3 Kommentare zu „Pharmaproduktion vs. Schwarzmarkt: Gesundheitsrisiken erklärt #shorts“

  1. Selbst wenn, die Mittel werden intramuskulär oder gar subkutan injiziert und nicht intravenös. Schlimmstenfalls würden die Leute, die das auf eigene Gefahr machen, sich einen Abszess holen.

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