45 Kommentare zu „Übergewicht: Warum Abnehmen fast unmöglich ist (und was wirklich hilft)“

  1. Die Ursachen für mein Übergewicht sind (1) meine sehr guten Kochkünste und (2) meine Vorlieben für alkoholische Getränke aller Art und (3) meine Gene. Alle meine Vorfahren bis zu den Urgroßeltern sind teilweise weit über 85 Jahre geworden, haben alle aber weit über 100kg gewogen.
    Der große Unterschied ist, das ich heute als fett bezeichnet werde, während mein Urgroßvater als stattlich bezeichnet wurde.

    1. Tausche einfach das Motorrad gegen ein Fahrrad 😂
      Und nur 1x pro Woche Alkohol trinken und dann nur 1 Glas, das Du dann mit allen Sinnen geniesst 👍

  2. @christinenoack8790

    Ich habe mehrere Sachen die das Gewicht beeinflussen Krankheiten und Vorbelastung durch Mutter und andere Verwandte ja das ist mir seit Kindheit auch nicht gelungen runter zu bekommen sondern nur noch hoch danke schön für die Information und die tollen Videos immer

  3. Vor 3 1/2 Jahren 6 Monate Sport gemacht und Ernährungsumstellung, 30 Kilo abgenommen und Gewicht seitdem gehalten.

    Man hat es in der Tat selbst in der Hand.

  4. Ich habe riesige Mengen an Essen benötigt, um satt zu werden. Dazu süchtig nach Fettem und Süßem. Durch das steigende Übergewicht habe ich die Bewegung runtergefahten. Ende vom Lied war ein BMI von 47. Diäten halfen nicht mehr. Das Gewicht hielt stand. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals aus dieser Sackgasse komme. Eine Magenverkleinerung und Wegovy hat mir dazu geholfen, mein Essverhalten in den Griff zu bekommen und inzwischen einen BMI unter 30 zu haben und weiter abzunehmen. Ich bin gesund und brauche keine Blutdruck Medikamente mehr. Ich liebe dieses Leben ohne Foodnoise.

    1. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand wieder zunimmt, ist sehr hoch. Alle, die ich kenne, hatten eine OP hinter sich und drei Jahre später hatten sie das Doppelte drauf. Ich halte davon gar nichts.

    2. ​@alpenbaboCHIch habe die 3 Jahre bereits hinter mir und nehme langsam, aber kontinuierlich weiter ab. Aber es bleibt eine Krankheit und damit ein lebenslanger Kampf.

    3. Hey super, dass sie es geschafft haben 😊 Bin ebenfalls betroffen, habe mich aber seinerzeit (08.24) gegen eine baristrische OP entschieden. Krankenkasse hat das abgelehnt. Naja, konnte mit Ernährungsberatung etc. mein Gewicht um 45 Kg reduzieren 😊 Also, wir schaffen das 😊

  5. Wie immer🔝. Zum Glück habe ich gute Gene und immer konstant ein BMI von 20. Allerdings mache ich auch viel Sport und ernähre mich gesund , habe aber noch nie Kalorien gezählt. Ich esse z.B. nach 19 Uhr nichts mehr, da werden dann gleich die Zähne geputzt und dann habe ich automatisch keinen Appetit mehr. Süße Plörre und Alkohol sind tabu, das sind wirklich unnütze Kalorien, da gönne ich mir lieber ein Eis 🍨 und gerne such mal Schokolade und Lakritze.
    Mir tut jeder leid, der es nicht so leicht hat wie ich, ich muss aber auch sagen, wenn ich bei so manchen Menschen mit Adipositas im Supermarkt in den Einkaufswagen schaue, da gibt es dann doch Nachholbedarf in punkto gesunde Ernährung!🎉

  6. Mir geht es da so wie Ihnen Doc. Ich kann trainieren wie ich will und viel beiter werde ich nicht. Manchmal ist es etwas frustrierend und kriege nach einer Trainingspause dein Hintern nur schwer wieder hoch. Ich 1,88m groß, 89kilo, Soldat.
    Danke für das Video.

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    Viele Grüße
    Dr. Tobias Weigl

    1. Hallo Herr Dr. Weigl ich hab gesehen das auf Tiktok Werbung geschaltet ist, in dem Sie angeblich ein Produkt anpreisen. Ich weiß nicht, ob sie diese Werbung schon gesehen haben. Ich finde es Schade, das in ihrem Namen, mit ihrer Stimme und ihrem Gesicht, Werbung für etwas gemacht wird, was nicht von Ihnen kommt.
      Leider kann ich keinen Link dazu hier einstellen.
      Herzliche Grüße Maxi

  8. @katrinconrath2195

    Ich habe 30kg aus eigener Kraft abgenommen.
    Musste dafür allerdings meine Ernährung komplett umstellen. Täglich 500g Gemüse sowie dreimal in der Woche Fisch oder Fleisch.

    1. @katrinconrath2195

      ​@DedoSero2186dankeschön, ich muss jetzt nur noch etwas definierter werden,,gerade am Bauch,,,ich mag endlich wieder im Bikini sein, aber bei 179cm und ca 64kg sollte man meinen das es möglich ist.
      Doch ich muss ich arg aufrichten,damit der Bauch einigermaßen ansehnlich ausschaut. Das ist auf Dauer ziemlich anstrengend

    2. @ilonabierau2843 Ja leider ist das oftmals so. Mir sagte einmal eine Ernährungsberaterin, dass ab einem gewissen Übergewicht (ca BMI>30) es nur noch 3% mit einer Ernährungsumstellung schaffen, dauerhaft abzunehmen. Von daher die Übergewichtigen als willensschwach oder gar doof zu bezeichnen ist einfach unverschämt. Ich sehe um mich herum, wie krank stark Übergewichtige sind und dass sie teilweise früh sterben. Das bricht mir das Herz, weil das genauso liebenswerte Menschen sind wie schlanke Menschen. Ab einem gewissen BMI sollte man daher prüfen, ob diese Menschen von den bekannten Spritzen wie Ozempic profitieren können oder ob tatsächlich eine Magen OP der richtige Schritt ist. Aber viele Übergewichtige haben auch ein negatives Selbstbild und verstehen nicht, dass sie es vermutlich nicht mit der nächsten Diät schaffen werden und zögern daher, einen solchen Schritt zu gehen.

  9. Ich bin schon seit der Grundschule an starken Übergewicht erkrankt. Zum Teil wurde ich schon immer diskriminiert wegen meinem Gewicht z.B.als letztes gewählt beim Sport oder auch nicht ernst genommen wenn ich noch mehr essen wollte (weil Dicke Leute sollen nicht so viel Hunger haben,dürfen nie Süßes usw). Sport habe ich schon immer gemacht. War für mich tatsächlich mehr psychischen Stress und ich hatte oft den Wunsch mich danach auszuruhen. Ich musste mich immer zum Sport zwingen. Da ich Stressesser bin kommt man in einen Kreislauf, Sport sei gesund – danach fühle ich mich gestresst und schwupps will ich am liebsten was essen und denke dann die ganze Zeit ans Essen ohne mich ablenken zu können. Leider habe ich auch kein Sättigungsgefühl und versuche mich, dann an anderen Personen zu orientieren. Essen andere noch, kann ich oftmals weiter essen. Ich kenne zum Beispiel auch kein Sättigungsgefühl nach einem Brötchen.
    Seit Mitte diesem Jahr habe ich mit Mounjaro von 115 auf schon 98 Kilo abgenommen. Das Medikament, hat mir mein gestörtes Essverhalten klarer gemacht, meine Gedanken kann ich besser ordnen seitdem ich nicht mehr nur an das Essen denke und es hilft mir bis ich irgendwann mal einen (Psycho)Therapieplatz finde bis dahin eher an meine Bewegungs und Ernährungsziele zu kommen. Leider hat man als Erwachsener Kassenpatient keine Möglichkeit Hilfe zu bekommen bei den üblichen Triggern, wenn mehrere Sachen zusammen kommen undiagnostizierter Autismus, keine Möglichkeit das Nervensystem selbstzureguglieren und dann den Kreislauf nicht gut genug brechen zu können. Bisher habe ich noch keine Psychotherapie gefunden, weil oftmals die Wartelisten schon voll sind… Einfach schade.

  10. @berlinerlandpomeranze5261

    Danke, dass Sie das mal so eingeordnet haben. Es ist genau so, wie Sie es sagen: Es gibt niemanden, der gern stark übergewichtig ist. Wirklich niemanden. Auch jmd, der durch harte Arbeit an sich selbst gelernt hat, sich trotz allem zu lieben und zu akzeptieren, würde den eigenen Körper mit Sicherheit jederzeit gegen einen schlanken, gesunden Körper eintauschen. Adipositas ist eine Krankheit mit komplexen Ursachen und die Betroffenen nicht „schuld“ daran. Trotzdem muss jeder die Verantwortung für sich selbst übernehmen, da führt kein Weg dran vorbei. Natürlich ist es nicht fair, dass manche Menschen es so viel schwerer haben als andere. Aber aufgeben hieße eben auch, sich mit geringer Lebenserwartung, Schmerz und Krankheit abzufinden. Gesellschaftliche Stigmatisierung und dumme Vorurteile braucht aber wirklich niemand.

    1. Pauschal zu sagen betroffene sind nicht „Schuld“ funktioniert meiner Ansicht nach überhaupt nicht. Leider geht der Trend mitlerweile stark in diese Richtung. So fördert man ja nur Aufgabe und Misststände.

      Wieviel Menschen sind denn unverschuldet aufgrund einer Erkrankung oder Medikamente Adipositas? Das ist eine absolute Minderheit. Die absolute Mehrheit ist stark übergewichtig aufgrund konsequent schlechter Ernährung trotz besseren Wissens. Die Mehrheit mit der Minderheit verteidigen ist fatal.

      Niemand kann heute behaupten er wüsste von nichts, da seit Jahrzehnten spätestens im Kindergarten und Grundschule das Thema Ernährung zumindest rudimentär behandelt wird. Dazu die Informationsquellen aus dem alltäglichen Leben.

      Es gibt natürlich Faktoren die einen beeinflussen, sei es Stress, sei es das persönliche Umfeld, aber als intelligentes selbstbestimmtes Wesen hat prinzipiell jeder die Möglichkeiten bewusst etwas zu verändern. Man muss es „nur“ wollen. Übergewicht ist kein heimtückischen Virus, welcher einen befällt, und dem man dann völlig hilflos ausgeliefert ist. in den meisten Fällen ist es die Folge von vielen Fehlern.

      Manche Personen brauchen eventuell externe Hilfe um es durchzuziehen und Fehler zu erkennen. Andere brauchen „einfach nur“ einen passendes konsequentes Konzept. Die meisten scheitern meiner Ansicht nach daran, weil sie es fundamental falsch angehen. Indem sie sich nicht wirklich mit Stoffwechsel und Nährstoffen beschäftigen, oder indem sie es als eine kurzfristige leidvolle Maßnahme verstehen, nach der sie wieder weiter machen wie zuvor. Andere machen zuviel Veränderung in zu kurzer zeit, wodurch sie anfangen zu hassen statt etwas zu etablieren. Wieder Andere praktizieren völlig planlos irgendwelche Boulevard Stammtisch Trends und machen so alles nur noch schlimmer… usw usw.

      Adipositas wird als Krankheit verklärt. Man tut so als erkranke man daran. Wie an einer Grippe. Wäre schädigender Zustand nicht treffender? Das kann es doch auch nicht sein. Die Menschen sind mehr damit beschäftigt sich aus der Verantwortung zu ziehen und zum hilflosen Opfer zu machen, als einzugestehen das es die Folge des eigenen Handeln ist. Und wenn man so tut als könne man ja eh nichts dran ändern, da man ja „krank“ sei…. dann hat man auch die Legitimation zum nichts tun. Denn es ist ja selbst sinnlos, und man selbst nur das Opfer.

      Man sollte versuchen mit den Menschen zu arbeiten, sie passend zu ihrer individuellen Lebensituation zu beraten, gute Praktiken als dauerhafte Gewohnheit etablieren. Kleine Schritte, so daß sie sich festigen und den Menschen Spaß machen. Gern gemochte Alternativen suchen, statt zwanghaft Salat und Wasser. Den Menschen Mut machen und zeigen das die allermeisten tatsächlich etwas ändern können und das es nicht schwer ist etwas zu ändern, wenn man ein Konzept hat. Das es sogar Spaß machen kann neues zu entdecken.

    2. @berlinerlandpomeranze5261

      ​@MetalJaskaJa, Differenzierung zwischen Schuld und Verantwortung ist ein guter Punkt. Man muss aber sagen: Es geht um die Verantwortung für SICH SELBST. In der Öffentlichkeit wird es aber so dargestellt, als ob es ein Affront gegen die Gesellschaft ist, übergewichtig zu sein. Und ja, nun werden einige mit der Belastung des Gesundheitssystems kommen, aber bitte, das ist doch ein Scheinargument (wer das Gesundheitssystem nicht perspektivisch durch irgendwelche Laster gefährdet, werfe den ersten Stein). In Wirklichkeit sind hier klassische sozialpsychologische Vorgänge im Gange: Abwertung von anderen führt zur Aufwertung des eigenen Selbst. Vorurteile und die Stigmatisierung haben ja eine Funktion. Für ein gesundes Miteinander und eine solidarische Gesellschaft sind sie aber höchst dysfunktional.

    3. @CharlotteNordkind

      ​@MetalJaska Danke für diese Beschreibung des Erkenntnis- und späten Handelsprozesses. Der Vergleich hinkt, aber für mich ist Adipositas in der Wahrnehmung in vielen Fällen so etwas wie Legasthenie. Ich unterstütze ein legasthenisches Grundschulkind beim Lesen lernen. Er weiß von dieser Diagnose, hat sie verinnerlicht und tut sich daher doppelt schwer, indem er ständig sagt: „Nein, das Wort ist zu schwer, das kann ich nicht lesen, weil ich ja Legastheniker bin.“ Mit Ermunterung und Geduld kann er es aber sehr wohl jedes Mal. Dauert nur etwas länger und ist für ihn anstrengender als für seine Schulfreunde. Aber auch er lernt lesen.

      Diagnosen sind eine Handlungsaufforderung, keine Entschuldigung.

  11. Ich bin 56, habe seit 30 Jahren Diabetes Typ 1, habe Hashimoto, Herzinsuffizienz Stadium 4, Arthrose, Polyneuropathie, Bandscheibenvorfall und Muskelschwäche….. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe und sage, das ich schlimme Rückenschmerzen habe, das mein Bauch immer dicker wird und mein rechtes Bein nicht abschwillt, ist seine Antwort :“ beweg dich mehr und nehm ab“.
    Ich bin echt verzweifelt 😥

    1. @CharlotteNordkind

      Das hat dein unempathischer Hausarzt knallhart ausgedrückt. Trotzdem ist was Wahres dran. Mehr Bewegung macht einen großen Unterschied, nicht nur fürs Gewicht, sondern ganz stark für die Psyche und dein allgemeines Wohlbefinden. Wichtig ist, dass du eine Bewegungsform findest, die dir Spaß macht. Es ist nie zu spät sein Verhalten zu ändern, aber je früher desto besser für deinen Körper, der dich durchs Leben trägt.

  12. Appetit auf ungesundes Essen liegt meiner Erfahrung nach fast immer an zu viel Stress und/oder zu tiefen Serotonin/Dopaminspiegeln: Habe im Urlaub so viel Schönes und Neues erlebt, dass ich fast nie Lust auf Süßigkeiten oder Fastfood hatte! Klar, man hat nicht immer Urlaub! Aber man kann bewusst sein Dopamin erhöhen: Den Lieblingssport ausüben, eine motivierende Playlist hören, etwas zum ersten Mal im Leben machen, den letzten Urlaub visualisieren, in die Kältekammer oder Sauna gehen etc. etc. Oder einfach ein Glas Wasser trinken und sich drei Dinge notieren, wofür man heute dankbar ist 😊!

    1. @MarmorkuchenmitSalami

      Bei mir ist genau das Gegenteil der Fall: sobald ich aus meiner gewohnten Routine rauskomme (Urlaub) fange ich an, unkontrolliert zu „fressen“, in 14 Tagen Urlaub nehme ich jeweils ca 4 bis 5 kg zu und werde diese dann auch nicht mehr los

  13. Ich habe in den letzten 2 Jahren 30 Kilo abgenommen und habe für mich erkannt, dass mein Übergewicht an mangelndem Wissen bzw. Interesse an Kalorien lag. Ich habe nicht mehr gegessen als heute, aber anders. So, dass ich mit 2 Mahlzeiten am Tag praktisch meinen Tagesbedarf an Kalorien gedeckt hab…und ich habe nicht nur 2 Mal am Tag gegessen. Als Diabetiker ist dadurch auch meine Insulinresistenz hoch gewesen, wie Sie im Video richtig gesagt haben – das sieht heute zum Glück wieder anders aus.

  14. @GalacticCommanderMars

    Man ist zum Großteil nicht schuld, hat aber die Verantwortung etwas zu ändern.
    Leicht ist es trotzdem nicht, ich bin jetzt nicht so sehr übergewichtig (deutlich unter dreistellig), aber es ist trotzdem nicht leicht langfristig was dagegen zu tun.

  15. Ich habe bis jetzt 16,5kg abgenommen. Auch mit Ihrer Hilfe aus den Videos. Ich habe immer frisch gekocht, mit viel Gemüse und Salat. Ich bin auch Vorbelastet durch meinen Vater und seiner Familie. Seit meine drei Söhne ausgezogen sind hat sich mein Essverhalten verändert. Ich bin lange schon an Fibromyalgie erkrankt und nehme starke Schmerzmittel und auch ein Medikament wegen der Unterfunktion der Schilddrüse ein. Vor kurzem kam dann noch Bluthochdruck und Diabetes dazu. Seit ich diese Diagnosen bekommen habe lebe ich nach dem 16/8 Intervallfasten. Ich vermeide Kohlenhydrate und Zucker. Ich habe gar kein Sättigungsgefühl mehr gehabt. Durch das Intervallfasten merke ich wieder Sättigung. Ich bewege mich viel mehr ,kann aber nur Spazieren gehen und versuche jeden Tag 10000 Schritte zu gehen. Oder mehr. Ich Mitte Juni angefangen meine Ernährung umstellen und konnte meine Bluthochdruck Dosis halbieren und meinen Langzeitzuckerwert von 6,5 auf 6,2 senken. Das macht mir Mut weiter zu machen. Liebe Grüße und danke für die Hilfreichen Videos. 👍🏻🤗

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