Abnehmen und Bewegung ist das A und O. 75% der Menschen die eine Insulinresistenz haben, haben zugleich oft eine Fettleber und zu viel viszerales Fett um den Bauchraum in Verbindung mit einem schlechten Ernährungs- und Lebensstil. Es ist ein Kreislauf, der sich gegenseitig verstärkt.
Magnesium,b Vitamine, Zink,Eisen und Vitamin D sind sehr nütztliche Nährstoffe,die unterstützend helfen können,eine Insulinresistenz „beseitigen“ lösen tun sie nicht,da Nährstoffmangel zwar allgemein schlecht sind,aber nicht die Ursache für dieses Symptom ist(Insulinresistenz ist ein Symptom,und Kohlenhydrate sind nicht die Ursache😊)
Fette(besonders gesättigte Fette) verschlechtern die Insulinsensitivität sehr stark, bereits eine fettreiche Mahlzeit verschlechtert die Insulinwirkung für mehrere Stunden,je mehr Fett eine Mahlzeit enthält,desto mehr Insulin wird benötigt,zu viel der Aminosäure Methionin(steckt in hohen Mengen in tierischen „Produkten“) scheint ebenfalls schlecht für die Insulinsensitivität zu sein…das größte Problem sind aber häufig, zuviele Kalorien allgemein und Übergewicht ist der wichtigste Faktor für Insulinresistenz,sollte also Übergewicht bestehen,ist das wichtigste die Gewichtsabnahme,diese verbessert die Insulinresistenz stark
Eine Gewichtsabnahme funktioniert in erster Linie mit einem Kaloriendefizit,dieses ist über jede Ernährung erreichbar, unabhängig von Kohlenhydraten bzw.“Zucker“😊
Zum Thema Kohlenhydrate empfehle ich Videos von Mastering Diabetes,Jürg Hösli, Durian Rider,Freelee ❤
Ich denke dass das mit dem Magnesium eher auf die Ernährung bzw den Lebensstil zurück zu führen sind. McDonald’s und co sind ja nicht gerade für hohem Magnesium Gehalt bekannt. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte schon deutlich eher…. Das sind auch typisch Sachen die schlanke und gesunde Menschen überwiegend essen
Liebe Community, wer mehr über Prävention und Gesundheit erfahren möchte, dem empfehle ich mein neuestes Buch: https://bit.ly/inZukunftgesund In Zukunft gesund – Eine Einladung ! Auf 350 Seiten bespreche ich alle wichtigen Themen für ein längeres und gesünderes Leben. Wichtige und v.a. auch neue Aspekte, die viele bisher nicht wussten.
Schauen Sie gerne also einmal rein > https://bit.ly/inZukunftgesund
Viele Grüße
Dr. Tobias Weigl
Ich nehme das von Ihnen gesagte als Ideenanstoß mit, zumindest auf Körperveränderungen (vom Gewicht mal abgesehen) zu achten.
Fand das sehr interessant, auch wenn ich mir bei den Achseln unschlüssig bin, ob das wirklich auf eine Resistenz bei mir hindeutet, oder ob (und das klingt schon etwas eklig) mich vielleicht doch gründlicher unter den Armen waschen muss.
Laut meinen letzten Bluttests war alles gut, zumindest habe ich nichts von den Ärzten gehört.
Der absolute Gamechanger war für mich die Umstellung auf Ketogene Ernährung. Sowohl physisch als auch psychisch ging es mir noch nie so gut. Die ersten zwei Wochen sind nicht einfach, aber danach geht es steil bergauf 🙂
Mein HbA1c liegt bei 5,6% – nach 5 Wochen Schonung nach einer gangränösen Blinddarmentzündung gemessen. Ich fühle mich oft müde und schlapp… Muss ich mir Gedanken machen?
👍
Welches Magnesium und welche Menge pro Tag empfehlen sie.
@c-module_austria Malat,Citrat, Bisglycinat…..
Wird doch im Video erklärt!
Abnehmen und Bewegung ist das A und O. 75% der Menschen die eine Insulinresistenz haben, haben zugleich oft eine Fettleber und zu viel viszerales Fett um den Bauchraum in Verbindung mit einem schlechten Ernährungs- und Lebensstil. Es ist ein Kreislauf, der sich gegenseitig verstärkt.
Vielen lieben Dank !! 👍
Magnesium,b Vitamine, Zink,Eisen und Vitamin D sind sehr nütztliche Nährstoffe,die unterstützend helfen können,eine Insulinresistenz „beseitigen“ lösen tun sie nicht,da Nährstoffmangel zwar allgemein schlecht sind,aber nicht die Ursache für dieses Symptom ist(Insulinresistenz ist ein Symptom,und Kohlenhydrate sind nicht die Ursache😊)
Fette(besonders gesättigte Fette) verschlechtern die Insulinsensitivität sehr stark, bereits eine fettreiche Mahlzeit verschlechtert die Insulinwirkung für mehrere Stunden,je mehr Fett eine Mahlzeit enthält,desto mehr Insulin wird benötigt,zu viel der Aminosäure Methionin(steckt in hohen Mengen in tierischen „Produkten“) scheint ebenfalls schlecht für die Insulinsensitivität zu sein…das größte Problem sind aber häufig, zuviele Kalorien allgemein und Übergewicht ist der wichtigste Faktor für Insulinresistenz,sollte also Übergewicht bestehen,ist das wichtigste die Gewichtsabnahme,diese verbessert die Insulinresistenz stark
Eine Gewichtsabnahme funktioniert in erster Linie mit einem Kaloriendefizit,dieses ist über jede Ernährung erreichbar, unabhängig von Kohlenhydraten bzw.“Zucker“😊
Zum Thema Kohlenhydrate empfehle ich Videos von Mastering Diabetes,Jürg Hösli, Durian Rider,Freelee ❤
Ich denke dass das mit dem Magnesium eher auf die Ernährung bzw den Lebensstil zurück zu führen sind. McDonald’s und co sind ja nicht gerade für hohem Magnesium Gehalt bekannt. Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte schon deutlich eher…. Das sind auch typisch Sachen die schlanke und gesunde Menschen überwiegend essen
Liebe Community, wer mehr über Prävention und Gesundheit erfahren möchte, dem empfehle ich mein neuestes Buch: https://bit.ly/inZukunftgesund In Zukunft gesund – Eine Einladung ! Auf 350 Seiten bespreche ich alle wichtigen Themen für ein längeres und gesünderes Leben. Wichtige und v.a. auch neue Aspekte, die viele bisher nicht wussten.
Schauen Sie gerne also einmal rein > https://bit.ly/inZukunftgesund
Viele Grüße
Dr. Tobias Weigl
Ich nehme das von Ihnen gesagte als Ideenanstoß mit, zumindest auf Körperveränderungen (vom Gewicht mal abgesehen) zu achten.
Fand das sehr interessant, auch wenn ich mir bei den Achseln unschlüssig bin, ob das wirklich auf eine Resistenz bei mir hindeutet, oder ob (und das klingt schon etwas eklig) mich vielleicht doch gründlicher unter den Armen waschen muss.
Laut meinen letzten Bluttests war alles gut, zumindest habe ich nichts von den Ärzten gehört.
Ich mag deine Video sehr ❤Zum glück hab ich kein diabetes .interrantes Video diabetes❤
Der absolute Gamechanger war für mich die Umstellung auf Ketogene Ernährung. Sowohl physisch als auch psychisch ging es mir noch nie so gut. Die ersten zwei Wochen sind nicht einfach, aber danach geht es steil bergauf 🙂
Mein HbA1c liegt bei 5,6% – nach 5 Wochen Schonung nach einer gangränösen Blinddarmentzündung gemessen. Ich fühle mich oft müde und schlapp… Muss ich mir Gedanken machen?