18 Kommentare zu „Adipositas: Nachhaltig abnehmen mit Ernährungstherapie I ARD Gesund“

    1. Das Anfuttern der Kilos wurde ja auch selbst bezahlt … warum soll immer die Gesellschaft, die Versicherung, der Staat für alles die Verantwortung und die Kosten übernehmen, was Du selbst verursacht hast? 😮

    2. Aber es habe ich mir wohl zu wenig qngeruttert. Hätte ich 3 Kilo mehr gehabt, hätte ich das volle Programm mit Ernährungsberatung bekommen. Das haben andere in meiner Abnehmgruppe erhalten. Ist jetzt auch egal. Ich habe jetzt 69kg und die restlichen 6 kg kriege ich auch noch ohne Arzt weg. Der Arzt hat sowieso mit seinem dicken Bauch einen höheren BMI als ich und hätte da ohnehin nicht viel gemacht,

    3. ​@@UteSchemel Was habe ich verursacht? Ich war in den letzten 5 Jahren nur zum impfen beim Arzt, war seit der Geburt der Kinder nicht im Krankenhaus und nie zur Kur. Ich nehme keine Medikamente und zahle jeden Monat 542€ in die Krankenkasse als freiwillig gesetzlich Versicherte. Jetzt wiege ich 69 kg bei 165cm und habe einen Bauchumfang von 88cm. Klar müssen da noch 6 kg und 8 cm weg. Aber bei anderen Leuten über 60 ist das oft schlimmer. Sie hätten mir wenigstens mal ein Blutbild machen können oder die Abnehm-App umsonst geben können. Den Blutzuckerwert kontrolliere ich mit dem Messgerät meiner Freundin und den Blutdruck auch mit ihrem Messgerät. Hier muss man alles selber organisieren so lange man nicht chronisch krank ist.

  1. @heinzhoppenstedt1452

    Was für ein grottenschlechter Beitrag. Die Dame hat also in 15 Monaten 40 kg abgenommen. Einfach mal nachrechnen: 40*7000 kcal/15/30 = ca. 600-700 kcal tägliches Defizit. Weil man nicht nur Fett verliert, sondern auch Muskeln und Wasser, dürfte das tägliche Kaloriendefizit wohl eher bei 800 gelegen haben. Das daraus resultierende Hungergefühl hält über längere Zeit niemand aus. Ach so, in einem Nebensatz wurde ja „die Abnehmspritze“ erwähnt. Nun ja, Semaglutid macht’s möglich. Kostet allerdings ca. 300 EUR pro Monat. Einen Personal Trainer hat die Dame auch noch. Die kosten so um die 130-150 EUR pro Stunde. Muss man sich eben leisten können. Die Kasse zahlt das nämlich nicht. Diese genannten „Beratungsprogramme“ für ein paar Hundert Euro sind lächerlich, die Dame hier dürfte wohl so ca. 1000 EUR monatlich für ihr „Abnehmprogramm“ ausgeben. Wie viele Zuschauer können sich das wohl leisten?

  2. Ich habe den Eindruck sie ist sehr hart zu sich selbst und teilweise wirkten ihre Wort so als sagte sie die Dinge nur um einen Schein zu wahren und die anderen Leute zufrieden zu stellen und von sich abzulenken und sie vermeintlich glaubt nicht in Ordnung zu sein. Natürlich ist sie in Ordnung. Und sie wird das auch sehen lernen wenn sie sich Zeit für sich nimmt.

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