Muss jeder wirklich für sich selber testen. Hab ein Oxalatdumping hinter mir, und es war wirklich nicht lustig. War aber auch selber schuld. Jeden Tag „gesunde“ Smoothie selber gemacht, weil es ja angeblich sooooo gesund ist. Heute bin ich schlauer, nachdem ich das Buch „Gefährliche Superfoods “ von Sally Norten gelesen habe. Und ich muss sagen, es geht mir wesentlich besser ohne diese ganzen Oxalate, Lektine, Phytinsäure, Antinährstoffe…..
Aber das ist halt auch weil wir nicht mehr saisonal essen, sondern alles an 365 Tagen im Jahr, und das war früher einfach nicht. Besonders bei Darmproblemen ist es die beste Heilung überhaupt, ohne Medikamente…
Jo, ich hab.noch Haferkleie drin. Die wird auch weich über Nacht und wäre ohne einweichen eher schwer zu kauen.
Der Hafer saugt das Wasser ja auf, so dass morgens eh noch Milch drüber kommt.
Das ist so ein bullshit. Die lassen sich immer was neues ausdenken denn gesunde Menschen bringen kein Geld ein. Es gib eine Doku darüber wie die Erse aussehen würde wenn sich alle pflanzenbasiert ernähren würden. Das Ergebnis ist atemberaubend aber die woo
Die Infos im Video sind nicht neu wenn man sich mit Ernährung schon beschäftigt hat. Und gut erklärt zudem, wie ich finde. Dass hier in den Kommentaren viele zeigen wie unflexibel sie im Kopf sind ist schon bedenklich….
All diese Rocket-Science-Essensratschläge hab ich schon von meiner Oma gehört. Nur jetzt werden die auch noch erklärt. Danke schön.
Wir sollten nicht so viel Wissen vergessen über die Generationen hinweg.
Das wusste Udo Pollmers schon vor 20 Jahren.
Und Hülsenfrüchte weicht man nicht nur ein, sondern kocht sie grundsätzlich.
Sollte es wirklich Leute geben die das nicht wissen?
Der Begriff „Antinährstoffe“ war mir noch nicht geläufig. Dass Pflanzen Stoffe enthalten, um sich selbst vor Fressfeinden zu schützen, schon. Trotzdem hab ich nie Bedenken gehabt, mir mit dem (eher hohen) pflanzlichen Anteil meiner Ernährung Schaden zufügen zu können. Dass man grüne Bohnen kochen, Hülsenfrüchte einweichen muss und welche Pflanzen man besser nicht zu sich nicht nimmt, wird seit jeher von Generation zu Generation weiter gegeben. Schön, dass man heutzutage fundierter über Anti-Nährstoffe Bescheid weiß. Danke daher für den informativen Beitrag und dafür, einer Verunsicherung in Bezug auf den pflanzlichen Anteil in der Ernährung vorzugreifen. 😊 Ich meine, die Menschheit ernährt sich von Anbeginn zum Teil oder gar überwiegend von Pflanzen. Es scheint nicht geschadet zu haben, so zahlreich wie wir auf der Welt anzufinden sind 😉.
Ich finde der eigene Körper weißt es am besten, was gut für den Körper ist und meistens merkt man es auch ob es einem gut tut oder nicht und das beste ist von allem in klein Mengen zu sich nehmen dann ist man aufn sicheren weg und sowie ich möglichst viel selber bauen
Auf den ersten Blick klingt die Aussage „Der eigene Körper weiß am besten, was gut für ihn ist“ sehr einleuchtend. Schließlich spüren wir Hunger, Durst, Müdigkeit oder Schmerzen – alles Signale unseres Körpers, die uns auf Bedürfnisse oder Probleme aufmerksam machen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass unser Körper uns nicht immer zuverlässig sagt, was tatsächlich gut für uns ist.
Zum einen sind viele körperliche Signale das Ergebnis von Gewohnheiten, Erziehung und äußeren Einflüssen. Wer zum Beispiel regelmäßig zu viel Zucker oder Fett isst, entwickelt oft ein Verlangen danach, obwohl diese Lebensmittel langfristig schädlich sein können. Auch das Verlangen nach Nikotin oder Alkohol ist kein Zeichen dafür, dass der Körper diese Stoffe wirklich braucht – im Gegenteil.
Außerdem sind viele Krankheiten und Mangelerscheinungen gerade deshalb gefährlich, weil der Körper sie lange Zeit nicht oder nur sehr subtil anzeigt. Ein hoher Blutdruck, Diabetes oder bestimmte Vitaminmängel verursachen oft erst dann Symptome, wenn bereits Schäden entstanden sind. Auch Übergewicht oder Bewegungsmangel werden vom Körper nicht sofort als Problem gemeldet, obwohl sie das Risiko für viele Krankheiten deutlich erhöhen.
Nicht zuletzt kann uns unser Körper auch täuschen: Stress, emotionale Belastungen oder psychische Erkrankungen können körperliche Symptome hervorrufen, die wir falsch deuten. Umgekehrt ignorieren wir manchmal Warnsignale, weil sie nicht ins Bild unserer eigenen Bedürfnisse passen.
Vielen Dank 🤗
Muss jeder wirklich für sich selber testen. Hab ein Oxalatdumping hinter mir, und es war wirklich nicht lustig. War aber auch selber schuld. Jeden Tag „gesunde“ Smoothie selber gemacht, weil es ja angeblich sooooo gesund ist. Heute bin ich schlauer, nachdem ich das Buch „Gefährliche Superfoods “ von Sally Norten gelesen habe. Und ich muss sagen, es geht mir wesentlich besser ohne diese ganzen Oxalate, Lektine, Phytinsäure, Antinährstoffe…..
Aber das ist halt auch weil wir nicht mehr saisonal essen, sondern alles an 365 Tagen im Jahr, und das war früher einfach nicht. Besonders bei Darmproblemen ist es die beste Heilung überhaupt, ohne Medikamente…
Saisonal und regional nützt allerdings auch nichts, wenn der Darm durch Antibiotika zerstört ist.
@schafdesgutenhirten
Ja, Antibiotika Plus: Fehlhaltung, Medikamente, Fehlernährung, Stresshormone (Flucht oder Angriff 🙂
Verantwortungslosigkeit für Tier und Mensch… .
Weißer Zucker und weißes Mehl… .
Statt ein langes Leben ein langes Sterben als Versuch und Bereicherung der Pharma
Hafer über Nacht in Wasser liegen lassen ✌🏻 Phytinsäure wird abgebaut
Danach dann nochmal abspülen?
Nein, aufessen
Klingt sehr Appetitlich
Jo, ich hab.noch Haferkleie drin. Die wird auch weich über Nacht und wäre ohne einweichen eher schwer zu kauen.
Der Hafer saugt das Wasser ja auf, so dass morgens eh noch Milch drüber kommt.
@@dmnbkr1256ist es, Haferflocken schmecken über Nacht eingeweicht erheblich besser👍
Beachtet ihr Antinährstoffe schon in eurer Ernährung oder ist das für euch komplettes Neuland?
Richtige Frage, die man der vegetarischen Community stellen sollte!
@@DrJohnnyWilhelmWarum? Sie sind im Allgemeinen bestens Informiert und lassen ihr Blut 1x jährlich auf evtl. Probleme kontrollieren 😊
@@DrJohnnyWilhelmtriggert die veganen hart
@kurzfassung
👆 Durch so etwas? 🤭😄
@@DrJohnnyWilhelm Wer sich dreimal am Tag Fleisch reindrückt, sollte sich die Frage auch stellen. Just saying…
Wie immer ein ganz interessanter Beitrag, danke 🌻
Oha, und ch esse seit 35 Jahren täglich 100 Gramm Haferflocken 😅
Glaub langsam ich darf gar nix mehr essen wenn ich die überschrift lese
Doch, tierisch Lebensmittel sind immer gut (außer Milch)
@@DrJohnnyWilhelmja gut danke😂
😂😂😂@@DrJohnnyWilhelm
@@DrJohnnyWilhelm Dr Dr Prof Schlaumeier
Das ist so ein bullshit. Die lassen sich immer was neues ausdenken denn gesunde Menschen bringen kein Geld ein. Es gib eine Doku darüber wie die Erse aussehen würde wenn sich alle pflanzenbasiert ernähren würden. Das Ergebnis ist atemberaubend aber die woo
Oxalsäure ist im Rhabarber
und schon früher wusste man das man nicht zuviel davon essen darf/sollte….
Beziehungsweise mit Milchprodukten kombinieren. Das vorhandene Kalzium bindet die Oxalsäure. Trifft auch auf (Rahm)Spinat zu.
Wunderbar, danke für diesen tollen Beitrag Fr. Dr. Julia Fischer, um erfolgreich zu verunsichern!
Quatsch
Mimimimimimiiii 😂
Zuhören und Verstehen sind eben nicht dasselbe…Alle angeblichen Gefahren werden doch im Beitrag entkräftet oder zumindest relativiert.
Deshalb fetter leberkäs da ist alles drin und dann noch eine geile Knusperhaut vom Schweinsbraten das ist Superfood!
😂
Was denn noch alles,
jeden Tag was anderes.
Ich glaube das jedermann weiß was er Essen will.
Langsam verstehe ich die Welt nicht mehr, ich hoffe Ihr wisst noch wovon ihr spricht
Die Infos im Video sind nicht neu wenn man sich mit Ernährung schon beschäftigt hat. Und gut erklärt zudem, wie ich finde. Dass hier in den Kommentaren viele zeigen wie unflexibel sie im Kopf sind ist schon bedenklich….
Ja, Aufklärung kann so verwirrend sein 😂
All diese Rocket-Science-Essensratschläge hab ich schon von meiner Oma gehört. Nur jetzt werden die auch noch erklärt. Danke schön.
Wir sollten nicht so viel Wissen vergessen über die Generationen hinweg.
Wie gut, das wir bald ohne Lebensmittel auskommen können. Spart ne Menge Geld.
Quatsch
Da jeder über kurz oder lang das zeitliche segnet, ist da schon was dran 😂😂😂
Das wusste Udo Pollmers schon vor 20 Jahren.
Und Hülsenfrüchte weicht man nicht nur ein, sondern kocht sie grundsätzlich.
Sollte es wirklich Leute geben die das nicht wissen?
In D ?
Die meisten inzwischen.
Der Begriff „Antinährstoffe“ war mir noch nicht geläufig. Dass Pflanzen Stoffe enthalten, um sich selbst vor Fressfeinden zu schützen, schon. Trotzdem hab ich nie Bedenken gehabt, mir mit dem (eher hohen) pflanzlichen Anteil meiner Ernährung Schaden zufügen zu können. Dass man grüne Bohnen kochen, Hülsenfrüchte einweichen muss und welche Pflanzen man besser nicht zu sich nicht nimmt, wird seit jeher von Generation zu Generation weiter gegeben. Schön, dass man heutzutage fundierter über Anti-Nährstoffe Bescheid weiß. Danke daher für den informativen Beitrag und dafür, einer Verunsicherung in Bezug auf den pflanzlichen Anteil in der Ernährung vorzugreifen. 😊 Ich meine, die Menschheit ernährt sich von Anbeginn zum Teil oder gar überwiegend von Pflanzen. Es scheint nicht geschadet zu haben, so zahlreich wie wir auf der Welt anzufinden sind 😉.
Verdummung in reinster Form .
Ich finde der eigene Körper weißt es am besten, was gut für den Körper ist und meistens merkt man es auch ob es einem gut tut oder nicht und das beste ist von allem in klein Mengen zu sich nehmen dann ist man aufn sicheren weg und sowie ich möglichst viel selber bauen
Auf den ersten Blick klingt die Aussage „Der eigene Körper weiß am besten, was gut für ihn ist“ sehr einleuchtend. Schließlich spüren wir Hunger, Durst, Müdigkeit oder Schmerzen – alles Signale unseres Körpers, die uns auf Bedürfnisse oder Probleme aufmerksam machen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass unser Körper uns nicht immer zuverlässig sagt, was tatsächlich gut für uns ist.
Zum einen sind viele körperliche Signale das Ergebnis von Gewohnheiten, Erziehung und äußeren Einflüssen. Wer zum Beispiel regelmäßig zu viel Zucker oder Fett isst, entwickelt oft ein Verlangen danach, obwohl diese Lebensmittel langfristig schädlich sein können. Auch das Verlangen nach Nikotin oder Alkohol ist kein Zeichen dafür, dass der Körper diese Stoffe wirklich braucht – im Gegenteil.
Außerdem sind viele Krankheiten und Mangelerscheinungen gerade deshalb gefährlich, weil der Körper sie lange Zeit nicht oder nur sehr subtil anzeigt. Ein hoher Blutdruck, Diabetes oder bestimmte Vitaminmängel verursachen oft erst dann Symptome, wenn bereits Schäden entstanden sind. Auch Übergewicht oder Bewegungsmangel werden vom Körper nicht sofort als Problem gemeldet, obwohl sie das Risiko für viele Krankheiten deutlich erhöhen.
Nicht zuletzt kann uns unser Körper auch täuschen: Stress, emotionale Belastungen oder psychische Erkrankungen können körperliche Symptome hervorrufen, die wir falsch deuten. Umgekehrt ignorieren wir manchmal Warnsignale, weil sie nicht ins Bild unserer eigenen Bedürfnisse passen.
Danke für die Information, war interessant, Gott sei Dank keine Panikmache. Werde jetzt meine Haferflocken einweichen
sehr wichtige Infos, die leider zu selten erwähnt werden
Danke für das gute und informative Video! ❤