Naja.es ist aber schon sehr reißerisch und unwissenschaftlich, was er da von sich gibt..Es gibt klare Suchtkriterien (ICD 10) zum Vorliegen einer Suchtproblematik..dabei müssen mindestens drei von sechs Kriterien erfüllt sein. wenn jemand 4 Wochen im Rahmen einer challenge gänzlich auf Alkohol verzichtet, liegt per se kein alkoholismus, maximal eine psychische affinität vor (sofern keine anderen Kriterien dazu kommen)…
Mache seit fast 13 Monaten ,,dry January“, empfehle ich jeden der mich fragt… Hab aber auch ne Therapie gemacht, mittlerweile ist mir Alkohol gleichgültig, ein höchst erstrebenswerter Zustand 🎉
Ich finde das auch schlimm wie Normal Alkohol in der Gesellschaft ist und man auf feiern teilweise komisch angeguckt wird wenn man das angebotene Glas dankend ablehnt. Bei mir ist die Sucht auch schleichend gekommen aber spätestens als Corona los ging und mein Arbeitsplatz ne ganze Weile geschlossen werden musste schlug die Sucht so richtig durch und ich war plötzlich bei bis zu 7 Flaschen Schnaps die Woche und so 2022 wurde mir klar das ich ein ernstes Problem habe weil ich immer ausreden für mein Zustand gesucht habe und habe mich dann im Oktober 2022 in Therapie begeben und bin jetzt seit 38 Monaten trocken ohne Rückfall
Ich habe irgendwann mit 17 oder 18 mein letztes alkoholisches Getränk zu mir genommen. Damals als Jugendlicher wollte ich cool sein, bis ich mir dann irgendwann eingestanden habe, dass mir Getränke, die Alkohol enthalten, mir absolut nicht schmecken. Bin jetzt 64 und hab seitdem nie mehr Alkohol angerührt. Mir fehlt da auch nichts, im Gegenteil, ich geh schon laufen, wenn ich alkoholisches nur rieche.
Finde es viel trauriger, dass sehr viele Menschen den Fehler beim Gegenüber suchen, wenn er sagt, er trinkt kein Alk.
Ich erlebe es ca. jede 3.Party oder wenn man Feiern geht und neue Menschen kennenlernt, dass die Checkliste dann kommt.
Trockner Alki?
Nein!
Ach bist heute Fahrer?
Nein!
Ach wegen Religion?
Nein!
Krankheit? Musst gerade Medis nehmen und kannst nicht
Nein!
Ach machst mal ein Wochenende ohne…
Nein!
Wieso trinkst Du dann nicht?
Ja sag mir mal, wieso trinkst Du? Kannst Doch auch Mineralwasser, Cola oder sonstige Softdrinks nehmen.
Nicht selten sind dann Menschen vor dem Kopf gestoßen, weil sie 1. Keine Antwort haben, wieso sie trinken außer vllt „Weil es Alle machen“ und 2. weil sie nun verkaufen müssen, dass Ich das Problem sein muss oder zumindest haben muss.
Und nicht falsch verstehen, Jeder soll machen was er will. Ich will Niemanden bekehren. Ich mache es alleine für mich.
Und ich habe damit angefangen ohne Motiv oder Vorsatz. Es ist einfach passiert.
An dem Abend habe ich kein drittes Bier getrunken.
Ich habe am nächsten Wochenende nichts getrunken. Aus einer Woche wurde ein Monat, aus einem Monat wurden 8 Monate und erst dann fiel mir auf, dass ich seit 8 Monaten nicht einen Tropfen Alk konsuminiert habe. Im April werden es 21 Jahre.
Komischerweise Koffein haben noch länger nicht konsumiert, weil ich kurz davor aufgehört habe Cola zu trinken.
Nach dem Alk kam das Rauchen.
Dann mit Krafttraining an gefangen und dann die Ernährung auf Gesund getrimmt.
Ich mache das Alles nur für mich. Ich sehe aber dass es abfärbt aufs Umfeld. Ich lasse aber die Menschen auf mich zukommen. Oder merke nebensächlich, dass Jemand beim Feiern nicht trinkt, weil er/sie erkannte, dass es vllt ein zu häufiger Konsum war. Es gibt Bekannte ihr Konsum gedreht haben. Statt dass sie mal NICHT TRINKEN, ist es jetzt so, dass sie MAL TRINKEN, wenn es wirklich Anlass gibt.
Einige haben auch festgestellt, es sind nicht ihre Gene, wieso sie trotzdem gesunder Ernährung nicht abgenommen haben, sondern die Flüssigkeit, die sie sich regelmäßig reingeschüttet haben, hat doch viel mehr Kalorien als erwartet bzw störte den Stoffwechsel.
Fakt. Trinke seit über Jahren gar nichts mehr nachdem ich gesehen habe was Alkohol anrichten kann. Ich musste eine seeehr nahestehende Person mit zu Grabe tragen und da fing es auch mal mit dem Feierabendbier an.
Alkohol = (Nerven) – Gift. An alle Alkoholbefürworter mal eine Frage: Welche Auswirkung hat (sei es auch ein „gelegentlicher“) Alkoholkonsum auf die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin bzw. BDNF ?
Ich trinke seit meinem 18. Lebensjahr keinen Alkohol, bin mittlerweile 24 und kann tatsächlich nicht verstehen, warum man dies überhaupt tun sollte. Alkohol ist eine der wenigen Drogen, bei denen man sich rechtfertigen muss, wenn man sie nicht nimmt. Und was ich tatsächlich nicht verstehen kann, ist, dass man von der Gesellschaft teilweise ausgegrenzt wird, wenn man keinen Alkohol trinkt.
Wahre Worte! Finde das schlimm wie es immer herunter gespielt und schön geredet wird
Naja.es ist aber schon sehr reißerisch und unwissenschaftlich, was er da von sich gibt..Es gibt klare Suchtkriterien (ICD 10) zum Vorliegen einer Suchtproblematik..dabei müssen mindestens drei von sechs Kriterien erfüllt sein. wenn jemand 4 Wochen im Rahmen einer challenge gänzlich auf Alkohol verzichtet, liegt per se kein alkoholismus, maximal eine psychische affinität vor (sofern keine anderen Kriterien dazu kommen)…
Endlich mal einer der es anspricht anstatt so einen Unsinn mitzumachen um dann zu zeigen wie geil er ist 😁
Stimmt zu 100%.
Top Beitrag
Danke😊
Mache seit fast 13 Monaten ,,dry January“, empfehle ich jeden der mich fragt… Hab aber auch ne Therapie gemacht, mittlerweile ist mir Alkohol gleichgültig, ein höchst erstrebenswerter Zustand 🎉
Mega, das freut mich für dich😊🙏
darauf erstmal ein Heineken
Uff goerrrki!
Ich finde das auch schlimm wie Normal Alkohol in der Gesellschaft ist und man auf feiern teilweise komisch angeguckt wird wenn man das angebotene Glas dankend ablehnt. Bei mir ist die Sucht auch schleichend gekommen aber spätestens als Corona los ging und mein Arbeitsplatz ne ganze Weile geschlossen werden musste schlug die Sucht so richtig durch und ich war plötzlich bei bis zu 7 Flaschen Schnaps die Woche und so 2022 wurde mir klar das ich ein ernstes Problem habe weil ich immer ausreden für mein Zustand gesucht habe und habe mich dann im Oktober 2022 in Therapie begeben und bin jetzt seit 38 Monaten trocken ohne Rückfall
Ich habe irgendwann mit 17 oder 18 mein letztes alkoholisches Getränk zu mir genommen. Damals als Jugendlicher wollte ich cool sein, bis ich mir dann irgendwann eingestanden habe, dass mir Getränke, die Alkohol enthalten, mir absolut nicht schmecken. Bin jetzt 64 und hab seitdem nie mehr Alkohol angerührt. Mir fehlt da auch nichts, im Gegenteil, ich geh schon laufen, wenn ich alkoholisches nur rieche.
Finde es viel trauriger, dass sehr viele Menschen den Fehler beim Gegenüber suchen, wenn er sagt, er trinkt kein Alk.
Ich erlebe es ca. jede 3.Party oder wenn man Feiern geht und neue Menschen kennenlernt, dass die Checkliste dann kommt.
Trockner Alki?
Nein!
Ach bist heute Fahrer?
Nein!
Ach wegen Religion?
Nein!
Krankheit? Musst gerade Medis nehmen und kannst nicht
Nein!
Ach machst mal ein Wochenende ohne…
Nein!
Wieso trinkst Du dann nicht?
Ja sag mir mal, wieso trinkst Du? Kannst Doch auch Mineralwasser, Cola oder sonstige Softdrinks nehmen.
Nicht selten sind dann Menschen vor dem Kopf gestoßen, weil sie 1. Keine Antwort haben, wieso sie trinken außer vllt „Weil es Alle machen“ und 2. weil sie nun verkaufen müssen, dass Ich das Problem sein muss oder zumindest haben muss.
Und nicht falsch verstehen, Jeder soll machen was er will. Ich will Niemanden bekehren. Ich mache es alleine für mich.
Und ich habe damit angefangen ohne Motiv oder Vorsatz. Es ist einfach passiert.
An dem Abend habe ich kein drittes Bier getrunken.
Ich habe am nächsten Wochenende nichts getrunken. Aus einer Woche wurde ein Monat, aus einem Monat wurden 8 Monate und erst dann fiel mir auf, dass ich seit 8 Monaten nicht einen Tropfen Alk konsuminiert habe. Im April werden es 21 Jahre.
Komischerweise Koffein haben noch länger nicht konsumiert, weil ich kurz davor aufgehört habe Cola zu trinken.
Nach dem Alk kam das Rauchen.
Dann mit Krafttraining an gefangen und dann die Ernährung auf Gesund getrimmt.
Ich mache das Alles nur für mich. Ich sehe aber dass es abfärbt aufs Umfeld. Ich lasse aber die Menschen auf mich zukommen. Oder merke nebensächlich, dass Jemand beim Feiern nicht trinkt, weil er/sie erkannte, dass es vllt ein zu häufiger Konsum war. Es gibt Bekannte ihr Konsum gedreht haben. Statt dass sie mal NICHT TRINKEN, ist es jetzt so, dass sie MAL TRINKEN, wenn es wirklich Anlass gibt.
Einige haben auch festgestellt, es sind nicht ihre Gene, wieso sie trotzdem gesunder Ernährung nicht abgenommen haben, sondern die Flüssigkeit, die sie sich regelmäßig reingeschüttet haben, hat doch viel mehr Kalorien als erwartet bzw störte den Stoffwechsel.
Fakt. Trinke seit über Jahren gar nichts mehr nachdem ich gesehen habe was Alkohol anrichten kann. Ich musste eine seeehr nahestehende Person mit zu Grabe tragen und da fing es auch mal mit dem Feierabendbier an.
Ist so, an Sylvester ein Gläschen ist genug.
Ich rauche und trinke nicht. Bin der langweiler. Schon immer
Ich auch, und ist mir egal.
Finde das auch jedes mal mystisch wenn ich so etwas sehe😂
Alkohol = (Nerven) – Gift. An alle Alkoholbefürworter mal eine Frage: Welche Auswirkung hat (sei es auch ein „gelegentlicher“) Alkoholkonsum auf die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin bzw. BDNF ?
Ich trinke seit meinem 18. Lebensjahr keinen Alkohol, bin mittlerweile 24 und kann tatsächlich nicht verstehen, warum man dies überhaupt tun sollte. Alkohol ist eine der wenigen Drogen, bei denen man sich rechtfertigen muss, wenn man sie nicht nimmt. Und was ich tatsächlich nicht verstehen kann, ist, dass man von der Gesellschaft teilweise ausgegrenzt wird, wenn man keinen Alkohol trinkt.
Alkohol ist ein Nervengift vom ersten Schluck an.
True 👏🏻
Endlich sagt es mal einer das Video wird sofort geteilt 👍
4 Wochen ohne Alkohol null Problem, aber 4 Wochen ohne einen Keks, wäre für mich schlimmer.