43 Kommentare zu „Diabetes Typ 2: Mit richtiger Ernährung die Blutzuckerwerte senken | Die Ernährungs-Docs“

  1. Das mit den Zero Getränken, würde mich die Studie gerne interessieren. Ich bin selbst Diabetiker, und meine Diabetologin keine Probleme mit Zero Getränken sieht.

    1. @LieschenMueller2207

      Lies mal bitte meinen Kommentar hier dazu. Ich will nicht nochmal alles abtippen. Es gibt eben KEINE aussagekräftigen Studien dazu. Dieser Herr verteufelt schon lange Süßstoffe, empfiehlt dann aber Trockenfrüchte, also puren Zucker, als Süßungsmittel im Smoothie. Mit einem Löffel Birkenzucker wäre das Ganze viel besser für den Blutzucker. Ich bin auch Diabetiker und Zero-Getränke kann ich bedenkenlos trinken.

  2. Verstehe immer noch nicht, dass die Menschen so ahnungslos sind, was ihre Ernährung betrifft.
    Finde, dass sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben.

    1. Ist eigentlich relativ simpel wenn man mal drüber nachdenkt. Smoothies sind sinnvoll, weil sie eine einfache Möglichkeit bieten, viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe aus Obst und Gemüse in konzentrierter Form aufzunehmen. Das ist insbesondere sinnvoll für Menschen, denen es schwer fällt Obst und Gemüse zu essen. Sie lassen sich schnell zubereiten und sind besonders praktisch, wenn man im Alltag wenig Zeit hat und unterwegs etwas zu sich nehmen will z.B. im Auto. Außerdem helfen sie Menschen die morgens keinen Hunger haben etwas zu sich zu nehmen und entlasten den Darm.

    2. ​@@Marblelillyu d schwuppdiwupp „isst“ man mehr als es gut ist. Und wer Zeitmanagement nicht beherrscht, muss sich eh um nix mehr kümmern, und wer es nicht schafft, Obst und Gemüse zu essen, sollte sich Gedanken über Darwin machen

    3. JFYI ich gehöre zu der Generation die Familie und Beruf – Vollzeit ÷ Nebenjob – Ladenschluss spätestens 18:30 Mo bis Fr, Sa spätestens 14:00 Uhr, oft auch 12:00, wuppen musste. Und nach Mutterschutz einfach weiter machen.

    1. …in der Schweinemast wird z.B. der Süßstoff Aspartam in großen Mengen gefüttert, um noch mehr zum Fressen anzuregen und gleichzeitig den Stoffwechsel auszubremsen. Der menschliche Organismus funktioniert sehr ähnlich…

    2. @@fifa_0354ist er nicht, dennoch funktioniert er ähnlich. Kannst Dich ja mal informieren, warum das Schwein in der medizinischen Forschung gerne eingesetzt wir.

    1. Ich esse jeden Morgen Haferflocken mit kochendem Wasser übergossen , 1/4Std ziehen lassen eine Hand voll frische Blaubeeren , Gelenkegewürze und Olivenöl dazu , lst lecker und sättigt gut

  3. Ich denk’ mir: Wie können die Leute immer so ein Mist in sich reinschieben und dann sich über Konsequenzen wundern? Ist Bildung über einigermaßen gesunde Ernährung so dermaßen Mangelware? Ich will ja weder die Leute noch ihre Probleme abwerten, ich finds nur ernüchternd und erschreckend, dass es immer und immer wieder das selbe Spiel ist (fast jede Folge…).

  4. Wieso gibt’s Menschen die sich viel schlechter ernähren und sich virl weniger bewegen und dennoch keinen Diabetes bekommen?
    Welche Faktoren übersieht die Medizin?

    1. Gibt weitere Faktoren wie Gene, viszerales Fett aber auch Pflanzenöle.
      Außerdem ist zu bedenken, dass wir gut 2 Mio unerkannte Fälle haben sollen.

  5. @antjesprenger1893

    Toll, dass sie ihn unterstützt. Aber hier trägt wieder die Frau die ganze Verantwortung und er lässt sich bedienen. Das finde ich nicht gut.

  6. Wie die Aussage „Der Süsstoff ist auch nicht gut für den Diabetes, das zeigen die Studien ganz klar“ würde mich auch als Arzt auch mal interessieren. Mein Kenntnisstand ist, dass es zwar Korrelationen aber keine kausalen Zusammenhänge zwischen Süßstoffen und erhöhen Diabetes Risiko gibt. Lerne aber gerne dazu

    1. @LieschenMueller2207

      Lies mal bitte meinen Kommentar hier dazu. Ich will nicht nochmal alles abtippen. Es gibt eben KEINE aussagekräftigen Studien dazu. Dieser Herr verteufelt schon lange Süßstoffe, empfiehlt dann aber Trockenfrüchte, also puren Zucker, als Süßungsmittel im Smoothie. Mit einem Löffel Birkenzucker wäre das Ganze viel besser für den Blutzucker. Ich bin auch Diabetiker und Zero-Getränke kann ich bedenkenlos trinken.

    2. Dann sollten Sie sich als Arzt ebenso wie ihre Kollegen dafür einsetzen, dass Studien „unabhängig“ finanziert und ergebnisoffen durchgeführt werden. Die Realität in der akademischen Welt sieht heute leider anders aus. Studien sind teuer und die einzigen die an diesem Investment Interesse haben, sind die Konzerne, die die Produkte vermarkten wollen (recherchieren Sie doch beispielsweise mal die Geschichte zur Markteinführung von NutraSweet, hier in Europa besser bekannt als Aspartam. Am Ende war die Zulassung vielmehr eine „politische“ als eine faktenbasierte Entscheidung). Der Bock wird so zum Gärtner gemacht und die Stellen zur Prüfung von Lebensmittelsicherheit (wie die FDA) stützen ihre Entscheidungen dann auf die Ergebnisse dieser Studien. Für wie belastbar halten Menschen Ihres Berufsstands Studien dieser Qualität? Faktisch werden heutzutage keine ergebnisoffenen Studien mehr durchgeführt. Die erhobenen Daten werden einfach nur auf die eine oder die andere Weise interpretiert – je nach Interesse des Auftraggebers der Studie.

  7. @herbertbuchmacher5556

    Guter Bericht mit gutem Praxisbeispiel: Das weiße Brötchen, hochverarbeitete Wurst, Zuckerlimonade, Butter, Sahne, extra Käse, etc…auf Dauer geht das nicht gut…

  8. Liebe es, dass die Ehefrau so sehr mitzieht – hasse die Momente in denen ER sagt, dass es ja ganz einfach war und an ihr klebte all die Verantwortung für die Umsetzung. Aber gut finde ich wiederum, dass sie sich mit gesunder Ernährung auseinandergesetzt hat, weil JEDER Mensch davon profitiert. Bin hin und her gerissen und hoffe sehr, dass sie sich wertgeschätzt und geliebt fühlt und in anderen Bereichen all die Unterstützung bekommt, die es ihr leicht gemacht hat, die Ernährung und das Kochen zu übernehmen.

  9. Er isst lieber allein vom Tablett vor dem Fernseher als sich zusammen mit der Familie an den Tisch zu setzen – mal ehrlich, hier liegt mehr im argen als nur das was auf den Teller kommt.

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