35 Kommentare zu „Diabetes: Neue Grenzwerte machen Alle zuckerkrank? Wer steckt dahinter?“

  1. @kerstintheodoridis1855

    Warum klärt man dann nicht erst, warum der Körper den Zucker nicht richtig verwertet? Welches Grundproblem hat der Körper? Es gibt viele, wo sich gesund ernähren, viel bewegen und trotzdem Diabetes haben. Es wird gar nicht mehr nach den Ursachen gesucht, sondern gleich mit Tabletten therapiert.

    1. @kerstintheodoridis1855

      ​@aran-uq8ikDann sollte man auch klären, ob die Diabetes genetisch bedingt ist. Die betroffenen Menschen machen sich fertig, schrauben an der Ernährung, Bewegung usw. Trotzdem bleibt die Diabetes. Der ständige Druck macht auf Dauer dann auch krank, weil man glaubt, dass man was falsch macht.

    2. @kerstintheodoridis1855

      Ist genau, wie mit dem Blutdruck. Ich kenne viele, wo Blutdruckmedikamente nehmen, aber der Blutdruck nicht besser wird. Dann werden einfach die Medikamente erhöht, ohne dass Ursachenforschung betrieben wird. Wenn die Medikamente nicht wirklich, dann sollte man auch schauen, weshalb das so ist. Die Betroffenen versuchen dann per Internet nach einer Ursache zu forschen und bekommen vom Arzt dann dumme Kommentare. In manchen Praxen hängen schon Schilder aus mit der Aufschrift: “ Wenn Sie im Internet nach der Diagnose googeln, dann fragen Sie doch KI nach der Zweitmeinung“. Wenn Ärzte eine umfassende Ursachenforschung betreiben würden, dann bräuchte der Patient nicht selber googeln. Stattdessen werden Medikamente verschrieben und für eventuelle Nebenwirkungen weitere Medikamente. Deshalb gibt es auch viele ältere Patienten, wo täglich massenhaft Medikamente schlucken, um die Nebenwirkungen auszuhebeln. Und wenn der Patient zu viel fragt, dann wird er eben kurzer Hand als psychisch bzw.psychosomatisch erklärt. Lt. Statistik gab es noch nie soviel psychisch Kranke, wie heute.

    3. ​​@kerstintheodoridis1855 Naja Lebensstil ändern ist ja trotzdem richtig und wichtig. Weil man sagt auch immer und das stimmt auch, Tabletten nehmen gegen Diabetes, Bluthochdruck oder auch gegen hohes Cholesterin nützt ohne Lebensstil Änderung wenig bis gar nichts.
      Also wenn du viele kennst die Tabletten gegen Bluthochdruck nehmen, dann kannst du ihnen auch sagen, dass sie ihren Lebensstil ändern sollen, ansonsten nützt es nichts. Nur als Tipp.
      Und wenn das Problem dann immer noch besteht, muss man weiterforschen das ist ja auch richtig. Aber Lebensstil ist immer wichtig und sollte man immer ändern, denn ansonsten belastet man den Körper mit ungesunden Angewohnheiten nur noch mehr.

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    Dr. Tobias Weigl

    1. Anfang der 2000 Jahre in meiner Ausbildung war das Ziel eines Nüchtern-Blutzucker bereits zwischen 70 und 90 mg/dl…zumindest in dem Krankenhaus, wo ich gelernt habe…

  3. Könnten Sie ein ähnliches Video auch zum Thema Bluthochdruck machen? Da gibt es ja auch die Entwicklung, die Patienten immer niedriger einzustellen. Mehr Infos zu den Hintergründen wären toll.

    1. Kenne die sich nicht alle und trinken/essen auch mal zusammen?!….. sicherlich nicht….könnte man ja sonst etwas unterstellen…. Auch ist die Pharmaindustrie , auch in den Gremien, voll dabei. Wer hat die Studien bezahlt?, zumindest die meisten? Das gleiche beim Blutfdruck?… oder Cholesterien…? Fragen über Fragen… in den 80ern lag der Blutdruck noch bei etwas um die 140/90, da war auch alles ok… ja ja, die neuesten Studien… ist klar… wie geschrieben: wer ist alles in den Gremien?

  4. Was am allerwichtigsten ist! Die ganze Geschichte muss im Kopf ankommen… Man muss sich bewusst sein, wie man mit seinem Körper seiner Maschine umgehen muss. Ich habe das selber zur praktiziert und bin damit sehr gut gefahren… Und ohne Insulin. Letztes Jahr um die selbe Zeit lag ich beim Zucker um die 245 mein Spitzenwert für 334. Nun stehe ich zwischen 91 und 105. Habe meine Fettleber wegbekommen. Bin viel Aguila. Natürlich nass ich auch zwischendurch aber alles bewusst eben und alles vom Kopf her und nicht, weil mir das jemand vorgeschrieben hat. Man muss einfach vernünftig mit seinem Körper umgehen. Man hat nur den Einen. Wenn man sich ab und zu trotzdem was gönnt, kommt man auch in keine Zwangslage und somit auch nicht in eine Fresssucht, mit Süssem. Aber es sind ja nicht immer nur die süßen Sachen. Es sind ja die alltäglichen Lebensmittel, die komplett mit Zucker verseucht sind. Ein guter Tipp zum knabbern sind zum Beispiel Mandeln, die man sich ohne Probleme geben kann. Genauso wie Salzstangen. Bei den Salzstangen würde ich natürlich auch welche nehmen die Aus Vollkorn sind das klappt hervorragend. Da ich ein Pragmatiker bin, habe ich die Sache auch pragmatisch angegangen und mir gesagt, das ist kein Problem. Es gibt nur eine Lösung.Lg

  5. Aus eigener Erfahrung bin ich sehr skeptisch inzwischen. Mit 22 hatte ein Arzt einen erhöhten Ruhepuls festgestellt und es gab Betablocker, dadurch wurde die Schilddrüse gehemmt und es gab die nächsten Tabletten, bis ein neuer Arzt diese Behandlung infrage gestellt hat. Seitdem keine Betablocker mehr und die Schilddrüse ist auch wieder top. Ich glaube man sollte öfter zweite Meinungen einholen. Da wird wohl auch die Ursache für die Kosten im Gesundheitswesen liegen.

    1. Man sollte keine Medizin akzeptieren außer das eigene Leben hängt unmittelbar davon ab. Fast alles sind Symptome ungesunder Ernährungsweise verschuldet von der Profitgier der Lebensmittelindustrie.

  6. Da die Studien von der Pharmaindustrie finanziert werden, ist klar, dass die Forschung völlig einseitig Richtung mehr und oder teurere Medikamente geht.

    1. Doch, habe ich. Es gibt beispielsweise von der pharmaunabhängigen Oxforduniversität eine Studie zum Blutdruck, die festhält, dass Personen über 70 mit einem Blutdruck zwischen 140/90 und 160/100 eine um 24% höhere Lebenserwartubg haben als jene die auf 120/70medikam3ntiert werden. Diese Studie wird aber ignoriert, weil sie der Pharmaindustrie nicht passt.

  7. @christiangransee4793

    Wie lauten denn die Werte, ist doch auch altersabhängig. Muss man mehrere Medikamente nehmen? Ich vertrage das Metformin nicht, bei einem anderen Medikament hatte ich Beschwerden mit der Bauchspeicheldrüse. Was sind gute Medikamente?

  8. Ich bin Typ 2 Diabetiker seit 20 Jahren. Bin nun 76 Jahre und habe einen HBa1 Wert von 6,1 bewege mich so viel ich kann, danke für Ihre Arbeit und schöne Weihnachten

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