglichkeiten an, aber… …als alltägliche Ernährung… …so viele Pflanzen pro Woche halte ich für unwahrscheinlich.
@@NoInterleavingbestimmt nicht, aber ich weiß, was du meinst….lieber investiere ich in gute Nahrung, als 3 Handys , Süßkram, etc., aber dies ist meine Meinung und es muss jede/r für sich entscheiden. Mir ging es auch um die Anzahl, die man durchaus schaffen kann….😊
Doch, 30 Pflanzen sind möglich. Hülsenfrüchte z.B. sind sehr günstig, wenn man sie getrocknet kauft. Kräuter kann man auf dem Balkon oder Fensterbrett aus Samen ziehen. Einmal Samen kaufen und nächstes Jahr die Samen verwenden, die die Kräutlein selbst hervorgebracht haben. TK-Gemüse ist auch nicht teuer (z.B. 750g Asiagemüse 1,99€) und saisonales Obst und Gemüse ebenfall nicht. Wenn es bei dir einen Wochenmarkt gibt – geh an einem warmen Sommertag kurz vor Ende hin, du glaubst nicht, zu welchen Preisen leicht verderbliches Obst und Gemüse dir quasi nachgeworfen werden. Die wirklich „teure“ Sache bei der pflanzenbasierten Ernährung ist nicht der Preis, sondern Zeit – einweichen, schälen, schnibbeln, kochen: das dauert. Ich kann nachvollziehen, dass es Gründe dafür gibt, dass jemand nicht sehr viel Zeit in eine gesunde Ernährung investieren kann. Trotzdem sollte man es zumindest versuchen – sie schmeckt und hat wichtige positive Effekte: bei mir z.B. hat sich die Verdauung erheblich verbessert und wie die Gärtnerin im Video bin ich (58 Jahre) fast überhaupt nicht krank: eine böse Erkältung Juli 23, eine leichte Nov 23, seitdem – nichts. Gewicht normal, Blutdruck normal, Blutwerte normal. Das war nicht immer so und ich bin fest davon überzeugt, dass meine Ernährungsumstellung hin zu low carb, viel Gemüse und mäßig Obst wesentlich dazu beigetragen hat.
30 verschiedene Pflanzen pro Woche ist wirklich nicht schwierig, wenn man Gewürze mitzählt, viel mit Kräutern arbeitet und auch mit Samen. Heute hatte ich schon: Tomate, Zwiebel, Oliven, Artischocke, Wegwarte, Blutampfer, Basilikum, Rucola, grüne Linsen, Haferkörner, Leinsaat, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Limette, Chiasamen, Zimt, Nektarine. 17 Pflanzen. Und das Abendessen steht ja noch aus… Auf dem Plan steht: Sojapasta mit Bolognese (enthält: Karotte, Sellerie, Rosmarin, Lorbeer, Thymian, Salbei, Oregano), zusätzlich gebratene Austernpilze und Zucchini und ein Eichblattsalat mit Hanfsamen und Kürbiskernen. 13 Pflanzen. Macht 30 verschiedene Pflanzen. An einem Tag! 👍 Den Kaffee habe ich dabei noch gar nicht mitgezählt und auch nicht den Pfefferminztee aus frischer Schokoladenminze vom Balkon.😅
@ARD @NDR – „30 Pflanzen pro Woche – nehmt ihr die Challenge an?“ – eine provokante Frage! Was für euch wie eine spielerische Gesundheits-Challenge klingt, ist für viele schlicht nicht machbar – nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es sich nicht leisten können. Habt ihr euch die aktuellen Obst- und Gemüsepreise angesehen? Die Lebensmittelpreise sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Viele Menschen haben im Supermarkt keine Auswahl – sondern ein Preislimit. Wer echte Gesundheitsförderung will, muss auch über Verteilung, Armut und Zugang sprechen – nicht nur über Ballaststoffe.
Zählen auch getrocknete Früchte dazu? Denke schon, oder? Ich liebe Ananas und Himbeeren getrocknet. Ansonsten essen wir hier rote Linsen am liebsten und ich esse auch kidneybohnen und Kichererbsen (er leider nicht). Tomaten und Möhren stehen fast täglich auf dem Tisch. Rote Paprika, Gurke, Kräuter, Sonnenblumenkerne, Leinsaat und Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch…Tiefkühlmango und Tiefkühlerbsen sowie Spinat. Alles andere nach Saison wie Erdbeeren, Kirschen, Kohl oder so. Bananen sind selten geworden aber Äpfel und Kiwi essen wir oft oder Champignons. Ich liebe noch Kürbiskerne, Sesam, Brokkolie, Fenchel und Süßkartoffeln. Das mag mein Mann nicht. So überschlagen denke ich es ist in Ordnung. Zuckerverzicht bzw. Reduzierung tut dem Darm auch gut 👍🏻
30 Pflanzen pro Woche muss man sich aber auch erstmal leisten können und dafür auch noch Zeit haben.Zudem muss ich sagen, dass man auch sehr schnell seine Darmflora zerstören kann, indem man zum Beispiel phosphorhaltige Getränke wie Coca-Cola Light oder Zero zu sich nimmt.Der Beitrag hört sich eher so nach… …bestmöglichste Ernährungsmöglichkeiten an, aber… …als alltägliche Ernährung… …so viele Pflanzen pro Woche halte ich für unwahrscheinlich.
Ist alles machbar, der Wille zählt….😊
@@b.h.9209 dann hast du mehr geld als ich
@@NoInterleavingbestimmt nicht, aber ich weiß, was du meinst….lieber investiere ich in gute Nahrung, als 3 Handys , Süßkram, etc., aber dies ist meine Meinung und es muss jede/r für sich entscheiden. Mir ging es auch um die Anzahl, die man durchaus schaffen kann….😊
Doch, 30 Pflanzen sind möglich. Hülsenfrüchte z.B. sind sehr günstig, wenn man sie getrocknet kauft. Kräuter kann man auf dem Balkon oder Fensterbrett aus Samen ziehen. Einmal Samen kaufen und nächstes Jahr die Samen verwenden, die die Kräutlein selbst hervorgebracht haben. TK-Gemüse ist auch nicht teuer (z.B. 750g Asiagemüse 1,99€) und saisonales Obst und Gemüse ebenfall nicht. Wenn es bei dir einen Wochenmarkt gibt – geh an einem warmen Sommertag kurz vor Ende hin, du glaubst nicht, zu welchen Preisen leicht verderbliches Obst und Gemüse dir quasi nachgeworfen werden. Die wirklich „teure“ Sache bei der pflanzenbasierten Ernährung ist nicht der Preis, sondern Zeit – einweichen, schälen, schnibbeln, kochen: das dauert. Ich kann nachvollziehen, dass es Gründe dafür gibt, dass jemand nicht sehr viel Zeit in eine gesunde Ernährung investieren kann. Trotzdem sollte man es zumindest versuchen – sie schmeckt und hat wichtige positive Effekte: bei mir z.B. hat sich die Verdauung erheblich verbessert und wie die Gärtnerin im Video bin ich (58 Jahre) fast überhaupt nicht krank: eine böse Erkältung Juli 23, eine leichte Nov 23, seitdem – nichts. Gewicht normal, Blutdruck normal, Blutwerte normal. Das war nicht immer so und ich bin fest davon überzeugt, dass meine Ernährungsumstellung hin zu low carb, viel Gemüse und mäßig Obst wesentlich dazu beigetragen hat.
Genau so ist es, sehr gut beschrieben@@fancyfrog6901
Mein Reden: Pflanzenbasierte Ernährung 💪💪✌️
30 Pflanzen pro Woche – Nehmt ihr die Challenge an? 🫛🍎🥦
Machen wir schon lange so, unbewusst, aber wir machen es.
Wir haben das vor Tagen berechnet und kamen fast an einem Tag auf 30 verschiedene Arten auf den Tisch.
30 verschiedene Pflanzen pro Woche ist wirklich nicht schwierig, wenn man Gewürze mitzählt, viel mit Kräutern arbeitet und auch mit Samen. Heute hatte ich schon: Tomate, Zwiebel, Oliven, Artischocke, Wegwarte, Blutampfer, Basilikum, Rucola, grüne Linsen, Haferkörner, Leinsaat, schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Limette, Chiasamen, Zimt, Nektarine. 17 Pflanzen. Und das Abendessen steht ja noch aus… Auf dem Plan steht: Sojapasta mit Bolognese (enthält: Karotte, Sellerie, Rosmarin, Lorbeer, Thymian, Salbei, Oregano), zusätzlich gebratene Austernpilze und Zucchini und ein Eichblattsalat mit Hanfsamen und Kürbiskernen. 13 Pflanzen. Macht 30 verschiedene Pflanzen. An einem Tag! 👍 Den Kaffee habe ich dabei noch gar nicht mitgezählt und auch nicht den Pfefferminztee aus frischer Schokoladenminze vom Balkon.😅
Wow, alleine beim Lesen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. 😋
@ARD @NDR – „30 Pflanzen pro Woche – nehmt ihr die Challenge an?“ – eine provokante Frage! Was für euch wie eine spielerische Gesundheits-Challenge klingt, ist für viele schlicht nicht machbar – nicht, weil sie es nicht wollen, sondern weil sie es sich nicht leisten können. Habt ihr euch die aktuellen Obst- und Gemüsepreise angesehen? Die Lebensmittelpreise sind in den letzten Jahren massiv gestiegen. Viele Menschen haben im Supermarkt keine Auswahl – sondern ein Preislimit. Wer echte Gesundheitsförderung will, muss auch über Verteilung, Armut und Zugang sprechen – nicht nur über Ballaststoffe.
Es gehören auch Hülsenfrüchte dazu und die sind billig.
Zählen auch getrocknete Früchte dazu? Denke schon, oder? Ich liebe Ananas und Himbeeren getrocknet. Ansonsten essen wir hier rote Linsen am liebsten und ich esse auch kidneybohnen und Kichererbsen (er leider nicht). Tomaten und Möhren stehen fast täglich auf dem Tisch. Rote Paprika, Gurke, Kräuter, Sonnenblumenkerne, Leinsaat und Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch…Tiefkühlmango und Tiefkühlerbsen sowie Spinat. Alles andere nach Saison wie Erdbeeren, Kirschen, Kohl oder so. Bananen sind selten geworden aber Äpfel und Kiwi essen wir oft oder Champignons. Ich liebe noch Kürbiskerne, Sesam, Brokkolie, Fenchel und Süßkartoffeln. Das mag mein Mann nicht. So überschlagen denke ich es ist in Ordnung. Zuckerverzicht bzw. Reduzierung tut dem Darm auch gut 👍🏻
Jaaaaaaaaaaaaa, aber irgendwer muss auch an die großen Konzerne denken!
Herzlichen Dank für den hervorragenden Beitrag zur gesunden Ernährung! ❤️
Das ist aber nicht mehr mit Regional und Saisonal kompatiebel.
Vielfalt ja, Pflanzen ja. Überzreiben nein.