27 Kommentare zu „HERZINFARKT: Diese Warnsignale übersehen die meisten | Podcast Folge 35 [Prof. Nickenig UKB]“

  1. Meine Mutter konnte 1981 nicht gerettet werden. Sie wurde 33 Jahre alt. Die Notärzte haben wohl alles getan, so wurde mir das erzählt. Meine Mutter war am Vortag beim Arzt, der hat nichts festgestellt. Damals war ich noch ein Kind. (Sie war starke Raucherin).

  2. Liebe Community, ich freue mich sehr, dass Sie bei meinen MedNight Videopodcast einschalten. Exklusive und renommierte Experten in Ihrem Feld sind meine Gäste. Ich freue mich wirklich sehr diese Gäste und richtig tollen Content für Sie liebe Zuschauerinnen und Zuschauer zur Verfügung zu stellen. Danke auch an das Universitätsklinikum Bonn (UKB) für die Zusammenarbeit.

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    Liebe Grüße
    Dr. Tobias Weigl

  3. Besten Dank an beide Herren für diese leicht verständlichen Fachinformationen.
    Diese sind für mich sehr hilfreich u.a. als Vorbereitung für den gemeinsamen Termin mit meiner 84jährigen bei ihrer Hausärztin am kommenden Montag 👍Danke!

    1. Vielen lieben Dank, das Lob leite ich gerne weiter. Ein gut vorbereiteter Termin ist genau der richtige Weg, um das Gespräch mit der Hausärztin am Montag optimal zu nutzen.

  4. Was sind denn Schmerzen? Jeder definiert das doch anders. Ein Hypochonder geht sofort in die Notaufnahme, aber Handwerker vielleicht, sagt, das ist ja komisch in der Brust. Dann gehst du zum Arzt und der naja…
    Wir haben keinen Bergdoktor, der einem hinterher fährt.

    1. Schmerz nimmt wirklich jeder Mensch ganz unterschiedlich wahr. Bei einem komischen Gefühl in der Brust sollte man aber kein Risiko eingehen und es lieber einmal zu viel als zu wenig untersuchen lassen.

  5. @sabinehufer9649

    Ich bin COPD ler war vor kurzem noch im KH Atemnot infakt.. habe dazu eine Spinal sterose, Fiboymalgie und eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung…alle Risiken für ein Herzinfarkt… wenn ich mein Hausarzt nicht sagen würde, ob man kein EKG machen könnte oder Blut Werte, würde er nichts tun..er kommt mir vor,ob er kein Bock auf sein Job hat

    Die Realität bei Kassenpatienten sieht anders aus
    Ich wollte rauchfrei werden aber ich bin erwerbinderungs Renter… leb alleine und habe ein Monat geschafft..mein Hausarzt der hat noch nie zu mir gesagt… ich kann sie dabei unterstützen oder Kommen sie von der Ziggy Weg…

    Traurige Realität..und in heutigen KH ein Trauma.. ich flüchte mittlerweile schon früh aus dem KH.. halte es dort lange nicht aus

    Es gibt Lebensumstände wie meine, ich weiß selbst das ich nicht alt werde.. ist so..

    1. Dass Sie es trotz dieser Last schon einen Monat geschafft haben, ist eine starke Leistung. Bei so vielen chronischen Erkrankungen ist ein vertrauensvoller Arzt das A und O, weshalb ein Wechsel Ihnen viel bringen kann.

  6. @karlkaputtnik6987

    Früher gab es mehr Herzinfarkte, garantiert nicht, das ist der pure Unsinn, denn der Herzinfarkt ist das Ergebnis eines Lebensstils,wie wir ihn erst seit ein paar Jahrzehnten kennen. Wer in den fünfziger Jahren einen Herzinfarkt Patienten sehen wollte, der musste schon in Deutschland weit fahren der Mann spult ein Diagnose Klischee nach dem anderen ab

    1. Der heutige Lebensstil ist ein Risikofaktor für Herzerkrankungen. Statistisch gesehen gab es den Höchststand in Deutschland allerdings in den 70er – 80er Jahren. Seitdem gehen die Zahlen durch bessere Vorsorge und Notfallmedizin zurück.

  7. @helmuteisenbahner3495

    Hallöchen

    Jeder einzelne kann viel dazu tun um einen Herzinfarkt zu entgehen.
    Das wurde hier sehr gut u verständlich erklärt.
    Danke für diesen Broadcast.
    Lg Helmut

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