39 Kommentare zu „Wie viel Zucker steckt in unseren Lebensmitteln? Wir machen den Test | Die Tricks | ARD GESUND“

    1. Ja, vor allem wegen Palmfett/Öl ..das ist jetzt in fast allen Keksen, Kuchen, Pralinen … (sogar mal in Chips als SB Öl knapp war).
      Nur Butterkekse haben es (noch) nicht.

    2. Als Typ1-Diabetiker muss ich regelmäßig Zutatenzusammensetzung prüfen. Das geht auch vereinfacht mit der WETID-App um die passende Menge Insulin zu spritzen.

    3. ja, checke ich ständig, da ich mich ketogen bzw. carnivore ernähre. Das heißt, ich reduziere meinen Zuckerkonsum gegen Null. Esse selten ein paar Beeren und nur grünen Blattsalat.

  1. Aber genauso müssen Süßstoffe besteuert werden, denn sie würden gegen Zucker ausgetauscht werden.
    Sie sind noch ungesünder als Zucker (Appetit anregend, werden in der Schweinemast eingesetzt).
    Es sollte Zucker/Süßstoff grundsätzlich in dem Zusammenhang reduziert werden.

    1. ​​@ffpvfilms Ja, weniger Kalorien stimmt.
      Aber die Bauchspeicheldrüse wird veräppelt … also langfristige Folgen sind schlimmer als ein Verzicht, süße Sachen (mit Zucker) weniger zu verzehren.

    2. @Vera-qr Woher nimmst du diese Behauptung? Getränke mit Süßungsmittel sind IMMER die besser Alternative als Getränke mit Zucker, am besten wäre natürlich Wasser! Aber ab und zu schadet es nicht.

    3. ​@zirkumflexXx Ab und zu …das ist das, was bei vielen ungesunden Sachen in Ordnung wäre.

      Aber vermutlich trinken manche 1l Cola am Tag bzw andere sehr süße Getränke.
      Übrigens auch Ketchup ist eine Sucht ….sehr viel Zucker …dabei schmeckt eine Tomatensoße natürlicher/besser ( ist so schnell gemacht).

  2. Mein Vorschlag: Zuckersteuer auf alle Getränke und die Steuer wandert in die Krankenkassen. Zuckerhaltige Getränke sind die größte Kalorienfalle.
    Was den Zucker in anderen Lebensmitteln angeht ist schwierig… Da könnte man möglicherweise ab einen höheren Prozentanteil bei „untypischen Lebensmitteln“ versteuern.

    1. Ja, warum muss man süße Getränke trinken? Wasser (wer es nicht mag …etwas Zitrone, Ingwer, oder ein WENIG Fruchtsaft) sollte vorrangig getrunken werden. Es wird Zeit zum Umdenken.

    2. Wird an sich durchaus indirekt für die Krankenkassen genutzt. Aktuell bekommen die Krankenkassen ca. 15 Milliarden pro Jahr an staatlichen Geldern, um Lücken zu schließen. Durch die aktuell geplante Zuckersteuer kommen ca. 500-600 Millionen dazu, wobei diese Summe noch deutlich sinken wird, wenn Unternehmen dann (und das werden sie) den Zucker reduzieren.

      Und damit das passiert, darf die Zuckersteuer ausschließlich auf zuckerhaltige Getränke gesetzt werden. Würden auch Süßstoffe besteuert werden, werden sich die Unternehmen kaum bemühen den Zucker zu reduzieren.

  3. Es ist unglaublich schwierig und teuer, auf Industrie- und Haushaltszucker zu verzichten. Es beginnt beim Einkauf, der mindestens doppelt so lange braucht, weil das Kleingedruckte entziffert werden muß. Spoiler:: Der Hinweis „Neue, verbesserte Rezeptur!“ heißt alles von vorne. Nicht jeder hat die Zeit und die Lust, immer nur Rohprodukte zu kaufen und selber Leckeres daraus zu machen. Das wird schamlos ausgenutzt.

    1. Kauf einfach keinen Fertigkram. Problem gelöst. Dann musste nur noch auf Tomatensoße oder Soßen allgemein achten. Es ist echt kein Hexenwerk darauf zu achten

  4. Zucker hat auf gesunde Menschen keinerlei negative Auswirkungen. Solange man sich nicht im Kalorienüberschuss befindet (egal, ob durch Zucker, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, Alkohol oder GESUNDE Lebensmittel) nimmt man auch nicht zu. Durch zu viel Zucker im Sinne von zu viele Kalorien geht es aber meistens schneller.

  5. @juergenschlegl7619

    Verarbeitete Lebensmittel die Zucker und/oder Salz oder auch Geschmacksverstärker enthalten, können gar nicht teuer genug sein. Ich würde gerne selbst bestimmen welche Zusatzstoffe, die die Gesundheit beeinträchtigen, in meiner Nahrung zu finden sind.

  6. Der Spindoktor von der Lebensmittelindustrie so: Hallo, wir reden über Zucker als Ursache von Adipositas, nicht von Zucker als Ursache von schlechter Zahngesundheit.

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