Sehr informativ und interessant. Einige Begriffe sind mir zwar nicht geläufig, aber man nimmt sehr viel mit und versteht das große Ganze.
Vielen Dank für dieses Interview!
Danke für das informative Video ❤
In unserer Familie gibt es Arteriosklerose und Aortaenklappeninsuffiiziens,Lungenembolie und unser Sohn hat einen hohen Lpa Wert.
Er hat die Kohlenhydrate sehr reduziert und er arbeitet im Schichtsystem…
Werde das Video weiterleiten.
In der Hoffnung das der Arzt auch die Werte kennt und kontrolliert.
Also ich habe ohne nicht viel zu tun ca. 6 kg abgenommen. Dauerhaft abgenommen. Von 82 auf 76 kg. Das war mein Gewicht mit ca. 25 LJ. Heute bin ich 70 LJ.
Das war vor allem durch die Essensumstellung. Kaum mehr Fertig-Produkte und wesentlich wenig Obst. Aber ein bisschen mehr Gemüse.
Mit Sport habe ich kurzfristig nur 3 kg abgenommen. Aber die waren gleich wieder oben.
Medikamente einzunehmen, die nur auf einer Statistik basieren, ist schon sehr abenteuerlich. Jedes und wirklich JEDES Medikament, hat seine Wirkung. Und als gesunder Mensch, in den ausgeklügelten Mechanismus des Körpers und der Natur einzugreifen, ist schon recht fahrlässig!
Um Entzündungen im Körper rechtzeitig und im frühen Lebensalter zu senken und niedrig zu halten, gibt es unzählige einfach umzusetzende Möglichkeiten. Dann nämlich, mit einer einer entzündungsarmen und gesunden Ernährung und entzündungssenkenden Maßnahmen, bleibt man gesund und hat auch mit dem Cholesterin, welches eh bei jedem Menschen anders hoch, oder niedrig ist, keine Probleme.
In diesem Video wird dem ängstlichen Menschen suggeriert, Pille rein und alles gut. Selbst, wenn es gut gemeint ist, es wird für die meisten so rüberkommen.
Der Körper reguliert IMMER alles selbst. Und wie die Mikroben diese Medikamente schließlich verstoffwechseln und was sie daraus machen, ist nicht vorhersehbar!! Jedes einzelne Medikament, ist ein Eingriff in die Homöostase des Körpers und hat auf die eine, oder andere Art und Weise, Auswirkungen im Körper. Und das bei jedem Menschen unterschiedlich!!
Mehrfach im Interview mit NACHDRUCK erwähnt, dass der gesunde Lebensstil der entscheidende Faktor ist. Wer ein sehr hohes Alter bei bester (kardiovaskulärer) Gesundheit erreichen möchte, sollte nicht ignorieren, dass es selbst beim gesündesten Lebensstil ein Restrisiko gibt, dass eine Plaquebildung nicht ausschließt. Zudem: nicht allen gelingt ein sehr gesunder Lebensstil – aus verschiedenen Gründen. Dann KANN Pharmazie Unterstützung bieten. Und nochmal zur Sicherheit, damit es nicht untergeht: NICHTS schlägst den gesunden Lifestyle.
@patricheizmann zwar mehrfach den gesunden Lifestyle erwähnt, aber dennoch dem normalen Zuhörer damit suggeriert, dass jeder betroffen sein könnte und deshalb, wenn auch nicht explizit gesagt, es jeder nehmen sollte. So kommt es rüber, zumindest bei ängstlichen Personen.
Auf Verdacht ein Medikament einzunehmen, wenn man noch völlig gesund ist, gegen ein Ereignis in weiter Zukunft, welches quasi jeden treffen könnte, kann und darf nicht das Mittel zur Lösung sein!! Denn wie heutzutage bewiesen….. hat jedes Medikament eine Wirkung und seine Nebenwirkungen. Es ist und bleibt Chemie, mit der unsere Mikroben wer weiß was machen. Fakt ist, sie kümmern sich auf jeden Fall darum und machen jedoch Dinge daraus, die uns eventuell schaden.
Weltweite Studien, die negative Wirkungen von Statinen nachweisen
1. Muskelschmerzen und Muskelschwäche
Studie: STOMP – USA, 2013
151 gesunde Erwachsene erhielten sechs Monate lang entweder 80 mg Atorvastatin täglich oder ein Placebo.
Ergebnis: In der Statin-Gruppe traten bei 19 Personen Muskelschmerzen auf, gegenüber 10 Personen in der Placebo-Gruppe. Die Studie zeigte damit, dass hoch dosiertes Atorvastatin bei einem Teil der Menschen Muskelschmerzen verursachen kann.
Studie: Cholesterol Treatment Trialists’ Collaboration – internationale Metaanalyse, 2022
Die Auswertung individueller Daten aus großen, randomisierten Studien bestätigte, dass Statine tatsächlich zusätzliche Muskelschmerzen oder Muskelschwäche verursachen können. Der absolute Mehranteil war insgesamt klein, aber statistisch nachweisbar und konzentrierte sich überwiegend auf das erste Behandlungsjahr. 
2. Abnahme von Coenzym Q10
Metaanalyse von 12 randomisierten Studien mit 1.776 Teilnehmern, 2018
Die Auswertung zeigte, dass Statine den Q10-Spiegel im Blut signifikant senken. Das betrifft eine Substanz, die für die Energieproduktion in den Mitochondrien benötigt wird.
3. Erhöhtes Diabetesrisiko
Metaanalyse von 13 randomisierten Studien mit 91.140 Teilnehmern
Das Risiko für eine neu auftretende Typ-2-Diabetes-Erkrankung war unter Statinen erhöht: Odds Ratio 1,09.
Die absolute Risikoerhöhung ist im Durchschnitt klein, aber der Zusammenhang wurde in randomisierten Studien nachgewiesen. 
4. Erhöhtes Risiko für Hirnblutungen
Metaanalyse von 33 randomisierten Studien mit 216.258 Teilnehmern, 2024
Die Statintherapie war mit einem statistisch erhöhten Risiko für hämorrhagische Schlaganfälle verbunden.
Relatives Risiko: 1,17
Das entspricht einer relativen Erhöhung um etwa 17 %.
Bei Menschen mit vorausgegangenem Schlaganfall oder einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns war das Risiko in der Untergruppenanalyse stärker erhöht.
5. Veränderungen von Mineralstoffen
Mendelsche Randomisierungsstudie, 2022
Die Untersuchung fand Zusammenhänge zwischen einer genetisch nachgebildeten Hemmung des Statin-Zielproteins HMG-CoA-Reduktase und niedrigeren Blutkonzentrationen von:
Eisen
Zink
Magnesium
Kalium
Die Ergebnisse sprechen für einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Wirkmechanismus von Statinen und der Versorgung mit diesen Mineralstoffen. Es handelt sich um eine genetische Analyse und nicht um einen direkten Therapieversuch mit Statinen. 
6. Knochendichte und Knochenstoffwechsel
Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse, 2024
In der Auswertung von zwölf randomisierten Studien zeigte sich eine statistisch signifikante Abnahme der Knochendichte an untersuchten Messorten unter Statintherapie:
Mittlere Differenz: −0,06 g/cm²
95-%-Konfidenzintervall: −0,08 bis −0,04 g/cm²
Gleichzeitig wurde keine signifikante Veränderung des allgemeinen Frakturrisikos festgestellt.
7. Vitamin D
Die Studien zu Statinen und Vitamin D zeigen unterschiedliche Ergebnisse. Eine Metaanalyse aus sieben Studien fand bei randomisierten Studien teilweise einen Anstieg des Vitamin-D-Spiegels, während Beobachtungsstudien teilweise einen Rückgang zeigten. Ein allgemeiner, durch Statine verursachter Vitamin-D-Mangel ist damit nicht belegt.
Zusammenfassung der nachgewiesenen negativen Wirkungen
Die genannten Studien belegen konkrete unerwünschte Wirkungen beziehungsweise statistische Zusammenhänge. Sie unterscheiden sich darin, wie direkt sie eine Ursache-Wirkungs-Beziehung nachweisen.
Gut zusammengefasst 👍. 80 mg scheinen mir sehr viel, sind das nicht µg? Es müsste bei Verordnung eine Statines auch gleich Q10 mit verordnet werden, aber das interessiert niemanden. Meine Mutter hat heftige Muskelschmerzen und ich habe ihr zweimal am Tag Q10 gegeben und es wurde besser. Aber das geht privat ganz schön ins Geld.
Leider ist das Transkript grottenschlecht. Vieles muss man mit viel Phantasie herausfinden. Das ist sehr schade, weil es teilweise um wichtige Werte geht. Ich bin leider darauf angewiesen, da unser WLAN gerade wieder sehr schwach ist und sich ständig verabschiedet.
Auch das Ezetimib ist doch nur eine Symptombehandlung wie auch das Statine. Der Körper macht doch nichts, um sich selbst zu schaden. Warum er das macht, hat eine Ursache! Warum versucht man nicht die Ursache zu finden? Woher kommen die Entzündungen im Körper, der oxidative und nitrosative Stress? Wie kann ich diese ins Gleichgewicht bringen. Ich glaube nicht, dass Medikamente für alles die Lösung sind. Wenn der ox. Stress nicht runtergeht bin ich nicht davon überzeugt, dass Medikamente dann vor einem Schlaganfall schützen.
Mein extremer Gamechanger war mit 55 VitaminD 3 Omega drei, Bor Türoffner der Zelle, dazu etwas Magnesium. Das braucht jeder, da sind alle im Mangel. DIE Ärzte haben das nur im Blick, wenn sie sich selbst weitergebilddthaben Minerale und Votamine werden nicht gelehrt in der Uni.
Sehr informativ vielen Dank. Etwas schwierig für mich als Laie sind die vielen medizinischen Fachbegriffe, der Doc.spricht sehr schnell.
Sie können die Geschwindigkeit einstellen.😅
Sehr informativ und interessant. Einige Begriffe sind mir zwar nicht geläufig, aber man nimmt sehr viel mit und versteht das große Ganze.
Vielen Dank für dieses Interview!
Danke für das Feedback.
Danke für das informative Video ❤
In unserer Familie gibt es Arteriosklerose und Aortaenklappeninsuffiiziens,Lungenembolie und unser Sohn hat einen hohen Lpa Wert.
Er hat die Kohlenhydrate sehr reduziert und er arbeitet im Schichtsystem…
Werde das Video weiterleiten.
In der Hoffnung das der Arzt auch die Werte kennt und kontrolliert.
Euch allen alles Gute!
@patricheizmanndanke schön ❤
Also ich habe ohne nicht viel zu tun ca. 6 kg abgenommen. Dauerhaft abgenommen. Von 82 auf 76 kg. Das war mein Gewicht mit ca. 25 LJ. Heute bin ich 70 LJ.
Das war vor allem durch die Essensumstellung. Kaum mehr Fertig-Produkte und wesentlich wenig Obst. Aber ein bisschen mehr Gemüse.
Mit Sport habe ich kurzfristig nur 3 kg abgenommen. Aber die waren gleich wieder oben.
Ihr beide im Gespräch 👌👍👍👍
Super
Vielen Dank 🙏
Sehr interessantes Video.
Danke für das Feedback.
Selten einen so jungen, umfassend und aktuell informierten und rhethorisch bewanderten Arzt gehört.
Deshalb habe ich ihn eingeladen 😉 Sehr angenehmer und kompetenter Mensch.
Vielen Dank ❤
Da haben sie sich ja den Ober Pharma Arzt als Fachmann geholt 🙄
Der Kardiologe ist doch sehr kompetent finde ich
@Zeynep-mg2vr Manche brauchen halt länger
Obwohl er ausdrücklich darauf hinweist, dass der gesunde Lebensstil klar entscheidend ist? Klingt nicht nach typisch „Ober Pharma“, wie ich finde.
@patricheizmann Dann haben Sie was Medizin Pharmakologie Biochemie angeht auch keine Ahnung.
Danke Patric, sehr gutes Video! Ein super sympathischer Arzt mit viel Fachwissen. Aber bin ich der Einzige, den er optisch total an Rezo erinnert? 😊
haha… stimmt. Eine gewisse Ähnlichkeit 🙂
Medikamente einzunehmen, die nur auf einer Statistik basieren, ist schon sehr abenteuerlich. Jedes und wirklich JEDES Medikament, hat seine Wirkung. Und als gesunder Mensch, in den ausgeklügelten Mechanismus des Körpers und der Natur einzugreifen, ist schon recht fahrlässig!
Um Entzündungen im Körper rechtzeitig und im frühen Lebensalter zu senken und niedrig zu halten, gibt es unzählige einfach umzusetzende Möglichkeiten. Dann nämlich, mit einer einer entzündungsarmen und gesunden Ernährung und entzündungssenkenden Maßnahmen, bleibt man gesund und hat auch mit dem Cholesterin, welches eh bei jedem Menschen anders hoch, oder niedrig ist, keine Probleme.
In diesem Video wird dem ängstlichen Menschen suggeriert, Pille rein und alles gut. Selbst, wenn es gut gemeint ist, es wird für die meisten so rüberkommen.
Der Körper reguliert IMMER alles selbst. Und wie die Mikroben diese Medikamente schließlich verstoffwechseln und was sie daraus machen, ist nicht vorhersehbar!! Jedes einzelne Medikament, ist ein Eingriff in die Homöostase des Körpers und hat auf die eine, oder andere Art und Weise, Auswirkungen im Körper. Und das bei jedem Menschen unterschiedlich!!
ganz ihrer Meinung , genau so ist es
Mehrfach im Interview mit NACHDRUCK erwähnt, dass der gesunde Lebensstil der entscheidende Faktor ist. Wer ein sehr hohes Alter bei bester (kardiovaskulärer) Gesundheit erreichen möchte, sollte nicht ignorieren, dass es selbst beim gesündesten Lebensstil ein Restrisiko gibt, dass eine Plaquebildung nicht ausschließt. Zudem: nicht allen gelingt ein sehr gesunder Lebensstil – aus verschiedenen Gründen. Dann KANN Pharmazie Unterstützung bieten. Und nochmal zur Sicherheit, damit es nicht untergeht: NICHTS schlägst den gesunden Lifestyle.
@patricheizmann zwar mehrfach den gesunden Lifestyle erwähnt, aber dennoch dem normalen Zuhörer damit suggeriert, dass jeder betroffen sein könnte und deshalb, wenn auch nicht explizit gesagt, es jeder nehmen sollte. So kommt es rüber, zumindest bei ängstlichen Personen.
Auf Verdacht ein Medikament einzunehmen, wenn man noch völlig gesund ist, gegen ein Ereignis in weiter Zukunft, welches quasi jeden treffen könnte, kann und darf nicht das Mittel zur Lösung sein!! Denn wie heutzutage bewiesen….. hat jedes Medikament eine Wirkung und seine Nebenwirkungen. Es ist und bleibt Chemie, mit der unsere Mikroben wer weiß was machen. Fakt ist, sie kümmern sich auf jeden Fall darum und machen jedoch Dinge daraus, die uns eventuell schaden.
Weltweite Studien, die negative Wirkungen von Statinen nachweisen
1. Muskelschmerzen und Muskelschwäche
Studie: STOMP – USA, 2013
151 gesunde Erwachsene erhielten sechs Monate lang entweder 80 mg Atorvastatin täglich oder ein Placebo.
Ergebnis: In der Statin-Gruppe traten bei 19 Personen Muskelschmerzen auf, gegenüber 10 Personen in der Placebo-Gruppe. Die Studie zeigte damit, dass hoch dosiertes Atorvastatin bei einem Teil der Menschen Muskelschmerzen verursachen kann.
Studie: Cholesterol Treatment Trialists’ Collaboration – internationale Metaanalyse, 2022
Die Auswertung individueller Daten aus großen, randomisierten Studien bestätigte, dass Statine tatsächlich zusätzliche Muskelschmerzen oder Muskelschwäche verursachen können. Der absolute Mehranteil war insgesamt klein, aber statistisch nachweisbar und konzentrierte sich überwiegend auf das erste Behandlungsjahr. 
2. Abnahme von Coenzym Q10
Metaanalyse von 12 randomisierten Studien mit 1.776 Teilnehmern, 2018
Die Auswertung zeigte, dass Statine den Q10-Spiegel im Blut signifikant senken. Das betrifft eine Substanz, die für die Energieproduktion in den Mitochondrien benötigt wird.
3. Erhöhtes Diabetesrisiko
Metaanalyse von 13 randomisierten Studien mit 91.140 Teilnehmern
Das Risiko für eine neu auftretende Typ-2-Diabetes-Erkrankung war unter Statinen erhöht: Odds Ratio 1,09.
Die absolute Risikoerhöhung ist im Durchschnitt klein, aber der Zusammenhang wurde in randomisierten Studien nachgewiesen. 
4. Erhöhtes Risiko für Hirnblutungen
Metaanalyse von 33 randomisierten Studien mit 216.258 Teilnehmern, 2024
Die Statintherapie war mit einem statistisch erhöhten Risiko für hämorrhagische Schlaganfälle verbunden.
Relatives Risiko: 1,17
Das entspricht einer relativen Erhöhung um etwa 17 %.
Bei Menschen mit vorausgegangenem Schlaganfall oder einer vorübergehenden Durchblutungsstörung des Gehirns war das Risiko in der Untergruppenanalyse stärker erhöht.
5. Veränderungen von Mineralstoffen
Mendelsche Randomisierungsstudie, 2022
Die Untersuchung fand Zusammenhänge zwischen einer genetisch nachgebildeten Hemmung des Statin-Zielproteins HMG-CoA-Reduktase und niedrigeren Blutkonzentrationen von:
Eisen
Zink
Magnesium
Kalium
Die Ergebnisse sprechen für einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Wirkmechanismus von Statinen und der Versorgung mit diesen Mineralstoffen. Es handelt sich um eine genetische Analyse und nicht um einen direkten Therapieversuch mit Statinen. 
6. Knochendichte und Knochenstoffwechsel
Systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse, 2024
In der Auswertung von zwölf randomisierten Studien zeigte sich eine statistisch signifikante Abnahme der Knochendichte an untersuchten Messorten unter Statintherapie:
Mittlere Differenz: −0,06 g/cm²
95-%-Konfidenzintervall: −0,08 bis −0,04 g/cm²
Gleichzeitig wurde keine signifikante Veränderung des allgemeinen Frakturrisikos festgestellt.
7. Vitamin D
Die Studien zu Statinen und Vitamin D zeigen unterschiedliche Ergebnisse. Eine Metaanalyse aus sieben Studien fand bei randomisierten Studien teilweise einen Anstieg des Vitamin-D-Spiegels, während Beobachtungsstudien teilweise einen Rückgang zeigten. Ein allgemeiner, durch Statine verursachter Vitamin-D-Mangel ist damit nicht belegt.
Zusammenfassung der nachgewiesenen negativen Wirkungen
Die genannten Studien belegen konkrete unerwünschte Wirkungen beziehungsweise statistische Zusammenhänge. Sie unterscheiden sich darin, wie direkt sie eine Ursache-Wirkungs-Beziehung nachweisen.
Gut zusammengefasst 👍. 80 mg scheinen mir sehr viel, sind das nicht µg? Es müsste bei Verordnung eine Statines auch gleich Q10 mit verordnet werden, aber das interessiert niemanden. Meine Mutter hat heftige Muskelschmerzen und ich habe ihr zweimal am Tag Q10 gegeben und es wurde besser. Aber das geht privat ganz schön ins Geld.
Leider ist das Transkript grottenschlecht. Vieles muss man mit viel Phantasie herausfinden. Das ist sehr schade, weil es teilweise um wichtige Werte geht. Ich bin leider darauf angewiesen, da unser WLAN gerade wieder sehr schwach ist und sich ständig verabschiedet.
❤
Also ich kann den Herrn leider nicht zustimmen.
Beste Grüße aus Salzburg.
Daumen hoch; danke für euren Einsatz
Danke dir!
Sehr interessantes Gespräch, ihr beiden passt gut zusammen. Gerne mehr davon! 😊
Danke für dein Feedback, sehr wertvoll!
🙋🏼♂️🙏
Auch das Ezetimib ist doch nur eine Symptombehandlung wie auch das Statine. Der Körper macht doch nichts, um sich selbst zu schaden. Warum er das macht, hat eine Ursache! Warum versucht man nicht die Ursache zu finden? Woher kommen die Entzündungen im Körper, der oxidative und nitrosative Stress? Wie kann ich diese ins Gleichgewicht bringen. Ich glaube nicht, dass Medikamente für alles die Lösung sind. Wenn der ox. Stress nicht runtergeht bin ich nicht davon überzeugt, dass Medikamente dann vor einem Schlaganfall schützen.
Dann sollten Hausärzte auch mitspielen und nicht nur das Standmodell aus kostetgründen verschreiben und nicht aufklären
Mein extremer Gamechanger war mit 55 VitaminD 3 Omega drei, Bor Türoffner der Zelle, dazu etwas Magnesium. Das braucht jeder, da sind alle im Mangel. DIE Ärzte haben das nur im Blick, wenn sie sich selbst weitergebilddthaben Minerale und Votamine werden nicht gelehrt in der Uni.